95 Folgen

Jede Woche stellt Steven Gätjen die wohl wichtigste Frage - nämlich „Kino oder Couch“? Mit seinen Gästen plaudert er über Filme, Serien und das private Leben. Es geht um die größten Leinwandhelden, gefeierte Serien, den ersten Kinobesuch, Guilty-Pleasure-Filme, Couchlümmelei, private Einblicke und unterhaltsame Insides.

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Kino oder Couch Steven Gätjen

    • TV und Film
    • 4,7 • 476 Bewertungen

Jede Woche stellt Steven Gätjen die wohl wichtigste Frage - nämlich „Kino oder Couch“? Mit seinen Gästen plaudert er über Filme, Serien und das private Leben. Es geht um die größten Leinwandhelden, gefeierte Serien, den ersten Kinobesuch, Guilty-Pleasure-Filme, Couchlümmelei, private Einblicke und unterhaltsame Insides.

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    Ich bin ein hoffnungsloser Nostalgiker - Samuel Koch

    Ich bin ein hoffnungsloser Nostalgiker - Samuel Koch

    IM KINO ODER AUF DER COUCH guckt sich Samuel Koch gerne Paul Bettany sowie spannende und kitschige Filme an. Auf den Serienhype ist er nicht aufgesprungen, vielmehr zelebriert er regelrecht den Kinobesuch mit seiner Frau. Und wenn sie zu Hause gucken, dann über einen Beamer, schieben die Couches zusammen und machen es sich gemütlich. „A Knight´s Tale“ ist für Samuel Jugend- und Kindheitserinnerung, „Vier Tage im Mai“ ist der Film seines Lebens. Früher hat er „Kommissar Rex“ geguckt, noch besser fand er aber „Den Stockinger“ und „Monk“. Unter Umständen würde Samuel auch in einem Musical mitspielen, wenn die Umstände wären, dass er singen könnte.

    IM ECHTEN LEBEN ist Samuel Koch ein kleiner Ordnungsfanatiker. Er mag es sauber und hat schon früher immer versucht ein System in alltägliche Dinge reinzubringen. Problem ist nur, dass er seit seinem Unfall nicht mehr selbst so gut dafür sorgen kann. Doch möchte Samuel nicht deshalb erkannt werden, sondern vielmehr für seine schauspielerischen Leistungen. Pläne können für ihn etwas Einschränkendes haben, dennoch kann er Seiten mit Zielen füllen. Beispielsweise, dass er nach Kanada fahren möchte, um die Orcas zu sehen.


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    • 1 Std. 5 Min.
    Du kannst nur mit Lachen diesen Schock ausgleichen - Charly Hübner

    Du kannst nur mit Lachen diesen Schock ausgleichen - Charly Hübner

    IM KINO ODER AUF DER COUCH fühlt sich Charly Hübner zu Hause. Ob als Zuschauer im Kinosaal mit Popcorn in der Hand oder als Schauspieler auf der Leinwand. Was ihn am Film „Spiel mir das Lied vom Tod“ besonders fasziniert hat? „Du denkst das sind die Hauptfiguren und dann sind die nach zehn Minuten tot.“ Zuletzt hat er sich den Film „13 Leben“ angeguckt, „Extras“ ist eine seiner Lieblingsserien, aber „Mad Men“, „Homeland“ oder „Little Britain“, das sind auch alles dolle Dinge, findet Charly.

    IM ECHTEN LEBEN schlüpft er in verschiedene Rollen. Gerade erst spielt er Ingwer Feddersen im Film „Mittagsstunde“. Wenn er eins aus dem Film gelernt hat, dann, dass man seinem Magengrummeln nachgehen sollte. Meist geht es einem danach nämlich viel besser. Als Schauspieler ist für ihn wichtig, die Idee des Filmes zu verstehen und eine Interaktion zu seinem Charakter herzustellen. Schließlich muss er vor der Kamera in seiner Rolle aufgehen und darf nicht als Charly handeln.

