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Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über Themen aus dem Heft und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

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    • Technologie
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Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über Themen aus dem Heft und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

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    Turing-Test passé durch moderne KI? | c’t uplink 44.4

    Turing-Test passé durch moderne KI? | c’t uplink 44.4

    Denkt sie oder denkt sie nicht? Googles Sprachsystem LaMDA soll laut einem Mitarbeiter empfinden können, aber nicht nur der Konzern selbst bestreitet das. Doch woran macht man fest, ob eine KI Bewusstsein hat? Als Antwort wird häufig der Turing-Test genannt, erdacht von Alan Turing, einem der Pioniere der Informatik.

    Doch was ist der Turing-Test, was soll er eigentlich genau messen und wann hat ein Computer den Test bestanden? Die Interpretationen dazu gehen auseinander und moderne KI-Systeme wie LaMDA oder GPT-3 nähren Zweifel an der Nützlichkeit des Turing-Tests.

    In c’t uplink erklären Pina Merkert und Sylvester Tremmel aus der c’t-Redaktion die Grundannahmen und den Aufbau des Turing-Tests und diskutieren über dessen Zweckmäßigkeit. Wurde Turing falsch verstanden? Wieso ist es so schwer zu messen, ob eine KI empfindet? Von diesen Fragen aus philosophieren sie über Denken, Empathie und Intelligenz, sowie warum Menschen Maschinen testen. Moderator Keywan Tonekaboni sorgt dafür, dass auch nicht-künstliche Intelligenzen beim Thema nicht den Faden verlieren.

    Mit dabei: Pina Merkert, Sylvester Tremmel und Keywan Tonekaboni

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    Daten von James-Webb-Weltraumteleskop selbst auswerten | c’t uplink 44.3

    Daten von James-Webb-Weltraumteleskop selbst auswerten | c’t uplink 44.3

    Weltraumteleskope haben einen ungetrübten Blick auf die Sterne. Und nichts schaut so scharf,
    detailliert und weit wie das James-Webb-Weltraumteleskop am Lagrange-Punkt L2 hinter der Erde im
    Orbit um die Sonne. Das Teleskop ist eine 10 Milliarden Dollar teure technische Meisterleistung,
    die sogar noch besser funktioniert, als seine Erbauer von der NASA, ESA und CSA gehofft hatten.

    Das Teleskop mit seinen charakteristischen sechseckigen Spiegeln war am 25. Dezember 2021
    zusammengefaltet in einer Ariane-5-Rakete gestartet, die es genauer als gehofft ausgesetzt hat, was
    Treibstoff gespart und dem Teleskop damit wohl eine längere Betriebszeit ermöglicht hat. Im All
    entfaltete es sich und erreichte einen Monat später sein Zielorbit um den Lagrange-Punkt 1,5
    Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Auch das Ausfalten des Hitzeschilds gegen die Strahlung
    der Sonne und das Kalibrieren der Spiegel funktionierte hervorragend, sodass das Teleskop
    inzwischen Bilder nie gesehener Schönheit und Schärfe von Galaxien, Nebeln und Sternen liefert.

    Begeistert schauen Wilhelm Drehling, Jan Mahn und Pina Merkert im c't uplink auf die ersten Bilder.
    Dabei erklären sie das Wie und Warum der Technik im Teleskop und ordnen ein, warum es im Vergleich
    zum Vorgänger Hubble entscheidende wissenschaftliche Erkenntnisse ermöglichen könnte.

    Neben den bildgebenden Instrumenten NIRCam und MIRI hat das Teleskop auch NIRSpec und FGS-NIRISS an
    Bord. Diese Instrumente liefern die Daten für Spektralanalysen, die Rückschlüsse auf die
    Zusammensetzung von Sternen, Nebeln und Galaxien lassen. Die drei Weltraumagenturen veröffentlichen
    in den ersten sechs Monaten auch alle dieser Daten, sodass man selbst Spektralanalysen vornehmen
    kann. Jan Mahn zeigt als Teaser für einen bald erscheinenden c't-Artikel mit allen Details, wie so
    eine Analyse aussieht.

    Mit dabei: Willhelm Trining, Jan Mahn und Pina Merkert

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    Stromverbrauch überwachen und optimieren I c’t Uplink 44.2

    Stromverbrauch überwachen und optimieren I c’t Uplink 44.2

    Die Strompreise steigen momentan kontinuierlich an, manch ein Anbieter verlangt regelrecht unverschämte Preise von mehr als 1 Euro pro Kilowattstunde. Das dürfte sich so schnell nicht ändern. Nicht jeder kann und will sich mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage unabhängiger von dieser Entwicklung machen. Die gute Nachricht: Schon mit kleinen, kostengünstigen Maßnahmen kann man seinen Stromverbrauch optimieren.

    Dabei können Energiekostenmessgeräte helfen, denn sie erfassen den Verbrauch von Lampen, Rechner, Kühlschrank und Co. genau. Im c’t uplink erklärt c’t-Redakteur Ernst Ahlers, welche Geräte am Markt sind, was sie kosten, wie genau sie messen und wie man sie richtig einsetzt.

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    Mehr Privatsphäre beim Surfen | c’t uplink 44.1

    Mehr Privatsphäre beim Surfen | c’t uplink 44.1

    Die DSGVO sollte mehr Datenschutz bringen, aber Datensammelei und Tracking gehen munter weiter. Die Cookie-Banner und Consent-Systeme gehen vielen Usern auf die Nerven, statt mehr Privatsphäre im Netz sicherzustellen. Kleine Anbieter stöhnen über komplizierte Regeln, während großer Internetkonzerne dank ihrer Rechtsabteilungen versuchen, Schlupflöcher in den Regelungen auszunutzen. Dazu kommt, dass Datenschutzbehörden verschiedener Länder mit unterschiedlichem Eifer an der Durchsetzung arbeiten.

