17 Folgen

Philosophische Comedy, historische Hörspiele, literarisches Schweifen und seriöse Wahrheiten. --- Sine dubio: Es ist das Zeitalter der Kommunikation. Hyper-, Super-, Massenkommunikation durch Sprechanlagen, in Netzen, gespannt über die gesamte Welt, durch Leitungen und Kupferdrähte, durch Tiefseekabel, die sich über den Meeresboden zu ihren Empfängern schlängeln, über Satelliten, die lautlos wie Staubpartikel die Erde umschweben, in den Wellen des Radios, welche Stimmen aus ferner Nähe anschwemmen, durch Signale, die noch zu spätester Stunde und danach und danach eintreffen. Es sind Viele, die zu Vielen sprechen und es wird viel gesprochen. So viel, dass sich die Frage stellt: Gibt es noch etwas zu sagen? Gibt es noch Räume zwischen zwei Augen, zwei Sprechern, die es zu erkunden gilt? Bruno Glöckner und Jakob Scheich finden diese Räume (ungefähr alle vier Wochen) und füllen sie mit dem, was noch zu sagen ist. Seit ihrer Jugend leiden sie beide an chronischer Wut des Verstehens und rationalisierenden Umleitungen ihrer Gefühle. Im unendlichen Gestöber des Sinnaustauschs befolgen sie zwei Grundregeln: 1. Wer nicht spricht, ist tot, wer den Boden des Schweigens berührt, hat verloren. 2. In dubio pro cappuccino. Unsere Website: https://1dlqpb.podcaster.de/ Auf Instagram unter @lachenundweinenpodcast

Lachen und Weinen Bruno Glöckner, Jakob Scheich

    • Gesellschaft und Kultur
    • 5.0 • 5 Bewertungen

Philosophische Comedy, historische Hörspiele, literarisches Schweifen und seriöse Wahrheiten. --- Sine dubio: Es ist das Zeitalter der Kommunikation. Hyper-, Super-, Massenkommunikation durch Sprechanlagen, in Netzen, gespannt über die gesamte Welt, durch Leitungen und Kupferdrähte, durch Tiefseekabel, die sich über den Meeresboden zu ihren Empfängern schlängeln, über Satelliten, die lautlos wie Staubpartikel die Erde umschweben, in den Wellen des Radios, welche Stimmen aus ferner Nähe anschwemmen, durch Signale, die noch zu spätester Stunde und danach und danach eintreffen. Es sind Viele, die zu Vielen sprechen und es wird viel gesprochen. So viel, dass sich die Frage stellt: Gibt es noch etwas zu sagen? Gibt es noch Räume zwischen zwei Augen, zwei Sprechern, die es zu erkunden gilt? Bruno Glöckner und Jakob Scheich finden diese Räume (ungefähr alle vier Wochen) und füllen sie mit dem, was noch zu sagen ist. Seit ihrer Jugend leiden sie beide an chronischer Wut des Verstehens und rationalisierenden Umleitungen ihrer Gefühle. Im unendlichen Gestöber des Sinnaustauschs befolgen sie zwei Grundregeln: 1. Wer nicht spricht, ist tot, wer den Boden des Schweigens berührt, hat verloren. 2. In dubio pro cappuccino. Unsere Website: https://1dlqpb.podcaster.de/ Auf Instagram unter @lachenundweinenpodcast

    13. Florian Arnold: Von Höhlen und Metahöhlen

    13. Florian Arnold: Von Höhlen und Metahöhlen

    Um alles muss ein Umschlag. Um das Buch und um die Welt. Wir schlagen das Buch unseres Gastes Florian Arnold auf. Mit ihm wollen wir das Unvordenkliche einholen. Die Wahrscheinlichkeit arbeitet gegen uns. Hans Blumenberg nimmt uns zum Glück bei der Hand und führt uns über die Brücken, die er schlägt. -

