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Im Familienrat Podcast von Mit Vergnügen beantwortet Diplom Pädagogin Katia Saalfrank eure Fragen zum Familienleben und zur Beziehung zu Kindern.

Schreibt an: Familienrat@mitvergnuegen.com

Familienrat mit Katia Saalfrank Mit Vergnügen

    • Kinder und Familie

Im Familienrat Podcast von Mit Vergnügen beantwortet Diplom Pädagogin Katia Saalfrank eure Fragen zum Familienleben und zur Beziehung zu Kindern.

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    Was kann ich tun, wenn der Papa zu viel schreit?

    Was kann ich tun, wenn der Papa zu viel schreit?

    Susan* schreibt: “Hallo ihr beiden, ich hoffe ihr könnt meine Frage beantworten. Mein Mann schreit unseren Sohn ( fast 4 Jahre) an. Zwar versucht er immer zunächst ruhig vorzugehen, aber sobald er merkt, dass das nichts bewirkt, wird gebrüllt. Das schadet auch uns als Paar sehr, weil er mir berechtigt vorwirft, ich würde ständig das Kind vor ihm beschützen wollen und somit seiner Beziehung zu ihm schaden.
    Ich habe mich wirklich bemüht, mich zurückzunehmen, wenn die beiden einen Konflikt austragen. Aber es fällt mir unglaublich schwer, mich nicht einzumischen, wenn der Kleine im Brüllton eine Ansage bekommt und beschimpft wird. Nicht selten steigen mir selbst die Tränen in die Augen, wenn unser Sohn dann anfängt zu weinen. Ich fühle mit ihm und denke, ihm geschieht Unrecht, weil sein Vater nicht versucht ihn zu verstehen. Zwar ist der Plan meines Mannes, ihn dann irgendwann zu trösten, aber erstmal soll er etwas leiden, damit er merkt, was er falsch gemacht hat. Zum Beispiel, morgens Anziehen, um in die Kita zu gehen. Wir starten gemütlich als Familie mit Kaffee und Milch im Bett kuschelnd in den Tag, dann macht sich jeder entspannt fertig. Nur der Kleine hört oft nicht, wenn wir ihn erinnern, dass es bald losgeht. Er sitzt manchmal ohne zu spielen in seinem Zimmer, schaut provokant, unternimmt aber nichts. Das ist dann Grund für meinen Mann, ihn anzubrüllen. Der Kleine weint und es kocht sich hoch. Kurze Ansagen müssen natürlich sein, aber anschreien? Das ganze geht schon so lange so, dass ich Bauchschmerzen habe, wenn die beiden über eine längere Zeit alleine miteinander sind. Das sollte so nicht sein und belastet mich sehr.
    Ich fürchte, dass mein Sohn die Verhaltensmuster langfristig übernimmt und schreit, sobald ihm was nicht passt. Mein Mann ist sich der Problematik bewusst, sein Angebot an mich ist aber, sich einfach rauszuhalten und es mir zu überlassen, sobald es schwierig wird.
    Wir fürchten uns mittlerweile schon, als Familie etwas zu unternehmen, weil es häufig unterwegs zu Konflikten kommt und der Tag dann gelaufen ist. So kann es definitiv nicht weitergehen, weil unsere Familie und wir als Paar sehr darunter leiden. Was kann ich tun, um meinen Partner darin zu unterstützen, eine alternative Umgangsform zu finden, wenn es zu diesen Situationen kommt, in denen unser Sohn nicht macht, was wir mit ihm abgesprochen haben?”

    *Name geändert

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    • 45 Min.
    Wie schaffe ich es, dass mein Kind in seinem eigenen Bett schläft?

    Wie schaffe ich es, dass mein Kind in seinem eigenen Bett schläft?

