Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt

Leben am Abgrund (Folge 3)

Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt.

Episode 3: Leben am Abgrund

Stalino - Geschichten einer besetzten Stadt erzählt vom Leben unter deutscher Besatzung während des Zweiten Weltkriegs im Donbas. In Episode 3: Leben am Abgrund treffen wir Margarita. Wie schafft es ein jüdisches Mädchen den Holocaust im besetzten Stalino zu überleben?

Triggerwarnung: Wenn ihr keine Schilderungen von direkter Gewalt hören wollt, überspringt die Minuten 30:45-35:10. Bitte behaltet aber im Hinterkopf, dass Gewalt und Tod dauerhafter Begleiter unter der deutschen Besatzung waren. Schaut also, ob ihr die Folge lieber an einem anderen Tag oder in Begleitung hören wollt, falls es euch gerade nicht so gut geht.

Wenn ihr mehr über Stalino/Donezk erfahren wollt, schaut auf stalino.dekoder.org vorbei. Dort findet ihr Hintergrundtexte, Bilder, Grafiken und Karten zur Geschichte der deutschen Besatzung im Donbas im Zweiten Weltkrieg.

Weitere Links zu Hintergrundmaterialien und -artikeln findet ihr hier: Linktree

Einen kurzen Überblick zur Erinnerungskultur zum Holocaust in der Ukraine findet ihr hier: https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/einzeltitel/-/content/holocaust-und-erinnerungskultur-in-der-ukraine

Ein Podcast von dekoder in Kooperation mit der Universität Heidelberg, produziert von Berlin Producers Media.

Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert.

Moderation: Jasmin Lörchner

Sprecherin: Margarita Funt – Helene Braun

Wissenschaftliche Redaktion: Prof. Dr. Tanja Penter, Prof. Dr. Dmytro Tytarenko, Dr. Jasmin Söhner

Projektleitung dekoder: Leonid A. Klimov

Skript: Dr. Saskia Geisler

Audioproduktion, Sound Design und Mischung: Bony Stoev

Redaktionelle Mitarbeit und Produktion: Josephine Schneider

Producerin Berlin Producers Media: Jessica Krauß

Audioaufnahmen: Cornelius Rapp

Artwork / Cover: Village One

Übersetzerinnen: Jennie Seitz und Ruth Altenhofer