    Aus den Urwäldern über die Savannen in die Höhlen ging der Mensch. Womöglich jedenfalls. Dort konnte man endlich durchschlafen. Und sich Sachen ausdenken. Fallen etwa. Die Falle ist "dinglich gewordene Erwartung"? Wir wollen es begreifen, doch damit wird es brenzlig. Denn es harren auch die Begriffe geduldig ihrer Beute. Begriffe als geistiges Stück Technik? Unsere Städte als Metahöhlen? Wie kommen wir richtig rein in die Höhle? Und kommen wir überhaupt noch heraus? (Das Haus der Vernunft könnte ein Gefängnis sein). Mit unserer Sesshaftwerdung hebt sich der Blick in die Vertikale. Am Ende führen wieder alle Wege ins Silicon Valley. Sind wir uns selbst in die Falle gegangen? -

    Wenn in unserer digitalen Wildnis aus Komplexität Hyperkomplexität wird, dann müssen wir uns die Frage nach Bewohnbarkeit neu stellen. Digitale Maschinen brauchen schließlich auch ein face, damit wir überhaupt mit Ihnen interagieren können. Wir brauchen also mehr denn je: Design. Verdeckt werden darf nur kein Trauma. Auch wenn die Menge an emotionalem Trash, der die Welt der sozialen Medien bevölkert, auf Verdrängtes hindeutet. Darin bitte nicht verlieren, denn das Leben ist endlich. Wir sollten uns schonen. Und den Planeten. Und womöglich bedeutet das letzten Endes dasselbe.



    Unser Gast im Internet:

    http://florianarnold.net

    https://www.zdf.de/kultur/design-und-strafe

    Sein Buch: Die Architektur der Lebenswelt. Entwürfe nach der philosophischen Anthropologie Hans Blumenbergs, Frankfurt am Main 2020.

    Sein Podcast mit Thomas Arnold: http://arnoldundarnold.de/



    Danke an folgende soundcrafter:

    https://freesound.org/people/CaganCelik/sounds/418020/

    https://freesound.org/people/berglindsi/sounds/402977/

    https://freesound.org/people/Nakhas/sounds/328550/

    https://freesound.org/people/Zabuhailo/sounds/166447/

    https://freesound.org/people/InspectorJ/sounds/406048/





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    • 1 Std. 41 Min.
    II. Konsum als Stahlbad

    II. Konsum als Stahlbad

    Thema Konsum - 30 Minuten mit Nachspielzeit. UNCUT.

    Leider sind wir alle Odysseus am Mast. Denn Fun ist ein Stahlbad. Wir lesen einen Genussphilosophen aus Wien gegen die Spaßbremse des 20. Jahrhunderts schlechthin.

    Wobei es ganz ohne Konsum nicht geht. Wir müssen uns Teile der Welt einverleiben und wieder ausscheiden.

    Aber was ist mit FUN wenn der beat dropped und man richtig schön einen drin hat!?

    ENDLICH EINFACH MAL SPAß HABEN!!!

    Ein Lebensgefühl konsumieren.

    Auf Konsum folgt schon deshalb Leere, weil Konsum dauerhaft nicht möglich ist.

    Wahrer Rausch ist Todesnähe. Wahres Glück bedeutet, sich großer Gefahr aussetzen. Fun und Eventkultur sind leerer Exzess und machen müde. Wir sind zwar dabei, aber haben wenigstens schlechte Laune.

    Ein Schritt tiefer in die Dialektik der Aufklärung: In der liberalen Gesellschaft ist der Zwang nicht verschwunden, er ist nur subtiler.

    Literatur:

    Adorno/Horkheimer: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente, New York 1944/ Amsterdam 1947.



    Pfaller, Robert: Die Illusionen der anderen. Über das Lustprinzip in der Kultur, Berlin 2002.



