139 Folgen

Aktuelle IT-Themen vorgestellt und diskutiert, das ist der IT Manager Podcast!

Wer in der IT arbeitet, auf den prasseln täglich neue Informationen ein, die fast nicht zu verarbeiten sind. Dies sorgt für Verwirrung!

Wir helfen IT-Verantwortlichen, vom Azubi bis zum Management, die IT besser zu verstehen.

IT Manager Podcast (DE, german) - Aktuelle IT-Themen vorgestellt und diskutiert ITleague GmbH | Ingo Lücker

    • Wirtschaft
    • 4,6 • 257 Bewertungen

Aktuelle IT-Themen vorgestellt und diskutiert, das ist der IT Manager Podcast!

Wer in der IT arbeitet, auf den prasseln täglich neue Informationen ein, die fast nicht zu verarbeiten sind. Dies sorgt für Verwirrung!

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    #2021-004 Interview mit Markus von Pescatore zu Förderungen von IT-Projekten

    #2021-004 Interview mit Markus von Pescatore zu Förderungen von IT-Projekten

    Ingo Lücker: Herzlich willkommen, lieber Markus hier beim IT-Manager-Podcast. Schön, dass du zum Interview da bist und dass du Zeit hattest, dir das einrichten konntest. Stell doch mal so ein bisschen deine Person vor. Wo kommst du her? Was hast du ursprünglich mal gemacht? Was hat dich dann zum Thema Förderung eigentlich gebracht? #00:00:36-0#
     
    Markus von Pescatore: Ja, vielen Dank erst einmal für die Einladung für diesen Podcast. Ja, wo komme ich ursprünglich her? Du meinst beruflich natürlich. Also ich habe ursprünglich Betriebswirtschaftslehre studiert, bin also Diplom-Kaufmann in Richtung Controlling und Marketing, habe dann anschließend mit 19 mich selbstständig gemacht. Da hatte ich also, wie man es erkennen kann, noch nicht angefangen zu studieren. Dann habe ich mit Ende zwanzig alle meine Anteile, die ich von meinem Unternehmen hatte, verkauft, habe dann so ungefähr ein, anderthalb Jahre lang Pause gemacht, bin dann in einem Coaching-Unternehmen. Bei meinem Vater habe ich gestartet, das haben wir zusammen aufgebaut und in diesem Zuge kam dann halt die Thematik, dass ein Kunde auf mich zukam und meinte, dank des Coachings konnte ich jetzt mein Unternehmen weiter ausbauen. Ich kriege auf eine Investition von drei Millionen Euro dreißig Prozent als Zuschuss. Und dann hatte ich ihn gefragt, oh, interessant, wie lange wirst du denn brauchen, um das zurückzubezahlen? Und dann meint er, nee, nee, denn das ist ein nicht rückzahlbarer Zuschuss. Also das heißt, ich muss ihn nicht zurückbezahlen. Und dann dachte ich in dem Moment, oh, 900.000 Euro kriegt er vom Staat geschenkt, in Anführungsstriche, da musst du dich drum kümmern, Markus. Und so habe ich dann angefangen, Lehrgänge zu belegen. Habe gesehen, es gibt kein Studium dafür. Das gibt es erst neuerdings. Damals waren es nur Lehrgänge, habe eins nach dem anderen belegt und habe dann anschließend in 2017 ein Fördermittel Beratungsunternehmen in Erfurt gekauft. Das war für die Georg Gläve GmbH. Die besteht seit 1991. Von dem bin ich der Nachfolger. Und dann habe ich halt in Erfurt die Mitarbeiter gehabt. Die wollten aber in Rente gehen. Das waren nur noch zwei, die da waren und somit habe ich in Berlin neu gestartet. So ist das Ganze mal entstanden. #00:02:24-0#
     
    Ingo Lücker: Cool. Du sagst, da gibt es jetzt ein Studium zu dem Thema Förderung tatsächlich, oder? #00:02:30-0#
     
    Markus von Pescatore: Man kann jetzt Fördermittel, Manager oder sowas studieren. Ich glaube, es gibt einen Lehrgang mittlerweile. Es ist aber halt grundsätzlich eine Mischung aus, wie soll man sagen, Steuerberatung, BWL. Das heißt, es geht halt häufig um gewisse Fragen, die man sich stellt, wie in der Steuerberatung. Also wenn ich zum Beispiel ein Förderprojekt ansetzen möchte, muss ich gegebenenfalls etwas aktivieren in der Bilanz, damit es überhaupt gefördert werden kann. Und in dem Moment beschäftigen wir uns halt mit, ja, Bilanzen et cetera, was ist aktivierungsfähig und was nicht. Und dann sind wir quasi schon ähnlich wie eine Steuerberatung unterwegs. #00:03:08-0#
     
