71 Folgen

Lotte und Cornelia sind beide Mitte 30, die eine arbeitet in einem Medienberuf, die andere ist Erzieherin. Sie sind aktiv, sportlich und gesund – bis sie sich im März mit Corona infizieren. Seitdem hat sich ihr Leben völlig verändert, denn sie leiden bis heute unter den Folgen der Krankheit. Erschöpfung, Schmerzen und eine große Verunsicherung: Wird es jemals wieder wie früher? In sechs Folgen erzählen sie ihre Geschichte. Weitere Informationen über Corona-Spätfolgen finden Sie hier: https://c19langzeitbeschwerden.de/

Coronavirus - Alltag einer Pandemie Deutschlandfunk

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4.1 • 84 Bewertungen

Lotte und Cornelia sind beide Mitte 30, die eine arbeitet in einem Medienberuf, die andere ist Erzieherin. Sie sind aktiv, sportlich und gesund – bis sie sich im März mit Corona infizieren. Seitdem hat sich ihr Leben völlig verändert, denn sie leiden bis heute unter den Folgen der Krankheit. Erschöpfung, Schmerzen und eine große Verunsicherung: Wird es jemals wieder wie früher? In sechs Folgen erzählen sie ihre Geschichte. Weitere Informationen über Corona-Spätfolgen finden Sie hier: https://c19langzeitbeschwerden.de/

    Corona-Spätfolgen (6) - Wird es je wie früher?

    Corona-Spätfolgen (6) - Wird es je wie früher?

    Cornelia und Lottes Leben hat sich radikal verändert. Sie kehren wieder in ihren Job zurück, aber mit großen Einschränkungen. Die Angst vor dem nächsten Krankheitsschub bleibt. Und die Angst davor, nie wieder richtig gesund zu werden.


    www.deutschlandfunk.de, Coronavirus – Alltag einer Pandemie
    Hören bis: 19.01.2038 04:14
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    • 18 Min.
    Corona-Spätfolgen (5) - Nebel im Gehirn

    Corona-Spätfolgen (5) - Nebel im Gehirn

    Lotte und Cornelia sind erschöpft und kraftlos. Nichts wird besser, keiner kann ihnen helfen. Corona geht nicht weg. Lotte kämpft gegen Ohnmachtsanfälle, Cornelia nimmt ein Asthma-Spray. Beide sind zutiefst verunsichert.


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    Hören bis: 19.01.2038 04:14
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    • 17 Min.
    Corona-Spätfolgen (4) - Fertig mit der Welt

    Corona-Spätfolgen (4) - Fertig mit der Welt

    Die Krankheit kehrt zurück. Lotte hat die ganze Zeit Schmerzen, die durch den gesamten Körper wandern. Cornelia hat Angst zu sterben. Im Krankenhaus wird sie auf Lungenembolie, Herzinfarkt und Schlaganfall gecheckt – die Ärzte sind ratlos.


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    Hören bis: 19.01.2038 04:14
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    • 23 Min.
    Corona-Spätfolgen (3) - Allein zu Haus

    Corona-Spätfolgen (3) - Allein zu Haus

    Lotte kocht sich einen großen Topf Hühnersuppe und wird beim Haare waschen fast ohnmächtig. Cornelias Geruchs- und Geschmackssinn ist weg. Sie führt ein Videotagebuch und arbeitet im Garten. Sie denkt, Corona ist vorbei.


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    • 19 Min.
    Corona-Spätfolgen (2) - Rufen Sie die Feuerwehr!

    Corona-Spätfolgen (2) - Rufen Sie die Feuerwehr!

    Lotte und Cornelia werden positiv getestet. Cornelia putzt noch die Wohnung und wird dann gegen ihren Willen ins Krankenhaus eingeliefert. Lottes Krankheit wird schlimmer, das Gesundheitsamt glaubt an einen Herzinfarkt.


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    • 19 Min.
    Corona-Spätfolgen (1) - Testergebnis zum Tatort

    Corona-Spätfolgen (1) - Testergebnis zum Tatort

    Lotte und Cornelia sind beide Mitte 30, aktiv, sportlich und gesund – bis sie sich im März mit Corona infizieren. Die Gesundheitsämter sind überfordert: Sind die Symptome eindeutig? Sollte überhaupt getestet werden?


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    • 21 Min.

Kundenrezensionen

4.1 von 5
84 Bewertungen

84 Bewertungen

Mima1049 ,

Etwas differenzierter bitte..

Ich habe mir gerade die erste Folge zu den Spätfolgen angehört und bin doch etwas entsetzt. Wie kann es sein, dass Außenstehende immer meinen die Situation besser einschätzen zu können ALLES richtig machen. Anfang März war die Pandemie bei, es gab wenig Informationen dazu. Welche Symptome tatsächlich hinweisgebend sind, wie Teststrategie aussehen. Wie kann es sein, dass sie sich ein Urteil über das Verhalten der Mitarbeiter*innen im Gesundheitsamt bilden. Ich glaube, dass viele einfach nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben und die Dinge nicht besser wussten. Vieles ist nicht optimal, ja - aber bedenken sollte man, dass es nie nur eine Seite gibt und man im Nachhinein immer schlauer ist. Ich finde, diese Menschen leisten gerade enorm viel für die Gesellschaft und wir sollten uns lieber mit denen beschäftigen, die mit einer Hartnäckigkeit Regeln ignorieren und uns noch weiter in dieser Situation halten. Von einer Moderatorin wünsche ich mir doch ein wenig mehr Objektivität.

Bert H. ,

Qualitätsmedien.Gehirnwäsche

Wer diesen hirnverbrannten Humbug noch für voll nimmt, hat noch immer nicht begriffen, worum es in der Plandemie wirklich geht. Schlaft weiter und genießt die Gehirnwäsche der „Qualitätsmedien“!

wwwklm ,

Reißt euch mal zusammen

Die letzte(n) Folge(n) waren recht ernüchternd.
Wir sind immer noch mitten in einer Pandemie, aber das scheint die Moderatorin wohl vergessen zu haben.
Ja, Coronatest für Personen betroffene Landkreise 2 Tage vor Reiseneginn schützen nicht zu 100%, aber alles was das Übertragungsrisiko verringert ist GUT!
Aber die unterschwellige Aussage: es ist nicht 100% sicher also lassen wir es ganz bleiben... klingt ja fast wie the orange blob: lass mal weniger testen, dann haben wir auch weniger Fälle!

PS. Sehr cool, dass ihr mit Lauterbach für den Podcast gewinnen konntet!

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