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Freie Meinung, kluge Gedanken: "Essay und Diskurs" präsentiert zu Fragen der Gesellschaft, die aktuell diskutiert werden, ein eigenes Radioformat.

Essay und Diskurs - Deutschlandfunk Dlf Zeit zum Hören

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4,5 • 379 Bewertungen

Freie Meinung, kluge Gedanken: "Essay und Diskurs" präsentiert zu Fragen der Gesellschaft, die aktuell diskutiert werden, ein eigenes Radioformat.

    Kunst und Gegenwart (1/3) - Wie Technologie unsere Welt repräsentiert, beeinflusst und verändert

    Kunst und Gegenwart (1/3) - Wie Technologie unsere Welt repräsentiert, beeinflusst und verändert

    Ein Essay über Kunst und digitale Techniken von interaktiven Installationen bis hin zu KI oder Videoinstallationen. Was verändern sie in der bildenden Kunst und wie greifen Künstlerinnen und Künstler Debatten um technologische Einflüsse auf?

    Von Sabine Himmelsbach
    www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
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    • 28 Min.
    Historiker Florian Hannig - "Betroffenheit ist eine Bewusstwerdungskategorie"

    Historiker Florian Hannig - "Betroffenheit ist eine Bewusstwerdungskategorie"

    Betroffenheit boomt als Konzept. Betroffene dürfen über gesellschaftliche Probleme reden, Unbetroffene sollen schweigen. Das ist nur begrenzt plausibel – wie ein Blick in die Siebziger zeigt, in denen ganz ähnliche Debatten geführt wurden wie heute.

    Florian Hannig im Gespräch mit Pascal Fischer
    www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
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    • 29 Min.
    Soft Power - Weiche Macht - Die Krise des Konzepts, andere Staaten für die eigenen Ziele zu gewinnen

    Soft Power - Weiche Macht - Die Krise des Konzepts, andere Staaten für die eigenen Ziele zu gewinnen

    Eine veränderte Interpretation von Macht war die Ausgangsidee für die Soft-Power-Theorie. Sie bezieht Möglichkeiten von Verhandlungsgeschick bis zu kulturellen Angeboten zwischen Traum- und Ideologiefabrikation ein. Doch markiert der Krieg in der Ukraine deren Ende?

    Von Markus Metz und Georg Seeßlen
    www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
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    • 28 Min.
    Clevere Strategie oder Störung der Ordnung? Von Protest und Kunst

    Clevere Strategie oder Störung der Ordnung? Von Protest und Kunst

    Paul Lohberger
    www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
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    • 29 Min.
    Zukunftsaussichten (4/4) - Lesen und Schreiben in der Zukunft

    Zukunftsaussichten (4/4) - Lesen und Schreiben in der Zukunft

    Literatur als Erkenntnismaschine: Schriftstellerinnen und Schriftsteller suchen Antworten in einer Welt zwischen Digitalisierung und der Weltflucht ins Analoge. In ihren Essays überlegen sie, wen wir in den literarischen Kanon aufnehmen werden und wie wir in Zukunft lesen und schreiben werden.

    Von Katharina Schultens, Nicole Seifert und Stefan Petermann
    www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
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    • 29 Min.
    Zukunftsaussichten (3/4) - Die Zukunft zwischen Utopie und Apokalypse

    Zukunftsaussichten (3/4) - Die Zukunft zwischen Utopie und Apokalypse

    Deutsche Identität in der Migrationsgesellschaft: Schriftstellerinnen und Autoren prüfen, wieviel Individualismus und Gemeinsinn der Gesellschaft zuträglich sind. Schreiben als Labor für unterschiedliche Perspektiven auf den Lauf der Menschheit.

    Von Lisa-Marie Reuter, Stefanie de Velasco und Thomas Gäbert
    www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
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    • 29 Min.

Kundenrezensionen

4,5 von 5
379 Bewertungen

379 Bewertungen

dottore faustus ,

Bzgl. „Wir haben die Macht“..

Stolz ist nicht das Gleiche wie Pride! Denk mal drüber nach... und Ehre ist sowieso was ganz Furchtbar-Patriacheles..

Glitterdämmerung ,

Wie kann man…

…so lange über Selbstoptimierung reden und dabei so konsequent den Ideologiebegriff aussparen? Der Vorwurf des Egoismus ist nun wirklich die denkbar einfältigste Art der Auseinandersetzung mit dem Phänomen. Und auch die Frage nach der Fremdmotivation ist doch nur ein eher unbedeutender Teilaspekt. Interessant ist doch das Heilsversprechen, das hinter der Selbstoptimierung steckt. Im Beitrag wird der Eindruck erweckt, als sei die Kritik an der Selbstoptimierung tendenziell antimodern und fortschrittsfeindlich. Dabei liegt gerade der Ideologie der permanenten Selbstverbesserung ein mythisches, bisweilen fast magisches Denken zugrunde.

dotto70 ,

Tut gut

Die Reihen wie „Identitäten, Antisemitismus“ sind große Klasse

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