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    Ehre, Stolz und Nation

    Ehre, Stolz und Nation

    Die Ereignisse um Chemnitz und Köthen und anderswo stimmen nachdenklich. Sie haben eine Unruhe ausgelöst, die das Land umtreibt. Eine Unruhe, die darauf gründet, dass Millionen Bürger bereit und gewillt sind, auf dem Grab eines verstorbenen Deutschen zu feiern oder dem sinnlosen Mord zumindest gleichgültig gegenüber zu stehen scheinen. Überdies haben wir es ebenfalls mit einer so unendlich großen Ignoranz zu tun, die Menschen dafür verurteilt, dass sie um den Tod eines Deutschen trauert. Dieser Mord reiht sich in eine Serie von sogenannten Einzelfällen ein, war also nicht der einzige dieser Art, er berührte allerdings in seinem Nachwirken die ganze Nation. Es gibt so vieles, was an diesem Fest, dem #wirsindmehr-Festival, auszusetzen war. Der falsche politische Deutungsversuch. Die mediale Diffamierung von aufrechten Mitbürgern. Die lyrischen Fehltritte der Künstler. Das Publikum, welches in der Lage ist, die geistlosen Texte nach zu grölen, aber nicht in der Lage ist, die Richtigkeit der ihnen vorgelegten Staatsinformationen zu überprüfen. Die größte Enttäuschung aber ist die Tatsache, dass man Deutsche heutzutage zu zehntausenden zu einer musikalischen Einlage ködern kann, sofern sie denn kostenlos ist, es aber nicht schwieriger sein könnte, dieselben Deutschen dazu zu animieren, sich konstruktiv für das eigene Land einzusetzen, sich für das Gute einzusetzen. Ob die Festival-Teilnehmer an der Veranstaltung teilgenommen hätten, wenn ein nahstehender Freund oder Nachbar oder Verwandter ein paar hundert Meter weiter auf grausame Art ums Leben gekommen wäre? Hätten sie dann auch noch munter und ausgelassen gefeiert und getanzt?

    • 8 Min.
    Warum der öffentlich-rechtliche Rundfunk / die GEZ nicht existieren darf

    Warum der öffentlich-rechtliche Rundfunk / die GEZ nicht existieren darf

    Die Schweiz hat über die Zukunft ihres öffentlich-rechtlichen Rundfunks abgestimmt. Die Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch zahlt den Rundfunkbeitrag nicht. Maischberger diskutiert über die Zukunft von ARD und ZDF. Bei der mündlichen Verhandlung lehnen zwei private Kläger den Bundesverfassungsrichter Ferdinand Kirchhof ab. Er sei als Bruder vom Rundfunkbeitragsgründer Paul Kirchhof befangen. Damit wird genau dasselbe Argument wie bei bei meiner Anzeige gegen die Vollstreckungsbeamtin im Jahr 2015 verwendet. Eine törichte Systemfrage wird gestellt: Brauchen wir den öffentlich-rechtlichen Rundfunk überhaupt noch? Es tut sich etwas. Eine Gruppe, die einst als Schwarzseher abgestempelt wurde, wird hoffähig. Der GEZ-Widerstand ist bereits Mainstream. Die Mehrheit lehnt die sogenannte Demokratieabgabe ab. Hartnäckig hält sich aber eine kleine eingeschworene Gemeinde, die sich immerzu für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausspricht oder zumindest eine stark abgespeckte Version des jetzigen öffentlich-rechtlichen Rundfunkmodells präferiert. Diese Befürworter profitieren nicht zwangsweise vom Rundfunkbeitrag, machen sich dafür umso vehementer für den Rundfunkbeitrag und dessen weitreichenden negativen Konsequenzen stark. Der Blogger Gutjahr plädiert für höhere Rundfunkbeiträge. Gutjahr muss das behaupten, schließlich arbeitete er mal für den Bayerischen Rundfunk. Was allerdings ein Zeitungsverlag wie der „Tagesspiegel“ der GEZ-Debatte abgewinnen kann, wenn es nur eine Verschlankung und keine Abschaffung fordert, bleibt wirklich unerklärlich. Bei solch widersinnigen Aussagen sollte sich niemand über eine immer geringer werdende Leserschaft wundern. Die einzigen Argumente, die für die öffentlich-rechtlichen Medien sprechen sind: Zu teuer, zu groß, zu einseitig und zu ungerecht.

    • 32 Min.
    Die fabelhafte Welt der Amáni

    Die fabelhafte Welt der Amáni

    „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Diesen Satz hat Bundespräsident Christian Wulff vielleicht nicht erfunden, er hat damit allerdings eine bis heute anhaltende Debatte angestoßen. Ein Nerv wurde getroffen, der die Geister der Nation spaltet. Gehört der Islam zu Deutschland, gehört er nicht dazu? Gehören vielleicht nur Teile davon dazu? Gehört der Moslem dazu, aber nicht seine Religion? Gehört der muselmanische Rumpf zu Deutschland, aber nicht sein Kopf? Ein gefundenes Fressen für eine Quasselstrippenkaste, die den ganzen Tag über ein unlösbares Problem reden darf. Was für den Hartz IV-Empfänger die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme ist, ist für die Quasselstrippenkaste die Islam-Debatte. Das Problem ist nicht unlösbar, muss sich ein CSU-Politiker deshalb gedacht haben. Mister Horst ich-bin-neben-Merkel-ein-zahmer-Löwe-geworden-Seehofer hat nach seinem Rücktritt und zum anstehenden Osterfest seine Eier wieder gefunden: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