    Doch als Nutzer ist man nicht hilflos. Einerseits sind die schlimmsten Formen des Datenabgreifens nicht mehr statthaft, andererseits gibt es verschiedene technische Hilfsmittel, um den Datenabfluss zu verhindern.

    Im c’t uplink erklärt c’t-Redakteur Dušan Živadinović wie Tracking funktioniert, an welcher Stelle welche Daten abgegriffen und wie weiterverwendet werden. Der Heise Medien Hausjustiziar Joerg Heidrich ordnet die Rechtslage und datenschutzpolitische Verpflechtungen ein. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie darüber, welche Maßnahmen gegen die Datensammelei helfen und verraten auch, wie sie sich persönlich schützen.

    Mit dabei: Dušan Živadinović, Joerg Heidrich und Keywan Tonekaboni

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    Gefälschte Sticks, SSDs und SD-Karten | c't uplink 44.0

    Gefälschte Sticks, SSDs und SD-Karten | c't uplink 44.0

    Auf gefälschte USB-Sticks machen wir bei c’t schon seit 20 Jahren aufmerksam - trotzdem gibts bei Amazon, eBay, AliExpress und vielen anderen Online-Shops weiterhin zuhauf Fakes. Und deren Verkäufer sind dreist: Sie erfinden Fantasiehardware mit unmöglichen Speichergrößen und verramschen sie zu Spottpreisen. Und am PC angeschlossen zeigt solch ein USB-Gerät dann tatsächlich 10 TByte oder mehr an, obwohl nur ein Bruchteil davon verfügbar ist. Das Perfide: Beim Datentransfer scheint noch alles in Ordnung. Erst, wenn man das darauf gespeicherte Backup oder die Fotosammlung dringend braucht, fliegt der Betrug auf und die Daten sind für immer futsch.

    Betroffen sind unter anderem USB-Sticks, portable SSDs und MicroSD-Karten. Mein Kollege Christof Windeck hat einige davon bestellt, um die Fälschungen zu analysieren. Manch eine Konstruktion ist geradezu aberwitzig: Da steckt dann im SSD-Gehäuse eine Platine mit eingestecker MicroSD-Karte, oder der Hersteller hat die gelogene Speichergröße einfach mit Filzstift auf die Hardware geschrieben.

    In c't uplink sprechen wir darüber, wie man solche Hardware am besten schon vor dem Kauf erkennt oder sie danach zuverlässig am eigenen Rechner überprüft. c’t-Speicherexperte Lutz Labs hat zudem einige Sticks und portable SSDs mit 1 TByte getestet, die wirklich so viel Daten aufnehmen.

    Mit dabei: Achim Barczok, Lutz Labs, Christof Windeck

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    Falträder mit Elektroantrieb | c’t uplink 43.9

    Falträder mit Elektroantrieb | c’t uplink 43.9

    In c't 15/2022 haben wir vier E-Falträder getestet. Wir gehen im c't-Podcast Uplink nicht nur auf diese vier ausführlich ein, sondern reden auch über die Kategorie allgemein -- und zeigen die vielfältigen Zwecke auf, für den die Klappräder geeignet sind.

    Zuerst beschreiben wir das Packmaß der vier Räder: Das Brompton und das Gocycle haben wir im Studio und führen den Faltvorgang vor; das Tern und das Vello ordnen wir dazu ein. Das Fahrverhalten samt Blick auf Motor, Schwerpunkt, Schaltung und Bremsen diskutieren und vergleichen wir; zufällig ist auch der Moderator die vier Bikes gefahren.

    Auch wichtig: Kriegt man Taschen ans Rad gehängt oder ist man auf einen Rucksack angewiesen? Wie passen die Reichweiten zur Pendelstrecke? Wie kann man den Akku nachladen?

    Schließlich zeigen sich die verschiedenen Einsatzgebiete: Muss das Rad besonders klein falten, um in die Bahn oder unter den Schreibtisch zu passen? Muss es stabil sein und viel Gepäck vertragen, weil man eher längere Touren fährt? Muss es leicht sein, damit man es in Bahnhöfen ohne Aufzug gut zum Bahnsteig bekommt? Muss man es vielleicht sogar jeden Tag in die Wohnung tragen, weil kein geeigneter Abstellplatz vorhanden ist? Für jeden Zweck eignet sich ein anderes der vier E-Falträder gut. Manchmal passen sogar ein Faltrad ohne E -- oder ein E-Bike ohne Falt -- am besten auf die eigenen Bedürfnisse.

    Mit dabei: Robin Brand, Steffen Herget, Michael Link, Jörg Wirtgen

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Kundenrezensionen

4,6 von 5
146 Bewertungen

146 Bewertungen

Allsehender ,

Vorsicht, Kunde !

Herrlich, Vielen Dank und Bitte mehr davon !

eris_sire ,

Produktinfos & -erfahrungen

Gute Ergänzung zur Zeitschrift und ich persönlich finde, dass auch die Erfahrungen der Podcaster immer sehr interessant sind und die Sendungen auflockern. Also, Interessantes und Spannendes zu aktueller Technik beziehungsweise zu den Themen, die bewegen.

Michel569 ,

Finds sehr informativ

Die lamentieren zwar viel rum, das ist schon richtig aber es kommt auch viel info rüber. Nachtrag: hab mir aufgrund dieses Podcast mal das Heft gekauft, was man auch empfehlen kann. Noch ein Nachtrag: Leider wird nun Werbung gemacht. Finde ich irgendwie unpassend da die Sendung selbst ja Werbung für das Magazin ist

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