38 Min.

Daniil Medvedev verhindert und kreiert Historisches Chip & Charge

    • Tennis

Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Zusammenfassung vom vierzehnten und letzten Tag der US Open 2021.
Historisches in Flushing Meadows
Das Finale der Herren hatte Historisches versprochen – und am Ende kam es auch genau so, wenn auch anders als gedacht. Denn der Sieger der US Open hieß nicht Novak Djokovic, sondern Daniil Medvedev. Der Weltranglistenzweite gewann mit 6:4 6:4 6:4 überraschend klar gegen den Weltranglistenersten. Djokovic fand nur ganz selten ins Match, begann gleich schon mit einem Aufschlagsverlust und gab auch darüber hinaus das Serve noch drei weitere Male ab.

Während für Djokovic am Ende eine Leistung steht, die unter dem gewohnten Niveau blieb, konnte Medvedev an seine Bestform rankommen. Im ersten Satz dominierte er vor allem mit dem Serve, gab hier kaum einen Punkt ab. Im weiteren Verlauf des Matches konnte er dann auch von der Grundlinie immer mehr die Zügel in die Hand nehmen. So konnten die Zuschauenden wieder zahlreiche Verrenkungen und Kunstschläge bewundern.
Die Anspannung brach heraus
Obwohl Djokovic verlor, hatte er während des ganzen Matches eine Mehrheit des Publikums hinter sich. Diese Unterstützung und wohl auch die Anspannung der Situation führten kurz vor Schluss zu Tränen bei Djokovic. Ob er schon früher hätte weinen können – oder sogar weinen sollen? Andreas und Philipp ordnen die Niederlage ein, sprechen darüber, wann und wo Djokovic wohl das nächste Mal wieder spielen wird.

Medvedev gewann mit dem Titel nicht nur als erster Spieler der ‚Next Gen‘ einen Grand Slam Titel. Er hat in den nächsten Monaten sogar eine realistische Chance die Weltranglistensitze zu erobern. Zudem sollte er zumindest auf Hardcourts weiter um große Titel mitspielen können. Auf Sand und dem Rasen wird er sich noch endgültig beweisen müssen.

Zum Schluss sprechen Andreas und Philipp noch über das Ergebnis im Finale des Damendoppels. Zudem vergeben sie – wie gewohnt – eine Schulnote für das Turnier. Wird Philipp mehr als eine 2(minus) hervorholen?

Wenn ihr den Tennis Channel abonnieren wollt, geht auf tennischannel.com. Wenn ihr den Rabattcode ChipCharge20 eingebt, bekommt ihr auch noch unseren Rabatt!

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Historisches in Flushing Meadows
Das Finale der Herren hatte Historisches versprochen – und am Ende kam es auch genau so, wenn auch anders als gedacht. Denn der Sieger der US Open hieß nicht Novak Djokovic, sondern Daniil Medvedev. Der Weltranglistenzweite gewann mit 6:4 6:4 6:4 überraschend klar gegen den Weltranglistenersten. Djokovic fand nur ganz selten ins Match, begann gleich schon mit einem Aufschlagsverlust und gab auch darüber hinaus das Serve noch drei weitere Male ab.

Während für Djokovic am Ende eine Leistung steht, die unter dem gewohnten Niveau blieb, konnte Medvedev an seine Bestform rankommen. Im ersten Satz dominierte er vor allem mit dem Serve, gab hier kaum einen Punkt ab. Im weiteren Verlauf des Matches konnte er dann auch von der Grundlinie immer mehr die Zügel in die Hand nehmen. So konnten die Zuschauenden wieder zahlreiche Verrenkungen und Kunstschläge bewundern.
Die Anspannung brach heraus
Obwohl Djokovic verlor, hatte er während des ganzen Matches eine Mehrheit des Publikums hinter sich. Diese Unterstützung und wohl auch die Anspannung der Situation führten kurz vor Schluss zu Tränen bei Djokovic. Ob er schon früher hätte weinen können – oder sogar weinen sollen? Andreas und Philipp ordnen die Niederlage ein, sprechen darüber, wann und wo Djokovic wohl das nächste Mal wieder spielen wird.

Medvedev gewann mit dem Titel nicht nur als erster Spieler der ‚Next Gen‘ einen Grand Slam Titel. Er hat in den nächsten Monaten sogar eine realistische Chance die Weltranglistensitze zu erobern. Zudem sollte er zumindest auf Hardcourts weiter um große Titel mitspielen können. Auf Sand und dem Rasen wird er sich noch endgültig beweisen müssen.

Zum Schluss sprechen Andreas und Philipp noch über das Ergebnis im Finale des Damendoppels. Zudem vergeben sie – wie gewohnt – eine Schulnote für das Turnier. Wird Philipp mehr als eine 2(minus) hervorholen?

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