50 Min.

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Jochen Wermuth d1g1tal HUMAN

    • Wirtschaft

Ist die deutsche Wirtschaft innovativ genug um auch deutlich höhere CO2-Preise zu überstehen? Eine Frage, die wir in unserem d1g1tal HUMAN Podcast mit Jochen Wermuth diskutiert haben. Aber nicht nur diese, denn zu Innovation gehört Risikobereitschaft, der Wunsch etwas ändern zu wollen und natürlich Unternehmergeist. Jochen Wermuth kritisiert in unserem Podcast aber nicht nur die Behäbigkeit der deutschen Industrie, sondern gibt konkrete Hilfestellungen, wie Unternehmen in einer Welt mit hohen CO2-Preisen erfolgreich sein können. Selbst in einer Unternehmerfamilie groß geworden, hat er sich als erfolgreicher Unternehmer zum Ziel gesetzt mit seiner Investmentgesellschaft den Wandel zu einer gesunden und nachhaltigen Welt mit zu gestalten und nachhaltige Unternehmertum zu fördern.
Heute is Jochen Wermuth Geschäftsführer und CIO des Family Office Wermuth Asset Management GmbH (WAM). Er ist darüber hinaus der Gründer der Green Growth Funds und Mitglied des Investitionsausschusses des neuen deutschen Staatsfonds KENFO. Zudem ist er Mitglied des Family-Office-Impact-Investment-Netzwerks "Toniic", der "Young Presidents' Organization" (YPO), der "Institutional Investor Group on Climate Change (IIGCC)", "Europeans for Divest- Invest" und war Mitglied des Beirats der Global Growth Company Community des Weltwirtschaftsforums.
Seine Investmentgesellschaft WAM ist von der BaFin reguliert und setzt sich für nachhaltige Investitionen mit positiven Auswirkungen auf die Umwelt ein. Sie wurde 1999 gegründet und hat sechs Investmentfonds mit einem Spitzenvermögen von über 1 Milliarde Dollar aufgelegt. Sein derzeitiger Fonds, GGF2, investiert in "exponentielle Organisationen" der EU in den Bereichen erneuerbare Energien und Ressourceneffizienz und unterstützt deren globales Wachstum. Zuvor war Jochen Wermuth Direktor bei der Deutschen Bank London und ein von der EU, TACIS und der Weltbank finanzierter Leiter der Wirtschaftsexpertengruppe unter dem Finanzministerium, ein Projekt, das von der verstorbenen irischen Premierministerin Garret FitzGerald geleitet wurde.

Ist die deutsche Wirtschaft innovativ genug um auch deutlich höhere CO2-Preise zu überstehen? Eine Frage, die wir in unserem d1g1tal HUMAN Podcast mit Jochen Wermuth diskutiert haben. Aber nicht nur diese, denn zu Innovation gehört Risikobereitschaft, der Wunsch etwas ändern zu wollen und natürlich Unternehmergeist. Jochen Wermuth kritisiert in unserem Podcast aber nicht nur die Behäbigkeit der deutschen Industrie, sondern gibt konkrete Hilfestellungen, wie Unternehmen in einer Welt mit hohen CO2-Preisen erfolgreich sein können. Selbst in einer Unternehmerfamilie groß geworden, hat er sich als erfolgreicher Unternehmer zum Ziel gesetzt mit seiner Investmentgesellschaft den Wandel zu einer gesunden und nachhaltigen Welt mit zu gestalten und nachhaltige Unternehmertum zu fördern.
Heute is Jochen Wermuth Geschäftsführer und CIO des Family Office Wermuth Asset Management GmbH (WAM). Er ist darüber hinaus der Gründer der Green Growth Funds und Mitglied des Investitionsausschusses des neuen deutschen Staatsfonds KENFO. Zudem ist er Mitglied des Family-Office-Impact-Investment-Netzwerks "Toniic", der "Young Presidents' Organization" (YPO), der "Institutional Investor Group on Climate Change (IIGCC)", "Europeans for Divest- Invest" und war Mitglied des Beirats der Global Growth Company Community des Weltwirtschaftsforums.
Seine Investmentgesellschaft WAM ist von der BaFin reguliert und setzt sich für nachhaltige Investitionen mit positiven Auswirkungen auf die Umwelt ein. Sie wurde 1999 gegründet und hat sechs Investmentfonds mit einem Spitzenvermögen von über 1 Milliarde Dollar aufgelegt. Sein derzeitiger Fonds, GGF2, investiert in "exponentielle Organisationen" der EU in den Bereichen erneuerbare Energien und Ressourceneffizienz und unterstützt deren globales Wachstum. Zuvor war Jochen Wermuth Direktor bei der Deutschen Bank London und ein von der EU, TACIS und der Weltbank finanzierter Leiter der Wirtschaftsexpertengruppe unter dem Finanzministerium, ein Projekt, das von der verstorbenen irischen Premierministerin Garret FitzGerald geleitet wurde.

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