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Willkommen bei der Podcastreihe: Die Zukunftsmobilisten!

Hier gibt es Eins zu Eins-Interviews von Jürgen Vagt mit Akteuren der Zukunftsmobilität.

Mit Wissenschaftlern, Politikern, Manager aber auch Fahrlehrern und Automobilverkäufern werden aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen im Themenspektrum von der Elektromobilität bis zum autonomen Autofahren diskutiert.

Es gibt viele spannende Köpfe mit den entsprechenden Stimmen, die Orientierung in den Zukunftsfeldern Elektromobilität, autonomes Autofahren und Carsharing verschaffen können. Genau diese Köpfe erhalten hier eine Plattform.

Die Zukunftsmobilisten! Jürgen Vagt

    • Technologie
    • 1.0 • 4 Bewertungen

Willkommen bei der Podcastreihe: Die Zukunftsmobilisten!

Hier gibt es Eins zu Eins-Interviews von Jürgen Vagt mit Akteuren der Zukunftsmobilität.

Mit Wissenschaftlern, Politikern, Manager aber auch Fahrlehrern und Automobilverkäufern werden aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen im Themenspektrum von der Elektromobilität bis zum autonomen Autofahren diskutiert.

Es gibt viele spannende Köpfe mit den entsprechenden Stimmen, die Orientierung in den Zukunftsfeldern Elektromobilität, autonomes Autofahren und Carsharing verschaffen können. Genau diese Köpfe erhalten hier eine Plattform.

    Die Zukunftsmobilisten: Nr. 99 Prof. Dr.-Ing. Johannes Schlaich (Beuth Hochschule für Technik Berlin)

    Die Zukunftsmobilisten: Nr. 99 Prof. Dr.-Ing. Johannes Schlaich (Beuth Hochschule für Technik Berlin)

    von Jürgen Vagt 22.10.20
    heute ging es in die Wissenschaft, weil sich Prof. Dr.-Ing. Johannes Schlaich die Ehre gab. Wir sprachen ein gute 3/4 Stunde über die Zukunft der Mobilität. Am Anfang des Gespräches ging es erstmal um die Elektromobilität und trotz der Corona-Pandemie steigen die Absatzzahlen. Wir wollten eigentlich in diesem Gespräch das nervige C-Wort meiden, weil die Berichterstattung über Corona nervt. Aber selbst in dieser Pandemie steigert sich der Absatz von Elektroautos, allerdings wird es wohl noch 10 Jahre dauern bis Elektroautos zum Standard auf unseren Straßen gehören. Wenn man sich die jetzigen Neuwagenpreise und den leergekauften Gebrauchtwagenmarkt anschaut, dann wird man auf den Markthochlauf warten. Auf kleinen Niveau steigt der Absatz aber gewaltig und insbesondere in Großstädten ist die gegenwärtige Großserientechnik absolut ausreichend. Wenn man bedenkt, dass man ein komplett elektrischen Kompaktwagen für 30000 – 40000 € bekommt und eben so ein Fahrzeug hat schon ein Reichweite von 350 – 400 Kilometer.

    Automatisiertes Fahren und die Verkehrsteuerung

    Das autonome Fahren kommt mit 7 Meilen Stiefeln und in Phoenix ( Arizona) fahren die ersten Roboter-Taxis und sind für die Öffentlichkeit nutzbar. Laut Prof. Dr.-Ing. Johannes Schlaich zeigen, aber die ersten Studien, dass man als Stadt die Steuerung überlegen sollte. Die Nutzer wollen den eigenen Nutzen optimieren, aber die Stadt als Regulator muss oder sollte so reagieren. Sonst sorgen autonome Shuttle für mehr Verkehr in den Städten und so etwas will die Gesellschaft nicht mehr. Aber laut Prof. Dr.-Ing. Johannes Schlaich wird man auf einen Einsatz von autonomem Shuttle noch mindestens 5 Jahre warten.
    Die politische Linie wird immer klarer, dass das Verbrennerauto aus den Innenstädten raus soll und durch elektrische Fahrzeuge ersetzt werden soll. Allerdings ist Carsharing in den letzten Jahren noch in den Anfängen stecken geblieben und man wird sehen, wie schnell sich die Innovation Elektromobilität in den Städten durchsetzen wird. Bleibt festzuhalten, dass sich sehr viel in der Mobilität ändert, noch vor 10 Jahren hat der ÖPNV den Markt alleine bedient und heute kommen immer mehr privatwirtschaftliche Akteure wie Uber oder Share Now hinzu.