    • 11 Min.
    Frau, die neue Herrenrasse

    Frau, die neue Herrenrasse

    Ich warte ja immer permanent darauf, dass jemand dieser ganzen feministischen jährlich immer wieder mit neuem Hashtag ummantelten Männerhass-Diskussion mal mit einer ordentlichen medialen Gegenkampagne zerstört und diese gesellschaftlich selbstverstümmelnde Ideologie in ihre Schranken verweist. Von den modernen Frauen kann man mehrheitlich gesehen überhaupt nichts sinnvolles erwarten, die sind die Nutznießer des Feminismus und momentan entweder mit schminken oder dem neuen Album eines x-beliebigen Künstlers beschäftigt, der ja ach so tolle Werke produziert oder aber sie probieren gerade eine neue 50 Shades of Grey-Kamasutrastellung aus. Scheiß drauf, was die Politik hier für Gesetze gegen sie und ihre zukünftige Familienplanung ausheckt. An der Stelle ist man geneigt, dem Mann die Schuld in die Schuhe zu schieben. Er solle doch bitte die Probleme lösen, die durch den von Kampflesben verursachten Geschlechterkampf entstanden sind. Er wird dann gerne daran erinnert, zu seinen mit Testikeln gefüllten haarigen Säcken hinab zu schauen, die er natürlich auch zur Demonstration seiner Männlichkeit zur Schau stellen dürfe, um sie als Waffe gegen die feministische Satansbrut zu nutzen. Richtige Männer bleiben von so einer offensichtlichen Verhaltensmanipulation natürlich unbeeindruckt. Viele von Ihnen wehren sich ja auch schon gegen den Feminismus, wenn auch nur im Stillen. Viel interessanter ist doch das Ergebnis des durch den Feminismus induzierten Geschlechterkampfes zu beobachten. Wir konnten in einem anderen Video bereits feststellen, dass der Mann von der Gesellschaft zu einem überflüssigen Wesen herunter degradiert wurde. Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit. Der Totale Krieg der Geschlechter wird nur dann vollendet sein, wenn die Frau auf der anderen Seiten zu einem fast göttlichen Status herauf gehievt wird. Wenn der Mann in diesem Spiel die Köterrasse ist, wäre sie definitiv die neue Herrenrasse.

    • 11 Min.
    GEZ: neues Jahr, neue Beitragsforderung

    GEZ: neues Jahr, neue Beitragsforderung

    Tja, was hab‘ ich mich auf 2018 gefreut. „2018 wird mein Jahr werden“, hab‘ ich mir gesagt. Vorsätze habe ich zwar keine gefasst, weil die schwachsinnig sind. Entweder man ändert sofort etwas an seinem Leben oder lässt es ganz bleiben. Die ganzen Leute, die am Jahresanfang plötzlich merken, wie dick sie doch geworden sind, um jetzt in Massen ins Fitnessstudio zu strömen, werden genauso schnell aufhören, wie sie angefangen haben. Jedenfalls habe ich gedacht, dass dieses Jahr zumindest andere neuartige Probleme zu bieten hat, welche ich natürlich alle bravourös meistern werde. Dem war natürlich nicht so. Gleich am Anfang von 2018 ist mir ein herzlicher maschinell erstellter Brief von der GEZ-Mafia ins Haus geflattert. Bin zwar nicht umgezogen und habe auch nie GEZ gezahlt, aber der Beitragsservice hat so getan, als wäre ich neuer Kunde und fordert für November 2017 bis Januar 2018 52,50 Euro. Scheinbar habe ich es wohl verplant, Rundfunkbeiträge für diese Monate abzudrücken. Gut, wenn ich jetzt genauer drüber nachdenke, fällt mir natürlich ein, dass ich nie gezahlt habe.

    • 3 Min.
    Die Freiheitsverräter von der FDP

    Die Freiheitsverräter von der FDP

    Die FDP ist eine Partei, die bei mir einen so heftigen Brechreiz auslöst, wie ich ihn von keiner anderen Partei gewohnt bin. Dieser Umstand ist der Tatsache geschuldet, dass die FDP Politik spielt. Bei der Linkspartei weiß ich, dass sie mit dem zusammengeraubten Geld der Menschen Deutschland in den Abgrund stürzen möchte. Sie wollen Kommunismus. Die Grünen wollen das zusammengeraubte Geld dafür aufwenden, um Deutschland umweltfreundlich in den Abgrund zu stürzen. Die Sozialdemokraten wollen im Grunde genommen weder was mit ihren Wählern noch mit den Arbeitern zu tun haben und lassen sich am liebsten vom eigens aufgeblähten Verwaltungsapparat wählen. Zur CDU/CSU und ihrem Teflonhosenanzug muss ich glaube ich nicht viel sagen, die Frau hat ihre Partei enteiert. Ich würde bei dieser Partei sogar von einer totalen Enteierung sprechen. Was aber will die FDP? Wenn man die Partei wählt, wählt man ein politisches Modemagazin in schwarz-weiß und mit pinkfarbenem Anstrich.

    • 4 Min.

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