11 Folgen

Im foejetong reden Magdalena und Sarah über Kultur: vom aktuellen Beyoncé-Album, über die Brontë Schwestern bis hin zur neuesten Netflix-Serie. Mal mit Thema, mal einfach drauf los, immer feministisch!

foejetong Magdalena & Sarah

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4.0, 6 Bewertungen

Im foejetong reden Magdalena und Sarah über Kultur: vom aktuellen Beyoncé-Album, über die Brontë Schwestern bis hin zur neuesten Netflix-Serie. Mal mit Thema, mal einfach drauf los, immer feministisch!

    Talking Comics

    Talking Comics

    Als Comicfans war es nur eine Frage der Zeit bis wir dem Thema eine ganze Folge widmen. Hier ist sie!

    In unserer 11. Folge reden wir über Veränderungen auf dem Comicmarkt und ob man gerade von einem feministischen Comic-Boom reden kann (Hint: ja). Wir reden über den Unterschied von Comic und Graphic Novel und philosophieren ein wenig über das Medium als solches. Natürlich dürfen auch ein paar konkrete Beispiele nicht fehlen, deswegen besprechen wir alle Comics von Liv Strömquist, den LGBTQ-Comic "Laura Dean keep breaking up with me", Nora Krugs Familiensuche in "Heimat" und den Klassiker unter den feministischen Manga: "NANA". Mit dabei ist natürlich auch wieder unsere Rubrik "Darf's ein bisschen mehr sein", in der wir unseren Redebedarf abseits des Themas stillen.

    Show Notes:
    - Darf’s ein bisschen mehr sein? Warum Phoebe Waller-Bridge brillant ist, Magdalenas Roman des Jahres („My Year of Rest and Relaxation“) und warum man sich mal ruhig die Marvel-Filme anschauen kann
    - Unser Weg zum Comiclesen
    - Erleben wir gerade einen (feministischen) Comic-Boom?
    - Ein paar Gedanken zum Begriff „Graphic Novel“
    - Was macht einen Comic aus und wie funktioniert er?
    - Liv Strömquist, die schwedische Star-Autorin feministischer Comics
    - „Laura Dean keeps breaking up with me“ – von toxischen Liebesbeziehung und Diversität im Comic
    - Die Suche nach der eigenen Familiengeschichte in Nora Krugs „Heimat“
    - „NANA“ als Beispiel feministischer Manga
    - Zurück zu Marvel: „World of Wakanda“, geschrieben von Roxane Gay und Yona Harvey

    • 1 Std. 23 Min.
    Alle Serien außer Game of Thrones

    Alle Serien außer Game of Thrones

    Die letzte Staffel „Game of Thrones” ist durchgebinged (nicht von uns, aber scheinbar vom Rest der Fernsehwelt) – Zeit sich also zur Abwechslung mal guten Serien zu widmen.
    In unserer 10. Folge reden wir über drei tolle Serien, die sich mit Frauenfreundschaften beschäftigen und greifen daher in unserer Jubiläumsfolge ein Podcastthema aus Anfangszeiten auf – kulturelle BFFs 2.0 sozusagen.

    Dabei reden wir über Serien, die sich zwar Frauenfreundschaften zum Thema machen, aber dennoch schwer vergleichbar sind – die feministische Trickfilmserie „Tuca &Bertie“ (2019, Netflix), das durchaus düster-komische „Dead to me“ (2019, Netflix) und die Serienadaption des ersten Bandes der Neapolitanischen Saga von Elena Ferrante „Meine geniale Freundin“ (2018, HBO/RAI/TIMvision; exklusiv auf Magenta TV, 2019).
    Außerdem hat unsere „neue Kategorie“ mal wieder einen neuen Namen: „Darfs ein bisschen mehr sein“. So heißt sie jetzt, also diesmal wirklich!

