14 episodes

In insgesamt sechs Folgen sprechen wir mit spannenden Gästen aus Wirtschaft und Politik über deren Vorstellungen und Ideen zu Diversity und darüber, was gute Führung ausmacht.
Wir glauben: Die Arbeitswelt der Zukunft und damit auch das Leadership braucht ein Umdenken. Braucht Querdenken und Regelnbrechen und eine Neubelegung der Tasten im Kopf – kurz: einen Mindshift.
Unser Podcast ist für alle Führungskräfte, Manager:innen, Mitarbeiter:innen und Macher:innen interessant. Es erwarten Euch sechs Erfolgsgeschichten inspirierender Personen, um aus deren Erfahrungen zu lernen. Praxiswissen und Insider-Tipps zu Leadership und Vielfalt, die Ihr in keinem Buch findet.

| Werbung: Wenn Sie nach dem Hören Lust auf noch mehr Denkanstöße haben und vielleicht auch selbst aktiv werden wollen, möchten wir Ihnen das Leader.In-Netzwerk ans Herz legen – unser Partner für diese Podcast-Staffel. Mehr Informationen dazu unter www.leaderin.de |

Produktion: Sandra Bojko

Handelsblatt Mindshift Andrea Rexer und Carina Kontio

    • Careers

In insgesamt sechs Folgen sprechen wir mit spannenden Gästen aus Wirtschaft und Politik über deren Vorstellungen und Ideen zu Diversity und darüber, was gute Führung ausmacht.
Wir glauben: Die Arbeitswelt der Zukunft und damit auch das Leadership braucht ein Umdenken. Braucht Querdenken und Regelnbrechen und eine Neubelegung der Tasten im Kopf – kurz: einen Mindshift.
Unser Podcast ist für alle Führungskräfte, Manager:innen, Mitarbeiter:innen und Macher:innen interessant. Es erwarten Euch sechs Erfolgsgeschichten inspirierender Personen, um aus deren Erfahrungen zu lernen. Praxiswissen und Insider-Tipps zu Leadership und Vielfalt, die Ihr in keinem Buch findet.

| Werbung: Wenn Sie nach dem Hören Lust auf noch mehr Denkanstöße haben und vielleicht auch selbst aktiv werden wollen, möchten wir Ihnen das Leader.In-Netzwerk ans Herz legen – unser Partner für diese Podcast-Staffel. Mehr Informationen dazu unter www.leaderin.de |

Produktion: Sandra Bojko

    Anastasia Biefang "Ich weiß nicht wo die Reise hingeht, aber das schaffen wir"

    Anastasia Biefang "Ich weiß nicht wo die Reise hingeht, aber das schaffen wir"

    Anastasia Biefang hat es bei der Bundeswehr bis ganz nach oben geschafft. Sie ist Bundeswehroffizierin – aber nicht irgendeine, sondern die erste transsexuelle Bataillonskommandeurin.
    Zuständig ist die 45 Jährige für insgesamt 700 Soldatinnen und Soldaten aus dem Informationstechnik-Bataillon 381, das vereinfacht gesagt die Telekom der Bundeswehr ist.
    Die Bundeswehr galt lange Zeit als reiner heterosexueller Männerbund. Bis 2001 waren Homo- und Transsexualität sogar ein Hindernis, Zeit- oder Berufssoldat zu werden. Ebenfalls erst seit 2001 sind alle Laufbahnen bei der Bundeswehr auch für Frauen geöffnet.
    Wir sprechen mit ihr in der neuen Folge von Handelsblatt Mindshift darüber, wie aus Marc Oberstleutnant Anastasia wurde und über Offenheit und Diversität in der Bundeswehr. Vor allem wollten wir wissen, wie ihr Vorgesetzter vor vier Jahren, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, reagiert hat, als sie ihm mitteilte, dass Sie künftig als Frau angesprochen werden möchte.
    Für die Geschlechtsangleichung entschied sich Biefang vor zwei Jahren. Sie geht seit ihrem Outing im Jahr 2015 auch bewusst an die Öffentlichkeit - inzwischen gibt es sogar einen Kinofilm über ihr Leben. Was hat sie dazu bewogen, sich auf die Dreharbeiten zu "Ich bin Anastasia" einzulassen? Wie viel Hohn und Spott muss Anastasia Biefang in Internet-Foren und in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook ertragen? Und wie geht sie mit ihrer Geschichte im Auslandseinsatz in Afghanistan um - ein Staat, in dem für gleichgeschlechtlichen Sex die Todesstrafe verhängt werden kann? Die Antworten hört ihr in der neuen Podcast-Folge.

