9 Folgen

Zwei total selbstüberschätzte, leicht arrogante Ex-Bartender, die von den dunklen Seiten der Nacht erzählen. Es wird feuchtfröhlich, oft dreckig, ab und zu informativ, aber dafür ein bisschen albern.

Geschüttelt, nicht gerührt. Marcel Baumann, Jan Halfpap

    • Kunst
    • 5.0, 3 Bewertungen

Zwei total selbstüberschätzte, leicht arrogante Ex-Bartender, die von den dunklen Seiten der Nacht erzählen. Es wird feuchtfröhlich, oft dreckig, ab und zu informativ, aber dafür ein bisschen albern.

Kundenrezensionen

5.0 von 5
3 Bewertungen

3 Bewertungen

The Mr.X ,

5 Sterne mit Vorschuss, weil einfach coole Typen

Folge 1 = 3 ⭐️ Findungsphase 😉
Folge 2 = 1 ⭐️ , weil die Zensur war schneller als ich es hören konnte 🙈
Folge 3 (neue2)= 7 ⭐️
Großartiger Austausch, spannende Rückblicke, es fehlte nur das Le Bon Lion.
Interessante Zukunftsgedanken für die Branche, vorbildlich wenn AG sich Gedanken zum Thema Gesundheit der AN machen.
Und das mehr seriöse kam zum richtigen Zeitpunkt. Jetzt habe ich nur eine bitte, dran bleiben & regelmäßig senden.
Für den letzten Punkt 10 ⭐️ Motivation Vorschuss

Zum Thema Lehre finde ich das HH Barschule Model ganz spannend. Es könnte für HH Bars zukünftig eine Win Win Möglichkeit ergeben, wenn sich alle 3 Parteien grün sind. Grundbedenken, der Azubi sollte gerne schon 18 sein oder kurz nach Ausbildungsbeginn werden. Das heißt wenn ein Restaurant keine richtige Bar hat, einen Azubi aber hat, der sowohl "Kellner" lernen will aber auch schon Barluft schnuppern möchte, dann sollte sich eine gute Bar & ein gutes Restaurant zusammen tun.
Mögliche Vorteile
- neue kreative Ideen für das Restaurant in Sachen Aperitif & Co
- Verstärkt gegenseitiges Gäste empfehlen
- motivierter Azubi
- beide Betriebe können den Azubi vom Arbeitsplatz nach der Ausbildung umwerben.
- Mögliche Kostenteilung
Und Werbung für die zukünftige Azubisuche
Das das Ganze nicht jede Bar, jedes Restaurant umsetzen kann ist selbsterklärend. Doch ein Versuch ist es bestimmt mal wert.
In der Regel können Azubis im Hotel nur realistisch die Pflichtbarstunden sinnvoll erfüllen. 50 Aperol Spritz am Abend im nur Restaurant Betrieb zu machen und die zwei bestellten Martini, die sich am Ende nicht als Gin Martini, sondern als fertigen Bianco mit Zitrone auf Eis herausstellen, dürfte keinem weiter bringen. Aber wenn der Azubi nun in einer richtigen Bar seine Pflichtstunden absolviert dann denke ich gibt es sogar fünf Gewinner.
1./2. Das Restaurant & die Bar haben auf Zeit einen motivierten Azubi
3. Der Azubi bricht 1 nicht ab, 2 schafft erfolgreich seine Prüfung
4. Die Ausbildungskammer Statistik wird besser. / das Ansehen in der Bevölkerung steigt
5. Auf lange Sicht das Wichtigste, der Bartender Nachwuchs zum Wohle der Gäste wird vielleicht mal wieder aufgefangen.

Das hier natürlich diverse bürokratische Hürden im Weg sind, sollte allen klar sein. Doch nur warten das sich von selbst die Lage bessert, dürfte nicht reichen.

Auch das der Azubi dennoch warum auch immer abbricht, die Prüfung nicht schafft, weder in dem Restaurant oder in der Bar später anfängt, wird man vorher nicht sagen können.

Was man aber weiß, die Gäste Ansprüche steigen, die Gäste kennen sich auch in Sachen Bar immer besser aus. Somit kann ein Azubi mit ein paar Barstunden schon ein Gewinn für das Restaurant sein.

Ich selbst bin gespannt was die Zeit bringt, glaube aber das hier angesprochene Splitting Model, kann auf lange Sicht für alle funktionieren, noch aber zu wenig AG diesen Mut haben, ähnliche Schritte zu wagen.
Hut ab für das Meyer "Imperium😉", immer der Zeit voraus (Bar/Gastrobranche)
- Blogger als kaum einer wusste das es das gibt (Nord/Süd Battle war immer großes Tennis)
- Sozialmedia International vor allem (Twitter) als einer der Ersten
- Potcaster als die Leute mit dem bloggen angefangen haben, aktuell 3 Potcast(nicht Folge)
- Rauchfreie Bar zum Wohle der MA
- und nun sogar das Thema Öffnungszeiten ernsthaft hinterfragen. Lg passt Und das Ganze zu Zeiten wo andere Überlegen, wie sie ab einer gewissen Uhrzeit nochmal richtig Stimmung (DJ)/ Club Atmosphäre schaffen können, natürlich mit dem gleichen Personal.

Zuletzt noch eine Nachfrage auf die Lieblingsbar. Ich meine mich an eine Potcast Folge erinnern zu können, wo die alte Eberhardt Bar als die Lieblingsbar von Herrn Meyer erwähnt wurde. Und da es die nicht mehr gibt, die kleine Jahreszeiten Bar auch genannt wurde. Herr Baumann und ich hingegen als Lieblingsbar immer das Le Bon Lion gesagt haben, auch die gibt es ja leider nicht mehr.
Würde mich freuen wenn diese Fragen beantwortet werden/ natürlich gerne verbessert werden.
Vielen Dank.
Ich wünsche mir von allen zwei Potcast (3 Potcatern) noch viel zu hören.
Verbesserung .... bitte dreht das Mikro des Gastes höher, beim Radfahren war er nicht immer gut zu verstehen.
Danke,
Liebe Grüße
Sascha

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