    Ingo Lücker: Naja, okay. Naja, sehr gut. Ja, das Förderungsthema ist natürlich ein total spannendes. Aber neben diesem Thema, wenn du nicht beruflich unterwegs bist, was gibt es denn da für Hobbys, auch wenn wir gerade in einer besonderen Situation sind? Welchen Hobbys frönst du sonst? #00:03:27-0#
     
    Markus von Pescatore: Ja, ich habe zwei Kinder, also habe ich immer viel zu tun. Die sind sechs und drei. Aber ansonsten, ich habe jahrelang American Football gespielt. Ich habe jahrelang Fußball und Basketball gespielt und ich interessiere mich in letzter Zeit verstärkt für Schach. #00:03:43-0#
     
    Ingo Lücker: Ja, sehr cool. Ja, das geht natürlich auch unter solchen Bedingungen. (lacht) #00:03:47-0#
     
    Markus von Pescatore: Das geht da runter. Es geht halt, unter solc

    • 31 Min.
    #2021-003 Staatliche Förderungen - kostenloses Geld vom Staat

    #2021-003 Staatliche Förderungen - kostenloses Geld vom Staat

    Willkommen beim IT-Manager Podcast. Aktuell IT-Themen vorgestellt und erklärt. Abonniere den IT-Manager Podcast über Apple, Spotify oder auf unserer Website. Folge uns bei YouTube, Facebook, Instagram oder Twitter. #00:00:18-1#
     
    Herzlich Willkommen beim IT-Manager Podcast. Mein Name ist Ingo Lücker, ich bin Gründer und Geschäftsführer der ITleague GmbH. Und ich freue mich, dass Sie wieder eingeschaltet haben. Ja, heute und auch natürlich in der nächsten Folge geht es um das Thema der staatlichen Förderungen. Staatliche Förderungen, das schwirrt immer so ein bisschen, ja, in der Gegend herum im Prinzip von Begrifflichkeiten her oder auch einfach nur Förderungen. Und diese staatlichen Förderungen gibt es natürlich in den verschiedensten Bereichen. Viele kennen das sicherlich schon aus den Förderungen für die, ja, Solarkraftanlagen und Solarpanels auf den Dächern, aber auch viele andere Dinge. Und staatliche Förderungen in der IT gibt es schon sehr lange, und im Moment nicht nur aufgrund von Corona natürlich auch die verschiedensten Fördertöpfe, die dort zur Verfügung stehen. Doch nicht jeder Unternehmer und nicht jedes Unternehmen setzt sich wirklich mit diesen Förderungen, ja, auseinander. Denn häufig geht es bei diesen Förderungen auch darum, dass man natürlich - ich sage mal - sich selber als Unternehmen so ein bisschen nackig machen muss, was die Unternehmenskennzahlen angeht, und natürlich auch, dass damit ein gewisser bürokratischer Aufwand verbunden ist, Projekte, die gefördert werden sollen, dass diese aufbereitet werden, dass diese entsprechend angefragt werden et cetera. Und deswegen ist es immer wieder so ein Punkt, mit dem sich Unternehmen und Unternehmer, ja, wenig auseinandersetzen. Wir möchten dazu ganz gerne ein bisschen mehr Aufklärungsarbeit leisten. Und, ja, die Besonderheiten von Förderungen ist vor allen Dingen, im ersten Stepp muss immer mal geklärt werden: Ist das Unternehmen denn überhaupt förderfähig? Also wie groß ist das Unternehmen? Wie viel Mitarbeiter beschäftigt es? Aber auch, welcher Umsatz wird erzielt? In welcher Branche ist ja auch das Unternehmen tätig? Und (lacht) vor allen Dingen natürlich auch, nicht zu vergessen: In welchem Bundesland ist das Unternehmen ansässig? Und hat das Unternehmen in den letzten Jahren schon mal Förderungen in Anspruch genommen? Und neben dem Aspekt, ob das Unternehmen förderfähig ist, ist dann auch immer noch der Part wichtig, ob das beratende Unternehmen förderfähig ist. Also für gewisse Fördertöpfe muss nämlich der Dienstleister, der dann ja im Prinzip das beim Unternehmen einrichtet, das Projekt oder die Dinge anliefert, selbst dafür akkreditiert sein. Und, ja, ohne so eine erfolgreiche Akkreditierung ist dann halt auch eine Förderung für bestimmte Fördertöpfe nicht möglich, ne? Ja, und neben diesen beiden Aspekten ist dann auch noch der Punkt des Fördervorhabens, zu klären, ob das förderfähig ist. Also sollen Dinge angeschafft werden? Geht es hier nur um Beratungsleistungen? Da muss halt sehr, sehr genau drauf geachtet werden. Und dass ist natürlich auch verschiedene Fördertöpfe gibt, also einmal die Bundesebene, die Landesebene und auch einige Spezialförderungen, manchmal sogar rein auf gezielte Städte bezogen. Ich freue mich sehr darüber, dass wir sehr viel detaillierter in dieses Thema einsteigen, wenn es für Sie denn spannend ist, dort mehr Details drüber zu erfahren. Wir haben dazu in unserer nächsten Folge den Markus von Pescatore von den Nuviu aus Berlin im Interview dazu, der uns viel detaillierter über die, ja, Dinge zu Förderungen - was ist wichtig, was ist zu beachten, und an wen kann man sich dann auch wenden, wenn man hierzu Hilfestellung benötigt - / Ich freue mich schon ganz riesig auf das Interview. Und, ja, wenn Sie Fragen dazu haben, dann kommen Sie gerne auf uns zu od