    Show Notes:
    - Jubiläumsfolge des Foejetong- Podcasts: Jippieh
    - Thema der Folge und Serien, die wir besprechen: „Tuca & Bertie“, „Meine geniale Freundin“, „Dead to me“
    - Version 2.0 unserer Frauenfreundschaftsfolge und warum das wichtig ist
    - Aber vorher unsere „neue“ Kategorie "Darfs ein bisschen mehr sein" und warum wir sie umbenannt haben
    - „Life is Strange 2“
    - Annie Ernaux "Der Platz"
    - Gemeinsamkeiten Annie Ernaux und Elena Ferrante
    - „Meine geniale Freundin“ auf Magenta TV
    - Warum Magenta TV doof ist
    - „Tuca & Bertie“ auf Netflix
    - „Dead to me“ auf Netflix
    - “BoJack Horseman” und “Community” finden wir auch ziemlich cool

    (Foto Screenshot aus "Meine geniale Freundin", Telekom/Magenta TV)

    • 1 Std. 19 Min.
    Die Schwestern Brontë: Wuthering Heights, Jane Eyre und Agnes Grey

    Die Schwestern Brontë: Wuthering Heights, Jane Eyre und Agnes Grey

    Von Kate Bushs ikonischen Musikvideo zu "Wuthering Heights" bis zur hundertsten Neuverfilmung von "Jane Eyre" - die Brontë Schwestern sind auch fast 200 Jahre nach ihrem Tod dauerpräsent. Zu Recht? (Spoiler: Ja!)
    In dieser Folge des foejetong-Podcasts outen wir uns als große Brontë-Fans. Wir besprechen die großen drei der Schwestern (aka Wuthering Heights, Jane Eyre und Agnes Grey) sowie deren vielen, vielen Adaptionen und Neuinterpretationen. Und wer noch nichts von den Brontës gelesen hat, kriegt gleich genügend Gründe, warum er*sie das schnell nachholen sollte (und in welcher Reihenfolge). Auch mit dabei: Die zweite Ausgabe unserer neuen Rubrik!

    Show Notes:
    - Die neue Rubrik hat einen Namen: sonst so?
    - The Favourite und andere Filme von Giorgos Lanthimos
    - Normal People von Sally Rooney
    - Von Queen Anne zu den Brontës
    - Wuthering Heights: der radikalste der großen drei
    - Welcher der Romane ist eigentlich unser Favorit?
    - Jane Eyre: der feministische Klassiker
    - Agnes Grey: auch feministisch, aber ein bisschen langweilig
    - Gedichte der Brontës und Romane als lukrativere Notlösung
    - Ein bisschen was zur Biografie
    - Big sister is watching you: Charlottes Einfluss auf die Romane
    - Der Erfolg der Brontë-Schwestern und die Tragik dahinter
    - Heathcliff & Rochester: Gibt es eigentlich auch sympathische Männer in den Brontë-Romanen?
    - Wide Sargasso Sea und neue Lesarten von Jane Eyre
    - Warum man die Romane lesen sollte - und in welcher Reihenfolge

    • 1 Std. 19 Min.
    Astrid, Mary Shelley und Colette

    Astrid, Mary Shelley und Colette

    Was haben die Autor*innen Astrid Lindgren, Mary Shelley und Colette gemeinsam? Über alle drei sind fast gleichzeitig Biopics im Kino erschienen.
    Wir haben uns diese in nachmittäglichen Kinobesuchen angeschaut und rauschen in der aktuellen Podcastfolge durch drei Jahrhunderte und vergleichen, was diese Filme ausmacht und unterscheidet.

