99 Folgen
Interviews Deutschlandfunk
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4,0 • 145 Bewertungen
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Eine Auswahl der Interviews aus unseren Informationssendungen.
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Interview Ricarda Lang, Co-Vorsitzende der Grünen, zu: Länderrat
Rhode, Stephanie www.deutschlandfunk.de, Interviews
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Interview Nils Schmid, SPD, außenpol. Sprecher, zu: Dt. Waffen für russ. Ziele
Rhode, Stephanie www.deutschlandfunk.de, Interviews
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Jahrelange Erfahrung - Finnlands Wehrhaftigkeit und die russische Bedrohung
Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Interviews
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Interview Ralph Freund, Republicans Abroad Germany, zu: Schuldspruch gegen Trump
Rhode, Stephanie www.deutschlandfunk.de, Interviews
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Carla Reemtsma, FFF - "Es gibt noch keine Partei, die ein 1,5-Grad-Wahlprogramm vorlegt"
Wählen war noch nie so wichtig wie jetzt, sagt FFF-Sprecherin Carla Reemtsma. Doch in einer Demokratie sei nicht nur eine Partei gefragt, Klimaschutz zu machen. Die Proteste von "Fridays For Future" würden auch nach der Europawahl weitergehen. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
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Schuldspruch gegen Trump - US-Koordinator Michael Link: Hoffnungssignal für die Demokraten
Das Gerichtsurteil gegen Ex-Präsident Donald Trump erschüttert die US-Politik, sagt der Transatlantik-Koordinator Michael Link. Es werde Schockwellen auslösen und könne Wechselwähler beeinflussen. Berlin müsse sich für alle Szenarien vorbereiten. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Kundenrezensionen
Menschenbild?
Ich bin schon länger Deutschlandfunkhörerin und finde die Interviews fast durchweg spannend. Eine Sache ist mir aufgefallen, die ich gern einmal zurückspiegeln möchte. Fast durchgängig alle Interviews finden nach „Schema F“ statt. Die das Interview durchführende Person versucht die interviewte Person durch kritische (teilweise penetrante) Fragen der Lüge zu überführen. Ist das wirklich unsere Art des Umgang miteinander? Könnte nicht auch ein Interview ein Austausch von Gedanken sein? Zu erfahren, was sich eine Person vielleicht bei einem Konzept, einem Angang oder was auch immer gedacht hat? Ein Beispiel dazu: ein Interview mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx dazu zu nutzen, ihn der Lüge zu überführen („sie hatten folgende Utopie, davon ist ja nicht viel eingetroffen“) ist doch wirklich verschenkte Zeit. Was folgt aus diesen Fragen? Der Interviewte geht (nachvollziehbarerweise) direkt in eine Abwehrhaltung und die spannenden Dinge, von denen er vielleicht hätte erzählen können, bekommen wir als Hörerinnen und Hörer leider nicht zu hören. Die Zeit wird damit verschwendet, dass er sich erst einmal erklären muss. Ich bin wirklich für kritischen Journalismus und gerade in der aktuellen Situation sehr froh, dass es den Deutschlandfunk gibt. Ich bin auch für kritisches Hinterfragen. Es gibt allerdings aus meiner Sicht einen Unterschied, zwischen (einigen!) kritischen Rückfragen bei (einigen!) Themen und einem generell negativen Menschenbild („alle Menschen sind Lügner und ich werde sie entlarven“). Wie wäre es mal mit der Annahme, vielleicht meint der Andere es gut? Wie wäre es mal mit dem Angang, ich schaue mal, was diese Person Spannendes zu erzählen hat?
Etwas linkslastig
Framing und Themenwahl sie Headlines sind meiner Meinung nach nicht objektiv.
Für einen Interview-Podcast sehr viel „Ins-Wort-fallen“
Einzelbeobachtung: Der Interviewer fällt seinen Gästen nach wenigen Sätzen ins Wort, um persönliche Meinungen einzubringen. Nicht so schön.