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Integratives Entscheidungsmodell Kurswechsel - Wir machen Arbeit wert(e)voll

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Das Integrative Entscheidungsmodell (Integrative Decision Making / IDM) stammt ursprünglich aus der Holokratie und Soziokratie rund um Brian Robertson, bzw. Kees Boeke und kann Teams helfen bessere Entscheidungen zu treffen.

Es ist ein klarer Prozess, um informierte Entscheidungen bei komplexen Fragestellungen zu treffen, also Herausforderungen, wo keine Person oder Rolle einfach die Lösung parat hat.

Damit Probleme langfristig in der operativen Zusammenarbeit umschifft werden und das eigentliche Problem dahinter gelöst wird, steht beim IDM die Arbeit „an“ der Organisation im Fokus. Dabei geht es darum die Rollen und deren Besetzungen, die dazu gehörigen Verantwortlichkeiten, sowie Prozesse, Regeln und Strukturen so anzupassen, dass Hindernisse in der operativen Zusammenarbeit aus dem Weg kommen.

Es geht um ein bewusstes „rauszoomen“ und die Frage:

„Welche Entscheidung könnte uns jetzt helfen, um besser in den Rollen im Team zu arbeiten?“

Das IDM besteht aus 5 Schritten, beginnt mit einer Spannung und einem Verbesserungsvorschlag, und endet mit einer Frage:

„Ist der (angepasste) Vorschlag sicher genug, um es auszuprobieren?“

In diesem Sinne ist es Meetingprozess, der sich ähnlich wie Design Thinking, iterativ der Lösung nähert.

Das Integrative Entscheidungsmodell (Integrative Decision Making / IDM) stammt ursprünglich aus der Holokratie und Soziokratie rund um Brian Robertson, bzw. Kees Boeke und kann Teams helfen bessere Entscheidungen zu treffen.

Es ist ein klarer Prozess, um informierte Entscheidungen bei komplexen Fragestellungen zu treffen, also Herausforderungen, wo keine Person oder Rolle einfach die Lösung parat hat.

Damit Probleme langfristig in der operativen Zusammenarbeit umschifft werden und das eigentliche Problem dahinter gelöst wird, steht beim IDM die Arbeit „an“ der Organisation im Fokus. Dabei geht es darum die Rollen und deren Besetzungen, die dazu gehörigen Verantwortlichkeiten, sowie Prozesse, Regeln und Strukturen so anzupassen, dass Hindernisse in der operativen Zusammenarbeit aus dem Weg kommen.

Es geht um ein bewusstes „rauszoomen“ und die Frage:

„Welche Entscheidung könnte uns jetzt helfen, um besser in den Rollen im Team zu arbeiten?“

Das IDM besteht aus 5 Schritten, beginnt mit einer Spannung und einem Verbesserungsvorschlag, und endet mit einer Frage:

„Ist der (angepasste) Vorschlag sicher genug, um es auszuprobieren?“

In diesem Sinne ist es Meetingprozess, der sich ähnlich wie Design Thinking, iterativ der Lösung nähert.

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