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Episode 17: In the Mentoring Club (Gast: Jessica Dewald, Bastian Buch‪)‬ Daily of the Month: Zusammenarbeit, Agile & Mehr

    • Selbstverwirklichung

Wir sprechen mit den beiden GründerInnen der Plattform Mentoring Club über freiwilliges Coachen ohne Fädchen.

“Starting with Why” ist wohl das berühmteste Zitat von Simon Sineks. Ein Zitat, das viele Menschen und Organisationen dazu bewegt hat, sich mit ihrem Purpose auseinanderzusetzen. Positive Veränderungen in der Welt zu bewirken aka der Purpose aka die „Soulforce“ (nach Dr. Martin Luther King Jr.) ist inzwischen eine Attitüde im Aufschwung. Immer mehr Menschen infizieren sich mit diesem Gedanken und suchen nach Wirkungsfeldern, in denen Sie Ihre Soulforce für Andere einbringen können. So auch zu erkennen am rasanten Wachstum des „Mentoring Club“

Im Namen des Altruismus in See stechen

Der Mentoring Club wurde von den BerlinerInnen Jessica Dewald und Bastian Buch mitten in der Corona-Krise, quasi in rauer See, ins Leben gerufen. Ohne Masterplan in der Tasche und in kürzester Zeit schufen sie eine Plattform, die Menschen zusammenbringt. Menschen, die neue Lösungen oder Perspektiven suchen finden hier Experten aus verschiedensten Fachdomänen, die sich Zeit für fremde Menschen nehmen. Alles „pro bono“ also ohne jegliche Vergütung, als Mentor bereitstehen.

Der Erfolg der Plattform als soziales Experiment zeigt, dass Personen sehr wohl bereit sind, wertvolle Zeit und Wissen zu teilen, um Anderen in Ihrer Odyssey durchs Leben und Job zu helfen ohne dabei an Ihren eigenen Vorteil zu denken. Es ist zudem auch ein gutes Beispiel, wie die Digitalisierung den leichten Zugang zu Austausch und Beziehungsaufbau zwischen unterschiedlichsten Menschen beflügeln kann.

Fragen aus der Folge:
- Tauchen Menschen in Organisationen mit der gleichen Leidenschaft und dem gleichen Engagement auf, die sie haben, wenn sie sich freiwillig für eine höhere Sache mit Purpose einsetzen?
- Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus, wenn wir ein Grundeinkommen für alle schaffen können? Würden die Menschen mehr Zeit damit verbringen, ihren Gemeinden etwas zurückzugeben?

Der Dialog mit Jessica und Bastian hat auch uns darüber nachgrübeln lassen, welche Mentoren eine wichtige Rolle in unseren Leben gespielt haben? Wie sieht es bei Dir aus, an wen denkst du in der Rolle eines Mentors in Deinem Leben?

Wir laden Euch gemeinsam mit uns ein, zukünftig noch mehr Räume zu öffnen und Momente zu schaffen, in denen wir anderen als MentorInnen zur Seite stehen können.

An dieser Stelle auch unser Kudos an den Support im Background dieser Folge:
- @Ines Danke für den Gästetipp und die inspirierenden O-Töne zur Folge
- @Julia (www.unfuckearthradio.de) Fellow Podcasterin, die uns zum neuen Einspieler im Outro inspiriert hat. Ohne Dich wäre es voll öde geworden * g *
- @Andreas Das großartige bedeutungsschwangere Intro im El-Greco-Style.

Mit antiken Grüßen trinken auf Euch

Joshua (Ilias Georgios Apollo), Chris, Markus

PS: τζαμάς!

Mehr zur Folge und über die Gäste auf:
https://www.agile-podcast.de/blog/folge-17-mentoring-club/

Wir sprechen mit den beiden GründerInnen der Plattform Mentoring Club über freiwilliges Coachen ohne Fädchen.

“Starting with Why” ist wohl das berühmteste Zitat von Simon Sineks. Ein Zitat, das viele Menschen und Organisationen dazu bewegt hat, sich mit ihrem Purpose auseinanderzusetzen. Positive Veränderungen in der Welt zu bewirken aka der Purpose aka die „Soulforce“ (nach Dr. Martin Luther King Jr.) ist inzwischen eine Attitüde im Aufschwung. Immer mehr Menschen infizieren sich mit diesem Gedanken und suchen nach Wirkungsfeldern, in denen Sie Ihre Soulforce für Andere einbringen können. So auch zu erkennen am rasanten Wachstum des „Mentoring Club“

Im Namen des Altruismus in See stechen

Der Mentoring Club wurde von den BerlinerInnen Jessica Dewald und Bastian Buch mitten in der Corona-Krise, quasi in rauer See, ins Leben gerufen. Ohne Masterplan in der Tasche und in kürzester Zeit schufen sie eine Plattform, die Menschen zusammenbringt. Menschen, die neue Lösungen oder Perspektiven suchen finden hier Experten aus verschiedensten Fachdomänen, die sich Zeit für fremde Menschen nehmen. Alles „pro bono“ also ohne jegliche Vergütung, als Mentor bereitstehen.

Der Erfolg der Plattform als soziales Experiment zeigt, dass Personen sehr wohl bereit sind, wertvolle Zeit und Wissen zu teilen, um Anderen in Ihrer Odyssey durchs Leben und Job zu helfen ohne dabei an Ihren eigenen Vorteil zu denken. Es ist zudem auch ein gutes Beispiel, wie die Digitalisierung den leichten Zugang zu Austausch und Beziehungsaufbau zwischen unterschiedlichsten Menschen beflügeln kann.

Fragen aus der Folge:
- Tauchen Menschen in Organisationen mit der gleichen Leidenschaft und dem gleichen Engagement auf, die sie haben, wenn sie sich freiwillig für eine höhere Sache mit Purpose einsetzen?
- Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus, wenn wir ein Grundeinkommen für alle schaffen können? Würden die Menschen mehr Zeit damit verbringen, ihren Gemeinden etwas zurückzugeben?

Der Dialog mit Jessica und Bastian hat auch uns darüber nachgrübeln lassen, welche Mentoren eine wichtige Rolle in unseren Leben gespielt haben? Wie sieht es bei Dir aus, an wen denkst du in der Rolle eines Mentors in Deinem Leben?

Wir laden Euch gemeinsam mit uns ein, zukünftig noch mehr Räume zu öffnen und Momente zu schaffen, in denen wir anderen als MentorInnen zur Seite stehen können.

An dieser Stelle auch unser Kudos an den Support im Background dieser Folge:
- @Ines Danke für den Gästetipp und die inspirierenden O-Töne zur Folge
- @Julia (www.unfuckearthradio.de) Fellow Podcasterin, die uns zum neuen Einspieler im Outro inspiriert hat. Ohne Dich wäre es voll öde geworden * g *
- @Andreas Das großartige bedeutungsschwangere Intro im El-Greco-Style.

Mit antiken Grüßen trinken auf Euch

Joshua (Ilias Georgios Apollo), Chris, Markus

PS: τζαμάς!

Mehr zur Folge und über die Gäste auf:
https://www.agile-podcast.de/blog/folge-17-mentoring-club/

59 Min.