33 Folgen

Von der künstlichen Intelligenz zum datengetriebenen Personal und dem Arbeitsplatz der Zukunft: Der Podcast "Zukunft der Arbeit" der Bertelsmann Stiftung verbindet Sie mit den spannendsten Experten und den neuesten Ideen für die Zukunft der Arbeit!

From artificial intelligence to data-driven human resources and the workplace of the future: The Future of Work podcast by Bertelsmann Stiftung connects you with the most exciting experts and the latest ideas for the future of work!

Zukunft der Arbeit Podcast Bertelsmann Stiftung

    • Bildung
    • 4.7, 7 Bewertungen

Von der künstlichen Intelligenz zum datengetriebenen Personal und dem Arbeitsplatz der Zukunft: Der Podcast "Zukunft der Arbeit" der Bertelsmann Stiftung verbindet Sie mit den spannendsten Experten und den neuesten Ideen für die Zukunft der Arbeit!

From artificial intelligence to data-driven human resources and the workplace of the future: The Future of Work podcast by Bertelsmann Stiftung connects you with the most exciting experts and the latest ideas for the future of work!

    Ethischer Kompass für den Einsatz von KI in der Personalarbeit

    Ethischer Kompass für den Einsatz von KI in der Personalarbeit

    „Was wir brauchen, ist ein reflektierter Umgang mit Technologie und dem technologisch Machbaren“, fordert Michael Kramarsch. Er ist Mit-Initiator des Ethikbeirat HR Tech, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Richtlinien für den verantwortungsvollen Einsatz von digitaler Technologie – wie zum Beispiel Künstlicher Intelligenz - in der Personalarbeit zu erarbeiten. Denn es fehlen heute handlungsleitende Richtlinien, meint er.

    • 31 Min.
    Ambivalente Digitalisierung - TilmanSantarius

    Ambivalente Digitalisierung - TilmanSantarius

    Wie passen Nachhaltigkeit und Neue Arbeit zusammen? „Die Digitalisierung ist ambivalent in ihrer Entwicklung“, sagt der Nachhaltigkeitsforscher Tilman Santarius. Er forscht unter anderem zu den Themen Klimapolitik, nachhaltiges Wirtschaften und digitale Transformation. Er lehrt an der Technischen Universität Berlin und ist ehrenamtliches Mitglied im Aufsichtsrat von Greenpeace Deutschland e.V. Er sagt: Theoretisch können Energie- und Ressourcenverbrauch mithilfe der Digitalisierung verringert werden. In der Praxis stellen sich diese Vorteile jedoch nicht ein.

    • 34 Min.
    Über neue Formen der Zeitarbeit - mit Eckhard Köhn, CEO von Studitemps

    Über neue Formen der Zeitarbeit - mit Eckhard Köhn, CEO von Studitemps

    Hallo und herzlich willkommen zu neuesten Folge des Future of Work-Podcasts in Kooperation mit Work Awesome. Heute spricht Lars Gaede mit Eckhard Köhn, dem CEO von Studitemps dem größten deutschen Personaldienstleister für Studierende. Für das Unternehmen sind jeden Monat 8000 Studierende in rund 2000 deutschen Unternehmen im Einsatz. „Zeitarbeit geht auch auf Augenhöhe“, sagt Köhn - aber was braucht es dafür? Ein Gespräch über Sicherheit, die Gig Economy und das Arbeiten nach Jahreszeiten. Viel Spaß damit!

    • 18 Min.
    # 27 mit Thomas Voigt, Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation bei der Otto Group, über Werte

    # 27 mit Thomas Voigt, Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation bei der Otto Group, über Werte

    Herzlich willkommen zur nächsten Folge unseres Podcasts zur Zukunft der Arbeit! Dieses Mal geht es um Werte - ein Thema, dass gerade in vielen Organisationen diskutiert wird. Warum ist das heute so? Welche Werte können oder sollen Unternehmen heute vertreten? Welche Konflikte entstehen, wenn Unternehmen versuchen, werteorientiert zu handeln? Und führt das Kommunizieren von Werten eigentlich wirklich zu konkreten Verhaltensänderungen innerhalb einer Organisation? Zu all dem spricht Lars Gaede, Gründer von Work Awesome, mit Thomas Voigt von der Otto Group, einem Unternehmen, das sich dem Thema auf eine sehr eigene Weise nähert. Viel Spaß damit!