    • 4 Min.
    #2021-002 Microsoft Teams im Unternehmenseinsatz - Interview

    #2021-002 Microsoft Teams im Unternehmenseinsatz - Interview

    Ingo Lücker: Herzlich Willkommen beim IT-Manager-Podcast. Mein Name ist Ingo Lücker und ich freue mich riesig darauf, dass ich heute Fabian Alfes von der connecT SYSTEMHAUS AG zu Gast habe im Interview zum Thema Microsoft Teams zum Einsatz in Unternehmen. Und ja, ich freue mich sehr auf das Interview. Somit starten wir direkt ein. #00:00:38-4# 
     
    Ingo Lücker: Herzlich willkommen lieber Fabian. Ich freue mich sehr, dass du Zeit gefunden hast und hier uns heute für ein Interview auch zum IT-Manager-Podcast zur Verfügung stellst. Stell dich doch einmal den Hörern vor. Was hast du früher so gemacht? Wo kommst du her? Wie bist du jetzt in deinen Fachbereich eigentlich auch und zum Thema Microsoft Teams, worum es ja heute gekommen? Erzähl doch ein bisschen dazu. #00:01:02-8# 
     
    Fabian Alfes: Ja, hallo Ingo. Erstmal danke schön, dass du mich eingeladen hast, dass ich dabei sein darf. Mein Name ist Fabian Alfes. Ich bin 29 Jahre alt und Senior IT Consulting bei der connecT SYSTEMHAUS AG. Ich bin bei uns verantwortlich für den Bereich Cloud und Kollaboration. Und dazu gehört dann eben auch ausdrücklich alles rund um Office 365 und damit auch Microsoft Teams dazu. Ich mache das Ganze seit fünf Jahren bei uns, habe vorher in Dortmund Informatik studiert und, ja, bin letztlich schon immer sehr technisch interessiert gewesen, habe mich in meiner Freizeit viel damit beschäftigt. So war eigentlich, sage ich mal, mal der Weg für mich da sehr vorbestimmt, dass es so in die Richtung gehen würde. Und ja, bin auch eigentlich von Anfang an, also seit ich im Beruf bin, auch vorher schon immer sehr interessiert an Microsoft-Lösungen gewesen und habe da eben das Glück, dass ich bei der Connect mich in dem Bereich immer weiterbilden durfte, habe viele Schulungen besuchen können. Und wenn man im Microsoft-Bereich unterwegs ist, dann kommt man natürlich auch am Thema Office 365 nicht vorbei. So ist das quasi ganz automatisch passiert und ja, ist aber mittlerweile letztlich auch mein Spezialgebiet geworden. #00:02:15-8# 
     
    Ingo Lücker: Ja, cool. Hört sich klasse an. Wenn du neben den ganzen Themen, die du gerade genannt hast, den ganzen beruflichen Themen, wie sieht es denn da im Privaten aus? Ja, ist da überhaupt noch Zeit für Privates und für Hobbys? #00:02:29-3# 
     
