73 Folgen

Erfahrungsberichte von Conny und Daniel

Depressionen zählen zu den besonders weit verbreiteten psychischen Erkrankungen überhaupt und werden oft unterschätzt. Wir möchten unsere Erfahrungen und Erlebnisse mit Euch teilen und zusammen mit Euch das Thema weiter enttabuisieren.

Bei Daniel wurde erst vor Kurzem eine depressive Episode diagnostiziert. Nach diversen Gesprächen beginnt nun seine erste Therapie.

Sowohl Erstdiagnose, als auch eine Therapie liegen bei Conny schon einige Jahre zurück. Dennoch sind die Erkrankung und deren Begleiterscheinungen ein fast täglicher Begleiter für sie.

Dark Mind | Der leichte Podcast über Depressionen Conny & Daniel

    • Gesundheit und Fitness
    • 5,0 • 21 Bewertungen

Erfahrungsberichte von Conny und Daniel

Depressionen zählen zu den besonders weit verbreiteten psychischen Erkrankungen überhaupt und werden oft unterschätzt. Wir möchten unsere Erfahrungen und Erlebnisse mit Euch teilen und zusammen mit Euch das Thema weiter enttabuisieren.

Bei Daniel wurde erst vor Kurzem eine depressive Episode diagnostiziert. Nach diversen Gesprächen beginnt nun seine erste Therapie.

Sowohl Erstdiagnose, als auch eine Therapie liegen bei Conny schon einige Jahre zurück. Dennoch sind die Erkrankung und deren Begleiterscheinungen ein fast täglicher Begleiter für sie.

    #73 | Dazugehören in der Depression

    #73 | Dazugehören in der Depression

    Erinnert ihr euch noch an die Folge, in der Daniel davon berichtet, dass er eigentlich nur zwei Grundemotionen fühlen kann? Jetzt knüpfen wir noch einmal an dieses Thema an. Conny will wissen, was sich inzwischen so alles getan hat und ob Daniel vielleicht ein paar weitere Emotionen in sein Repertoire der Gefühle aufgenommen hat.
    Über diese Brücke kommen wir auch auf das allgemeine Desinteresse zu sprechen, das einen vor allem während einer depressiven Episode befällt. Sowohl Conny als auch Daniel haben eine Geschichte zu erzählen.

    • 46 Min.
    #72 | Ausruhen in der Depression

    #72 | Ausruhen in der Depression

    Vom Schlafen über Erschöpfung hin zum Ausruhen. Wir sprechen heute darüber, wie es ist, müde zu sein und nicht zu wissen, ob es die Erschöpfung von der Erschöpfung ist oder ob man nun wirklich mal durch die körperliche Ertüchtigung ermüdet ist. Dabei fragen wir uns, wie man das Ganze überhaupt unterscheiden kann. So viel sei gesagt: Es ist mal wieder nicht eindeutig. Ob man nun Sport machen muss, um Sport machen zu können oder ob man sich auch mal länger mit gutem Gewissen ausruhen kann, erfahrt ihr in dieser Folge.

    • 43 Min.
    #71 | Über Depressionen sprechen

    #71 | Über Depressionen sprechen

    Nachdem Daniel von seiner aktuellen Therapiestunde berichtet hat, beantworten wir in dieser Folge wieder eure Fragen zum Thema Depressionen. Vor allem geht es diesmal darum, wie man eigentlich über Depressionen sprechen kann. Wir reden darüber, wie es sich anfühlt, wenn man darüber nachdenkt, anderen, vor allem vertrauten Menschen, von der Depression und der eigenen Erkrankung zu erzählen. Dabei beschreiben wir auch die verschiedenen Umstände, die einem das Reden erleichtern bzw. auch erschweren können.