    Birgit* fragt: “Liebe Katia und lieber Matze, wie kann ich mein Kind am besten auf unseren Umzug und den damit einhergehenden Auszug aus dem Elternschlafzimmer vorbereiten? Noch ein paar Infos, wir ziehen in 3-4 Monaten innerhalb der gleichen Stadt um. Unser Sohn (19 Monate) schläft, jetziger Zimmeranzahl bedingt, mit im Elternschlafzimmer – für die ersten etwa 12 Lebensmonate hätte ich das auch nicht anders gewollt.) Er hat sein eigenes Bett neben unserem stehen und schläft phasenweise, je nachdem wie er drauf ist, die letzten 1-6 Stunden der Nacht mit mir im Bett. Mein Ehemann ist schon vor Monaten ins Wohnzimmer ausgezogen um ausgeschlafener auf der Arbeit sein zu können. In der neuen Wohnung wartet ein Kinderzimmer auf ihn und meine Idee war ihn auch sofort dort schlafen zu lassen, da ich dies für den Kleinen für besser nachvollziehbar halte. Ich fände es weniger verständlich für unseren Sohn, dass er erst wieder bei uns im Schlafzimmer schlafen darf und wir ihn dann nach einem Monat ohne Anlass „rauswerfen“, einfach nur weil wir denken, dass er nun an die neue Wohnung gewöhnt sein müsste. Wir wollen ihn nicht aus dem Elternschlafzimmer raus haben, einfach weil er nun das „richtige“ Alter hat, sondern weil wir uns erhoffen, dass dann alle endlich besser schlafen. Was denkt ihr?”

    *Name geändert

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    • 37 Min.
    Wie gehe ich mit unangemessener Sprache um?

    Wie gehe ich mit unangemessener Sprache um?

    Sophie* fragt: “Liebe Frau Saalfrank, ich habe eine Frage, die fürchte ich viele Familien betrifft. Wie gehe ich mit "Ausdrücken", den dazu passenden "Zeichen" und was wir früher als "Assi-Sprache" bezeichnet hätten um? Vielleicht kurz als Hintergrund: wir haben zwei 8 Jahre alte Jungs (Zwillinge) und ein zweijähriges Mädchen, sind also eine fünfköpfige Familie. Bis zur Einschulung hielt sich alles noch im Rahmen. Die Jungs sind in England geboren worden und haben dort den Großteil ihrer Kindergartenzeit verbracht. Zwar gab es dort im Kindergarten auch den sogenannten "Toilet Humor", aber es hielt sich alles in Grenzen. Doch sobald sie eingeschult worden sind hier in Deutschland, dauerte es wenige Wochen und sie hatten die gesamte Palette an Ausdrücken und Zeichen drauf – von Mittelfinger, ‘Halt die Fresse’, ‘Hey Digger’ und so weiter. Ich muss es wahrscheinlich nicht weiter ausführen...
    Wir hatten schon etliche Gespräche, aber auch Streits wegen dem Thema. Vor allem, weil sich die Sprache nicht nur auf den Schulhof begrenzt, sondern auch im Familienalltag leider Einzug erhalten hat. Natürlich schnappt auch die Kleine die Sprache ihrer Brüder auf, ohne zu wissen was sie da eigentlich sagt. Daher meine Frage, wie geht man damit um, in einer Gesellschaft in der es ok zu sein scheint, dass ATU mit dem Mittelfinger direkt neben dem Schwimmbad Reklame macht? Wir als Eltern versuchen den Kindern zu vermitteln, dass eine solche Umgangssprache unpassend und oft respektlos ist. Mit Erklären, darüber sprechen, Regelungen finden, Punkte sammeln, etc. kommen wir gerade überhaupt nicht weiter. Auch als "gutes Beispiel voranzugehen" funktioniert nicht: mein Mann und ich benutzen eine solche Sprache nie, weder vor den Kindern, noch ohne sie. Wie setze ich sinnvoll Grenzen in einem Bereich, wo es keine offensichtlichen natürlichen Konsequenzen gibt?”

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    • 25 Min.
    Wie stärke ich das Selbstbewusstsein meines Kindes?

    Wie stärke ich das Selbstbewusstsein meines Kindes?