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    • 44 Min.
    12. Der Weltgeist in der Cloud

    12. Der Weltgeist in der Cloud

    2021: Odyssee im Cloudraum. Wir denken das Digitale und hoffentlich nicht das Digitale uns. Es braucht jedenfalls die Materialitäten genauso wie das Analoge. Auch Counterculture der 68er und Cyberculture bedingen sich gegenseitig. Hat am Ende Hegel recht? Das Schlusswort bekommt er jedenfalls nicht.

    Die wichtigsten Stichpunkte zum Silicon Valley:

    "Und jetzt haben die das geschafft, die Computerleute!"

    Sinnlichkeit bleibt eine Lustquelle.

    Das Silicon Valley umprogrammieren?

    Disruption als Paradigma der Moderne.

    Erst von Marx zu Schumpeter, dann mit McLuhan bis in die Cloud.

    Wir haben es mit Überzeugungstätern zu tun, die die Welt verändern wollen.

    Abermals folgen wir unserem Patienten in die METAPHYSISCHE APOTHEKE!

    Digitale Medien können einen leider nicht massieren.

    Das moorsche Gesetz ist kein Gesetz.

    Im Silicon Valley endet die Theorie. Und der Mensch, der sie formulieren könnte.

    Optimierung des Menschen ist Naturverachtung und menschlicher Selbsthass.

    Das Genie lässt sich nichts gefallen. Schon gar keine demokratisch beschlossene Regulierung.

    Im Silicon Valley herrscht "die planvolle Verkündung dessen, was ist." Die Revolution bleibt aus.

    Am Ende sollen wir Gott sein und ihn erschaffen gleichzeitig. Und das beste: Es kann eigentlich gar nicht anders kommen.

    Alles Scheitern ist im Rückblick Teil des immer schon vorherbestimmten Erfolgs.

    Summa summarum: Aus interessanten Prämissen werden ideologische Schlussfolgerungen gezogen.

    Der Westen ist erobert, nun wird die Frontier gen Universum gerichtet!

    Optimierungsdenken vereinzelt und lässt vereinsamen.

    Am Ende führen Technik und New Age beide in die Lifestylefalle.

    Einige Links für Euch:

    https://thebaffler.com/salvos/how-to-become-an-intellectual-in-silicon-valley-timms

    https://www.republik.ch/2021/01/13/inside-huawei

    https://m.youtube.com/watch?v=AqlrGzowE3c

    https://www.publicbooks.org/eugenics-powers-iq-and-ai/

    Zitiert haben wir unter anderem:

    Daub, Adrian: Was das Valley Denken nennt. Über die Ideologie der Techbranche, Berlin 2020.

    Turner, Fred: From Counterculture to Cyberculture. Stewart Brand, the Whole Earth Network, and the Rise of Digital Utopianism, Chicago - London 2006.

    Vielen Dank an folgende Soundcrafter:

    https://freesound.org/people/rfmfilm/sounds/275131/

    https://freesound.org/people/khenshom/sounds/565202/

    https://freesound.org/people/sidadrumbum/sounds/42977/

    https://freesound.org/people/facuarmo/sounds/482270/

    https://freesound.org/people/orginaljun/sounds/401830/

    Und wie immer vielen Dank an @leon.scheich für unser Logo!

    • 1 Std. 31 Min.
    I. Philosophisch A1: Wissen und Nichtwissen im Philosophiestudium

    I. Philosophisch A1: Wissen und Nichtwissen im Philosophiestudium

    Vom heutigen Philosophiestudium und vom Studium der Philosophie im Großen und Ganzen -

