69 Folgen

Dein Podcast für ganz viel Leichtigkeit, Wertschätzung und Harmonie in Deiner Familie ....

... mit ganz vielen leicht umsetzbaren Tipps und Strategien aus unser Coaching- und Trainingspraxis.

Alles, damit Du und Deine Familie leicht und glücklich durch das Leben, die Schule und den Beruf gehst.

happy in harmony Alexandra Aldinger und Michael Müller

    • Kinder und Familie
    • 4.9 • 22 Bewertungen

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    Nur das ganzheitliche Lerncoaching schafft große Erfolge bei Kindern und Erwachsenen

    Nur das ganzheitliche Lerncoaching schafft große Erfolge bei Kindern und Erwachsenen

    Ganzheitliches Lerncoaching: hätte, sollte, könnte, würde => MACHEN 👍



    Was ist Lerncoaching?
    Das Lerncoaching unterstützt den Klienten, im Gegensatz zur Nachhilfe dabei, die Fähigkeit zu erlernen sich Lerninhalte selbständig zu erarbeiten und sich anzueignen.

    Es fördert die Eigeninitiative und ist zielorientiert.

    Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Initiierung und Moderation von Lernprozessen.

    Enorm wichtig ist es, die Motivation, die Konzentration und das Handeln zu fördern.

    Erziele auch solche Erfolge - nur ein paar Beispiele :
    LRS-Erfolg bei 11-jährigem - sehr traurigen Mädchen:



    https://www.genialico.de/lese-rechtschreib-schwaeche-hoert-endlich-auf/



    Lerncoaching anstatt stationärer Einweisung in die Kinder- und Jugendpsychiatrie:



    https://www.genialico.de/lese-rechtschreib-schwaeche-jugendpsychiatrie/



    ARD-DAS ERSTE berichtet über unseren Coaching-Erfolg in der Sendung "kontrovers":



    https://youtu.be/uZC2dhP681M?t=306



    Warum macht die Ausbildung zum Lerncoach Advanced bei Genialico Sinn?

    Wir von Genialico vermitteln in der Lerncoach Advanced Ausbildung Inhalte die sich von herkömmlichen Ausbildungen deutlich unterscheiden.

    So richten wir die Schwerpunkte unserer Ausbildung auf einfache, gehirn- und typgerechten Lehr- und Lernmethoden mit garantierter Nachhaltigkeit.

    Wir vermitteln, dass Spaß beim Ausbilden und Lehren einen enorm hohen Stellenwert haben darf.

    Als Resultat erhalten Genialico Lerncoachs hohe Wertschätzung und Respekt von Schüler*innen, Teilnehmer*innen, Coachees und Eltern.

    Wir legen ein Augenmerk auf Kreativität und Intuition, wir beschäftigen uns mit



    - Perspektiven
    - administrativen Inhalten
    - berufsspezifischen Sachverhalten

    und wir kümmern uns sehr viel um

    - Kommunikation
    - die Macht der Sprache
    - stringente Zielfindung
    - um Konfliktmanagement
    - Potenziale erkennen
    - Wahrnehmungsübungen
    - Gedächtnistraining
    - Konzentrations- und Motivationstechniken
    - Körpersprache
    - mit Stärkenaufbau und Prüfungsstärke
    - mit Selbstreflektion
    - Entspannungstechniken
    - Funktionen des Gehirns
    - mit Lerntyperkennung
    - Blockadenabbau
    - Lernorganisation

    und wir sprechen

    - über Musterunterbrecher
    - limitierende Glaubenssätze und deren Umwandlung
    - über Augenbewegungen und deren Bezug zum jeweiligen Lernkanal
    - wie wir Probleme in zu erlernende Fähigkeiten wandeln

    und wir vermitteln Kenntnisse über

    - emotionale Erpressung
    - spielen Spiele, die die einzelnen Sinneskanäle fördern



    Dabei wird die Interaktivität bei uns groß geschrieben, es findet ein reger Austausch untereinander statt und viele Energizer lockern die Stimmung auf.



    Wir freuen uns sehr, wenn Du heute bei uns "reinhörst" und erfährst, warum das Genialico-Lerncoaching oft riesige Erfolge erzielt.



    Wir freuen uns sehr auf Dich.