    • 42 min
    Esra Kücük: „Ich glaube an die Kraft von Kunst & Kultur"

    Esra Kücük: „Ich glaube an die Kraft von Kunst & Kultur"

    Unsere heutige Interviewpartnerin gerade aus London zurück, wo der jüngste Terroranschlag die hitzige Debatte über Migration, Integration und Sicherheit wieder entfacht hat. Zumindest in den Medien, denn die Menschen vor Ort schienen, so die Politologin und Chefin der Allianz-Kulturstifung, eher routiniert. „Ich habe es so empfunden, dass solche Ereignisse Alltag geworden sind und ich hatte nicht den Eindruck, dass die Londoner besonders angespannt waren“, erzählt Esra Küçük.
    Zum Zeitpunkt des Attentats war die gebürtige Hamburgerin keine 500 Meter entfernt. „Unter den Londonern ging das Leben ganz normal weiter. Ich glaube dass wir in einer Zeit leben, in der Terror zu unserem Alltag dazu gehört.“
    Mit politischen Debatten kennt sich Küçük gut aus. Sie gründete 2010, nach Stationen bei der Mercator-Stiftung und dem Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration, die Junge Islamkonferenz, um mit Bildung und Dialog dem Populismus entgegenzuwirken - damals für sie auch ein Schritt, der eine Antwort auf Thilo Sarrazins Bestseller war, wie sie in der neuen Folge von Handelsblatt Mindshift erzählt.
    Sie ist erst 36 Jahre alt und gilt schon als eine der führenden jungen Intellektuellen. Sie schreibt, hält Vorträge, diskutiert mit Spitzenpolitikern. Bevor sie im Sommer 2018 als Geschäftsführerin zur renommierten Allianz-Kulturstiftung wechselte, leitete sie das Gorki Forum in Berlin, die Debattenplattform des Gorki-Theaters. Was genau sie bei der Allianz-Stiftung macht, welche Rolle Kunst und Kultur für unsere Demokratie spielen und was für die Deutsch-Türkin Heimat bedeutet - jetzt im Interview.

    • 27 min
    Sabine Herold: „Gemischte Teams sind besser"

    Sabine Herold: „Gemischte Teams sind besser"

    Für unsere heutige Folge haben wir mit einer Frau gesprochen, deren Firma eigentlich kaum jemand so richtig kennt: Mit Sabine Herold, der Chefin des Klebstoffherstellers Delo. Dabei hat eigentlich jeder von uns ein Produkt der Firma in der Tasche, denn unsere Handys und Kreditkarten werden mit Kleber von Delo hergestellt. Sogar in Flugzeugen ist der Klebstoff verbaut.
    Wir haben die Firmenchefin unter anderem gefragt, wie schwer es als Hidden Champion im Mittelstand ist, gute Bewerber zu bekommen.
    Die überraschende Antwort gibt es in der neuen Folge. Besonders ist vor allem, wie viel Spielraum die Unternehmerin ihren Mitarbeitern gibt, um kreativ arbeiten zu können. Spinnerzeit nannte sie das! Ein wirklich interessantes Gespräch, in dem Sabine Herold mit uns auch darüber gesprochen hat, wie es ist, seit über 20 Jahren zusammen mit ihrem Mann in der Firma zu arbeiten. Viel Spaß beim Zuhören.

    • 25 min
    Wiebke Ankersen & Christian Berg von der Allbright-Stiftung: „Die Stellschraube für mehr Diversität sind die Männer"

    Wiebke Ankersen & Christian Berg von der Allbright-Stiftung: „Die Stellschraube für mehr Diversität sind die Männer"

