99 Folgen

Eine Auswahl der Interviews aus unseren Informationssendungen.

Interviews - Deutschlandfunk Deutschlandfunk

    • Nachrichten
    • 4,1 • 123 Bewertungen

Eine Auswahl der Interviews aus unseren Informationssendungen.

    Brokstedt und die Folgen - Gespräch mit Thomas Oberhäuser

    Brokstedt und die Folgen - Gespräch mit Thomas Oberhäuser

    Schmidt-Mattern, Barbara
    www.deutschlandfunk.de, Interviews
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    • 11 Min.
    Autobahn-Ausbau in Leverkusen - Leverkusens Oberbürgermeister: Katastrophale Entscheidung des Bundes

    Autobahn-Ausbau in Leverkusen - Leverkusens Oberbürgermeister: Katastrophale Entscheidung des Bundes

    Der Ausbau von Bundesautobahnen könne die Verkehrsprobleme nicht lösen, sagte Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) im Deutschlandfunk. Es brauche intelligente Systeme und eine Verlagerung auf die Schiene.

    Schmidt-Mattern, Barbara
    www.deutschlandfunk.de, Interviews
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    • 10 Min.
    Schulunterricht in der Ukraine - Kahmann (UNICEF): Der Krieg lässt kein Kind unberührt

    Schulunterricht in der Ukraine - Kahmann (UNICEF): Der Krieg lässt kein Kind unberührt

    In der Ukraine seien mehr als 400 Schulen komplett zerstört worden, Tausende weitere seien beschädigt, sagte Christine Kahmann von UNICEF im Dlf. Seit September 2022 gebe es nur noch in einem Viertel der Schulen Präsenzunterricht in Vollzeit.

    Schmidt-Mattern, Barbara
    www.deutschlandfunk.de, Interviews
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    • 9 Min.
    Klimaziele und Verkehrssektor - Grünen-Chefin Lang lehnt beschleunigten Ausbau von Straßen weiter ab

    Klimaziele und Verkehrssektor - Grünen-Chefin Lang lehnt beschleunigten Ausbau von Straßen weiter ab

    Insbesondere im Verkehrsbereich sei man noch zu weit davon entfernt, die Klimaziele einzuhalten, sagte Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang im Dlf. Statt neuer Autobahnen müsse man daran arbeiten, mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen, sagte sie.

    Meurer, Friedbert
    www.deutschlandfunk.de, Interviews
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    • 7 Min.
    Bas zu Holocaust-Gedenken - „Homosexuelle als Opfergruppe lange verschwiegen“

    Bas zu Holocaust-Gedenken - „Homosexuelle als Opfergruppe lange verschwiegen“

    Das Leid der NS-Opfer, die aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Orientierung verfolgt oder ermordet wurden, sei bis lange nach dem Krieg verschwiegen worden, so Bundestagspräsidentin Bärbel Bas. Die Erinnerungslücke gelte es zu schließen.

    Meurer, Friedbert
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    • 10 Min.
    Schulze vor Südamerika-Besuch - "Für das Weltklima ist es ganz entscheidend, was in Brasilien passiert"

    Schulze vor Südamerika-Besuch - "Für das Weltklima ist es ganz entscheidend, was in Brasilien passiert"

    Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) will Brasilien nach dem jüngsten Regierungswechsel beim Schutz des Regenwaldes unterstützen. Das Weltklima könne man nur zusammen voranbringen. Daher habe sie für einen Amazonien-Fonds zusätzliche Mittel zugesagt.

    Svenja Schulze im Gespräch mit Friedbert Meurer
    www.deutschlandfunk.de, Interviews
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    • 8 Min.

Kundenrezensionen

4,1 von 5
123 Bewertungen

123 Bewertungen

LizLemonCologne ,

Menschenbild?

Ich bin schon länger Deutschlandfunkhörerin und finde die Interviews fast durchweg spannend. Eine Sache ist mir aufgefallen, die ich gern einmal zurückspiegeln möchte. Fast durchgängig alle Interviews finden nach „Schema F“ statt. Die das Interview durchführende Person versucht die interviewte Person durch kritische (teilweise penetrante) Fragen der Lüge zu überführen. Ist das wirklich unsere Art des Umgang miteinander? Könnte nicht auch ein Interview ein Austausch von Gedanken sein? Zu erfahren, was sich eine Person vielleicht bei einem Konzept, einem Angang oder was auch immer gedacht hat? Ein Beispiel dazu: ein Interview mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx dazu zu nutzen, ihn der Lüge zu überführen („sie hatten folgende Utopie, davon ist ja nicht viel eingetroffen“) ist doch wirklich verschenkte Zeit. Was folgt aus diesen Fragen? Der Interviewte geht (nachvollziehbarerweise) direkt in eine Abwehrhaltung und die spannenden Dinge, von denen er vielleicht hätte erzählen können, bekommen wir als Hörerinnen und Hörer leider nicht zu hören. Die Zeit wird damit verschwendet, dass er sich erst einmal erklären muss. Ich bin wirklich für kritischen Journalismus und gerade in der aktuellen Situation sehr froh, dass es den Deutschlandfunk gibt. Ich bin auch für kritisches Hinterfragen. Es gibt allerdings aus meiner Sicht einen Unterschied, zwischen (einigen!) kritischen Rückfragen bei (einigen!) Themen und einem generell negativen Menschenbild („alle Menschen sind Lügner und ich werde sie entlarven“). Wie wäre es mal mit der Annahme, vielleicht meint der Andere es gut? Wie wäre es mal mit dem Angang, ich schaue mal, was diese Person Spannendes zu erzählen hat?

Ley_Ley_Listen ,

Wehret der Glaskugel

Ich finde es schade, dass in so unglaublich vielen Interviews, aber auch anderen DLF-Formaten wie dem Politikpodcast und sogar den Kommentaren, eine einfache Regel nicht bedacht wird: Zukunftsvorhersagen und Spekulationen bringen keinen Erkenntnisgewinn.

Sei es die Frage „Wie, glauben Sie, geht die X-Wahl aus?“, „Was passiert als Nächstes im Y-Konflikt?“, „Wird Z sich im Amt halten können?“.
Insbesondere diese binären Vorhersagen verlieren im Moment der Entscheidung sofort an Wert. Niemanden interessiert, wie viele Leute 2017 darauf getippt haben, dass Jamaika im Bund kommt. Niemand erinnert sich an irgendjemandes Antwort. Dennoch wurde diese Frage bis zur Ohrenbetäubung wochenlang gestellt.

Sinnlos ist auch das ziellose laute Nachdenken darüber, was wohl die Ereignisse von heute für morgen bedeuten könnten.

Ich bin auf guten Journalismus angewiesen, weil gute Journalist:innen über Einblicke, Zugänge und Zusammenhänge verfügen, die ich nicht habe. Ich brauche Einordnung, rückwirkende Erklärungen und tiefer gehende Analysen. Wenn ich eine Wahrsagung möchte, kann ich eine Glaskugel bemühen. Oder selber anfangen, zu raten.

Ich würde mich freuen, wenn kostbare Interviewzeit künftig nicht mit erzwungenen Spekulationen vergeudet würde. Dann würde sich meine Bewertung dieser Sendung nämlich schlagartig verdoppeln.

Spitznameeingäben ,

Topjournalismus

Gute Fragen, tolle Interviews, danke für ihre Arbeit für eine informierte und demokratische Gesellschaft.
Leider zeigen einige der Rezensionen, dass Berichterstattung wie die ihre, wichtiger denn je ist.

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