    Anna* schreibt: “Liebe Frau Saalfrank, unser Sohn Fritz ist nun seit September in der Schule und es schien ihm auf den ersten Eindruck ganz gut zu gehen. Aber nach ein paar Wochen wurden wir Eltern von der Lehrerin zu einem Gespräch gebeten. Anscheinend versucht Fritz durch sein Verhalten einerseits die Aufmerksamkeit der Lehrerin – er braucht offenbar oft extra Aufforderungen mitzumachen – und andererseits durch Quatsch-machen die Anerkennung seiner Mitschüler*innen zu bekommen. Mir ist aufgefallen, dass ihm auch immer mal wieder Dinge oder Leute “peinlich” sind, z.B. eine Freundin, mit der er früher gerne gespielt hat. Das wundert mich bei einem 6-jährigen Kind. Ich dachte, das kommt erst später, in der Pubertät vielleicht.
    Heute nun brach er schwer in Tränen aus, weil er nicht wollte, dass seine kleine Schwester (4 Jahre) zum Laternenumzug seiner Klasse mit käme. Sie sei ihm peinlich. Andere Kinder würden ihn wegen ihr ärgern und sagen, sie sei eine Heulsuse. Es macht ihm sehr viel aus. So viel, dass ihm seine kleine Schwester peinlich ist, was meinem Mann und mir schier das Herz gebrochen hat.

    Im Gespräch mit ihm habe ich ihn gefragt: “Du weißt schon, dass Du ein toller Junge bist, oder?” Und er antwortete: “Ja, so Mittel.” Eine ähnliche Antwort hatte er auch mal der Lehrerin gegeben, weswegen diese in unserem Gespräch auch darauf zu sprechen kam.
    Ich glaube, dass es ihm an gesundem Selbstbewusstsein mangelt und dass ihm deswegen diese Hänseleien so schwer zu schaffen machen und dass er auch deswegen diese extra Aufmerksamkeit von der Lehrerin und seinen Mitschüler*innen braucht. Mein Mann und ich machen uns Vorwürfe: Was haben wir falsch gemacht? Wie können wir ihm helfen? Wie kann man das Selbstbewusstsein eines Erstklässlers stärken, dass ihm seine Schwester nicht peinlich ist, sondern er stolz auf seine Familie ist? Er sagt selbst, dass er mehr Zeit mit mir “alleine“ möchte und zugegebenermaßen hole ich ihn nur 2 mal die Woche von der Schule ab, ansonsten machen das seine Omas. Habe ich ihm zu wenig Aufmerksamkeit zukommen lassen? Ich arbeite schon seit er ein Jahr alt ist mindestens 24-32 Stunden pro Woche und er verbrachte und verbringt daher recht viel Zeit bei seinen Omas.
    Mir ist es sehr wichtig, dass er glücklich und selbstbewusst ist. Ich möchte ihn für sein Leben stärken, dass er seinen Selbstwert nicht von irgendwelchen hänselnden Gleichaltrigen ziehen, sondern aus sich selbst schöpfen kann. Ich überlege, meinen Job etwas zu reduzieren, damit ich ihn in diesem ersten Jahr, was anscheinend doch recht schwer ist, besser unterstützen kann. Was können wir noch tun, um ihm zu helfen und ihm den Rücken zu stärken?”

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    • 43 Min.
    Wie kann ich damit umgehen, dass die Großeltern meinem Kind zu viel schenken?

    Wie kann ich damit umgehen, dass die Großeltern meinem Kind zu viel schenken?