    • 41 Min.
    Die Zukunftsmobilisten: Nr. 98 Dr. Mario Herger (Innovationsstratege/ Silicon Valley)

    Die Zukunftsmobilisten: Nr. 98 Dr. Mario Herger (Innovationsstratege/ Silicon Valley)

    von Jürgen Vagt 08.10.20
    heute war Dr. Mario Herger zum zweiten Mal zu Gast bei den Zukunftsmobilisten und wieder mal gab es Insights aus dem Silicon Valley. Gerade heute begann der Markthochlauf in Phoenix und nun kann jeder Einwohner dieser Stadt im Bundesstaat Arizona, sich per App ein Robotertaxi von der Google-Tochter Waymo buchen und eine Fahrt unternehmen. Also am 08.10.20 nach Christi Geburt und eben nicht erst in 10 oder 20 Jahren. Diese Nachricht wird vielen in Deutschland nicht passen, denn nun beginnt der Hochlauf des automatisierten Fahrens in den USA. Und wir kennen diese Entwicklung von anderen digitalen Innovationen, erst verbreitet sich die Innovation in einigen Städten in den USA und dann kommt die Innovation nach Europa. Das Tempo ist beeindruckend und überrascht auch die Optimisten.

    Corona und New Mobility

    Wie auf jeden anderen Wirtschaftsbereich lähmt Corona den Optimismus und während in Deutschland über die ersten Massenentlassungen in der Automobilwelt diskutiert werden, beginnen Amerikaner jetzt schon in Phoenix den Markthochlauf. Mit der Elektromobilität kann man diesen Mechanismus sich anschauen, denn Elon Musk baut nun in Brandenburg seine erste deutsche Batteriefabrik und legt ein gewohnt schnelles Tempo vor. Jetzt entsteht wenigstens unter amerikanischer Führung ein Batteriecluster in Brandenburg und vielleicht kommen die deutschen Hersteller in Bewegung. Aber Tesla hat technisch gesehen einen großen Vorsprung und Honda Ingenieure haben einen Tesla auseinander gebaut und sind zur Meinung gelangt, dass Tesla einen Vorsprung von 6 Jahren gegenüber dem Rest der Automobilindustrie hat. Zudem werden die Tesla-Fahrzeuge immer automatisierter und auch hier wächst der Fortschritt gegenüber dem Rest der Automobilwelt. Technologisch scheint Tesla das Rennen gemacht haben, aber für den Autokäufer wird das Angebot immer besser. Dr. Mario Herger hat viele neue Elektroautos getestet und auch die europäischen Hersteller bringen immer mehr überzeugende batterie- elektrische Fahrzeuge auf den Markt und in den nächsten Jahren wird der Markthochlauf beginnen. Selbst in der Corona-Phase mit dem globalen Lockdown stiegen die Marktanteile der elektrischen Fahrzeuge.

