85 Folgen

Steffen Schwarzkopf war weltweit im Einsatz. Seit 2016 lebt der WELT-Studiochef samt Familie in Washington. Eine Familie navigiert zwischen Arbeitsalltag und Hüpfburgen, Träumen und Albträumen. Einblicke hinter die Kulissen des Washingtoner Politbetriebs und in das Amerika der ganz normalen Leute. Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf. Auch mal satirisch, skurril, persönlich. Inside USA - jetzt abonnieren!

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Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf WELT

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Steffen Schwarzkopf war weltweit im Einsatz. Seit 2016 lebt der WELT-Studiochef samt Familie in Washington. Eine Familie navigiert zwischen Arbeitsalltag und Hüpfburgen, Träumen und Albträumen. Einblicke hinter die Kulissen des Washingtoner Politbetriebs und in das Amerika der ganz normalen Leute. Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf. Auch mal satirisch, skurril, persönlich. Inside USA - jetzt abonnieren!

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    100 Tage Joe Biden: Was hat der neue Präsident bisher erreicht?

    100 Tage Joe Biden: Was hat der neue Präsident bisher erreicht?

    100 Tage ist Präsident Joe Biden jetzt im Amt. Traditionell ist das die Gelegenheit für eine allererste Bilanz. Und die kann sich durchaus sehen lassen. Nichts mit „Sleepy Joe“, wie sein Vorgänger ihn gern nannte. Biden hat losgelegt wie die Feuerwehr: 40 Executive Orders, darunter der Wiedereintritt in die WHO und das Pariser Klimaschutzabkommen. 220 Millionen Impfungen gegen das Coronavirus. Ein 1,9 Billionen Dollar schweres Gesetzespaket verabschiedet, das vielen Amerikanern finanzielle Unterstützung bringt. Und weitere Großprojekte sind schon in Arbeit. Doch nicht alles ist der neuen Administration im Weißen Haus geglückt. Auf die Krise an der mexikanischen Grenze hat sie noch keine überzeugende Antwort gefunden. Steffen Schwarzkopf diskutiert mit US-Korrespondent Daniel Sturm über die ersten 100 Tage Joe Biden, die so ganz anders waren als die vier Jahre davor.

    Wie der Kampf gegen Rassismus die US-Gesellschaft weiter entzweit

    Wie der Kampf gegen Rassismus die US-Gesellschaft weiter entzweit

    George Washington und Thomas Jefferson waren Sklavenhalter. Abraham Lincoln hat Amerikas Ureinwohner unterdrückt. Müssen Schulen, die ihre Namen tragen, umbenannt werden? Ein Sportverein der US-Hauptstadt heißt seit letztem Jahr „Washington Football Team“. „Redskins“ – das ging einfach nicht mehr. Und mehrere Titel der beliebten Kinderbücher von Dr. Seuss wurden wegen möglicher rassistischer Inhalte aus dem Verkehr gezogen. Amerika handelt, so scheint es. Doch was bringt Symbolpolitik, wenn zugleich in Minnesota während des Prozesses zum Tod von George Floyd ein weiterer unbewaffneter Schwarzer durch die Hand einer Polizistin stirbt? Unser Reporter begibt sich heute auf dünnes Eis und macht sich seine Gedanken zu einem unendlich komplexen Thema.

    • 10 Min.
    Nach Tod von George Floyd - wie hat sich Minneapolis verändert?

    Nach Tod von George Floyd - wie hat sich Minneapolis verändert?

    Der Prozess gegen Derek Chauvin in Minneapolis hat begonnen, den Ex-Polizisten, der im vergangenen Jahr mehr als neun Minuten auf dem Hals von George Floyd kniete, bis dieser starb. Was hat sich verändert seit den Ereignissen vom 25. Mai und den von hier ausgehenden weltweiten „Black Lives Matter“-Protesten? Steffen Schwarzkopf hat sich dieser Tage in der Stadt umgesehen, auch im Verbrechens-Hotspot Ward 5 in Norden, wo der Drogenhandel blüht und schwer bewaffnete Gangs das Sagen haben. Die Polizei scheint hilflos, die Stadtverwaltung ratlos. Change, Veränderung? Danach sucht man nicht nur als Reporter in Minneapolis vergeblich.

