45 Min.

Folge 10: Johannes Prautzsch (Kind Kaputt) & Mathias Bloech (Heisskalt‪)‬ Uncle M Kaffeekränzchen

    • Musik

Im vergangenen Sommer haben Kind Kaputt zusammen mit Heisskalt-Sänger Mathias Bloech eine Reihe von Songs aufgenommen und erst kürzlich die neue Single "Bleiben" veröffentlicht, auf der Mathias sogar als Gastsänger zu hören ist. Die ideale Gelegenheit also, ihn und Kind-Kaputt-Sänger Johannes Prautzsch zu einer Kaffeekränzchen-Sonderfolge einzuladen und über die gemeinsame Zeit im brüllend heißen Heimstudio zu sprechen. Dabei reflektiert Mathias über seine neue Rolle als Produzent und was es für ihn bedeutet, als Regisseur und nicht wie sonst als Musikschaffender zu agieren. Johannes denkt über das Thema Antriebslosigkeit nach und berichtet, wie Kind Kaputt nach den Arbeiten an ihrem Debüt "Zerfall" in ein kreatives Loch fielen - ein Problem, das sich aber gerade durch die direktere Arbeit an einzelnen Songs ohne großformalen Kontext wieder entknoten konnte. Im Gespräch wird darüber hinaus auch noch erörtert, was die Arbeit an Singles von der Arbeit an großen Platten unterscheidet. Ein lockeres wie intensives Gespräch zwischen künstlerischem Ideal und den Gedanken über musikindustrielle Mechanismen.

Im vergangenen Sommer haben Kind Kaputt zusammen mit Heisskalt-Sänger Mathias Bloech eine Reihe von Songs aufgenommen und erst kürzlich die neue Single "Bleiben" veröffentlicht, auf der Mathias sogar als Gastsänger zu hören ist. Die ideale Gelegenheit also, ihn und Kind-Kaputt-Sänger Johannes Prautzsch zu einer Kaffeekränzchen-Sonderfolge einzuladen und über die gemeinsame Zeit im brüllend heißen Heimstudio zu sprechen. Dabei reflektiert Mathias über seine neue Rolle als Produzent und was es für ihn bedeutet, als Regisseur und nicht wie sonst als Musikschaffender zu agieren. Johannes denkt über das Thema Antriebslosigkeit nach und berichtet, wie Kind Kaputt nach den Arbeiten an ihrem Debüt "Zerfall" in ein kreatives Loch fielen - ein Problem, das sich aber gerade durch die direktere Arbeit an einzelnen Songs ohne großformalen Kontext wieder entknoten konnte. Im Gespräch wird darüber hinaus auch noch erörtert, was die Arbeit an Singles von der Arbeit an großen Platten unterscheidet. Ein lockeres wie intensives Gespräch zwischen künstlerischem Ideal und den Gedanken über musikindustrielle Mechanismen.

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