    Was erwartet den Suchenden an der Uni? Er ist ein Werdender, ein Lernender - aber was wird aus ihm? Er kifft und protestiert heute seltener, doch die Moral dient ihm immer noch häufig als Schutzschild und Waffe. Wir haben herausgefunden: Helmuth Plessner war auch mal Student. Was hätte er zur Bologna-Reform gesagt? Hätte er geklagt? Wir sprechen über Taktung des Denkens, Bürokratisieren des Philosophierens, fragen uns wo der freie Ort ist, den das freie Denken doch vielleicht auch benötigt? Da Sprache doch das Medium der Philosophie ist, wie wirkt sich ein erzwungener "wissenschaftlicher" Jargon auf das Denken aus? Kann man noch zu einer Promotion raten? Und was studiert man nochmal, wenn man Philosophie studiert? Wir fragen es uns erneut, und wahrscheinlich nicht zum letzten Mal: was ist das Wesen der Philosophie? Wir finden schön: Philosophie als Wagnis, Philosophie als Heilmittel, auch für die Wunden, die sie selbst erst schlägt. Denn wenn Studenten an deutschen Unis von "Career" erzählt werden soll, geht es meist um Gehirnwäsche.

    Außerdem: Frohe Ostern. - Wir erstehen auf in einem parallel laufenden, neuen Format. - Bruno begründet die Woziologie. - Jakob weiß nicht mehr so recht. - Sprachkurs Philosophie, von A1 zur Muttersprachlerin! - Adorno lässt Wittgenstein auflaufen. - Wir stapeln unser Wissen nach unten. - Die Glätte der akademischen Sprache meidet leider, sich aufs echte philosophie Glatteis zu begeben.

    An alle Studienbeginner, hier die Informationen zur Veranstaltung an der Uni Heidelberg:

    Philo*phil - das philosophische quintett

    ÜBER WISSEN UND NICHTWISSEN IN DER PHILOSOPHIE ODER: Was tun, wenn sich ein theoretisches Problem plötzlich ganz praktisch anfühlt?



    ONLINE -TALK AM 04. MAI 2021 UM 18:30

    Bei unserem ersten philosophischen Quintett haben Sie die Gelegenheit, mit drei Menschen ins Gespräch zu kommen und von Ihnen zu erfahren, wie sie ihr Philosophie Studium gemeistert haben. Was war die größte Freude, die kleinste Hürde und wieso haben sie nach dem Studium mit der Philosophie weiter gemacht? Auf diese und viele Fragen von Ihnen freuen sich:



    Sabine zu Putlitz



    Jörg Scheller



    Omri Böhm



    Moderation: Peter Abelmann, Lena Lampe

    LINK und Zugangsdaten: https://heibox.uni-heidelberg.de/d/60f0868a43724b9eaf28/

    (Danke an Frau Obermeier für Idee und Vermittlung!)





    Artikel zur Promotion in den Geisteswissenschaften:

    https://www.sueddeutsche.de/bildung/geisteswissenschaften-ein-doktortitel-fuers-wiederkaeuen-1.3715908-0

    Literatur:

    Christiane Florin: Warum unsere Studenten so angepasst sind, Rowohlt Taschenbuchverlag 2014.

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    • 1 Std. 4 Min.
    11. Homo sibi deus est?

    11. Homo sibi deus est?

    Der Dandy im Apfelstrudel spätmoderner Singularisierung -

    Dandytum damals und heute. Wir schreiben eine kleine Kulturgeschichte.

    Ursprünglich ließ er sich von Schildkröten das Tempo vorgeben - doch was vermag er heute im Temporausch der Singularisierung? Lässt es sich auf Instagram noch genüsslich promenieren?

    Wir eröffnen mit napoleonischer Konfliktbewältigung. Wer will schon lebenslang konservativ-liberal sein? Also fängt man mit sich an, was man will. Krönt sich bspw. zum König. Aber Vorsicht: Selbst im besten Fall, kann man auch nur der werden, der man schon ist. Nur nicht zu viel Zeit vor dem Spiegel verbringen. Wie war das noch mit Existenz, Essenz und Freiheit? Lieber Freidenker, als Freitäter. Besser isses.

