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Nach dem Erfolg der ersten Staffel von „Dunkle Heimat – Hinterkaifeck“, nimmt sich das Team um Journalist Berni Mayer nun dem bis heute ungelösten Fall der Frankfurter Prostituierten Rosemarie Nitribitt an. Es ist ein Mordfall, der die ganze Republik in Atem hielt. Mit Verdächtigen bis in die höchsten Kreise der Industrie und Politik. Durch Zeitzeugen, Experten und Dokumente versucht das Team, den Fall Nitribitt zu rekonstruieren und einzuordnen – immer auf der Suche nach einer neuen, heißen Spur. Denn man weiß nie, worauf man stößt, gerade wenn man in diesem Milieu ermittelt...

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Dunkle Heimat - Nitribitt lautgut

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4.4, 571 Bewertungen

Nach dem Erfolg der ersten Staffel von „Dunkle Heimat – Hinterkaifeck“, nimmt sich das Team um Journalist Berni Mayer nun dem bis heute ungelösten Fall der Frankfurter Prostituierten Rosemarie Nitribitt an. Es ist ein Mordfall, der die ganze Republik in Atem hielt. Mit Verdächtigen bis in die höchsten Kreise der Industrie und Politik. Durch Zeitzeugen, Experten und Dokumente versucht das Team, den Fall Nitribitt zu rekonstruieren und einzuordnen – immer auf der Suche nach einer neuen, heißen Spur. Denn man weiß nie, worauf man stößt, gerade wenn man in diesem Milieu ermittelt...

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Kundenrezensionen

4.4 von 5
571 Bewertungen

571 Bewertungen

Schattenbinder ,

Spannend

Interessant und spannend gestaltet, wobei mir in Staffel 2 einige Sachen sauer aufgestoßen sind. So „Spielshoweinspielungen“ bezüglich des Lebens und Leidens der Toten finde ich persönlich eher unpassend. Sollte vielleicht lustig sein, aber... Nun ja, für mich funktioniert dieser Part nicht.

123Naddin ,

Schade

Was in Hinterkaifeck gut funktioniert, überzeugt hier leider nicht.

Dabei ist das Potential durchaus gegeben.
Leider schafft es der Podcast nicht den Hörer in die 50er Jahre mitzunehmen. Die eingesprochenen Einspieler unterlegt mit Musik muten eher albern als authentisch an.
Die Tonqualität ist schwierig. Die Lautstärke ist nicht gut abgemischt. Die Telefontöne sind oft kaum zu verstehen.
Beim Exkurs über die Filme kommt man kaum mit und die gesellschaftliche Debatte, die da ins heute projeziert wird, will zu viel.

Außerdem ist der Anspruch, den Mörder der Nitribitt zu finden, etwas hochgegriffen. Warum überhaupt dieses Ziel an den Podcast voran stellen? Es reicht doch vollkommen zu sagen: Der Fall ist spannend und deshalb erzählen wir ihn euch. Denn, dass hier der Fall der Nitribitt gelöst wird, das glaubt wahrscheinlich sowieso kaum ein Hörer.

Trotzdem habe ich bis zum Ende zugehört, weil ich mehr hören wollte, über den Fall, von den Reportern. Ganz sicher steckt eine Menge Arbeit hinter diesem Podcast. Und es ist toll, dass sich Journalisten an so ein Projekt heranwagen. Also macht weiter, nur beim nächsten Mal ein bisschen authentischer.

Peconnie ,

Nitribitt enttäuscht

Fand ich die erste Staffel „Kaifeck“ recht spannend, enttäuscht die zweite Staffel „Nitribitt“ ziemlich. Recht langatmig und etwas zäh ziehen sich hier die Podcast-Folgen dahin. Zuviel Hinein-Interpretation vom Sprecher und Einspieler, die das Niveau des Podcasts doch sehr nach unten ziehen. Meilenweit entfernt davon, nach 60 Jahren vielleicht Licht ins Dunkel zu bringen, dazu ist die Recherche offenbar viel zu lau.

Recht flapsig auch die Sprache und - wie von Vorrednern schon angemerkt - eine deutlich fehlende Empathie mit dem Opfer.

Ich hoffe, beim nächsten Fall geht es wieder bergauf.

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