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In unserem Podcast "Die Woche im Bergischen" bekommt ihr jeden Freitag zusammengefasst, was im Bergischen wichtig war. Dabei nehmen wir uns etwas mehr Zeit, als wir im Radio haben und ihr seid bestens informiert, was bei uns Wichtiges, Kurioses und Unterhaltsames passiert ist.

Die Woche im Bergischen Radio Berg

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In unserem Podcast "Die Woche im Bergischen" bekommt ihr jeden Freitag zusammengefasst, was im Bergischen wichtig war. Dabei nehmen wir uns etwas mehr Zeit, als wir im Radio haben und ihr seid bestens informiert, was bei uns Wichtiges, Kurioses und Unterhaltsames passiert ist.

    Von tiefer Trauer, großer Freude und vergangenem Chaos

    Von tiefer Trauer, großer Freude und vergangenem Chaos

    Vor 50 Jahren stoßen in Radevormwald ein Güterzug und ein Schienenbus zusammen. 46 Menschen sterben, darunter 41 Schüler*innen aus Radevormwald. Diese Woche fand die Gedenkfeier für die Opfer einer der größten Zugkatastrophen der Geschichte der Deutschen Bahn statt. Ein Thema in der Woche im Bergischen. Und wir sprechen über lang ersehnte Öffnungen. Für die Schüler*innen im Oberbergischen - und für die Gastrobesucher im Rheinisch-Bergischen. Außerdem schauen wir nochmal auf das Chaos im Rheinisch-Bergischen Kreis, das für einige Wochen rund ums Corona-Management herrschte.

    • 12 Min.
    Von Abgründen, Abwassertests, aufregenden Geburtstagen und Projekten

    Von Abgründen, Abwassertests, aufregenden Geburtstagen und Projekten

    Stellt euch mal vor, ihr kriegt regelmäßig Briefe, in denen steht: "Du bist ein Analphabet, du ziehst dich schlecht an, du bist dumm wie Brot." Solche Emails bekommt seit ein paar Wochen Hilko Redenius, der Bürgermeister von Nümbrecht. Beleidigungen, Anfeindungen, Drohungen gegen bergische Lokalpolitiker sind ein Thema in unserem Podcast. Außerdem sprechen wir über den Hund im Büro, der nach Corona und Homeoffice wohl häufiger auf der Arbeit auftauchen wird. Toll? Oder "no-go"?

    • 16 Min.
    Von Abi-Pannen, digitalem Dorfleben und sozialer Sabbatzeit

    Von Abi-Pannen, digitalem Dorfleben und sozialer Sabbatzeit

    Stefan aus Wermelskirchen ist 51 und eigentlich Handelsvertreter für Schuhe. Nach 30 Jahren im Job holt er jetzt quasi seinen Zivi nach - und macht ein Freiwilliges Soziales Jahr. Wieso er fast gleich wieder aufgehört hätte und warum er das macht - ein Thema. Außerdem gucken wir auf die CDU im Bergischen, nachdem sich der Staub um den Kanzlerkandidatenstreit gelegt hat. Und wir sprechen mit einem Schüler, dem an einer Schule in Wipperfürth eine halbe Stunde Zeit gestohlen wurde - bei seiner Abiklausur. 80 Schüler*innen durften deswegen entscheiden: Neuschreiben oder trotzdem zählen lassen? Und in Hülsenbusch waren wir bei einem Videomeeting mit dabei - und haben erlebt, wie Dorfleben in Corona-Zeiten funktionieren kann.

    Vom Ende einer Ära, teurem Holz und schnellem Impfen

    Vom Ende einer Ära, teurem Holz und schnellem Impfen

    Nach fast 200 Jahren schließt mit der Papierfabrik Zanders eine Institution in Bergisch Gladbach. Wir hören dazu den stellv. Betriebsrat und den Insolvenzverwalter. Außerdem sprechen wir mit der KV über das Impfen, das immer mehr Fahrt aufnimmt. Und über einen Leichlinger, der in den USA zum Football-Star werden will und eine Wermelskirchenerin, die uns unsere gerissenen Geduldsfänden erneuert. Und wir blicken darauf, wieso das Holz trotz massiven Kahlschlags in unseren Wäldern so teuer ist.

    • 13 Min.
    Von infizierten Geimpften, grüner Freude und "Corona-Abi"

    Von infizierten Geimpften, grüner Freude und "Corona-Abi"

    Wie konnte es im Seniorenheim Weltersbach in Leichlingen zu einem Corona-Ausbruch kommen, obwohl doch die Bewohnerinnen geimpft waren? Virologen geben jetzt die Antwort: Ungeimpfte haben das Virus verteilt. Außerdem sprechen wir mit den Abiturient*innen über ihre Gefühle zum Start in die Prüfungen und wir blicken ein Jahr nach dem größten Waldbrand im Bergischen seit Jahrzehnten zurück nach Gummersbach Strombach. Und dann sprechen wir noch mit den bergischen Grünen, wie sie zur Entscheidung für Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin stehen.

    • 13 Min.
    Von vollen Intensivstationen und impfenden Hausärzten

    Von vollen Intensivstationen und impfenden Hausärzten

    Die Hausärzte dürfen seit Anfang des Monats mit impfen. Wir ziehen eine erste Zwischenbilanz und stellen fest: Wenn die Bürokratie nicht wär, wär das Impfen nicht so schwer. Außerdem schauen wir auf die Intensivstationen im Bergischen und hören von Eindrücken, die uns zwei Pfleger/innen geben. Wir schauen auf die Schulen, die im Bergischen im Distanzunterricht bleiben. Und auf die Krise im Krisenstab im Rheinisch-Bergischen.

    • 13 Min.

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