    Fabian Alfes: Doch definitiv. Also mir ist eigentlich Sport immer wichtig gewesen. Ich habe da ganz viele verschiedene Sachen ausprobiert, bin eine Zeit lang Bouldern gewesen. Das hatte ich neu für mich entdeckt. Das war dann natürlich zur Corona-Zeit jetzt im letzten Jahr alles ein bisschen schwieriger. Da habe ich eher versucht mich zu Hause fit zu halten. Aber genau, dann mit ein paar Kollegen tatsächlich angefangen zu Corona-Zeit nochmal Age of Empire zu spielen. Das ist ein Echtzeit-Strategiespiel. Das machen wir so einmal die Woche, treffen wir uns da abends und spielen eine Runde oder zwei. Genau, aber gerade zuletzt, ich bin vor Kurzem Vater geworden. Und deswegen geht jetzt gerade letztlich jede freie Minute irgendwo in die Familie. #00:03:09-7# 
     
    Ingo Lücker: Ja, das ist ja eine ganz neue Welt dann zu Hause, ne? #00:03:13-3# 
     
    Fabian Alfes: Ja, genau. #00:03:14-6# 
     
    Ingo Lücker: Ja, cool. Ja, und an die eine oder andere Laufrunde mit dir kann ich mich ja noch gut erinnern an der Siegarena, von daher. #00:03:20-2# 
     
    Fabian Alfes: Ja, genau. #00:03:21-7# 
     
    Ingo Lücker: Sobald das Wetter wieder schöner wird, hat man da ja auch weniger Schweinehund, der dahinter hängt. #00:03:26-3# 
     
    Fabian Alfes: Richtig. #00:03:27-3# 
     
    Ingo Lücker: Sehr gut. Ja wie hältst du dich denn eigentlich auf dem Laufenden zu den aktuellen Themen, gerade was Microsoft Teams angeht? Woher bekommst du so deine Information als Experte, um da auf dem Laufenden zu bleiben? Weil ich bekomme ja auch mit, Teams entwickelt sich ja i

    • 21 Min.
    #2021-001 Was ist Microsoft Teams?

    #2021-001 Was ist Microsoft Teams?

    Herzlich Willkommen beim IT-Manager Podcast. Mein Name ist Ingo Lücker, ich bin Gründer und Geschäftsführer der ITleague GmbH und in unserer heutigen Folge geht es um Microsoft Teams. Was ist Microsoft Teams eigentlich? Ja, im Prinzip ist es eine Kollaborationsplattform mit der sehr sehr viel möglich ist. In Zeiten von Corona und dem Homeoffice wurde Microsoft Teams meistens immer in Verbindung mit Zoom und anderen Videokonferenzen auch erwähnt. Klar, Videoconferencing ist einer der Themen, die Microsoft Teams beherrscht. Aber es geht so viel mehr. Man kann damit Besprechungen natürlich durchführen, chatten untereinander, man kann dort auch reine Telefonie drüber betreiben und natürlich auch eine Zusammenarbeit an einem Ort. Und ja, ich gehe auf die einzelnen Dinge mal so ein bisschen ein. In unserem zweiten Teil der Folge wird es dann im Interview noch viel detaillierter gehen. Aber dazu später mehr. Jetzt möchte ich erstmal so ein bisschen auf die Themen eingehen, ja, was kann ich dann eigentlich damit tun? Also zum Beispiel ein Videoanruf mit einem anderen Teilnehmer oder aber auch einer Gruppe, ist nur ein Click entfernt. Und dazu brauche ich lediglich im Prinzip die Email-Adresse des Gegenübers und somit kann ich dann ohne Probleme auch einen Videocall zu ihm herstellen. Das Ganze natürlich über eine sichere Verbindung und diese kann gleichzeitig benutzt werden dafür, um auch mal Dateien zusammen zu teilen, an diesen gleichzeitig auch zu arbeiten oder neu zu erstellen. Und man kann in diesen Besprechungen auch jederzeit Notizen erstellen und ja diese Notizen auch später wieder abrufen, weil der Besprechungschat auch später immer wieder zur Verfügung steht. Ja und das Chatten selber, das ist natürlich unabhängig von den eigentlichen Besprechungen auch möglich. Also ich habe hier die Möglichkeit sowohl unternehmensintern, als auch mit externen Parteien einfach in einen Chat zu starten. Diese Chats kann ich auch ja umbenennen. Sodass ich die auch thematisch sortieren kann und mir organisieren kann. Ebenso kann ich zu einem Chat weitere Teilnehmer hinzufügen. Dort auch ganz klar bestimmen, wie viel sieht denn dann derjenige eigentlich auch von den Inhalten, die dort schon gechattet wurden. Und wie man es auch aus anderen messenger-Systemen kennt, kann ich hier natürlich auch das Ganze ein bisschen persönlicher gestalten, indem ich hier auch mal GIF-Sticker und Emojis verwende. All das ist natürlich im Chat ohne Probleme möglich. Bei den Videokonferenzen, auf die ich eben schon eingegangen sind, da können sich je nachdem, welche Plattform man verwendet, bis zu zehntausend Teilnehmer zusammenschalten. Und tatsächlich ein und denselben Content hören, sehen und auch dran arbeiten. Eine wirklich tolle Plattform, die auch ja endgeräteübergreifend sehr, sehr gut und seamless funktioniert. Egal, ob ich an einem Desktop bin oder ob ich das über meine mobilen Endgeräte aufrufe, überall habe ich einen idealen Einsatz von den Meetings. Ja und das Telefonieren, das hat der ein oder andere eventuell schon mitbekommen, das ist auch direkt über Microsoftteams möglich. Da will ich jetzt im Detail nicht drauf eingehen, weil da würde ich dann unserem Interview vorweggreifen, aber hier ist es möglich, dass ich tatsächlich einfach mein Microsoftteams als meine eigentliche Telefonie-Plattform nutze und dort natürlich auch Gruppenanrufe und sowas, wie eine Voicemail nutzen kann und auch eine Anrufweiterleitung, et cetera. Also das sind Dinge, die gehen sehr, sehr leicht und einfach auch alles aus der Cloud heraus. Ja und beim Thema Zusammenarbeiten ist es natürlich total stark, dass man die Dateien direkt in Microsoftteams ablegen kann, organisieren kann. Ich kann die in Echtzeit in den Anwendungen auch in den Office-Anwendungen von Word, PowerPoint und Excel direkt dran arbeiten. Ich sehe auch, wer daran