    • 53 Min.
    Die Zukunftsmobilisten: Nr. 97 Prof. Dr. Tobias Hagen ReLUT (Research Lab for Urban Transport)

    Die Zukunftsmobilisten: Nr. 97 Prof. Dr. Tobias Hagen ReLUT (Research Lab for Urban Transport)

    von Jürgen Vagt 01.10.20
    ich begrüßte Prof. Dr. Tobias Hagen und er ist Professor für Volkswirtschaft, wir haben dann 45 Minuten über die Corona-Lage in der Logistik gesprochen. Prof. Dr. Tobias Hagen hat eine ganz aktuelle Studie über die Auswirkungen der Pandemie auf den Logistiksektor erstellt und wir sprachen über diese Ergebnisse. Als Bestandsaufnahme kann man festhalten, dass es seit dem Zweiten Weltkrieg keinen so großen Einbruch in der Mobilität gegeben. Die zurück gelegten Bewegungskilometer sind eingebrochen, dass Fahrrad hat einen massiven Aufschwung erlebt, aber das Auto wurde auch ein bisschen beliebter. Die Bahn und der ÖPNV sind natürlich ein Verlierer und die Passagierzahlen sind massiv zurückgegangen und die Deutschen sind im Durchschnitt auch nur bereit 10 € mehr zu zahlen, damit Plätze in der Bahn frei bleiben und einen corona- bedingten Sicherheitsabstand einzuhalten. So eine Lösung wird sich also für die Bahn oder den ÖPNV nicht rechnen. Es bleibt aber also für die großen Personenlogistiker schwierig, aber in der Güterlogistik sind die Gewinner der Coronapandemie.

    Corona und die Logistik

    Es ging durch alle Medien und es ist auch einfach nur logisch, weil die Geschäfte geschlossen haben, hatte der Onlinehandel einen massiven Zuwachs. Aber es profitieren eher die Kurierdienste in den Städten, die größeren Speditionen stehen in einem harten Wettbewerb und haben nur geringe Margen. Gegenwärtig hat der Gesetzgeber einen Schutzraum für Unternehmen geschaffen, sodass es keine ode wenige Insolvenzen bis zur Jahresmitte 2021 geben wird. Aber die gegenwärtige Lage wird in Insolvenzen in der gesamten Wirtschaft und eben auch in der Logistik erzeugen. Aber ein Thema hat an Bedeutung gewonnen, denn der Trend zum Homeoffice wird sich weiter verstärken und diese Entwicklung wird erhebliche Auswirkungen auf die Mobilität haben. Die Menschen brauchen keinen Diesel mehr, sondern können sich ein Elektroauto kaufen. Zudem müssen sich die Anbieter des Pendlertransportes umstellen, das betrifft als die Bahn und den ÖPNV und hier wird es Überkapazitäten geben. Vielleicht gibt es jetzt auch einen neuen Trend zum Leben auf dem Land, weil man zu Hause ausarbeiten kann.

    • 42 Min.
    Die Zukunftsmobilisten: Nr. 96 Prof. Dr. Dr. hc Sahin Albayrak - DAI-Labor

    Die Zukunftsmobilisten: Nr. 96 Prof. Dr. Dr. hc Sahin Albayrak - DAI-Labor

    vom 15.09.20 Jürgen Vagt
    heute begrüßte ich einen ausgewiesenen Experten in Sachen künstliche Intelligenz, da Professor Sahin Albayrak dieses Technologiefeld an der technischen Universität Berlin erforscht. Am Anfang des Gespräches ging es um die Durchbrüche in der künstlichen Intelligenz in den letzten 15 Jahren und eben diese Durchbrüche ermöglichen es, dass man langsam aber sicher das Auto automatisieren kann. Objekte erkennen und entsprechende Fahrentscheidungen zu treffen, sind gegenwärtig möglich. Aber bevor man über das autonome Auto spricht, muss man über die Digitalisierung des Verkehrs sprechen. Laut Sahin Albayrak müssen drei Veränderungen der bestehenden Infrastruktur angegangen werden. Verkehrsampeln müssen mit entsprechenden Sende – und Empfängeranlagen ausgestattet werden, sodass eine Kommunikation zwischen den Fahrzeugen und den Ampelanlagen entstehen kann. Damit wäre eine intelligente Verkehrssteuerung möglich und wenn der Parkraum digitalisiert wird, entsteht noch weiteres Einsparpotenzial, weil 30 % aller Verkehre in Großstädten Such verkehre sind. Also entstehen 30 % aller Verkehrsbewegungen, weil jemand einen Parkplatz sucht.