    Deine



    Alexandra & Michael




    Show-Notes:


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    • 31 Min.
    #070: Was Du heute kannst besorgen, ... - Prokrastination

    #070: Was Du heute kannst besorgen, ... - Prokrastination

    Was Du heute kannst besorgen, ... - Prokrastination






    Wir kennen das alle: da wird der Schreibtisch von uns aufgeräumt, anstatt das unangenehme Telefonat zu führen und es wird mit Kollegen geredet, statt die angestauten E Mails zu beantworten.



    Vielen Kindern geht es eben so. Denn die anfallenden Hausaufgaben, das Referat und ein Praktikumsbericht sind nur drei Beispiele, die von Schülerinnen und Schülern gern auf den letzten Drücker, oder gar nicht erledigt werden.




    Dies alles wird auch als Prokrastination oder Aufschieberitis bezeichnet.










    Gründe für die „Aufschieberitis“:






    Je nach Alter sind einige Kinder noch nicht fähig, sich umfassend selbst zu organisieren und zu steuern oder sind noch im Lernprozess. Nicht zuletzt zur vergangenen beziehungsweise noch bestehenden „Homeschooling-Zeit“. Zeitmanagement und Prioritätensetzung will gelernt sein.




    Ein weiterer Grund könnte psychischer Natur sein. Eventuell fühlen sie sich überforderten unter Druck gesetzt.

    Dieser entsteht durch Angst vor Kritik, Perfektionismus oder durch den Wunsch, die Eltern nicht zu enttäuschen. Zusammenfassend lässt dies die Aufgabe für die Kinder besonders groß erscheinen und ihre Hemmungen wachsen. Das Hinauszögern bringt sehr häufig den Tadel der Eltern und schlechte Leistungen mit sich.

    Es entsteht ein Teufelskreisen der Stress wächst.




    Ein sehr wichtiger Aspekt ist auch, dass in vielen Fällen das Ziel fehlt. Warum also das Kind zum Beispiel die Hausaufgabe machen, wenn es den „Sinn“ darin nicht erkennt? Dann entwickelt sich ein Gefühl der fehlenden Selbstwirksamkeit. Es erwächst eine Lethargie und Emotionslosigkeit, die die Aufschieberitis befeuert.


    Tipps um Prokrastination zu vermeiden:
    To do Liste schreiben
    Einen guten Überblick verschafft ihren Kindern eine To de Liste zu schreiben. Dabei ist es optimal, wenn die einzelnen Aufgaben nach Wichtigkeit geordnet sind. Das Kind erhält ein gutes Gefühl, wenn es einzelne Punkte „abhaken“ kann und erfährt etwas „geschafft“ zu haben.

    Üben sie keinen Druck aus
    Falls ihr Kind zur Aufschieberitis neigt, setzen sie ihr Kind nicht unter Druck und fangen an zu schimpfen. Stattdessen ist es ratsam mit ihrem Kind eine Lösung zu finden und ihm verstehen zu geben, dass sie es unterstützen.




    Das Kind darf den Lernstoff in kleinere Untergruppen unterteilen
    Oft ist es so, dass dem Kind die täglichen „Verpflichtungen“, wie etwa Hausaufgaben, zu groß oder erschlagend vorkommen.

    Dann ist es wichtig, dass die Aufgabe in kleinere Untergruppen unterteilt werden. Dann wächst mit jeder gelösten Aufgabe, sukzessive die Motivation. Das Kind hat dann nicht mehr die „Monsteraufgabe“ vor Augen, denn es sieht die leicht erreichbaren Ziele. 




    Wichtig ist zusätzlich ausreichend Pausen zu machen, denn die Konzentrationsphasen von Kindern sind nicht besonders lang.

    Lernen sie ohne Pausen, fällt das Lernen immer schwerer und das Ergebnis wird nicht von Erfolg gekrönt sein.




    Die richtige Lernumgebung finden
    Die Lernumgebung des Kindes darf wenig Ablenkung bieten. Das heisst, dass zum Beispiel auf dem Schreibtisch nur das liegt, was zum Lernen benötigt wird. Das Handy und der Fernseher zum Beispiel, sollten sich ausserhalb des Blickfeldes befinden.