    • 5 Min.
    NEUES FORMAT - WILLKOMMEN ZURÜCK

    NEUES FORMAT - WILLKOMMEN ZURÜCK

    Nach über einem Jahr Pause sind wir mit dem IT Manager Podcast mit einem neuen Format zurück. Die erste Folge veröffentlichten wir im April 2016 zum Thema IoT "Internet of things". Seitdem sind über 130 Folgen von uns recherchiert und publiziert worden. Nach ausgiebigem Feedback aus der Community haben wir an einem neuen Format gearbeitet. Da wir kontinuierlich zwischen 10.000-15.000 Aufrufe pro Monat haben, obwohl wir seit über einem Jahr keine neue Folge veröffentlicht haben, werden wir nun mit neuen Inhalten bereichern. Unsere Zielgruppe sind ganz klar die Geschäftskunden, also die sogenannten B2B-Kunden. Einige Beispiele für kommende Themen: Microsoft Teams in Unternehmen, staatliche Förderungen für IT-Projekte, Business Netzwerke wie der BNI, Zertifizierungen wie ISO9001 sowie ISO27001, Automatisierung und Dokumentenmanagement, digitale Unterschriften, Social Media Marketing, Cloud Telefonie und sehr viele IT-Security-Themen. 
    Was interessiert Dich als Zuhörer in Zukunft? Oder bist Du selbst Experte und willst in Zukunft dabei sein?
    Wir freuen uns auf Deine Nachrichten unter podcast@itleague.de

    • 4 Min.
    #133 - Was ist eigentlich WIPS?

    #133 - Was ist eigentlich WIPS?

    Heute dreht sich alles um das Thema: „Was ist eigentlich ein WIPS?” 
     
    Bevor ich Ihnen diese Frage beantworte, möchte ich kurz -der Verständlichkeit halber- auf die Begrifflichkeiten Intrusion Detection System und Intrusion Prevention System eingehen.
     
    Intrusion Detection Systeme (IDS) und Intrusion Prevention Systeme (IPS) sind beides Bestandteile der Netzwerkinfrastruktur und dienen dazu den Datenverkehr in Netzwerken vor Gefahren bzw. Angriffen zu schützen.
    Das Intrusion Detection System, kurz IDS, ist dabei in der Lage, anhand bestimmter Muster Angriffe auf Computersysteme oder Netzwerke zu erkennen und Anwender oder Administratoren zu informieren. Das Intrusion-Prevention-Systeme, kurz IPS, hingegen geht einen Schritt weiter und ist in der Lage, Angriffe auf Netzwerke oder Computersysteme abzuwehren. Kommen wir zurück zu unserer Ausgangsfrage, was ist eigentlich ein WIPS?
    Die Abkürzung WIPS steht für Wireless Intrusion Prevention System. Und wie der Name schon vermuten lässt, handelt sich hierbei um ein System, dass Angriffe wie DoS-Attacken, Honeypots oder Man-in-the-Middle-Angriffe und nicht autorisierte Zugriffe durch beispielsweise Access Points auf ein WLAN detektiert und abwehrt.
     
    Dabei erfolgt die Steuerung des Wireless Intrusion Prevention Systems über eine zentrale Administrationsoberfläche. Die WIPS sind in der Regel so konfiguriert, dass sie bei erkannten Bedrohungen selbständig Abwehrmaßnahmen ergreifen und gleichzeitig einen vorher festgelegten Personenkreis alarmieren.
     
    Prinzipiell besteht ein Wireless Intrusion Prevention System aus drei Komponenten. Diese sind:
    Sensoren zur Überwachung des Netzwerks und des Funkspektrums ein Managementsystem zur Verwaltung und Bedienung des Wireless Intrusion Prevention Systems sowie
    zentrale Server für die Analyse und die Kommunikation mit den Sensoren Die einzelnen Komponenten können dabei entweder dediziert* ausgeführt oder in den vorhandenen WLAN-Geräten als zusätzliche Funktionen auf Softwarebasis integriert sein.
    Der Vorteil von Wireless Intrusion Prevention Systeme aus dedizierten Komponenten ist, dass sie sich als Overlay-System betreiben lassen. Das bedeutet, dass Anwender ein Drahtlosnetzwerk nicht verändern müssen. Außerdem sorgt die Separierung von Überwachung und produktivem Netz für ein höheres Schutzniveau.
     
    Schauen wir uns die Funktionsweise eines Wireless Intrusion Prevention Systems etwas genauer an.
     
    Für eine wirksame Erkennung und Abwehr von nicht autorisierten WLAN-Zugriffen oder falschen Access Points überwacht und analysiert ein Wireless Intrusion Prevention System, sowohl die Funkfrequenzen als auch die im WLAN ausgetauschten Daten.
    Sobald ein Wireless Intrusion Prevention System einen Rogue Access Point -sprich einen nicht autorisierten Zugriffspunkt- im WLAN Netzwerk identifiziert, verschickt es De-Autorisierungspakete an den nicht autorisierten Access Point und die mit ihm verbundenen Clients. Die De-Autorisierungspakete geben sich gegenseitig als Client oder Accesspoint aus und veranlassen die Kommunikationspartner die Verbindung zu trennen. Werden zudem verdächtige Aktivitäten auf bestimmten nicht vorgesehenen Funkkanälen festgestellt, werden diese durch verschiedene Maßnahmen gesperrt.
    Sie können sich das Ganze auch so vorstellen:
    Mal angenommen, sie sind Unternehmer und betreiben eine eigene Wireless LAN Infrastruktur, um Ihren Vertriebsmitarbeitern das mobile Arbeiten mit Laptop und SmartPad zu ermöglichen. Max Mustermann ist Angestellter in der Fertigung und möchte während der Arbeitszeit auch mit seinem Smartphone per WLAN surfen. Daher hat er seinen privaten Access Point mitgebracht, den er heimlich in das Firmennetz integriert hat. Dank Ihres implementierten Wireless Intrusion Prevention Systems, wird der Rogue Access Point im eigenen Netzwerk identifiziert und a

    • 6 Min.

Kundenrezensionen

4,6 von 5
257 Bewertungen

257 Bewertungen

hazzaffdd ,

Informativ

Gibt einen guten Überblick. Und bei Bedarf kann man tiefer einsteigen.

Anton009b ,

IT? Manager?

Irreführende Bezeichnung. Wenn man „Bandbreite“, „Captcha“ und „FTP“ mit jeweils einer Podcastausgabe erklären muss, hat man weder im Management, noch in der IT was zu suchen. Sagt auch viel über den Digitalisierungsgrad in DE aus. Außerdem was soll die Bauernfängerei-Benachrichtigung mit (1)-Kringel am Icon? Tut mir leid, einfach nur schlecht. Ich habe die Podcastserie bei Spotify gesehen, konnte dort aber keine Bewertung abgeben.

tinabubina26 ,

Kompakt Informativ

Der Podcast gibt in idealer Häppchengröße Details zu verschiedensten Themen. Eine geringere Sprechgeschwindigkeit wäre jedoch geeigneter, um den Beiträgen besser folgen zu können.

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