193 Folgen

Sham, Laura, Lena, Shoko, Laura, Katrin und Susanne betrachten gesellschaftliche Debatten, alltägliche Phänomene und Ereignisse auf der ganzen Welt durch die feministische Brille. Eine neue Folge gibt es alle 14 Tage.

Der Lila Podcast. Feminismus für alle‪.‬ hauseins

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4,7 • 705 Bewertungen

Anhören in Apple Podcasts
Erfordert ein Abo und macOS 11.4 (oder neuer)

Sham, Laura, Lena, Shoko, Laura, Katrin und Susanne betrachten gesellschaftliche Debatten, alltägliche Phänomene und Ereignisse auf der ganzen Welt durch die feministische Brille. Eine neue Folge gibt es alle 14 Tage.

Anhören in Apple Podcasts
Erfordert ein Abo und macOS 11.4 (oder neuer)

    Revenge Porn - Machtmissbrauch durch Rachepornografie und was man dagegen tun kann

    Revenge Porn - Machtmissbrauch durch Rachepornografie und was man dagegen tun kann

    Rachepornografie, das sind intime Fotos oder Videoaufnahmen, die nach einer Trennung veröffentlicht oder mit anderen geteilt werden - gegen den Willen der betroffenen Person. Maja Reuter ist Rechtanwältin und erzählt, was man tun kann.

    • 45 Min.
    Ein feministischer Blick nach Afghanistan - mit Elke Ferner und Gilda Sahebi

    Ein feministischer Blick nach Afghanistan - mit Elke Ferner und Gilda Sahebi

    Die Berichte über und aus Afghanistan werden seltener, die große Aufregung nach der Machtübernahme der Taliban, die durch die Nachrichten und die sozialen Medien ging, ist abgeebbt - aber war's das jetzt? Und was bedeutet das für Frauen und queere Menschen in dem Land?

    Dieses Mal spricht Laura Vorsatz mit Elke Ferner und Gilda Sahebi über die Lage in Afghanistan – natürlich wie immer durch die feministische Brille. Denn vor allem jetzt, wo es ruhiger um die Berichte aus Afghanistan wird, sorgen wir uns umso mehr, was den Frauen und Queers nach der Machtübernahme durch die Taliban blüht. Gleichzeitig sprechen wir über das, was die letzten 20 Jahre im Land – Gutes sowie Schlechtes – passiert ist und wie hier im Westen der Blick angepasst werden kann, um nicht überheblich „nach da drüben“ zu schauen.

    Gilda Sahebi ist Journalistin und Autorin. Sie schreibt viel zum Nahen Osten bzw. zum Iran, aus dem sie auch stammt – deswegen zeigt sie im Gespräch auch immer wieder Parallelen zwischen Afghanistan und dem Iran auf. Elke Ferner ist mit einer kleinen Unterbrechung von 1990 bis 2017 Bundestagsabgeordnete gewesen, glühende Feministin und auch jetzt noch - in ihrem Ruhestand - Vorsitzende von UN Women Deutschland, die unter dem #HelftAfghanistansFrauen einen offenen Brief zum Thema „Frauenrechtlerinnen in Afghanistan brauchen dringend Schutz!“ an die Bundesregierung verfasst und eine Spendenaktion für Frauen in Afghanistan initiiert haben.

    Shownotes:
    Spendenaufruf von UN Women: https://www.unwomen.de/helfen/helfen-sie-frauen-in-afghanistan.html
    Offener Brief von UN Women #HelftAfghanistansFrauen: https://www.unwomen.de/aktuelles/helft-afghanistans-frauen.html
    Gilda Sahebi auf Twitter: https://twitter.com/GildaSahebi
    taz-Kolumnen von Gilda Sahebi: https://taz.de/Gilda-Sahebi/!a55413/
    Elke Ferner Wikipediaeintrag: https://de.wikipedia.org/wiki/Elke_Ferner
    Podcasttipp "Die Afghanistan-Korrespondenten": https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4384.html

    • 52 Min.
    Gender und Mobilität – Wie sexistisch ist Verkehrsplanung? - mit Katja Diehl

    Gender und Mobilität – Wie sexistisch ist Verkehrsplanung? - mit Katja Diehl

    Laura Lucas spricht in dieser Folge mit der Mobilitätsexpertin, Podcasterin und Feministin Katja Diehl über feministische Verkehrspolitik.

    • 52 Min.
    „Die Unbeugsamen“ - Wie Politikerinnen für Gleichberechtigung kämpften

    „Die Unbeugsamen“ - Wie Politikerinnen für Gleichberechtigung kämpften

    Die Dokumentation „Die Unbeugsamen“ erscheint am 26.08.21 im Kino und erzählt die Geschichten von Politikerinnen der Bonner Republik. Ursula Männle und Carola von Braun holen ihre Erinnerungen hervor und berichten, wie sie sich in einer von Männern dominierten Politiklandschaft durchgesetzt haben.

    • 56 Min.
    Ich bin Feministin, aber...

    Ich bin Feministin, aber...

    Laura Lucas, Shoko Bethke und Lena Sindermann erzählen in dieser Folge von ihren ganz persönlichen Struggles als Feministinnen: Ab wann ist man eigentlich eine richtig gute Feministin? Und wieso ärgern sich die drei so richtig über sich selbst, wenn sie ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden?

    In dieser Folge fragen sich Laura, Shoko und Lena was sie in ihrer Auseinandersetzung mit Feminismen gelernt haben und welche Widersprüche bei diesem Prozess begegnen. Eins wird schnell klar: Auch das Wissen über patriarchale Strukturen und Diskriminierung bedeutet noch lange nicht, dass man sich im Alltag immer dagegen wehren kann. Einige Verhaltensweisen, Rollenstereotype und Glaubenssätze sind so verinnerlicht, dass es unheimlich schwer ist, sich davon zu befreien.

