
„Die Kamera lügt nicht“ – Filmemacher Sebastian Heinzel über innere Stimmen und das Leben als Film
In diesem Podcast geht es um – Nichts. Nichts Weltliches. Nichts, was man ins Schaufenster stellen und vermarkten sollte. Deshalb beginnt jedes Gespräch mit der Frage: Warum stehst du morgens auf?
In der zweiten Folge spreche ich mit Sebastian Heinzel, Filmemacher und Prozessbegleiter. Seit 25 Jahren ist er selbstständig und verwirklicht sich auf der großen Leinwand. Sein Film „Der Krieg in mir“ hat mit dem Thema Kriegstrauma deutschlandweit für Aufsehen gesorgt und auch der Nachfolger „Der Eine in mir“ hat es in sich. Wir sprechen über innere Stimmen, die Kunst der Selbstwahrnehmung und die Frage: Wie sähe dein Leben aus, wenn es ein Film wäre?
Durch den Nebel ist ein Raum für menschliche Geschichten und Lebensweisheiten, die sich erst mit der Zeit entfalten. Mich interessiert, was geschieht, wenn wir uns auf unsere Sinne besinnen: Die Wahrnehmung des jetzigen Moments, in dem nichts geschehen muss – und von ganz alleine so vieles entsteht.
Gast, Kamera und Schnitt: Sebastian Heinzel
http://heinzelfilm.de/
https://www.instagram.com/sebastian_heinzel/
Crowdfunding zu Sebastians Film "DER EINE IN MIR": https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdls4374Ur2g-eLR_y4xrJNpIIwwTqhKMspiWbbPTX-lvptww/viewform
Laurens Dillmann:
https://laurensdillmann.de/
https://www.instagram.com/laurens_dillmann/
Design: Studio Diehl
https://studiodiehl.de/
https://www.instagram.com/studio_diehl/
Studio: Michel Roether
https://www.stilelemente.net/
Beat: https://soundcloud.com/steffenyoshiki
Nebel-Footage: Jefta Varwijk
https://jeftavarwijk.com/
Informationen
- Sendung
- Veröffentlicht14. März 2026 um 05:00 UTC
- Länge39 Min.
- Folge2
- BewertungUnbedenklich