    Show Notes:
    - Wir führen eine neue (noch namenlose) Rubrik ein
    - Neu auf Netflix: "Sex Education"
    - "Ein Wunder" auf ARTE
    - Neu auf Netflix #2: "Love & Fortune"
    - Lecture Performance von Carolin Emcke in der Berliner Schaubühne
    - Warum man mal wieder in kleine Programmkinos gehen sollte
    - "Mary Shelley"
    - "Colette"
    - "Astrid"
    - Emanzipation leicht bekömmlich?
    - Das Leben der Frau über die Beziehung zum Mann erzählen
    - Ist der "Tod des Autors" nicht mehr en vogue?
    - Ein letztes Fazit und unser Favorit der drei

    • 1 Std. 25 Min.
    Sabrina und andere Hexen

    Sabrina und andere Hexen

    Ihr habt richtig gelesen: Hier geht’s um Hexen.
    Spätestens seit T-Shirts mit „Witch“-Aufdruck bei Urban Outfitters zu finden sind, muss man sich fragen: Sind Hexen wieder en vogue?
    Um auch ein bisschen auf der Trendwelle zu reiten, sprechen Sarah und Magdalena im aktuellen Podcast über Hexen. Dabei schauen wir auf Darstellungen von Hexen in Serien, Filmen, Theaterinszenierungen und Fotografien. Sind Hexen wieder trendy? Wie ist das eigentlich mit Hexen und Feminismen?
    Damit wir nicht ganz ins Blaue reden, gibt es auch ein paar tatsächlich recherchierte Fakten zur Hexenverfolgung.

    Show Notes:

    - Über die kindliche Hoffnung, doch irgendwann herauszufinden, dass man eine Hexe ist…
    - Von “Bibi Blocksberg” bis “Charmed”
    - “The Chilling Adventures of Sabrina” vs. “Sabrina – Total Verhext“
    - Fremd- und Selbstdarstellung von “Hexen”: die drei Hexen bei Macbeth in der Michael Thalheimer Inszenierung am Berliner Ensemble (2018)und die fotografische Serie “Major Arcana: Witches in America,” von Frances F. Denny (präsentiert im New Yorker)
    - Hexe sein – wieder en vogue?
    - Zur feministischen Hexenforschung und Hexenverfolgung in Europa
    - Hexe verliebt in sterblichen Mann – wir erkennen ein Muster!

    • 1 Std. 3 Min.
    The F Word - Weißer Feminismus und Intersektionalität

    The F Word - Weißer Feminismus und Intersektionalität

    Der foejetong Podcast ist zurück mit einem Thema, das wir schon seit der ersten Folge besprechen wollen: Feminismus - genauer “weißer* Feminismus”. Gemeinsam mit unserer Freundin Sara sprechen wir über das Schlagwort “Intersektionalität” und was dahinter steckt, über die institutionelle Marginalisierung von People of Color und über “Beckys”, die ihren Machtanspruch nicht aufgeben wollen.

    “Weißen Feminismus” oder “White Feminism” nutzen wir dabei als Beschreibung von Frauen*, die nicht über ihren Tellerrand hinausschauen und Mehrfachdiskriminierung (etwa durch race oder Klasse) ignorieren. In der Folge diskutieren wir daher über Ignoranz weißer* Feminismen, diskutieren Möglichkeiten des solidarischen Umgangs und reflektieren uns selbst.

    Show Notes:
    - Sommerpause (again)
    - Das ist “der” Kanon
    - Wie man ein Panel zu Beyoncé nicht besetzen sollte
    - Call-in vs. Call-out: Defensive Haltungen weißer* Feminist*innen
    - “Intersektionalität” nur noch ein Schlagwort?
    - What’s wrong with Lena Dunham?
    - Marginalisierung durch digitale Algorithmen und Aktivistin Joy Adowaa Buolamwini
    - Cultural Appropriation
    - Artikeltipps, Bücher und Personen im Internet, denen man folgen sollte
    - Rassismus im “Westen”: Was ist Entitlement?

    • 1 Std. 9 Min.

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6 Bewertungen

6 Bewertungen

Hose Jacke wie ,

Super Interessant

Reflektiert, Hintergründe und Aktuelles, sehr zu empfehlen.

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