    Ein bisschen geht es um Lifestyle - aber um einen besonderen! Der Dandy im Wandel der Zeiten. Statt über die Gemeinschaft definieren wir uns heute vorrangig als unser eigenes Individuum. Wann ging das los? Wir beginnen mit Hegel. Ja, Hegel kommt zu Wort. Wenn man es ernst nimmt, geht bald ohne Ästhetisierung nix mehr. Ein gigantischer Raum öffnet sich. Kann der Dandy zum Trendsetter werden? Wird er zum bloßen Kurator seines Lebens?

    Außerdem: Es gibt Jelly Beans. - Homo homini XY est. - Die Welt als Promenade und Vorstellung. - Oscar Wilde als prekärer Dandy. - Der preußische Dandy läuft Gefahr, sich emotional einzupanzern. - Was wurde nach '68 eigentlich aus der Romantik? - Und wir spielen DAS ANTINOMIEBAROMETER!

    Nur am Rande streifen wir: Der Dandy kann eine enorm reaktionäre Figur sein. Hierzu sei noch folgender Artikel anheimgegeben: https://jacobin.de/artikel/rechte-intellektuelle-bildungsbuergertum-dresden-uwe-tellkamp-susanne-dagen-kubitschek-dresden-afd/

    Den erwähnten Artikel von Günter Erbe gibt es hier: https://www.bpb.de/apuz/27987/der-moderne-dandy?p=all

    Also? Homo sibi deus es?

    Danke an folgende Soundcrafter:

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    https://freesound.org/people/crz1990/sounds/135902/

    Millionärsmusik: copyright held by Celador Music, Keith Strachan, Matthew Strachan

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    • 1 Std. 14 Min.
    10. Warum wir weinen

    10. Warum wir weinen

    Helmuth Plessners Anthropologie, die Dritte. Zur Feier des Tages weinen wir. Es darf trotzdem gelacht werden. Wir schauen den Tränen beim Wachsen zu und fragen uns: Wann, wie, wo weint man, und vor allem - warum? Und was bitte ist "geistiges Weinen"? Ehe man sich's versieht hat man womöglich seine Tränen verbraucht. Dabei tut Weinen gut. Weinen schafft Ausgleich. Man kann sich sogar über das eigene Weinen freuen. Jedenfalls ist es Zeit, die erkalteten modernen Menschen wieder aufzuwärmen. -







    Außerdem: Im Hörspiel ergründen wir Kölns Weltruhm als Pilgerstadt. - Ein weiterer Exkurs zu Freud. - Was verdient man so als türkischer Vater? - Ein frustrierter Patient kauft sich Mittelchen in der metaphysischen Apotheke. - Ein unverständlichster Satz der Woche. - Und für alle zum Mitschreiben, mit Helmuths erhobenem Zeigefinger: Die Welt ist leider nicht logisch. Ihre Grenzen sind nicht durch Begriffe absteckbar, sowie sie auch begrifflich nicht zu korrigieren ist.







    Der Vortrag von Sloterdijk:





    https://www.youtube.com/watch?v=-wbgF9V3GhU





    Vielen Dank an folgende Soundcrafter:





    https://freesound.org/people/suonidigallipoli/sounds/527586/

    https://freesound.org/people/dkiller2204/sounds/366111/#

    https://freesound.org/people/MiLeuthner/sounds/399029/

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    https://freesound.org/people/thepodcastdoctor/sounds/476011/

    https://freesound.org/people/PapercutterJohn/sounds/319156/









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Kundenrezensionen

5.0 von 5
5 Bewertungen

5 Bewertungen

Alter Benjamin ,

Macht Freude zuzuhören

Schöner, liebevoller Podcast, der einen nicht und trotzdem zum Lachen und Weinen bringt. Der Sound ist schön, müsste am Ende jedoch noch mal lauter geregelt werden. Besonders wenn man unterwegs den Podcast hört ist es manchmal etwas leise. Manchmal bisschen selbstverliebt schlau – aber so ist man eben im philosophischen Gespräch.

Blabla1986 ,

Nicht lustig aber ich musste trotzdem lachen

Viele subtile Pointen lol

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