    • 32 Min.
    Wie sich mit Software die Kommunikation in Unternehmen verändert

    Wie sich mit Software die Kommunikation in Unternehmen verändert

    So wie sich die Arbeitswelt verändert, so verändert sich auch die Kommunikation in Unternehmen. Und besonders das alljährliche Mitarbeitergespräch wird zunehmend durch andere Formate abgelöst: Anbieter wie Leapsome oder Kununu Engage entwickeln Software, die hier neue Wege eröffnen soll. Wege, die zeitgemäßer, niedrigschwelliger und wirksamer sein sollen. So ermöglichen sie Feedback in alle Richtungen – nicht nur von der Führungskraft zum Mitarbeitenden, sondern eröffnen auch Rückkanäle, über die die Mitarbeiter auch ihre Vorgesetzten und ihre Kollegen und Kolleginnen feedbacken und bewerten können.

    „Am Ende ist es eine wirtschaftliche Entscheidung gewesen“, sagt Jan Holste über die Einführung von Leapsome. Er ist Director People & Culture bei PlusDental, einem Start-up im Bereich Zahnmedizin. HR-Abteilungen professionalisierten sich durch den Einsatz von Software, ist er überzeugt. Denn das, was sie mit der Software tun, das wäre auch manuell möglich - doch eine solche Software bietet die Möglichkeit, Mitarbeiterumfragen oder Feedback ressourcenschonend einzuholen, ohne dass man jeder Rückmeldung einzeln hinterherlaufen muss. Außerdem ist Holste überzeugt, dass solche Abfragen zu einem höheren Engagement der Mitarbeitenden führen, weil es sie motiviert – und das mache sie produktiver. Wichtig sei dabei aber, dass sie auch das Gefühl haben, dass ihr Feedback umgesetzt werde, sagt er.

    • 42 Min.
    Das integrierte Miteinander oder auch: gemeinsam(e) Ziele erreichen

    Das integrierte Miteinander oder auch: gemeinsam(e) Ziele erreichen

    Stoll ist ein mittelständisches Unternehmen im Anlagenbau, einer eher als konservativ geltenden Branche. Hauptsitz ist in Martinszell im Allgäu, es gibt aber auch Niederlassungen in der Schweiz, in China und in Hongkong. Das Besondere an Stoll ist die innere Organisationskultur. Seit 2013 gibt es im Unternehmen nämlich das sogenannte „Integrierte Miteinander“, die Einladung und Aufforderung an die Mitarbeiter, sich an der Ausrichtung und Strategie des Unternehmens zu beteiligen, darüber zu diskutieren und sie tagtäglich im Alltag voranzutreiben. „Wir wollten installieren, dass jeder Mitarbeiter seinen Beitrag leisten kann, um das Unternehmen weiterzubringen“, sagt Tiedemann zu den Beweggründen.

    Zwei Mal im Jahr kommen alle Mitarbeitenden an einem Ort zusammen und setzen sich mit dem strategischen Fokus der kommenden Monate auseinander.

    „Die Mitarbeiter bearbeiten das Thema in Kleingruppen anhand bestimmter Fragen“, erzählt Tiedemann. Eine mögliche Leitfrage ist dann zum Beispiel: „Sind die Kennzahlen sinnvoll?“. Doch das Integrierte Miteinander ist noch mehr: Es ist auch ein Gesprächsangebot an die Mitarbeitenden, dass sie der Geschäftsführung mitteilen können, was ihnen auf dem Herzen liegt.

    Das Interessante an dieser Entwicklung: Mit diesem Prozess ist Stoll schon einige Schritte in Richtung einer Netzwerk-Organisation gegangen, denn sie arbeiten dadurch nicht mehr hierarchiegetrieben, sondern vor allem kundenzentriert und lösungsorientiert. Unternehmen und Mitarbeitende würden sich dadurch massiv weiterentwickeln, sagt Tiedemann.

    • 38 Min.

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