    Autonomes Fahren in Großstädten

    Hier könnte man sehr schnell mit einer digitalen Parkraumsteuerung gewisse Effizienzpotenziale in den Städten heben und Großstädte entlasten. Seit 2015 beginnen weltweit erste Modellvorhaben und Tests mit automatisierten Kleinbussen und auch in Deutschland wird fleißig getestet. Die Fahrzeuge werden immer intelligenter und automatisierter und es werden immer komplexere Fahranforderungen bewältigt. Gegenwärtig wird der komplexe Stadtverkehr noch gemieden, aber die einfachen und überschaubaren Verkehrsbedingungen am Stadtrand sind schon machbar und können mit dem gegenwärtigen Stand der Technik bewältigt werden. Zudem wird die relevante Sensortechnik immer günstiger, sodass die Zeichen auf Markthochlauf stehen, allerdings müssen eben auch noch technologische Herausforderungen bewältigt werden. Volkswirtschaftlich ist das Thema wichtig, denn Deutschland ist abhängig vom Auto und für Sahin Albayrak stellt sich die Frage, ob die börsennotierten deutschen Autohersteller den langen Atem für diese Zukunftsentwicklung haben. Tesla ist das mahnende Beispiel in Sachen Elektromobilität und nun stellt sich die Frage, ob Deutschland die führende Automobilnation bleibt. Der Bund sollte die Vernetzung der beteiligten Akteure verstärken.

    • 36 Min.
    Die Zukunftsmobilisten: Nr. 95 Prof. Dr. Marianne Reeb, Zukunftsforscherin, Mercedes-Benz AG

    Die Zukunftsmobilisten: Nr. 95 Prof. Dr. Marianne Reeb, Zukunftsforscherin, Mercedes-Benz AG

    von Jürgen Vagt 04.06.2020

    heute begrüßte ich Frau Prof. Dr. Marianne Reeb von Mercedes-Benz und wir sprachen ein gepflegte halbe Stunde über die Zukunft des Verkehrs in den Städten. In den 2010er Jahre wabert die Version der Smart City durch diverse Management-Konferenzen und im Kern ging es um das Gleiche. Über einen Algorithmus steuert man den Verkehr in der Stadt und der Energieverbrauch wird ebenfalls über einen Algorithmus gesteuert und beide Systeme können so viel effizienter gestalten werden. Frau Prof. Dr. Marianne Reeb hat diese Visionen am Anfang erstmal eine Absage erteilt, weil Städte soziale Gebilde sind und auch in der Zukunft bleiben werden. Aber auf der anderen Seite gibt es natürlich vielversprechende Technologien wie das automatisierte Fahren und diese Technologie dominiert, den Fachdiskurs der letzten Jahre. Wenigstens testweise kann man schon in Berlin diese Roboter-Taxis sehen und wenn man einigen Zukunftsdenkern glaubt, dann wird dem automatisierten Fahren die Zukunft gehören.

    Automatisiertes Fahren gehört in Stadt

    Die Grundidee hinter dem automatisierten Fahren ist ja einfach, dass die gleichen Bewegungskilometer mit weniger Fahrzeugen bewältigt werden kann, weil diese Fahrzeuge effizient gesteuert werden und so rund um die Uhr in Bewegung sind. Das gegenwärtige Auto steht ja 23 Stunden am Tag und diese Zeitrelation wird sich umdrehen. Aber um diese Zukunftsversion umzusetzen, muss sich noch viel in Sachen Infrastruktur ändern. Ein Blick nach China hilft weiter, weil in China die Städte neu aufgebaut werden können und hier kann man sich schon auf neue Technologien einlassen. Aber auch in Europa mit den gewachsenen Städten wird sich früher oder später diese Technologie durchsetzen oder zu einem gewissen Maße etablieren. Es gibt die ersten Modellvorhaben wie bei der Olympiabewerbung der Rhein-Ruhr-Region und bei zukünftigen Verkehrskonzepten müssen neue Verkehrskonzepte wie das automatisierte Fahren mit gedacht werden. Wie kommt das automatisierte Fahren in die Städte der Zukunft, nun erst einmal muss der Staat einen regulativen Rahmen setzen!