    Ein Lernziel ermitteln
    Viele Kinder gehen zum Beispiel in eine Prüfung ohne eine Zielvorgabe. Das heisst sie wollen nur bestehen. Dadurch entwickelt sich jedoch keine ausreichende Motivation. Viel besser ist es, ein klares Ziel vor Augen zu haben. Wie etwa die zwei in Mathe etc.




    Gehirn- und typgerechte Lernmethoden



    Mit den richtigen Lernmethoden lernt das Kind effektiv, leicht und vor allen Dingen auch nachhaltig. Damit lohnt sich der „Lern-Einsatz“ und macht tatsächlich Sinn. Zudem ist er von Erfolg gekrönt.







    Hör rein und erfahre die Hintergründe und Tipps.


    De

    • 19 Min.
    #069: Text gelesen und nichts verstanden!

    #069: Text gelesen und nichts verstanden!

    #069: Text gelesen und nichts verstanden!

    Kennst Du das? Du liest von einem Text die ersten zwei Sätze und verstehst nur "Bahnhof"?


    Oft sind es wissenschaftliche Texte, die das Lesen definitiv erschweren. 


    Nur Du liest den Text für die Schule, die nächste Klassenarbeit, Klausur oder ähnliches? Blöd. 


    Dafür gibt es eine geniale Technik: "Die Schlangenlinien-Technik".


    Die erklären wir Dir in dieser Episode unseres Podcasts und wünschen Dir ganz viel Spaß dabei!


    Deine


    Alexandra & Michael


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    • 12 Min.
    #067: Bis hierher und nicht weiter!

    #067: Bis hierher und nicht weiter!

    Bis hierher und nicht weiter!
    Starke Kinder brauchen Regeln



    Kinder benötigen unter anderem Halt, Sicherheit und Schutz. Sie machen deshalb so lange auf sich aufmerksam, bis ihr Bedürfnis danach befriedigt wird. 




    Wenn Eltern ihre Kinder achten und akzeptieren setzen sie ihnen Grenzen. Dies bringt die dringend benötigte Orientierung und zeigt den Kindern, was von ihnen erwartet wird und wie sie sich verhalten sollen. 




    Erleben die Kinder klare Grenzen, ermöglicht dies das Gefühl der sozialen Zugehörigkeit zu erfahren und ihre Rolle in der Gesellschaft zu finden. Das heißt zum Einen, dass sie lernen, sich in einer Gesellschaft zu bewegen und zum Anderen werden sie ihren Mitmenschen mit Respekt und Rücksicht begegnen.




    Dabei ist es immer so, dass sie die Grenzen bei den Erziehenden oder in der Gruppe austesten und sie spielen Kinder mit ihren eigenen Fähigkeiten. Sie suchen ihre Leistungsgrenzen und versuchen Herausforderungen zu bestehen. 




    Dadurch stärken sie ihr Selbstwertgefühl.Wenn sie Grenzen überschreiten, möchten sie ein neues Gebiet erkunden und ihre Fertigkeiten austesten.




    Erspüren und erfühlen sie dabei, erhalten sie z. B. eine körperliche Erfahrung. Erleben sie dabei ein negative Auswirkung werden sie vermutlich beim nächsten Mal anders handeln.




     So lernen sie, für sich Verantwortung zu übernehmen. Das kleine Kind lernt mit der Zeit durch die Reaktion der Erziehenden, wann etwas erlaub ist und wann nicht. 




    Deshalb ist es enorm wichtig, dass diese auf das Verhalten des Kindes reagieren und selber handeln. Grenzerfahrungen und Grenzüberschreitungen gehören dabei zur normalen Entwicklung.




    Ist es also, dass die Kinder mal wieder über „Grenzen“ hinausgehen und „unvernünftige“ Dinge tun, dürfen sich die Eltern daran erinnern, dass das Kind nur seinem Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit nachgeht. 


    Hör rein in diese Episode, dann erfährst Du von uns konkrete Tipps zu "alltäglichen Situationen". 


    Viel Spaß dabei! 


    Deine Alexandra & Michael


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    • 26 Min.
    #066: „Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.“

    #066: „Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.“

    #066: „Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.“




    Dieser Satz von Pippi Langstrumpf ausgesprochen, beinhaltet soviel an Kraft, soviel Zuversicht und soviel an Positivität, wie es wir uns nur wünschen können.




