29 Min.

Interview mit Michael König Dakinimassagen

Podcast-Interview mit Michael König
Michael leitet das Tantramassage-Institut Amakido Freiburg, er ist Seminarleiter und Masseur.
Er massiert Frauen und Männer.
Warum kommen weniger Frauen zur Tantramassage?
Michael erklärt, weshalb Frauen möglicherweise zur Tantramassage kommen, manchmal auf Empfehlung von Sexualtherapeuten.
Sexuelle Gesundheit gehört laut Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Gesundheit eines Menschen. Zitat: „Sexuelle Gesundheit ist untrennbar mit Gesundheit insgesamt, mit Wohlbefinden und Lebensqualität verbunden. Sie ist ein Zustand des körperlichen, emotionalen, mentalen und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf die Sexualität und nicht nur das Fehlen von Krankheit, Funktionsstörungen oder Gebrechen. Sexuelle Gesundheit setzt eine positive und respektvolle Haltung zu Sexualität und sexuellen Beziehungen voraus sowie die Möglichkeit, angenehme und sichere sexuelle Erfahrungen zu machen, und zwar frei von Zwang, Diskriminierung und Gewalt. Sexuelle Gesundheit lässt sich nur erlangen und erhalten, wenn die sexuellen Rechte aller Menschen geachtet, geschützt und erfüllt werden. Es bleibt noch viel zu tun um sicherzustellen, dass Gesundheitspolitik und -praxis dies anerkennen und widerspiegeln.“ (Zitat WHO Ende)
Kommen auch Homosexuelle zur Massage?
Neugier und Mut gehört dazu, wenn man sich für eine Tantramassage anmeldet.
Michael erläutert, was an einer Mann-zu-Mann-Massage aus seiner Sicht bemerkenswert ist.
Frauen zu massieren sei für ihn physisch anstrengender.
Er erzählt von einer 75jährigen Kundin, die in einer Reihe aufeinander folgender Massagesitzungen wundervolle körperliche Erlebnisse hatte.
Was macht eine gute Tantramassage aus?
Wie steht Michael zu den Themen Orgasmus und „Absichtslosigkeit“?
Der Masseur sollte sein Ego außen vor lassen und kein bestimmtes Ziel, wie z.B. einen Orgasmus beim Empfänger anstreben.
Jede Frau und jeder Mann kann jederzeit alle Fragen rund um die Massage im persönlichen Gespräch mit den Dakini-Masseurinnen und -Masseuren klären und sich unverbindlich die Räume ansehen.
Was unterscheidet die Tantramassage von Prostitution? Michael führt seine Einstellung zu diesem kontrovers diskutierten Thema aus.
Eine Definition der Begriffe und Inhalte sei zuvor notwendig. Zu klären wäre, was in der Gesellschaft unter Prostitution verstanden werde.
Michael ist der Ansicht, dass sexuelle Dienstleistung „der Kanarienvogel der Demokratie“ sei und nennt das Beispiel von Bergleuten, die Kanarienvögel mit in die Grube genommen haben. Wenn die Luft dünner wurde, hörten die Vögel auf zu singen. Das sei eine überlebenswichtige Warnung für die Bergleute gewesen. Nach diesem Gleichnis würden demokratische Grundsätze in Gefahr kommen, wenn sexuelle Dienstleistungen per Gesetz eingeschränkt würden.
amakido Berührungskunst
www.amakido.de

WHO-Definition von Gesundheit:
http://www.euro.who.int/de/health-topics/Life-stages/sexual-and-reproductive-health/news/news/2011/06/sexual-health-throughout-life/definition

Podcast-Interview mit Michael König
Michael leitet das Tantramassage-Institut Amakido Freiburg, er ist Seminarleiter und Masseur.
Er massiert Frauen und Männer.
Warum kommen weniger Frauen zur Tantramassage?
Michael erklärt, weshalb Frauen möglicherweise zur Tantramassage kommen, manchmal auf Empfehlung von Sexualtherapeuten.
Sexuelle Gesundheit gehört laut Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Gesundheit eines Menschen. Zitat: „Sexuelle Gesundheit ist untrennbar mit Gesundheit insgesamt, mit Wohlbefinden und Lebensqualität verbunden. Sie ist ein Zustand des körperlichen, emotionalen, mentalen und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf die Sexualität und nicht nur das Fehlen von Krankheit, Funktionsstörungen oder Gebrechen. Sexuelle Gesundheit setzt eine positive und respektvolle Haltung zu Sexualität und sexuellen Beziehungen voraus sowie die Möglichkeit, angenehme und sichere sexuelle Erfahrungen zu machen, und zwar frei von Zwang, Diskriminierung und Gewalt. Sexuelle Gesundheit lässt sich nur erlangen und erhalten, wenn die sexuellen Rechte aller Menschen geachtet, geschützt und erfüllt werden. Es bleibt noch viel zu tun um sicherzustellen, dass Gesundheitspolitik und -praxis dies anerkennen und widerspiegeln.“ (Zitat WHO Ende)
Kommen auch Homosexuelle zur Massage?
Neugier und Mut gehört dazu, wenn man sich für eine Tantramassage anmeldet.
Michael erläutert, was an einer Mann-zu-Mann-Massage aus seiner Sicht bemerkenswert ist.
Frauen zu massieren sei für ihn physisch anstrengender.
Er erzählt von einer 75jährigen Kundin, die in einer Reihe aufeinander folgender Massagesitzungen wundervolle körperliche Erlebnisse hatte.
Was macht eine gute Tantramassage aus?
Wie steht Michael zu den Themen Orgasmus und „Absichtslosigkeit“?
Der Masseur sollte sein Ego außen vor lassen und kein bestimmtes Ziel, wie z.B. einen Orgasmus beim Empfänger anstreben.
Jede Frau und jeder Mann kann jederzeit alle Fragen rund um die Massage im persönlichen Gespräch mit den Dakini-Masseurinnen und -Masseuren klären und sich unverbindlich die Räume ansehen.
Was unterscheidet die Tantramassage von Prostitution? Michael führt seine Einstellung zu diesem kontrovers diskutierten Thema aus.
Eine Definition der Begriffe und Inhalte sei zuvor notwendig. Zu klären wäre, was in der Gesellschaft unter Prostitution verstanden werde.
Michael ist der Ansicht, dass sexuelle Dienstleistung „der Kanarienvogel der Demokratie“ sei und nennt das Beispiel von Bergleuten, die Kanarienvögel mit in die Grube genommen haben. Wenn die Luft dünner wurde, hörten die Vögel auf zu singen. Das sei eine überlebenswichtige Warnung für die Bergleute gewesen. Nach diesem Gleichnis würden demokratische Grundsätze in Gefahr kommen, wenn sexuelle Dienstleistungen per Gesetz eingeschränkt würden.
amakido Berührungskunst
www.amakido.de

WHO-Definition von Gesundheit:
http://www.euro.who.int/de/health-topics/Life-stages/sexual-and-reproductive-health/news/news/2011/06/sexual-health-throughout-life/definition

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