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Wie trifft man die richtigen Entscheidungen, Alexandra Reinwarth? Endlich Om

Alexandra Reinwarth hat ihre eigene Todesanzeige schon fertig. Das war Teil ihres Experiments: Was würde ich tun, wenn ich nur noch ein Jahr zu leben hätte? Wie immer hat die Bestsellerautorin ein Buch darüber geschrieben ("Das Leben ist zu kurz für später"). In dieser Folge sprechen wir über ihre Erfahrungen und besten Tricks. Was es mit einem macht, sich vorzustellen, dass man nur noch ein Jahr zu leben hätte. Wie unwichtig plötzlich Vieles erscheint, wie einfach es wird, Entscheidungen zu treffen. Natürlich ist es makaber, aber es macht auch klar: Wir leben alle nicht ewig, auch wenn wir so tun und unsere Träume immer wieder aufschieben. Warum also nicht endlich das tun, was wir immer wollten? Alexandra Reinwarth hat durch das Experiment viele kleine Dinge in ihrem Leben verändert, aber auch große: Unter anderem hat sie beschlossen, dass sie gern wieder eine eigene Wohnung hätte. Mehr Zeit für sich. Ihr Freund, der Vater ihres Kindes, kann ja zu Besuch kommen. Eh viel romantischer, weil man dann bewusst Zeit miteinander verbringt. Sie hat auch den Urlaub, der besonders schön war, einfach verlängert. Thhh, denken jetzt vielleicht die Festangstellten, das geht doch gar nicht. Doch, sagt Alexandra Reinwarth, und verrät in dieser Folge, wie man es hinbekommt und warum man sich nicht davon abhalten lassen sollte. Es geht auch darum, sich von Stolz und (vermeintlicher) Peinlichkeit nicht zurückhalten zu lassen. Sondern zu tun oder zu sagen, was man gern noch sagen oder tun würde. Es ist ein makaberes Thema, aber auch ein verdammt wichtig: Es geht um unser Leben. Und das ist leider viel zu kurz.

Alexandra Reinwarth hat ihre eigene Todesanzeige schon fertig. Das war Teil ihres Experiments: Was würde ich tun, wenn ich nur noch ein Jahr zu leben hätte? Wie immer hat die Bestsellerautorin ein Buch darüber geschrieben ("Das Leben ist zu kurz für später"). In dieser Folge sprechen wir über ihre Erfahrungen und besten Tricks. Was es mit einem macht, sich vorzustellen, dass man nur noch ein Jahr zu leben hätte. Wie unwichtig plötzlich Vieles erscheint, wie einfach es wird, Entscheidungen zu treffen. Natürlich ist es makaber, aber es macht auch klar: Wir leben alle nicht ewig, auch wenn wir so tun und unsere Träume immer wieder aufschieben. Warum also nicht endlich das tun, was wir immer wollten? Alexandra Reinwarth hat durch das Experiment viele kleine Dinge in ihrem Leben verändert, aber auch große: Unter anderem hat sie beschlossen, dass sie gern wieder eine eigene Wohnung hätte. Mehr Zeit für sich. Ihr Freund, der Vater ihres Kindes, kann ja zu Besuch kommen. Eh viel romantischer, weil man dann bewusst Zeit miteinander verbringt. Sie hat auch den Urlaub, der besonders schön war, einfach verlängert. Thhh, denken jetzt vielleicht die Festangstellten, das geht doch gar nicht. Doch, sagt Alexandra Reinwarth, und verrät in dieser Folge, wie man es hinbekommt und warum man sich nicht davon abhalten lassen sollte. Es geht auch darum, sich von Stolz und (vermeintlicher) Peinlichkeit nicht zurückhalten zu lassen. Sondern zu tun oder zu sagen, was man gern noch sagen oder tun würde. Es ist ein makaberes Thema, aber auch ein verdammt wichtig: Es geht um unser Leben. Und das ist leider viel zu kurz.

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