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    • 46 Min.
    Ich bin am besten, wenn’s mir schlecht geht – Nicole Jäger

    Ich bin am besten, wenn’s mir schlecht geht – Nicole Jäger

    IM KINO ODER AUF DER COUCH sind Horrorfilme Nicole Jägers größtes „Guilty Pleasure“. Bei Filmen wie „The Cabin in the Woods“ kann sie einfach richtig gut abschalten, bei „Sinister“ hat sie sich zuletzt so richtig gegruselt, und für die Fantasy-Filmfestspiele in Hamburg besitzt sie eine Dauerkarte. In „To Be or Not to Be“ steckt ihrer Meinung nach die witzigste Filmszene der Welt. Vor allem: die Komödie hat ihr auch einen neuen Blick auf die Quentin-Tarantino-Filme verliehen. Im Bereich „Serien“ kann Nicole sich bei „Ted Lasso“ und „Fleabag“ totlachen. Überhaupt findet sie Phoebe Waller-Bridge ganz wunderbar. Die Comedienne, Coachin, Podcasterin und Autorin muss man aber grundsätzlich eher ins Kino zerren. Lieber liegt sie zusammen mit ihrer Katze Piepsmaus auf der Couch - aber die heißt doch eigentlich Prinzessin?!

    IM ECHTEN LEBEN spricht Nicole gerne Themen an, die andere nicht hören wollen. Ganz nach dem Motto: Wenn ich weiß, wovon ich spreche, ist es keine Grenzüberschreitung.
    Somit geht sie auch offen mit ihren Erfahrungen aus einer gewalttätigen Beziehung um sowie ihrem unglaublichen Abnehmerfolg von 170 kg. Dabei hat ihr besonders eines geholfen: Selbstwertgefühl. Wie das Bühnenleben trotz ihrer Soziophobie, die eine große Liebe ist, welcher knallharte Spruch sie überhaupt dorthin gebracht hat und was der Filmtitel ihres Lebens ist, könnt ihr in der neuen Folge „Kino oder Couch“ erfahren.

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    • 1 Std. 17 Min.
    Ich habe Mädels in die Ohnmacht bekommen – Oliver Pocher

    Ich habe Mädels in die Ohnmacht bekommen – Oliver Pocher

    IM KINO ODER AUF DER COUCH – Olli findet man am ehesten im Heimkino inmitten eines Filmmarathons. Auf seine Leinwand schaffen es aber keine Marvel-Filme oder irgendwelche Fortsetzungsgeschichten. Vielmehr welche, die es schaffen ihn zu bewegen und eine Entwicklung des Charakters hinkriegen. So hat ihn „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ zum Weinen, Lachen und sogar ein zweites Mal ins Kino gebracht. „Top Gun: Maverick“ ist für ihn gerade der beste Blockbuster – ob das daran liegt, dass Tom Cruise besser als jemals zuvor aussieht? Und der Psychiater sowie sexuell kannibalistische Serienmörder Hannibal Lecter, holt Olli nicht ab, weil der höchstwahrscheinlich noch nie einen Menschen in echt gegessen hat. Serien schaut er weniger, aber die Highlights kennt er natürlich: „Sopranos“, „Lost“, „Stranger Things“, Game of Thrones“…

    IM ECHTEN LEBEN ist er Riesenfan von Ricky Gervais. So sehr, dass er die Show in London gemeinsam mit Steven und Tim Mälzer besucht und sie anschließend in einem vietnamesischen Restaurant Filmwissen austauschen. Und wer sich gefragt hat, was die Ehe mit Amira so besonders macht: Sie ist wie jede andere auch – man kackt sich halt an. Auch, wenn das Set-Leben anstrengend ist: Gemeinsam mit Otto einen Vater-Sohn-Film drehen, das wär´s! Und für „Schlag den Pocher“ wäre er zu haben, aber nur mit Steven als Moderator.