    • 53 Min.
    #70 | Kleinigkeiten in der Depression

    #70 | Kleinigkeiten in der Depression

    In dieser Folge greifen wir noch einmal die Themen der vergangenen Woche auf und wollen noch ein wenig mehr das Gespräch über unsere Mütter vertiefen. Dabei spielt auch wieder das Eltern-Kind-Verhältnis eine entscheidende Rolle.
    Dazu sprechen wir auch über so manche Kleinigkeiten, die uns momentan durch den Alltag bringen. Es können oft schon ganz kleine Dinge sein, die das Leben ein Bisschen besser machen.
    Anschließend greifen wir das Thema Stolz auf. Conny berichtet von einer Situation, die sie am Wochenende erlebt hat und welche Gedanken diese bei ihr ausgelöst hat. Auch Daniel fällt sogleich etwas zu diesem Gefühl ein.
    Zum Schluss erzählt Daniel noch etwas aus seinem aktuellen Arbeitsleben. So viel sei gesagt: Es hat mit Kritik zu tun.

    • 50 Min.
    #69 | Mütter in der Depression

    #69 | Mütter in der Depression

    Wir sprechen heute wieder über viele familiäre Dinge. Conny erzählt, wie es war, ihre Mutter zu besuchen und zu unterstützen und macht über diesen Weg einen wichtigen Aufruf an uns alle.
    Natürlich wollen wir auch wissen, wie Daniels Geschichte aus der vergangenen Folge weiter geht. Er berichtet davon, wie das Aufeinandertreffen mit seiner Mutter war.
    Zum Schluss soll noch ein weiterer Bezug zur letzten Folge geschaffen werden. Wir greifen noch mal die besprochene Mail einer Hörerin auf, in der wir gefragt wurden, wie wir mit Situationen umgehen, in denen wir mit Freunden verreist sind, die nichts von unserer Depression wissen. Auch hier gibt es eine Fortsetzung.

    • 46 Min.
    #68 | Familie in der Depression

    #68 | Familie in der Depression

    Nach einer Woche des ungewohnt neuen Arbeitens berichtet uns Daniel davon, wie es ihm damit geht und wie er gefühlt sein Leben nicht mehr geregelt bekommt. Dabei erfahren wir auch davon, ob er sich aus Verzweiflung nur noch von den Resten aus seinem Kühlschrank ernähren muss oder ob doch noch Rettung in Aussicht steht.
    Aber auch eine neue Konfrontation ist in Sicht! Eigentlich wollte Daniel sich einfach mal wieder mit seiner Tante treffen und plötzlich ist auch seine Mutter im Spiel. Ein Aufeinandertreffen ist geplant und die nächste Therapiestunde ist noch in weiter Ferne.
    In diesem Zusammenhang fällt auch auf, dass wir schon lange nichts mehr über Daniels Vater gehört haben. Conny fragt nach, was los ist.

    • 54 Min.

Kundenrezensionen

5,0 von 5
21 Bewertungen

21 Bewertungen

Norman R aus E ,

Hilft beim Klar kommen

Bei mir wurde vor 4 Wochen eine mittelschwere Depression festgestellt.
Nach den ersten Psychotherapie Sitzungen und viel Nachdenken habe ich das schon seit über 10 Jahren.

Euer Podcast hilft mir mich mit der Krankheit zu beschäftigen und wie andere damit klar kommen.

Vielen Dank für eure Arbeit und macht weiter so

LilaLinaLavendelLinchen ,

Lebensnahe Einblicke

Vielen Dank für eure Arbeit. Ich höre euren Podcast wirklich gern vorm Einschlafen. Dass ihr so offen über eure Gefühle, Gedanken und Probleme sprecht, halte ich nicht für selbstverständlich. Hut ab dafür :).
Verletzbarkeit war eines der ersten Themen, die mir meine Therapeutin ans Herz gelegt hat. Euer Podcast ist finde ich ein gutes Beispiel dafür, wie man sich wieder menschlicher und verletzbarer zeigen kann, ohne sich dafür schämen oder verstecken zu müssen (bzw. das Gefühl danach zu haben).

Ich wünsche euch beiden weiterhin viel Erfolg und macht weiter so :).

Schnackepuh ,

authentischer Podcast

Ich höre euren Podcast als betroffene sehr gerne. Macht weiter so. Mir gefällt es was ihr macht 😀👍

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