    Vor zwei Jahren hat die gemeinnützige Allbright-Stiftung einen Begriff geprägt, der es sogar bis in die „New York Times“ (NYT) schaffte: Der Thomas-Kreislauf. Thomas ist der häufigste Name in deutschen Vorständen, neben Michael und Stefan.
    Das Fatale daran: Je höher die Hierarchieebene, desto wahrscheinlicher ist es, dass neue „Vorstands-Thomasse“ nach Bauchgefühl rekrutiert werden. „Dann rekrutiert eben der Mann den Mann, weil er ihm ähnlich ist“, erklärt Stiftungschefin Wiebke Ankersen in der neuen Podcastfolge von Handelsblatt Mindshift das Phänomen. „Und weil er ihm die höchste Kompetenz zuspricht.“
    Die Unternehmen gehen auf Nummer sicher und orientieren sich an dem, was schon in der Vergangenheit funktioniert hat. „Sowas kann man nur unterbrechen, indem man Strukturen einzieht, die dem entgegen wirken – etwa interne Zielgrößen“, sagt Ankersen. Co-Geschäftsführer Christian Berg ist überzeugt: „Die Stellschraube für mehr Diversität sind die Männer.“
    Jahr für Jahr zeichnet die deutsch-schwedische Stiftung ein anschauliches Bild davon, wie homogen die Führungsetagen in Deutschland aufgestellt sind. Der Thomas-Kreislauf ist aller Munde. Das zeigt: Es braucht Menschen wie Wiebke Ankersen und Christian Berg. Ihr Job ist es, sich für mehr Frauen und Diversität in der deutschen Wirtschaft einzusetzen. Andrea Rexer und Carina Kontio haben mit den beiden in Düsseldorf darüber gesprochen, wie man den Thomas-Kreislauf durchbrechen kann, was sich in Deutschland ändern muss und was Deutschland sich von den Schweden abgucken kann.

    • 30 min
    Stefan Verra: „Der Mensch ist so visuell. Körpersprache kann jeder"

    Stefan Verra: „Der Mensch ist so visuell. Körpersprache kann jeder"

    Donald Trump, Angela Merkel, Emmanuel Macron, Christine Lagarde & Co.: Er beobachtet die mächtigsten Menschen der Welt wie kein anderer und schaut dabei nicht nur darauf, was sie sagen, sondern analysiert vor allem, wie sie es sagen - der österreichische Autor und Coach Stefan Verra.

    Der Körpersprache-Experte ist unser heutiger Gast in Handelsblatt Mindshift und er hat die Gabe, dass er körpersprachliche Codes dechiffrieren kann. Ob wir zwicken, nicken oder winken: Stefan Verra weiß, was dahinter steckt und zeigt uns im Gespräch, was Mimik und Gestik alles können und wie wir andere Leute dazu bringen können, uns wohlwollender zuzuhören.

    Zusammen mit dem Österreicher entschlüsseln wir außerdem das Geheimnis mächtiger Alpha-Manager wie Facebook-CEO Marc Zuckerberg, Adidas-Chef Kasper Rorsted oder Dieter Zetsche, ehemaliger Daimler-Boss - damit wir verstehen, womit sie uns verführen und ihnen nicht mehr auf den Leim gehen. Viel Spaß beim Zuhören.

    • 1 hr 2 min
    Bijan Kaffenberger: „Wer Politik macht, will gestalten und hat einen Anspruch darauf"

    Bijan Kaffenberger: „Wer Politik macht, will gestalten und hat einen Anspruch darauf"

    Wir sprechen mit Bijan Kaffenberger, dem Shooting-Star der Hessischen SPD. Der 29-Jährige hat alle paar Sekunden einen Kontrollverlust, denn er leidet seit seinem 6. Lebensjahr am Tourette-Syndrom. Die Tics halten ihn aber nicht davon ab, seinen Weg zu gehen - seit dem 18.01.2019 ist Kaffenberger Abgeordneter des hessischen Landtags in Wiesbaden. Regelmäßig spricht der Darmstädter vor hunderten Abgeordneten. Sein Thema ist nicht seine Erkrankung oder die Lage von Menschen mit Behinderung, seine Themen sind Wohnen, Bildung, Mobilität und vor allem Digitalisierung.
    Kaffenberger ist aber nicht nur Berufspolitiker, sondern auch Buchautor, bekannt seiner Youtube-Serie “Tourettikette” und steht seit kurzem als noch Schauspieler auf der Theater-Bühne. Ein beeindruckender junger Mann - und vielleicht schneidet sich der ein oder andere ja auch eine Scheibe von seiner couragierten Art ab. Viel Spaß beim Zuhören.

    • 32 min

Customer Reviews

Klaffi01 ,

Toller Start der 2. Staffel mit neuem Sound

Wieder eine sehr gelungene Folge. Das Thema war aktuell gerade sehr passend für mich. Ich konnte viel für mich und mein Berufsleben mitnehmen. Weiter so.

MünchnerMädels ,

Großartige Serie!

Seit Folge 1 großer Fan dieser Serie! Spannende Rolemodels - mit authentischen und inspirierenden Geschichten! Hintergründe toll recherchiert und emphatisch moderiert! Unbedingt reinhören! Wir fiebern schon dem Ende der Sommerpause und Staffel 2 entgegen!

Top Podcasts In Careers

Listeners Also Subscribed To