    Rieke* schreibt: “Liebe Katia, ich habe eine Frage, die sicher ganz viele Familien gerade beschäftigt. Weihnachten steht vor der Tür und mir ist jetzt schon Angst und Bange vor der „Schenkwut“ der Großeltern. Wir wünschen uns, dass unser Sohn (3 Jahre) von jedem EIN Geschenk bekommt, auf die Summe der Verwandtschaft gesehen, finde ich das immer noch viel. Für alle ist das in Ordnung, nur nicht für die Eltern meines Freundes. Wir haben uns alle abgesprochen, nur aus ihrer Richtung kam ein „wir haben schon viele Kleinigkeiten besorgt, damit er viel zum Auspacken hat“. Wir würden uns wünschen, dass er eine sinnvolle Sache bekommt und finden es schade (und ja, auch sehr nervig), wenn diese „vielen Kleinigkeiten“ später in der Ecke landen. Sie haben nur dieses eine Enkelkind und wir verbringen dieses Jahr Weihnachten nur mit Ihnen. Ich kann ihre Bilder im Kopf, wie ein schönes Weihnachten auszusehen hat, nachvollziehen, aber wir haben eine andere Vorstellung vom Schenken und sind eben auch Teil dieser Weihnachten. Ich kenne so einen, in meinen Augen, übergriffigen Umgang von meiner Familie absolut nicht und weiß nicht damit umzugehen. Grundsätzlich finde ich, dass es Sache meines Freundes ist, mit seinen Eltern zu reden. Er probiert das auch schon seit Geburt auf verschiedene Arten (reden, Geschenke zurückgeben, nicht mitnehmen), aber sie ignorieren hartnäckig seinen Wunsch – was bezeichnend für ihr Verhältnis ist und eine, aber eben seine Baustelle.
    Unser Kind wird älter und entwickelt einen Sinn fürs Schenken und ich finde es nicht schön, dass er jetzt schon jedes Mal nach Geschenken fragt, wenn er sie sieht – er sieht sie aufgrund der Distanz seltener als meine Familie und sie schenken bei jedem Besuch. Ich kann ihn aber komplett verstehen. Wie kann ich damit, oder besser, mit Ihnen umgehen?
    Liebe Grüße und friedliche Weihnachten”

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    • 30 Min.
    Wie bekomme ich meine Kinder dazu sich weniger zu streiten?

    Wie bekomme ich meine Kinder dazu sich weniger zu streiten?

    Benjamin* schreibt: “Ich bin verheiratet und Vater von drei Söhne: der älteste ist 7, der mittlere 5 und der jüngste 2 Jahre alt. Ich liebe meine Söhne und im Allgemeinen genieße ich auch das Familienleben. Es gibt aber eine Situation, die mich sehr belastet und überfordert. Der älteste und der mittlere Sohn streiten sehr häufig, nicht nur mit Worten, sondern auch körperlich. Gründe? Ich habe den Eindruck, dass sie sich nur gegenseitig ärgern wollen. Und oft, aus Langeweile. Wenn wir unterwegs sind und die Kinder beschäftigt sind, gibt es kein Problem, aber sobald sie sich langweilen, dann fängt das Streiten wieder an. Ich versuche mich raus zu halten so lange es geht (es ist relativ ausgeglichen), aber irgendwann muss ich die Kinder trennen, weil sie sich verletzen könnten.
    Ich bin mir bewusst, dass Streiten auch zum Leben gehört – und ich kann mich erinnern, dass ich als Kind auch mich mit meinen Geschwister gestritten habe (auch körperlich). Aber nie in den Massen wie meine beiden zwei Söhne. Diese Situation belastet mich persönlich sehr, aber auch das Familienleben, da ich leider schreien muss, um die Kinder zu trennen. Meine Frau sieht es und handelt auch ähnlich. Natürlich würde es helfen, wenn wir die Kinder auseinanderhalten, aber das ist oft nicht möglich und als Familie möchten wir auch zusammen Sachen unternehmen. Habt Ihr Anregungen oder Vorschläge, die Ihr mit uns teilen könnt?”

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    • 37 Min.

Kundenrezensionen

Basel-Mamahochdrei ,

Super toll!!!

Ich bin begeistert und kann mich gar nicht „satt“ hören! Danke,danke, danke!! Bitte mehr davon :-)

Piatsh ,

Wachsam hören, nicht blind alles glauben

Die Supernanny war damals schon pädagogisch fragwürdig teilweise. Und so geht es auch weiter in manchen Bereichen. Man sollte diesen Podcast sehr wachsam hören und für sich hinterfragen. Nicht alles blind glauben. Nur weil man ein abgeschlossenen Studium hat, ist man nicht allwissend und jeder sieht bestimmte Dinge auch subjektiv

Alexa_1519 ,

Super !

Das war aber eine lange Winterpause:-) euer Podcast ist so super, habe diesen schon im letzten Herbst in Noras FB Gruppe geteilt! Wirklich unglaublich guter Input. Bitte weiter so liebe Katia und lieber Matze Lg

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