31 Folgen

Kochen mit Witz: Heimatgenuss und Weltwürze vereint Stadt und Land, gesunde Ernährung und traditionelle Wohlfühlküche. Jede Woche servieren wir ein Rezept, zwei Gerichte. Denn Madame Maisch und die EinHornerin sind sich selten einig. Die eine liebt ihr Stadt-Dasein, meint, bei Fett ist weniger mehr und erforscht die chinesische Essenstradition. Die andere ist weit gereist, genießt jetzt das Landleben und findet, dass Sahne und Butter genauso wichtig sind fürs Essvergnügen wie die Erinnerung an Omas panierte Schnitzel. Rezepte unter www.einhornerin.de oder dem Insta-Account von madame_maisch

Heimatgenuss und Weltwürze von Madame Maisch und der EinHornerin

    • Kunst
    • 4,9 • 8 Bewertungen

Kochen mit Witz: Heimatgenuss und Weltwürze vereint Stadt und Land, gesunde Ernährung und traditionelle Wohlfühlküche. Jede Woche servieren wir ein Rezept, zwei Gerichte. Denn Madame Maisch und die EinHornerin sind sich selten einig. Die eine liebt ihr Stadt-Dasein, meint, bei Fett ist weniger mehr und erforscht die chinesische Essenstradition. Die andere ist weit gereist, genießt jetzt das Landleben und findet, dass Sahne und Butter genauso wichtig sind fürs Essvergnügen wie die Erinnerung an Omas panierte Schnitzel. Rezepte unter www.einhornerin.de oder dem Insta-Account von madame_maisch

    Gin und Kürbis spielen die Hauptrolle zum Reh, der vegetarische Spaghetti-Kürbis vereint sich mit Linsen-Bolognese

    Gin und Kürbis spielen die Hauptrolle zum Reh, der vegetarische Spaghetti-Kürbis vereint sich mit Linsen-Bolognese

    In dieser Folge geht es um die sensationelle Gin-Soße der lieben EinHornerin. Mit seinen fein-würzigen Noten sorgt ein saftiger Schuss des Getränks für einen perfekten Dreiklang aus Rehfleisch, Kürbis und Kartoffeln. Hinzu kommt ein Hauch von Zitrusfrüchten wie Orange, Limette und Zitrone kombiniert mit Rosmarin, Wacholder und Lorbeer. Einfach ein Genuss! Und die EinHornerin freut sich wie ein Schnitzel, dass der Gin nun einen festen Platz in ihrer Küche bekommen hat - nicht nur als Sommergetränk.

    Ach ja, und dann geht es auch noch um den phänomenalen Spaghetti-Kürbis, den die Madame Maisch im Supermarkt entdeckt und in ihren Wagen gewuchtet hat. Sie wollte nämlich unbedingt wissen, was dieser Kürbis mit Spaghetti zu tun hat. Selbst die EinHornerin muss zugeben, dass sie sehr gespannt ist auf den Spaghetti-Kürbis und die Bolognese samt Selleriepüree-Topping! Zudem parliert die liebe Madame Maisch wieder gekonnt über die gesunde Wirkung des Kürbisses, der sowohl in der westlichen wie in der TCM-Küche zuhause ist.

    Und wer hätte es gedacht: Madame Maisch und die EinHornerin fachsimpeln plötzlich in trauter Harmonie darüber, welche süßen Aromen zur Gin-Soße passen... Aber keine Sorge, es gibt auch dieses Mal wieder genügend Themen, bei denen sich die beiden Hobby-Köchinnen überhaupt nicht einig sind.

    Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jeden Tag neue Infos zu unseren Rezepten sowie Tipps und Tricks gibt es ebenfalls auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

    So, und jetzt sind wir gespannt: Seid ihr auch Gin-Fans und freut euch über die Soße zum Rehfleisch? Oder probiert ihr doch lieber einen Spaghetti-Kürbis mit Linsen-Bolognese? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

    Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von eurem Rehrezept oder eurem Spaghetti-Kürbis auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!

