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Der manager magazin Podcast widmet sich staffelweise den interessantesten Themen der Wirtschaft mit besonderem Blick auf den deutschen Markt. Erfahren Sie hier relevante, aktuelle Zusammenhänge und Fragen, die die Arbeitswelt beschäftigen. Kurzweilig, informativ und präzise. 

manager magazin - Der Podcast manager magazin

    • Wirtschaft
    • 4.0 • 163 Bewertungen

Der manager magazin Podcast widmet sich staffelweise den interessantesten Themen der Wirtschaft mit besonderem Blick auf den deutschen Markt. Erfahren Sie hier relevante, aktuelle Zusammenhänge und Fragen, die die Arbeitswelt beschäftigen. Kurzweilig, informativ und präzise. 

    Linkedin - auf der Schleimspur zum Erfolg

    Linkedin - auf der Schleimspur zum Erfolg

    Bill Gates (65) hat Microsoft gegründet und zur herrschenden Softwaremacht der Welt entwickelt. Als er sich 2008 vom Tagesgeschäft zurückzog, hatte er allerdings ein Phänomen unterschätzt, das sich schon damals rasant ausbreitete: die digitalen, sozialen Netzwerke.

    Gates' Nachnachfolger Satya Nadella (53) gelang 2016 dann endlich die Schubumkehr: Für 26 Milliarden Dollar kaufte er das Berufsnetzwerk Linkedin.

    Seitdem hat sich der Umsatz des Karrierenetzwerks auf gut acht Milliarden Dollar pro Jahr vervierfacht, die Zahl der registrierten Nutzerinnen und Nutzer weltweit ist auf mehr als 740 Millionen gestiegen, in den deutschsprachigen Ländern sind es 16 Millionen, mit schnellerem Wachstum als beim lokalen Rivalen Xing, der auf rund 19 Millionen kommt.

    Keine Frage: Linkedin ist zur wichtigsten Digitalplattform der Wirtschaft avanciert.

    Was hat Microsoft damit vor? Wie unterscheidet sich das Geschäftsmodell etwa von dem Twitters? Und welchen Einfluss hat der oft harmoniegetränkte Singsang, der bei Linkedin vorherrscht, auf die Geschäftskultur, auf den Umgang miteinander in der Wirtschaft insgesamt?

    Darüber diskutiert in diesem Podcast mm-Medienjournalist Philipp Alvares de Souza Soares mit den mm-Chefredakteuren Sven Clausen und Martin Noé.

    Dieser Podcast wurde produziert von Philipp Fackler.

     

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    • 24 Min.
    Das wundersame Comeback der deutschen Autoindustrie

    Das wundersame Comeback der deutschen Autoindustrie

    Die deutsche Auto-Industrie boomt wie selten zuvor, finanziert zum Teil mit Steuergeld. Wie und warum der Staat seine Subventionen zurückfahren könnte, diskutieren mm-Redakteure in diesem Podcast. 

    Waren die deutschen Auto-Hersteller nicht eigentlich von gestern? Mit ihren Verbrenner-Motoren, den behäbigen Konzernstrukturen und angesichts der neuen Angreifer wie Tesla aus den USA oder Nio und Baidu aus China?

    Die jüngsten Zahlen von Herstellern wie BMW oder Daimler für das erste Quartal behaupten das glatte Gegenteil: BMW verkaufte die Rekordzahl von 636.000 Autos, und Daimler verbuchte einen Nettogewinn von 4,4 Milliarden Euro, auch das ein Rekord für ein erstes Quartal

    Womit ist dieses erstaunliche Comeback zu erklären? Und ist dieses Comeback vor allem Folge staatlich finanzierter Kaufprämien für Elektroautos? Oder dauerhaft und seriös?

    Welche Rolle also kann die deutsche Kernindustrie tatsächlich spielen, wenn es in den kommenden Monaten darum geht, Europas größte Volkswirtschaft wieder in Schwung zu bringen und in die Zukunft zu führen?

    Das analysieren und diskutieren in diesem Podcast die mm-Chefredakteure Sven Clausen und Martin Noé mit dem langjährigen mm-Autoexperten Michael Freitag.

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    Weiterführende Links:

    Konzernstrategie bis 2050: BMW-Chef Zipse über die "Überlebensfrage" des Autobauers
    Podcast: Die Autorevolution
    Opel-Chef Lohscheller über Stellantis: "Das ist alles sehr deutsch aufgesetzt"
    Autozulieferer: Magna-Chef prognostiziert "Einschlag" durch Elektrifizierung
    Inside-Report Apple Car: Tim Cooks Pläne für den Angriff auf die deutsche Autoindustrie

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    • 26 Min.
    Was haben die Grünen mit der Wirtschaft vor?

    Was haben die Grünen mit der Wirtschaft vor?

    Der Anspruch Annalena Baerbocks ist umfänglich: "Ich bin davon überzeugt, dass wir einen Neuanfang brauchen und Neues wagen müssen", sagte die 40-Jährige, nachdem sie sich zur Kanzlerkandidatin der Grünen gekürt hatte.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass die Grünen viel Neues umsetzen können, ist groß. Einzelne Umfragen sehen sie fast gleichauf mit CDU/CSU und deren Kanzlerkandidaten Armin Laschet (60). Das kann sich alles noch ändern. Sicher aber scheint: Die Grünen und Annalena Baerbock haben beste Chancen, die nächste Bundesregierung maßgeblich zu prägen.