    Wieso setzen sich gesellschaftliche Schönheitsideale über "weibliche" und "männliche Körper" beispielsweise immer noch durch und wieso ist es oft auch als bekennende Feministin total schwer sich gänzlich davon zu lösen? Wieso wird Care-Arbeit als "weiblich" konnotierte Aufgabe oft ganz automatisch abgewertet? Fragen über Fragen, bei denen es um Körper, Mutterschaft, Kindheitserfahrungen und Sprachlosigkeit geht.

    Die drei packen aber nicht nur eine ganze Bandbreite an Themen auf den Tisch, sondern versuchen ihre Alltagserfahrungen auch immer mit auf die gesellschaftliche Ebene zu heben: Was Sprachlosigkeit mit dem Hochstapler-Syndrom zu tun hat und wieso man mit sich selbst häufig viel strenger als mit anderen ist (#Perfektionismus), erfahrt ihr beim Einschalten.

    Wie können wir die Zukunft zärtlicher gestalten? - mit Şeyda Kurt

    Wie können wir die Zukunft zärtlicher gestalten? - mit Şeyda Kurt

    Was ist Liebe? Was kann auch Liebe sein? Und was ist Liebe auf jeden Fall nicht? Um diese Fragen zu beantworten, holen sich Laura Vorsatz und Sham Jaff Rat von Journalistin und Autorin Şeyda Kurt.

    • 52 Min.

Kundenrezensionen

4,7 von 5
705 Bewertungen

705 Bewertungen

Maurice d.c.r. ,

Lieb‘s!

Ich liebe den Lila Podcast! Super interessante Themen total nahbar aufbereitet. Ihr bringt mich immer wieder zum Nachdenken und Reflektieren und trotzdem auch zum Lachen. Ich freue mich auf jede weitere Folge. :)

Majesty of Funk ,

Kein Feminismus

Schon das Titelbild ist wahnhaft. Feminismus geht es um Frauen. Das Kopftuch ist eine Ungleichstellung von Frauen und, selbst wenn man die Freiheit der Religionsausübung betont, dann priorisieren religiöse Frauen erst einmal ihren Glauben. Schwangerschaftsabbruch? Nicht mit Fanatikern, nur mit Feministen. Wahnhaft ist auch, wie hier mit dem Begriff des Antisemitismus gespielt wird. In der Folge, in der es um Rowling geht, das überhaupt einleitend zu erwähnen, das ist krank. Während die ganze neue Queerfront gegen Juden, den personalisierten Finanzkapitalismus oder Israel hetzt, ist Rowling völlig stabil. Aber darum geht es auch nicht. Hier soll jemand delegitimiert werden. Da reicht es dann aus, einer der wenigen zionistischen Autorinnen noch mehr anzudichten. Rassismus, Islamophobie - ja lass mal noch antisemitismus hinzupacken. Klingt krasser. Man hätte die Vorwürfe (Transfeindlichkeit) einfach mal prüfen können. Vielleicht mal Patsy lamour lalove lesen…! Aber nein. Der Vorwurf wird nicht an einer Stelle hinterfragt. Nicht an einer Stelle wird um Entlastung gesucht. Hauptsache Hetze für woko haram. Menschen die gebähren, darum geht es. Nicht um Frauen. Die sollen schon allein sprachlich vernichtet werden. Daher auch solche Hetzkampagnen. Schön einzelne Frauen herauspicken und diffamieren. Ganz, ganz toller Feminismus. Zuletzt. Prostitution. Auch hier eine völlig klare Positionierung. Völlig irre, von nem normalen Job zu sprechen, bei dem nur leider die Wahrscheinlichkeit ermordet zu werden, höher ist, als in anderen Jobs. Es kann doch nicht um freie Entscheidungen und das Wohl einer Einzelfrau gehen, wenn in den Großstädten Frauen sich zwangsprostituieren müssen. Einmal ist die Anschauung eindeutig. Das Elend in Dortmund, Frankfurt und Berlin ist offensichtlich. Ferner sind die statistischen Daten völlig eindeutig. Sie widersprechen der „Expertin“, die als Historikerin nur wenig Kompetenz in Datenanalyse besitzen sollte. Zudem wertet sie keine Daten aus. Sie behauptet. Der Menschenhandel ist in Schweden zurückgegangen, in Deutschland aber explodiert. Wer was anderes behauptet, stützt sich nicht auf signifikante Datensätze. Oder er nutzt Datensätze vom BKA, die vorselektiert sind und ein soziales Phänomen einfach nicht abbilden (Beispiel: Antisemitismus). Einfach mal Huschke Mau lesen. Einfach mal nen Freierforum in Intrnet aufsuchen. Einfach mal ne Gegenposition ertragen und sie nicht nur unterbesetzt mal einblenden. Interview mit Terre des Femmes ist ne gute Idee. Dann aber nur Nebensätze einblenden - heuchlerisch. Femismus ist das nicht.

pisces173 ,

So tolle Arbeit

Meiner Meinung nach der beste Podcast ⚡️ ich lerne jedes Mal dazu und höre so gerne die verschiedenen Positionen! Es lohnt sich auch in alle alten Folgen reinzuhören!

Ich höre den lila Podcast schon sehr lange und war so eingenommen von auch dem Werdegang, der selbstreflektiven Haltung und der Sensibilität! Für mich und meine Politisierung und mein Erwachsen werden bedeutet dieser Podcast unendlich viel! Hier passiert super Wichtiges!
🔥🔥🔥

Top‑Podcasts in Gesellschaft und Kultur

Das gefällt dir vielleicht auch

Mehr von hauseins