    • 30 Min.
    Die Zukunftsmobilisten: Nr. 94 Prof. Dr. Carsten Schultz (CAU Kiel)

    Die Zukunftsmobilisten: Nr. 94 Prof. Dr. Carsten Schultz (CAU Kiel)

    von Jürgen Vagt 03.06.20
    heute ging es mit den Zukunftsmobilisten Richtung Norden und ich habe mit Prof. Dr. Carsten Schultz gesprochen, weil das Thema automatisiertes Fahren auch an Albrechts-Universität erforscht wird. Prof. Dr. Carsten Schultz ist Professor für Technologiemanagement und Technologiemanagement ist eine Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre. Wie werden aus neuen Technologien tragfähige Geschäftsmodelle und hier muss das automatisierte Fahren noch einen weiten Weg gehen bis man als Unternehmen mit dieser Technologie Geld verdienen kann. Aber diese Technologie verspricht sehr große Effizienzpotenziale und innerhalb der Mobilitätswirtschaft ist das Thema in den letzten Jahren dominierend geworden. Die Automatisierung des Autos schreitet massiv voran, aber ob wir schon in den nächsten Jahren vollständig automatisierte Fahrzeuge sehen, bleibt für Prof. Dr. Carsten Schultz fraglich.

    Skepsis gegenüber dem schnellen Markthochlauf

    In der gesamten Podcastreihe zeigt sich, dass der Optimismus gegenüber einem schnellen Markthochlauf des automatisierten Autos verflogen ist und insbesondere glaubt kaum einer der Experten, dass das hochgradig oder vollständig automatisierte Auto von Privatleuten genutzt werden könnten. Auch Prof. Dr. Carsten Schultz erwartet einen Markthochlauf im ÖPNV, es geht erst einmal um den Einsatz von hoch automatisierten Fahrzeugen im Umland von großen Städten. Aber es sind auch verschiedene Logistikanwendungen denkbar und wenn man schon mal einen Kieler Professor am Mikrofon hat, geht es auch um die Schifffahrt und in der Tat gibt es die ersten Modellversuche. Aber so einfach ist die Etablierung des automatisierten Fahrens auf dem Wasser nicht, weil der Wellengang und die Strömung beachtet werden müssen, damit man die Steuerung einer Fähre oder eines Boots automatisieren kann. Aber eigentlich ist die Herausforderung ein Schiff automatisiert zu steuern sehr einfach und in Norwegen fahren auch die ersten hochgradig automatisierten Schiffe fahren in den Fjorden von Norwegen. Laut Herrn Prof. Dr. Carsten Schultz wird es erstmal hochgradig automatisierte Lkws geben, weil der ökonomische Anreiz sehr hoch ist und die heutige Technik einen automatisierten Lkw-Betrieb möglich machen würde.

    • 44 Min.

Kundenrezensionen

1.0 von 5
4 Bewertungen

4 Bewertungen

lolobap ,

Tonqualiät sollte dringend verbessert werden

Die Themen sind interessant und die Gästehoch qualifiziert. Wenn sich diesem Niveau jetzt noch der Ton anpasst, bin ich wieder dabei!!

ricardoo ,

Unsägliche Tonqualität

Nicht nur, dass der Ton unterirdisch ist, der Moderator blendet sich beim Sprechen des Partners nicht mal aus, wenn er gutturale, schmatzende Geräusche von sich gibt. Schade. Bemerkenswert immerhin, wo er diese interessanten Interviews herbekommt. Ich musste es wieder bei mir entfernen. Nicht auszuhalten.

Me_Smith ,

Aufnahmequalität für Zuhörer nicht zumutbar

Inhaltlich kann ich über den Podcast nicht urteilen da die Aufnahmequalität unnmöglich ist.

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