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    • 1 Std. 34 Min.
    Brad ist die Legende des Cool seins – Aaron Taylor-Johnson

    Brad ist die Legende des Cool seins – Aaron Taylor-Johnson

    IM KINO ODER AUF DER COUCH hat es dem britischen Schauspieler Aaron Taylor-Johnson vor allem der Film „Fight Club“ mit Brad Pitt angetan, schließlich ist Brad für Aaron die Legende des Cool seins. Umso besonderer, dass er in seinem neusten Film „Bullet Train“ an der Seite des Schauspielers arbeiten darf. Zeit zum Serien bingen bleibt ihm als Familienvater jedoch nicht. Aber wenn, dann schaut er genauso gerne Dramen und düstere Filme, wie er sie auch spielt. Das beweist er in Filmen wie „Nocturnal Animals“, „Anna Karenina“ oder dem Prequel von „The Kingsman“. In der Vorbereitung für seine Rollen taucht er immer tief in den Charakter und den Glauben seiner Rolle ein. Sein neuster Film ist „Bullet Train“. Für diese komödiantische Rolle brauchte er etwas mehr Vorbereitung.

    IM ECHTEN LEBEN fand er seine erste große Liebe mit sechs Jahren - die Schauspielerei. Sein Talent erlernte er nicht auf Schauspielschulen, sondern durch learning-by-doing und dem Beobachten von Kollegen und Kolleginnen. Kommen Filmangebote rein, so folgt er seinen Instinkten. Es muss eine direkte Leidenschaft für die Rolle entstehen. Seine Familie ist sein Fels und hilft ihm dabei, nach einem Film wieder seine eigene Rolle zu finden: als Vater, Ehemann, Koch- und Gartenliebhaber.

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    • 15 Min.
    Ich hab´ ne riesen Fresse – Angelo Kelly

    Ich hab´ ne riesen Fresse – Angelo Kelly

    IM KINO ODER AUF DER COUCH guckt Angelo Kelly mehrmals im Jahr „Zwei hinreißend verdorbene Schurken“ mit Steve Martin und Michael Cain und auch „Scarface“, denn der hat viele Parallelen zum Showgeschäft, findet er. In seiner Kindheit hat er zu Hause auf dem Hausboot kein Fernsehen geschaut, sondern nur DVDs und die wurden oft von seinen älteren Geschwistern ausgesucht. Mit neun Jahren hat er daher schon Filme gesehen, die man eigentlich erst viel später hätte sehen sollen. Serien schaut er aus Selbstschutz eher selten, da er sonst alles andere in seinem Leben vernachlässigen würde. Vor kurzem hat er sich dann aber an eine getraut. Wenn schon denn schon. Die Wahl fiel auf „Squid Game“.

    IM ECHTEN LEBEN hat er schon längst vor dem Trend mit einem Wohnmobil Europa bereist, seine Kinder mit dem Homeschooling Model unterrichtet und als Straßenmusiker das Geld verdient. Heute lebt die Familie irgendwo im Nirgendwo in Irland und das sehr glücklich. Gerade sind sie gemeinsam auf Tour und genießen die Zeit, nach zwei Jahren Ausfall, auf der Bühne. Wenn er sich eine Stimme leihen müsste, würde er die von Frank Sinatra oder Pavarotti favorisieren, aber das ist ja ein Glück nur rein hypothetisch. Warum Steven seine Finger im Spiel hatte, als Angelo in einem Til Schweiger Film gelandet ist und warum ihn seine Schallplatten Sammlung entspannt, erzählt er uns auch.


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    • 1 Std. 2 Min.

Kundenrezensionen

4,7 von 5
476 Bewertungen

476 Bewertungen

easie ,

Facettenreich, vielschichtig, faszinierend

… und auch mal lustig. Es ist so als säße man neben Steven und Gesprächspartner*in.
Ich liebe es, die Folgen auf langer Strecke beim Autofahren zu hören. Versüßt mir die Zeit :)

essingfürSiedasNivau ,

Sympathische, interessante Unterhaltung

Einfach eine geile Frucht, dieser Steven.

DerLeo_880 ,

Freue mich auf die kommenden Gäste!

Ein sehr angenehm zu hörender Podcast. Steven weiß genau, was er sagt, und ist auch immer gut vorbereitet, das gefällt mir. Allerdings ist mir aufgefallen, dass er manchmal ein wenig zu viel des Lobes ist - das wirkt etwas unglaubwürdig, z.B. im Gespräch mit Henni und Max Nachtsheim. Positive Bestärkung soll unbedingt sein, aber es sollte nicht allzu beweihräuchernd sein, finde ich. Ansonsten hoffe ich auf noch viele tolle Gäste. Wann kommt eigentlich mal Frank Tonmann? :-)

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