    • 11 Min.
    New York - unterwegs in einer totgesagten Stadt

    New York - unterwegs in einer totgesagten Stadt

    New York, New York? New York! Die Stadt, die einmal im Ruf stand, niemals zu schlafen, wurde im vergangenen Jahr schwer vom Coronavirus gebeutelt. So schwer, dass so mancher sie bereits totgesagt hat. Tatsächlich wirkte die Metropole streckenweise wie eine Stadt in Auflösung. Kann sich der „Big Apple“ noch einmal berappeln? Steffen Schwarzkopf hat ein Jahr nach dem Beginn der Pandemie mal nachgeschaut, wie es dort inzwischen aussieht und sich ins wiedererwachte Getümmel gestürzt. Wie alle New Yorker - mit Maske und Sicherheitsabstand.

    • 6 Min.
    „Nicht besonders berauschend“ – eine Zwischenbilanz für Joe Biden

    „Nicht besonders berauschend“ – eine Zwischenbilanz für Joe Biden

    Vorzeitig abgebrochene Pressekonferenzen, sinkende Zustimmungswerte und sogar verwahrloste Hunde im Weißen Haus: Konservative US-Sender wie Fox News oder Newsmax lassen kein gutes Haar an am neuen Präsidenten Joe Biden. Doch was ist dran an der Kritik an der neuen Biden-Administration nach den ersten Wochen im Amt? Welche Wahlversprechen konnte Joe Biden bislang einlösen und welche wurden gleich zu Anfang beerdigt? Steffen Schwarzkopf und Korrespondenten-Kollege Daniel Friedrich Sturm ziehen gemeinsam eine Zwischenbilanz in Sachen Pandemie-Bekämpfung, illegale Einwanderungen, Mindestlohn und Sanktionen gegen Saudi-Arabien, nachdem ein neuer CIA-Bericht über den Mord am Journalisten Jamal Khashoggi vorliegt.

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    • 19 Min.
    „Das endet nicht gut“ - Eine QAnon-Aussteigerin erzählt

    „Das endet nicht gut“ - Eine QAnon-Aussteigerin erzählt

    Der gewaltsame Angriff auf das Kapitol vom 6. Januar wird Amerika noch lange beschäftigen. Doch schon naht der nächste Tag, an dem es in Washington und andernorts zu Ausschreitungen kommen könnte: Am 4. März, so kursiert es in einschlägigen Gruppen in den sozialen Medien, werde Donald Trump als „wahrer Präsident“ wieder die Macht im Lande übernehmen. Humbug? Gewiss, aber hunderttausende, vielleicht sogar Millionen von Menschen in den USA glauben daran. Verzapft wird der gemeingefährliche Unsinn von der QAnon-Bewegung, deren Verschwörungsfantasien mäßig originell, aber übermäßig erfolgreich sind. Steffen Schwarzkopf hat sich mit einer QAnon-Aussteigerin unterhalten.

    • 9 Min.

Kundenrezensionen

4.5 von 5
274 Bewertungen

274 Bewertungen

rolfwomo ,

Wie der Kampf gegen Rassismus

Eine objektive Berichterstattung die zeigt was wir auch noch in Deutschland erleben werden. Seit 30 Jahren ist mir klar, alles was wir in den USA sehen kommt zeitverzögert auch nach Deutschland!

Ich kenne die USA, zumindest ein wenig, durch meine 2 1/2 Jahre Reise mit dem eigenen Wohnmobil und einigen geschäftlichen Aufenthalten.
Ein Land das mich sehr interessiert und das ich liebe.
Es gibt dort nicht nur WEISSE, sondern auch SCHWARZE Rassisten.

hkkllllllllllll ,

Toller Podcast aber seit Trump Flaute

Ich finde den Podcast super doch seit dem Trump weg ist gibt es kaum neue Folgen und 6 Minuten finde ich zu kurz für einen Podcast. Ein Podcast über die Zeit als Kriegs/Kreisen Reporter wäre unglaublich interessant.

benni35 ,

Einfach top

Sehr interessant und informativ

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