    • 41 Min.
    Wie wäre es mit einer Fenchel-Birnen-Bowl mit Hirse? Oder doch lieber eine Birnen-Ziegenkäse-Tarte?

    Wie wäre es mit einer Fenchel-Birnen-Bowl mit Hirse? Oder doch lieber eine Birnen-Ziegenkäse-Tarte?

    Madame Maisch hat sich aus dem saisonalen Gartenangebot ihres Supermarkts die Birne herausgepickt, sie mit Fenchel, Hirse und einer Ziegenkäse-Feigen-Soße kombiniert und ist mächtig ins Schwitzen gekommen. Wie nenne ich das Kind nun, ohne dass es den Reformhaus-Charme der 80er Jahre versprüht? Bowl und Topping heißt die Lösung. Also: Fenchel-Birnen-Bowl mit Hirse und Ziegenkäse-Feigen-Topping. 

    Da kann die liebe EinHornerin nur lachen. Wozu lange über einen Namen nachdenken, wenn das Gericht schon einen perfekt sitzenden hat? Ihre Birnen-Tarte mit Ziegenfrischkäse stammt von "Sansibar"-Wirt Herbert Seckler aus Sylt. Sich bei diesem Rezept über Fettgehalt und Zuckermenge zu unterhalten, hält sie für absolut überflüssig. Blätterteig ist Blätterteig und alle anderen Mengen kann man ja variieren. Dafür hat sie sich schlau gemacht, was es eigentlich mit Tarte und Quiche auf sich hat. Madame Maisch hält mit Ausführungen über die Essgewohnheiten von  Fred Feuerstein nebst Wilma und Albrecht Dürer dagegen. Und natürlich hat sie auch ein paar TCM-Tipps parat.  

    Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jeden Tag neue Infos zu unseren Rezepten sowie Tipps und Tricks gibt es ebenfalls auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

    So, und jetzt sind wir gespannt: Lust auf eine magenschonende Fenchel-Birnen-Bowl oder doch lieber ein verführerisches Stück Birnen-Tarte? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

    Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euerer Bowl oder eurer Tarte  auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!

    • 34 Min.
    So gelingt ein saftiger Schweinebraten mit krosser Kruste sowie Krautsalat klassisch und New-York-Style

    So gelingt ein saftiger Schweinebraten mit krosser Kruste sowie Krautsalat klassisch und New-York-Style

    Die liebe EinHornerin serviert eines der klassischsten Traditionsgerichte, die der bayerische Magen kennt: Schweinebraten mit Krautsalat und Knödel. Die Kruste so kross, dass es beim Reinbeißen kracht und das Fleisch so saftig und zart, dass eine Gabel reicht, um es zu zerteilen. Und für sie selbst ist dieses Gericht eine Offenbarung - denn normalerweise isst die EinHornerin kein Schweinefleisch. Doch beim ersten Bissen merkt sie: Ein selbstgemachter Schweinebraten mit liebevoll zubereiteten Semmelknödel begleitet von einem klassischen Krautsalat, das überzeugt selbst sie.

    Die Madame Maisch muss angesichts dieser Lobeshymnen schwer schlucken. Ein Schwein kommt ihr auf keinen Fall in die Küche, ihre Knödel-Liebe hält sich auch in Grenzen...aber der Krautsalat. Mit dem lässt sich etwas anfangen. Die Gehirnzellen werden aktiviert und ein paar Recherchen und Überlegungen später ist sie geboren: Die Brotzeit New-York-Style mit Krautsalat und Pastrami. Eine Hommage an das berühmte Reuben-Sandwich, das Anfang des 20. Jahrhunderts in New York erstmals das Licht eines Restaurants erblickte. 

    Was erwartet euch noch in dieser Folge - außer der Historie des Reuben-Sandwichs? Auf jeden Fall ganz viele Infos zum Thema Braten und Knödel und zum klassischen Krautsalat sowie Ideen zu seiner Schweinbraten-freie Verwendung in einer vegetarischen Variante.

    Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jeden Tag neue Infos zu unseren Rezepten sowie Tipps und Tricks gibt es ebenfalls auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

    So, und jetzt sind wir gespannt: Esst ihr den Schweinebraten lieber im Gasthaus, oder macht ihr ihn auch mal selbst? Oder kommt euch Schweinefleisch auch nicht in die Küche? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

    Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Schweinebraten plus Beilagen oder auch eure Krautsalat-Varianten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!

    • 38 Min.
    Wohin mit der Zwetschge? Ins Gulasch oder in die Schokosoße zum Reh?

    Wohin mit der Zwetschge? Ins Gulasch oder in die Schokosoße zum Reh?

    Madame Maisch ist weiterhin als Erntehelferin in der Küche unterwegs. Diesmal hat sie Rezept-Inspirationen für die Zwetschge parat. Dank Aedeze von www.naturallygood.de kann sie ein vorzügliches Pilzgulasch mit Zwetschgen und Pute präsentieren. Dumm nur, dass die liebe EinHornerin ein kindheitliches Pilz-Trauma ihr eigen nennt. An nachkochen ist also nicht zu denken. Einen Kuchen will die EinHornerin aber nicht schon wieder backen. Die Kühltruhe ist noch voll von Apfel-Rührkuchen, Apfelkäsekuchen und Blaubeerkuchen. Außerdem liegt dort in den Tiefen des Eises auch ein Reh. Und schon ist die Idee geboren: Das Rehfilet bekommt einen Breznknödel zur Seite gelegt und eine Pflaumen-Schokoladen-Soße mit einer rassigen Chili-Note. Zwetschge? Pflaume? Nur eine Frage des Dialekts? Nach einem Telefonat mit der Verbraucherzentrale Bayern ist Madame Maisch in ihrem Element, referiert im Podcast nicht nur über die Unterschiede von Zwetschge und Pflaume, sondern beantwortet auch die Frage, woher die Zwetschge ihren Namen hat und räumt mit dem Mythos auf, dass Pilzgerichte nicht aufgewärmt werden dürfen. Die liebe EinHornerin hat jede Menge Gelingtipps im Angebot und sich damit auseinandergesetzt, warum die Bayern auf süß-herzhafte Gerichte stehen (Weißwurst mit süßem Senf lassen grüßen).



    Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jeden Tag neue Infos zu unseren Rezepten sowie Tipps und Tricks gibt es ebenfalls auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

    So, und jetzt sind wir gespannt: Wie schmecken euch die Zwetschgen am besten? Im Gulasch oder lieber als Soße zum Reh? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

    Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Zwetschgen-Gerichten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!

    • 33 Min.
    Multitalent Apfel: Lieber im Käsekuchen oder als Carpaccio mit Tomate?

    Multitalent Apfel: Lieber im Käsekuchen oder als Carpaccio mit Tomate?

    Apfel geht immer - und den Apfel und die EinHornerin verbindet eine Liebe für die Ewigkeit. Früher musste sie auch immer auf Bio-Äpfel aus dem Handel zurückgreifen, aber seit sie dem Landleben frönt, muss sie nur in den Garten gehen, und da hängen sie. Natürlich wollen diese jetzt geerntet werden: süße, runde, manchmal rote, manchmal grüne Äpfel. Und das bedeutet Kuchenzeit in ihrer Küche. Mal landet der Apfel auf einem Rührteig, mal auf einem Mürbteig, oder auch in einem Apfelmuko (Mus/Kompott). Auf jeden Fall aber wird es süß. Der Madame Maisch fällt dazu eigentlich nur ein Wort ein: mächtig. 

    Deshalb dürfen die (gekauften Äpfel) ihre gesunde Seite genussvoll zur Schau stellen: als Carpaccio mit Tomate, Radicchio und einem geräucherten Forellenfilet (extra für die EinHornerin legt sie den Fisch noch drauf - für die Fülle). Nach den Worten der Madame Maisch ergibt alles zusammen eine Geschmackskomplexität, die ihresgleichen sucht - zwischen bitter, süß und sauer. Und die liebe Madame Maisch serviert wie immer auch ganz viel Wissen aus der Ernährungslehre der Traditionellen Chinesischen Medizin und erklärt die wunderbare Herkunftsgeschichte des Carpaccio - so viel sei verraten: Es kommt aus Venedig.  

    Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jeden Tag neue Infos zu unseren Rezepten sowie Tipps und Tricks gibt es ebenfalls auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

    So, und jetzt sind wir gespannt: Wie mögt ihr Äpfel am liebsten? In einem süßen Kuchen oder süß-sauer in einem Salat? Oder inspiriert euch das Rezept der Madame Maisch und der Apfel bekommt eine ganz neue Rolle in einem Carpaccio? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

    Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Apfel-Rezepten auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!

    • 34 Min.
    Beerenzeit: Blaubeeren im Espresso-Mix-Getränk, zum Low-Carb-Crêpe und als Kuchen

    Beerenzeit: Blaubeeren im Espresso-Mix-Getränk, zum Low-Carb-Crêpe und als Kuchen

    Die Blaubeere ist sommers die tägliche Beere der Frühstücksbrei-Wahl von Madame Maisch. Wohin auch sonst mit ihr, fragt sie sich zunächst und beginnt zu überlegen. Herauskommt ein famos köstliches Low-Carb-Cappuccino-Crêpe mit Blaubeer-Pfirsich-Ragu. Mit dem Schuss Gin, den sie dem Ragu gönnt, hofft Madame Maisch, die liebe EinHornerin zu ködern...eine erklärte Gin-Freundin. Doch die überliest glatt beim schnellen Überfliegen des Rezepts den Gin. Stattdessen stechen ihr "Crêpe" = dünn und "Low Carb" = kohlenhydratarm = Verzicht ins Auge. So nicht mit der EinHornerin. Die setzt lieber auf ein tradiertes Blaubeer-Kuchen-Rezept und noch eins obendrauf mit einem selbst kreierten Blaubeer-Espresso-Kick. Dem Trend-Coffee-Drink 2021, wie Madame Maisch anerkennend feststellen muss. Madame Maisch hat es gerade nicht leicht. Sie befindet sich immer noch auf der Low-Carb-Forschungstour und dort wird mit Fett nicht gerade gespart, was die als Fettoptimiererin diplomierte Madame vor große Herausforderungen stellt, den Zuhörer*innen dagegen großen Erkenntnisgewinn bringt. Denn brav probiert sie gleich mehrere Low-Carb-Teige aus und schildert die geheimen Geheimtipps, wie so ein Low-Carb-Crêpe gelingsicher zu bewerkstelligen ist. Nicht zu vergessen, dass sie sich in den Namensdschungel begeben hat. Was genau bedeutet es nun, wenn ein Palatschinken, ein Crêpe, ein Pfannkuchen, ein Pancake oder ein Plini auf dem Teller liegt? Alles dasselbe? Natürlich nicht. Als sie auch noch herleiten kann, wie der Palatschinken zu seinem Namen gekommen ist...da staunt selbst die liebe EinHornerin.



    Alle Rezepte findet ihr ausführlich auf der Website der EinHornerin oder auf der Instagram-Seite von der Madame Maisch. Und jeden Tag neue Infos zu unseren Rezepten sowie Tipps und Tricks gibt es ebenfalls auf Instagram unter Heimatgenuss und Weltwürze.

    So, und jetzt sind wir gespannt: Wie schmecken euch die Blaubeeren am besten? Im Espresso, auf dem Crêpe oder im Kuchen? Schreibt uns gerne auf Instagram in die Kommentare oder als DM.

    Wir haben euren Geschmack getroffen und euch inspiriert? Fantastisch! Wir freuen uns, wenn ihr Fotos von euren Blaubeer-Genüssen auf Instagram mit @heimatgenuss_und_weltwürze taggt – so finden wir eure Bilder. In diesem Sinne: An Guadn und Bon Appétit!

    • 33 Min.

Kundenrezensionen

4,9 von 5
8 Bewertungen

8 Bewertungen

Herr Kestler ,

Famoses Format!

Kreative Kochkunst, die sich selbst nicht zu ernst nimmt, gewürzt mit jeder Menge Witz. Ein famoses Format!

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