57 Min.

Lars Wichert: Sein Weg vom Ruderweltmeister zum Ironman-Gewinner & wie er Aufklärungsarbeit über Depressionen im Sport leistet ACHILLES RUNNING Podcast

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[Trigger Warnung: Erwähnung Suizid]
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Multitalent Lars Wichert, dem Gewinner des Ironman Hamburg 2021. Lars kommt eigentlich aus dem Rudersport, war darin sogar Weltmeister und ist auch zweimal bei Olympia gerudert. In der Folge reden wir über seinen härtesten Wettkampf und er verrät uns, wie schwer es ihm fiel, seine Ruder-Karriere zu beenden. Wie er anschließend von null auf 100 zum Profi-Triathleten wurde, erfahrt ihr natürlich ebenfalls. Und: Wir sprechen über seinen Verein „Wir für Yannic“, mit dem er im Sport wichtige Aufklärungsarbeit zur Volkskrankheit Depression leistet.
(00:01:26) - Intro Ende
(00:02:40) - Sekt oder Selters-Fragerunde
(00:04:19) - Wie Lars und sein Zwillingsbruder als Kinder zum Rudersport kamen
(00:12:57) - Warum er sein altes Team nicht vermisste, als er nach Hamburg umzog
(00:15:44) - Der Traum von Olympia 2012 und wie Olympia 2016 Lars & sein Team an ihre Grenzen brachte
(00:22:26) - Suizid seines ehemaligen Ruder-Partners Yannic Corinth
(00:23:35) - Gründung des Vereins "Wir für Yannic" und das Tabu-Thema Depression im Leistungssport
(00:33:50) - Die Gefahr in ein "Loch" zu fallen, wenn der Lebensinhalt Sport wegbricht
(00:36:26) - Der Grund, warum Lars dem Rudersport den Rücken kehrte
(00:42:43) - Training für den Ironman Hamburg
(00:46:44) - Welche Triathlon-Disziplin Lars am schwersten fällt
Lars Wichert auf Instagram
Website von WirfuerYannic
Bild: Lars Wichert
Musik: The Artisans Beat - Man of the Century
Regelmäßig Gewinnspiele hier.
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[Trigger Warnung: Erwähnung Suizid]
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Multitalent Lars Wichert, dem Gewinner des Ironman Hamburg 2021. Lars kommt eigentlich aus dem Rudersport, war darin sogar Weltmeister und ist auch zweimal bei Olympia gerudert. In der Folge reden wir über seinen härtesten Wettkampf und er verrät uns, wie schwer es ihm fiel, seine Ruder-Karriere zu beenden. Wie er anschließend von null auf 100 zum Profi-Triathleten wurde, erfahrt ihr natürlich ebenfalls. Und: Wir sprechen über seinen Verein „Wir für Yannic“, mit dem er im Sport wichtige Aufklärungsarbeit zur Volkskrankheit Depression leistet.
(00:01:26) - Intro Ende
(00:02:40) - Sekt oder Selters-Fragerunde
(00:04:19) - Wie Lars und sein Zwillingsbruder als Kinder zum Rudersport kamen
(00:12:57) - Warum er sein altes Team nicht vermisste, als er nach Hamburg umzog
(00:15:44) - Der Traum von Olympia 2012 und wie Olympia 2016 Lars & sein Team an ihre Grenzen brachte
(00:22:26) - Suizid seines ehemaligen Ruder-Partners Yannic Corinth
(00:23:35) - Gründung des Vereins "Wir für Yannic" und das Tabu-Thema Depression im Leistungssport
(00:33:50) - Die Gefahr in ein "Loch" zu fallen, wenn der Lebensinhalt Sport wegbricht
(00:36:26) - Der Grund, warum Lars dem Rudersport den Rücken kehrte
(00:42:43) - Training für den Ironman Hamburg
(00:46:44) - Welche Triathlon-Disziplin Lars am schwersten fällt
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