    Warum ist diese Aussage doch für sehr viele Menschen so fremd?




    Selbst für Kinder und Jugendliche?




    Das gleiche System für alle




    Jedes Kind lernt in den deutschen Regelschulen nach dem gleichen System. Das Kind hat sich an das System anzupassen. Ist dem nicht so, merken es die Eltern und das Kind an den Zensuren, die dann nicht dem „allgemeinen Leistungsniveau“ entsprechen.




    Oft hilflos wenden sich Eltern an Nachhilfeinstitute. Die Kinder lernen dort allerdings nicht, wie sie sich den Lernstoff selbständig erarbeiten können, sondern bekommen ihn „häppchenweise sozusagen mundgerecht“ zubereitet. So, dass das, was sie abliefern müssen in der nächsten Klassenarbeit zu bewerkstelligen ist.




    Eine sehr häufige Aussage von uns lautet:




    „Wir sehen von aussen alle anders aus, warum glaube so viele, dass wir innen alle gleich „ticken“?“




    Durch die Fehlerfokussierung werden alle Schülerinnen und Schüler in eine System gezwungen, in dem es keinen Freiraum für Kreativität gibt. 




    Eigene Ideen, Lösungswege, ja, selbst Hefteinträge sind nicht erlaubt.




    Warum werden Hefteinträge bewertet - teilweise sogar mit Noten? 




    Wir stellen und regelmäßig die Fragen, welcher Sinn dahinter steht. Wäre es nicht sinnvoller, den Schülerinnen und Schülern die Verantwortung für ihre Hefteinträge zu geben? 




    Sie sind doch diejenigen, die über diesen Eintrag lernen und versuchen, dass Gelernte zu verstehen.




    Weißt Du, wie oft es schon bei uns vorkam, dass Schülerinnen und Schüler in unserem Coaching saßen und perfekt sowie schön gestaltete Hefteinträge dabei hatten. Nur leider konnten sie den Inhalt nicht wiedergeben.




    Was nützt dann Bitteschön ein schöner Hefteintrag?







    Das gleiche Tempo für alle




    Natürlich wird auch vorausgesetzt, dass alle Schülerinnen und Schüler den gleichen Lernstoff in der gleichen Zeit verstehen und umsetzen können.




    Oft geht es leider dabei nicht um das „Verständnislernen“, sondern viel mehr um das Auswendiglernen oder auch „Bulimielernen“.




    Das bedeutet, es wird wirklich nur von Klassenarbeit zu Klassenarbeit gelernt und leider nicht „zur weiteren Verwendung“.




    Welche Zeitverschwendung, oder?




    Was kannst Du tun, um die Kreativität und dadurch auch den Mut sowie die Verantwortung in Deinem Kind zu wecken?




    Wie entfachst Du den Entdeckergeist in Deinem Kind?




    Darum geht es in dieser Podcast-Episode.




    Wir freuen uns sehr, dass Du reinhörst.




    Ganz viel Spaß dabei und noch viel mehr beim Umsetzen.




    Deine




    Alexandra & Michael


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    https://www.genialico.de/fuer-wen/lehrer-aufgepasst-kostenfreies-webinar/


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    • 21 Min.
    #065: Von "Null Bock" zu "Full Power"

    #065: Von "Null Bock" zu "Full Power"

    „Von Null Bock zu Full Power“




    So gelingt Motivation leicht







    Ziele festlegen




    Für die Motivation zum Lernen sind Ziele ganz besonders wichtig. Ein klares Ziel gibt jedem Tun einen Sinn und eine fest definierte Richtung. Darum ist es wichtig, feste Ziele und Teilschritte zu definieren – bevor ein/e jede/r mit dem Lernen beginnt. Je genauer dabei das Ziel definiert wird, desto einfacher ist es, die notwendigen Zwischenschritte zur Zielerreichung festzulegen. Zwischenschritte in Form von Unterzielen helfen dabei, große Lernaufgaben besser zu bewältigen. Wiederkehrende Erfolgserlebnisse sind garantiert und die Motivation zum Lernen wird ständig bestärkt.

