EAN Kongress Update – Digitale Transformation und KI in der Neurologie | Nervennahrung 071

Der Nervennahrung Neurologie Podcast

Wie verändern digitale Technologien die neurologische Diagnostik und das Monitoring von Krankheitsprogressionen? Dr. Lars Masanneck und Prof. Tobias Ruck fassen die technologischen Neuigkeiten vom EAN-Kongress zusammen und beleuchten detailliert den aktiven Einsatz von Large Language Models (LLMs) in der neurologischen Versorgung. | Nervennahrung 071

Folgende Themen werden im Verlauf des Gesprächs zwischen Dr. Lars Masanneck und Prof. Tobias Ruck angesprochen: (00:00) Intro (00:35) Vorstellung Dr. Lars Masanneck (02:02) Vorteile durch digitales Monitoring (04:15) Digitale Technologien in der Diagnostik (05:57) Wie steht es mit der Standardisierung? (09:44) Composite Scores bei Multipler Sklerose (11:56) Aktive Nutzung von Large Language Models (LLM) in der Neurologie (14:56) Grenzen in der Nutzung von LLMs (16:49) Ersetzt Künstliche Intelligenz (KI) den Arzt? (19:00) KI in der medizinischen Ausbildung? (20:18) Ausblick: Krankheitsprogression mit KI messen (23:44) Outro

Unser Archiv sowie weitere Episoden des Podcasts finden Sie zudem unter: https://fachportal.roche.de/services/podcasts/nervennahrung-fuer-neurologen.html

Diese Aufzeichnung stammt vom 29.06.2026. Die nächste reguläre Episode erscheint am 23.07.2026.

Produzent: Patrick Aust

Bei unserem Nervennahrung-Podcast handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit uns und Ihnen teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt