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neu: Lauris Krankheit; außerdem: Moni, der Geißbub, Was der Großmutter Lehre bewirkt, Beim Weiden-Joseph, Ein Landaufenthalt von Onkel Titus, Die Stauffermühle & weitere Geschichten fürs Herz :-); Im Winter kommt dazu: Allen zum Trost

Johanna Spyri - Erzaehlungen & Romane Kai Buch

    • Kinder und Familie

neu: Lauris Krankheit; außerdem: Moni, der Geißbub, Was der Großmutter Lehre bewirkt, Beim Weiden-Joseph, Ein Landaufenthalt von Onkel Titus, Die Stauffermühle & weitere Geschichten fürs Herz :-); Im Winter kommt dazu: Allen zum Trost

    Lauris Krankheit - Kapitel 1 - Im Drosselhof

    Lauris Krankheit - Kapitel 1 - Im Drosselhof

    Titel: Lauris Krankheit (1890) – Johanna Spyri – 6 Kapitel
    Orte: Am Genfer See oberhalb von La Tour (heute: La-Tour-de-Peilz) östlich von Vivis (heute: Vevey) sowie Chailly; an der Furkastraße (bis 2436m) vielleicht im Oberthal (im Buch: Obertobel über der Fuchseck) oberhalb Ulrichen und eine Alp darüber.
    Beschreibung: Der kleine Lauri, mit 11 Jahren der Älteste von 6 Geschwistern, sollte eigentlich zur Schule gehen - aber seine Mutter nimmt es damit nicht so genau, und so unternimmt Lauri meistens das, was ihm gefällt. Gerne ist er mit der Freundin Amei in den Narzissen, aber noch lieber möchte er mit einem eigenen Boot über den Genfer See fahren und mit Urlaubsgästen dabei Geld verdienen. Diesen Wunsch hat ihm der zwielichtige Unger in den Kopf gesetzt, und der weiß auch schon einen Weg, wie Lauri einmal zu seinem Boot kommen könnte. Aber davon darf Lauri nichts erzählen.
    Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein - Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Klein Druck- und Verlagsanstalt, Lengerich, 1953
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.

    • 22 Min.
    Moni der Geissbub - Kapitel 5 - Moni singt wieder

    Moni der Geissbub - Kapitel 5 - Moni singt wieder

    Titel: Moni der Geißbub (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
    Orte: Fideris (896m) mit dem Badehaus Fideris (1068m) und den Hängen des Chistastein (2473m) im Prättigau zwischen Landquart und Klosters
    Beschreibung: Moni ist glücklich. Als Hüterbub von Fideris führt er die Geißen des Ortes auf die Alm und kann sich nichts schöneres vorstellen, als das zu tun. Auf dem Weg zu den Bergwiesen liegt das Badehaus, in dem immer internationale Gäste logieren, denn das Heilwasser dort ist beliebt. Dann aber muss Moni sich entscheiden: Er kann seine liebste Geiß, die kleine Mäggerli, vor dem Schlachter retten, wenn er bereit ist, bei einem Diebstahl mitzumachen.
    Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Verlag Ensslin & Laiblin, Reutlingen, 1961
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.

    • 9 Min.
    Moni der Geissbub - Kapitel 4 - Moni kann nicht mehr singen

    Moni der Geissbub - Kapitel 4 - Moni kann nicht mehr singen

    Titel: Moni der Geißbub (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
    Orte: Fideris (896m) mit dem Badehaus Fideris (1068m) und den Hängen des Chistastein (2473m) im Prättigau zwischen Landquart und Klosters
    Beschreibung: Moni ist glücklich. Als Hüterbub von Fideris führt er die Geißen des Ortes auf die Alm und kann sich nichts schöneres vorstellen, als das zu tun. Auf dem Weg zu den Bergwiesen liegt das Badehaus, in dem immer internationale Gäste logieren, denn das Heilwasser dort ist beliebt. Dann aber muss Moni sich entscheiden: Er kann seine liebste Geiß, die kleine Mäggerli, vor dem Schlachter retten, wenn er bereit ist, bei einem Diebstahl mitzumachen.
    Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Verlag Ensslin & Laiblin, Reutlingen, 1961
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.

    • 14 Min.
    Moni der Geissbub - Kapitel 3 - Ein Besuch

    Moni der Geissbub - Kapitel 3 - Ein Besuch

    Titel: Moni der Geißbub (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
    Orte: Fideris (896m) mit dem Badehaus Fideris (1068m) und den Hängen des Chistastein (2473m) im Prättigau zwischen Landquart und Klosters
    Beschreibung: Moni ist glücklich. Als Hüterbub von Fideris führt er die Geißen des Ortes auf die Alm und kann sich nichts schöneres vorstellen, als das zu tun. Auf dem Weg zu den Bergwiesen liegt das Badehaus, in dem immer internationale Gäste logieren, denn das Heilwasser dort ist beliebt. Dann aber muss Moni sich entscheiden: Er kann seine liebste Geiß, die kleine Mäggerli, vor dem Schlachter retten, wenn er bereit ist, bei einem Diebstahl mitzumachen.
    Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Verlag Ensslin & Laiblin, Reutlingen, 1961
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.

    • 14 Min.
    Moni der Geissbub - Kapitel 2 - Monis Leben auf der Höhe

    Moni der Geissbub - Kapitel 2 - Monis Leben auf der Höhe

    Titel: Moni der Geißbub (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
    Orte: Fideris (896m) mit dem Badehaus Fideris (1068m) und den Hängen des Chistastein (2473m) im Prättigau zwischen Landquart und Klosters
    Beschreibung: Moni ist glücklich. Als Hüterbub von Fideris führt er die Geißen des Ortes auf die Alm und kann sich nichts schöneres vorstellen, als das zu tun. Auf dem Weg zu den Bergwiesen liegt das Badehaus, in dem immer internationale Gäste logieren, denn das Heilwasser dort ist beliebt. Dann aber muss Moni sich entscheiden: Er kann seine liebste Geiß, die kleine Mäggerli, vor dem Schlachter retten, wenn er bereit ist, bei einem Diebstahl mitzumachen.
    Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Verlag Ensslin & Laiblin, Reutlingen, 1961
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.

    • 15 Min.
    Moni der Geissbub - Kapitel 1 - Dem Moni ists wohl

    Moni der Geissbub - Kapitel 1 - Dem Moni ists wohl

    Titel: Moni der Geißbub (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
    Orte: Fideris (896m) mit dem Badehaus Fideris (1068m) und den Hängen des Chistastein (2473m) im Prättigau zwischen Landquart und Klosters
    Beschreibung: Moni ist glücklich. Als Hüterbub von Fideris führt er die Geißen des Ortes auf die Alm und kann sich nichts schöneres vorstellen, als das zu tun. Auf dem Weg zu den Bergwiesen liegt das Badehaus, in dem immer internationale Gäste logieren, denn das Heilwasser dort ist beliebt. Dann aber muss Moni sich entscheiden: Er kann seine liebste Geiß, die kleine Mäggerli, vor dem Schlachter retten, wenn er bereit ist, bei einem Diebstahl mitzumachen.
    Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Verlag Ensslin & Laiblin, Reutlingen, 1961
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.

    • 10 Min.

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