    Wir empfehlen dabei schon einmal das kommende Jahreszeugnis festzulegen. Der/Die Schüler/in darf dabei an den linken Rand eines DIN A 4 Blattes seine Schulfächer untereinander aufschreiben. Dahinter dokumentiert er/sie die Note die er/sie in diesem Jahr noch erreichen kann. Dabei darf er/sie, wenn die Note sich z.B. zwischen  einer 2 und 3 bewegen sollte, die bessere aufschreiben. In diesem Fall also die 2. Dieses „Zeugnis“ sollte er/sie dann gut sicht- oder erreichbar in seinem/ihrem Zimmer aufhängen.



    Hier geht es zum Download des Ziele-Blattes über das wir in der Episode sprechen: https://mailchi.mp/genialico.de/ziele-wolke






    Eigene Belohnung bringt Motivation




    Durch eine „Belohnung“ wird die Motivation gesteigert.

    Wichtig dabei ist, dass sich ein/e jede/r Belohnungen überlegt, die ihn/sie wirklich motivieren. Das kann z. B. ein Essen sein, ein Kinobesuch, ein Fussballspiel u.s.w.

    Wir empfehlen ein Blatt zu erstellen, darauf das Ziel/Zwischenziel zu benennen und bei Erreichen dessen eine Art der „Belohnung“ dafür zu geben.




    „Innerer Fanclub“




    Absolut demotivierend sind Sätze wie: „Für Mathe bin ich eh zu doof!“, „wahrscheinlich versage ich wieder“, „ das habe ich ja noch nie geschafft“ u.s.w.

    Das sind „limitierende Glaubenssätze“, die hinderlich bezüglich der Motivation sind.

    Stattdessen ist es wichtig, dass sich die lernenden Personen, an die Menschen erinnern, die mit Sätzen wie: „ Wer nicht wenn du schaffst das“, „ich weiß dass dir das gelingt“, „du bist ein Glückskind“ u.s.w. positiv zum Gelingen beitragen.

    Indem sich die Person, die lernt, an diese Menschen erinnert, sie als „inneren Fanclub“ betrachtet und sich bei Bedarf ihre Worte vorstellt gelingt Motivation.




    Passende Lernstrategien




    Wichtig ist dabei, dass die lernende Person, den eigenen Lerntyp weiß und dann die dafür passende Lernstrategie anwendet.







    Lernorte wechseln




    Die lernende Person darf an verschiedenen Orten lernen.

    Diese Art des Lernens macht viel mehr Spaß und birgt noch andere Vorteile.





    Das Lernen wird anders „verortet“. Hat die Person also einmal eine „schlechte Note“ geschrieben wird sie nicht instinktiv mit dem damit verbundenen Lernort verknüpft.

          (etwa dem Schreibtisch)




    2.   Zudem verbinden wir alle das Gelernte immer mit dem   

          Ort an dem wir gelernt haben. Durch verschiedene  

          Lernorte können wir uns zumeist mehr Lernstoff 

          merken.







    Kommunikation mit anderen Menschen




    Wenn wir mit Freunden und Verwandten über den Lernstoff reden erhalten wir fürs Lernen Motivation.

    Denn das Interesse Aussenstehender wird nicht nur das eigene Interesse erhöhen, sondern durch die Kommunikation darüber wird gleichzeitig das Gelernte wiederholt und intensiviert.


    Hör rein und erfahre noch mehr darüber, wie wir die "Full Power" entfachen und Du es danach auch schaffst.


    Viel Spaß beim Hören


    Deine


    Alexandra & Michael




    Show-Notes:
     

    ‍‍‍


     😊 Hier geht es zum Download des Ziele-Blattes: https://mailchi.mp/genialico.de/ziele-wolke


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    • 22 Min.

Kundenrezensionen

4.9 von 5
22 Bewertungen

22 Bewertungen

Susi1706 ,

Super Podcast

Unbedingt hören bei schulpflichtigen Kindern 👍
Vielen Dank Michael und Alexandra 😊

Jantheman:) ,

Toller Podcast.

Viele wertvolle Tipps. Vielen Dank dafür.

Josy7a ,

Bester Podcast zum Thema Lernen

Die zwei von Genialico zeigen immer wieder tolle und einfache Lehrnmethoden (und mehr) die auch noch Spass machen.

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