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Eine Auswahl der Interviews aus unseren Informationssendungen.

Interviews - Deutschlandfunk Deutschlandfunk

    • Nachrichten
    • 4,1 • 124 Bewertungen

Eine Auswahl der Interviews aus unseren Informationssendungen.

    Reinhard Houben, Wirtschaftspol. Sprecher FDP, zu: Verbrenner-Kompromiss?

    Reinhard Houben, Wirtschaftspol. Sprecher FDP, zu: Verbrenner-Kompromiss?

    Armbrüster, Tobias
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    • 9 Min.
    Bundesnetzagentur schaltet sich in Streit um Gas- und Ölheizungen ein

    Bundesnetzagentur schaltet sich in Streit um Gas- und Ölheizungen ein

    Zimmermann, Jan
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    • 1 Min.
    Handwerkspräsident Jörg Dittrich - Wärmepumpen allein reichen nicht aus

    Handwerkspräsident Jörg Dittrich - Wärmepumpen allein reichen nicht aus

    500.000 Wärmepumpen in deutsche Haushalte einzubauen - dazu sei das Handwerk in der Lage, sagt Handwerkspräsident Jörg Dittrich. Die Gebäude müssten aber zusätzlich energetisch saniert sein. Um das zu bewältigen, gebe es noch zu viele Engpässe.

    Armbrüster, Tobias
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    • 8 Min.
    Russische Invasion in der Ukraine - Antony Blinken: Neue Töne zu Verhandlungen über Grenzen

    Russische Invasion in der Ukraine - Antony Blinken: Neue Töne zu Verhandlungen über Grenzen

    Als neuen Akzent in der US-Außenpolitik wertet der Politologe August Pradetto die jüngsten Äußerungen von Außenminister Antony Blinken zu den Außengrenzen der Ukraine. Verhandlungen über veränderte Grenzverläufe würden damit nicht ausgeschlossen.

    Armbrüster, Tobias
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    • 8 Min.
    Debatte um Kohle-Aus 2030 - Haseloff (CDU): Diskussionen, die an physikalischen Realitäten vorbeigehen

    Debatte um Kohle-Aus 2030 - Haseloff (CDU): Diskussionen, die an physikalischen Realitäten vorbeigehen

    Für eine grundlastfähige Energieerzeugung sei Deutschland noch von der Kohle abhängig, verteidigte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) das Festhalten am Kohleausstieg 2035. Auch wenn sein Land jetzt schon führend beim Windstrom sei.

    May, Philipp
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    • 10 Min.
    Vor Koalitionsausschuss - Interview mit Saskia Esken, SPD, Co-Chefin

    Vor Koalitionsausschuss - Interview mit Saskia Esken, SPD, Co-Chefin

    May, Philipp
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    • 11 Min.

Kundenrezensionen

4,1 von 5
124 Bewertungen

124 Bewertungen

LizLemonCologne ,

Menschenbild?

Ich bin schon länger Deutschlandfunkhörerin und finde die Interviews fast durchweg spannend. Eine Sache ist mir aufgefallen, die ich gern einmal zurückspiegeln möchte. Fast durchgängig alle Interviews finden nach „Schema F“ statt. Die das Interview durchführende Person versucht die interviewte Person durch kritische (teilweise penetrante) Fragen der Lüge zu überführen. Ist das wirklich unsere Art des Umgang miteinander? Könnte nicht auch ein Interview ein Austausch von Gedanken sein? Zu erfahren, was sich eine Person vielleicht bei einem Konzept, einem Angang oder was auch immer gedacht hat? Ein Beispiel dazu: ein Interview mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx dazu zu nutzen, ihn der Lüge zu überführen („sie hatten folgende Utopie, davon ist ja nicht viel eingetroffen“) ist doch wirklich verschenkte Zeit. Was folgt aus diesen Fragen? Der Interviewte geht (nachvollziehbarerweise) direkt in eine Abwehrhaltung und die spannenden Dinge, von denen er vielleicht hätte erzählen können, bekommen wir als Hörerinnen und Hörer leider nicht zu hören. Die Zeit wird damit verschwendet, dass er sich erst einmal erklären muss. Ich bin wirklich für kritischen Journalismus und gerade in der aktuellen Situation sehr froh, dass es den Deutschlandfunk gibt. Ich bin auch für kritisches Hinterfragen. Es gibt allerdings aus meiner Sicht einen Unterschied, zwischen (einigen!) kritischen Rückfragen bei (einigen!) Themen und einem generell negativen Menschenbild („alle Menschen sind Lügner und ich werde sie entlarven“). Wie wäre es mal mit der Annahme, vielleicht meint der Andere es gut? Wie wäre es mal mit dem Angang, ich schaue mal, was diese Person Spannendes zu erzählen hat?

Ley_Ley_Listen ,

Wehret der Glaskugel

Ich finde es schade, dass in so unglaublich vielen Interviews, aber auch anderen DLF-Formaten wie dem Politikpodcast und sogar den Kommentaren, eine einfache Regel nicht bedacht wird: Zukunftsvorhersagen und Spekulationen bringen keinen Erkenntnisgewinn.

Sei es die Frage „Wie, glauben Sie, geht die X-Wahl aus?“, „Was passiert als Nächstes im Y-Konflikt?“, „Wird Z sich im Amt halten können?“.
Insbesondere diese binären Vorhersagen verlieren im Moment der Entscheidung sofort an Wert. Niemanden interessiert, wie viele Leute 2017 darauf getippt haben, dass Jamaika im Bund kommt. Niemand erinnert sich an irgendjemandes Antwort. Dennoch wurde diese Frage bis zur Ohrenbetäubung wochenlang gestellt.

Sinnlos ist auch das ziellose laute Nachdenken darüber, was wohl die Ereignisse von heute für morgen bedeuten könnten.

Ich bin auf guten Journalismus angewiesen, weil gute Journalist:innen über Einblicke, Zugänge und Zusammenhänge verfügen, die ich nicht habe. Ich brauche Einordnung, rückwirkende Erklärungen und tiefer gehende Analysen. Wenn ich eine Wahrsagung möchte, kann ich eine Glaskugel bemühen. Oder selber anfangen, zu raten.

Ich würde mich freuen, wenn kostbare Interviewzeit künftig nicht mit erzwungenen Spekulationen vergeudet würde. Dann würde sich meine Bewertung dieser Sendung nämlich schlagartig verdoppeln.

Spitznameeingäben ,

Topjournalismus

Gute Fragen, tolle Interviews, danke für ihre Arbeit für eine informierte und demokratische Gesellschaft.
Leider zeigen einige der Rezensionen, dass Berichterstattung wie die ihre, wichtiger denn je ist.

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