8 Folgen

VISIONS-Redakteur Jan Schwarzkamp nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch das musikalische Leben seiner Gäste. Die fällt mal nerdig, mal erhellend und immer persönlich aus. Ein Austausch zu Popkultur im Allgemeinen und ein Blick auf das Leben durch die Linse der Musik im Speziellen.

Der Soundtrack Meines Lebens VISIONS

    • Musik
    • 4,4 • 27 Bewertungen

VISIONS-Redakteur Jan Schwarzkamp nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch das musikalische Leben seiner Gäste. Die fällt mal nerdig, mal erhellend und immer persönlich aus. Ein Austausch zu Popkultur im Allgemeinen und ein Blick auf das Leben durch die Linse der Musik im Speziellen.

    Tom Gaebel

    Tom Gaebel

    1975 wird Tom Gaebel in Gelsenkirchen geboren. Er beginnt schon früh im Knabenchor zu singen und verschiedene Instrumente zu spielen. In Amsterdam studiert er später Jazzgesang, Schlagzeug und Posaune.

    Ende der 90er ist er Teil einer ersten Swing Big Band und 2003 erscheint mit „The Day That Lies Ahead“ sein erstes Album. Es folgen drei weitere mit verschiedenen Big Bands, bevor Tom Gaebel mit 30 seine Karriere als Swing-Entertainer der alten Schule mit dem Album „Introducing: Myself“ noch mal neu definiert.

    Seit 2005 sind sieben weitere Swing-Alben entstanden.
    2020 zieht er ein erstes Resümee mit dem Album „The Best Of Tom Gaebel – Original, Features & Re-Recordings”

    • 58 Min.
    Peter Bursch

    Peter Bursch

    Kaum jemand, der in Deutschland je das Gitarrenspielen auch nur ein wenig erlernt hat, ist um ihn herumgekommen: Peter Bursch – der Gitarrenlehrer der Nation, wie ihn die Frankfurter Allgemeine adelte.

    Er ist 1949 in Duisburg zur Welt gekommen – und wohnt dort bis heute. Auch, wenn er eigentlich längst im Rentenalter ist, betreibt er immer noch seine Musikschule.

    Aber nicht nur das, denn auch wenn seine 1968 gegründete Psych-Folk-Kraut-Band Bröselmaschine zwischen 1985 und 2017 einfach mal eine 32-jährige Albumpause eingelegt hat, ist auch deren Geschichte noch nicht zu Ende erzählt.

    1975 erscheint sein erstes Gitarrenlehrbuch, zwei Jahre später das zweite. Die beiden und einige weitere sind längst zu Standartwerken geworden und haben sich weltweit mehr als anderthalb Millionen mal verkauft.

    • 1 Std. 38 Min.
    Simon Gosejohann

    Simon Gosejohann

    Simon Gosejohann kennt man nicht nur als Moderator von VIVA – aus den Kinosendungen „Film ab“ und „Zelluloid“, sondern auch zusammen mit seinem Bruder Thilo als Macher von Amateur-Trash-Filmen, von denen „Captain Cosmotic“ dank der VIVA Zwei-Connection mächtig gehypt wurde.

    Seitdem ist er aus dem deutschen Fernsehen zwischen Comedy, Quiz und Cameo kaum wegzudenken: „Comedy Street“, „Elton vs. Simon“, die "TV Total Stock Car Crash Challenge", Auftritte bei „Verstehen Sie Spaß?“, bei „Joko & Klaas gegen Pro Sieben“ sind nur einige Formate, bei denen er mitwirkte.

    Er betreibt mit seinem Bruder den Podcast „ Piratensender Niehorst“ – benannt nach seinem Geburtstort Gütersloh-Niehorst. Außerdem hat er 2011 sein Buch „Schmerzfrei“ veröffentlicht.

    • 1 Std. 32 Min.
    Katty Salié

    Katty Salié

    Seit bereits 2012 moderiert sie das altgediente Kulturmagazin „Aspekte“ im ZDF – im Wechsel oder gemeinsam erst mit Tobias Schlegl und jetzt mit Jo Schück.

    Katrin Salié, die die Katrin vor langer Zeit gegen Katty eingetauscht hat, stand außerdem für RTL, WDR, NDR, rbb, Deutsche Welle, SWR und Arte vor der Kamera oder auf der Bühne bei Galas, Preisverleihungen, Tagungen und Podiumsdiskussionen, die sie kompetent moderiert. Ihre charmante, sympathisch, unaufdringliche Art spielt ihr dabei in die Karten.

    • 1 Std. 6 Min.
    Charly Hübner

    Charly Hübner

    Für Fernsehdeutschland ist er vor allem Kriminalhauptkommissar Alexander Bukow vom „Polizeiruf“ in Rostock, doch längst hat Charly Hübner auch fernab vom gutherzigen Hünen Bukow die deutsche TV- und Kinolandschaft erobert.

    Ab Mitte der 90er und bis heute ist er immer wieder auch im Theater, seit Anfang der 2000er vor der Kamera, und bei „Wildes Herz“, einer abendfüllenden Doku über die linkspolitische Ska-Punk-Band Feine Sahne Fischfilet auch dahinter im Einsatz.

    • 1 Std. 14 Min.
    Robert Stadlober

    Robert Stadlober

    Musik spielt schon früh eine Rolle im Leben von Robert Stadlober. Er lernt Geige, später Gitarre. Passenderweise ist seine erst erste größere Filmrolle 1999 die des Rolling-Stones-Fans und Plattenliebhabers Wuschel in der Ostalgie-Komödie „Sonnenallee“.

    Seinen Durchbruch erlebt Stadlober zur Jahrtausendwende mit der Darstellung des 16-jährigen, halbseitig spastisch gelähmten Internatsschülers Benjamin Lebert im Coming-of-Age-Drama „Crazy“.

    Im gleichen Jahr zieht er nach Hamburg-St. Pauli. Dort gründet er mit drei Freunden die Band Gary, die auch mal für eine paar Jahre pausiert, mit der er aber zwischen 2001 und 2012 drei Alben veröffentlicht.

    • 1 Std. 14 Min.

Kundenrezensionen

4,4 von 5
27 Bewertungen

27 Bewertungen

schnubbert ,

Sehr interessant und amüsant!

Wirklich erstklassiger Podcast. Vor allem mit Charly Hübner und M. Kavka!
Macht Spaß zu hören!

ClonDyke ,

Ich hör nur Vogelgezwitscher...

Schade, Peter Bursch hätte mich sehr interessiert. Aber das Vogelgezwitscher im Hintergrund stört ungemein. Ausgemacht.

cyberfalke ,

Leider nur ein klassisches Interview

Klassisches Interview. Soundtrack meines Lebens weckt bei mir die Erwartung das auch Musik angespielt wird oder zumindest einzelne Songs auch eine Rolle spielen, dies ist nicht der Fall.
Interview ist gut geführt erfüllt, aber nicht meine Erwartungen.

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