    Höchste Zeit also sich die Frage zu stellen: Was haben die Grünen mit der Wirtschaft vor?

    Die mm-Redakteure Christian Schütte, Sven Clausen und Martin Noé haben in den vergangenen Monaten mit vielen Spitzenleuten in der Wirtschaft und unter den Grünen gesprochen hat, um genau diese Frage zu beantworten. Und sie haben sich den 137 starken Programmentwurf der Grünen zur Bundestagswahl mit dem Titel "Deutschland. Alles ist drin" genau angeschaut. Klar ist ihnen danach: Die Grünen wollen ihre Macht einsetzen, um der Gesellschaft radikal andere Prioritäten zu verordnen. "Es gibt eine sehr große Bereitschaft zu Eingriffen aller Art", um ihre Vorstellung von Lebensqualität durchzusetzen, sagt Schütte. Folglich wird sich auch die Wirtschaft auf andere Zeiten einstellen müssen.

    Wie klug das für Deutschland sein kann, wie die Grünen sich dabei dauerhaft die Zustimmung der verschiedenen Gesellschaftsgruppen sichern wollen und wie sie dabei zwischen Ideologie und Pragmatismus pendeln, diskutieren die drei mm-Redakteure in diesem Podcast.

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    Weiterführende Links:
    Das grüne Netz der Sympathie

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    • 38 Min.
    Jagd auf die Talente – wie Firmen den Kampf um die besten Leute gewinnen wollen

    Jagd auf die Talente – wie Firmen den Kampf um die besten Leute gewinnen wollen

    Der Reformdruck lässt den Kampf um die besten Talente, um Führungskräfte und Hochqualifizierte noch mal härter werden. Und die Umworbenen haben beste Chancen, ihre Wünsche durchzudrücken.

    Zugegeben: Die Zeiten wirken zynisch.

    Die Corona-Pandemie sorgt dafür, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen, also der Menschen, die länger als ein Jahr ohne Job sind, im Februar auf mehr als 1 Million gestiegen ist. Das ist das erste Mal seit Mai 2016, das Deutschland diese Marke überschreitet.

    Gleichzeitig sorgt die Corona-Pandemie auch dafür, dass es viele Gewinner am Arbeitsmarkt gibt.

    Die verordnete Bewegungsunfähigkeit hat in vielen Unternehmen der Digitalisierung von Arbeits- und Produktionsabläufen noch einmal einen enormen Schub gegeben.

    Um diese Digitalisierung umzusetzen, braucht es Fachleute – IT-Spezialistinnen und -Spezialisten zum Beispiel, die es auch zuvor schon nicht im Überfluss gab.

    Weitere Mega-Trends kommen hinzu, die den Arbeitsmarkt gehörig durchschütteln – etwa der breite, auch politisch stark beförderte Trend zu nachhaltigem Wirtschaften.

    Wie sichern sich in dieser Lage die Unternehmen die besten Arbeitskräfte, die Hochqualifizierten, die sie in die Zukunft führen sollen?

    Welche guten Beispiele gibt es – und welche schlechten? Welchen besonderen Weg haben etwa Tesla oder PwC gefunden - und warum haben die Lufthansa und TUI plötzlich Probleme?

    Und wie können Absolventinnen und Absolventen, aber auch arrivierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von dieser neuen Gemengelage profitieren? Wie holen sie das Meiste für sich heraus?

    Darüber diskutiert in diesem Podcast mm-Chefredakteur Sven Clausen mit Eva Buchhorn, der Expertin in der manager-magazin-Redaktion für sämtliche Karrierethemen.

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    Weiterführende Links:
    Kolumne Menschenskinder: Homeoffice ist nur der Anfang
    Karriere: Wie Sie Führungsnachwuchs gewinnen
    Newsletter "Der Tag": Der Tag mit den höchstrangigen Karriereberatern der Welt

    Zur Exklusiv-Studie "Die besten Arbeitgeber"
    Unseren Beitrag zu unserer Exklusiv-Studie "Die besten Arbeitgeber", auf die sich Eva Buchhorn bezieht, stellen wir in den nächsten Tagen fertig, unsere m+-Abonnentinnen und -Abonnenten können ihn spätestens ab kommenden Donnerstagnachmittag lesen. Wenn Sie Interesse haben, dass wir Sie via Mail informieren, schreiben Sie uns doch bitte kurz unter chefredaktion@manager-magazin.de

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    • 23 Min.
    Schuldenberg und Dax-Rekord – holt sich Berlin das Geld von den Aktionären zurück?

    Schuldenberg und Dax-Rekord – holt sich Berlin das Geld von den Aktionären zurück?

    Der Staat häuft Schulden an, um den Corona-Absturz der Wirtschaft zu verhindern. Die größten Profiteure sind bislang die Aktionäre. Sie müssen sich wohl auf höhere Steuern einstellen.

    Für Aktieninvestoren sind es gerade paradiesische Zeiten: So hat der Dax etwa jüngst eine neue Rekordmarke von 15.300 Punkten erreicht. Einige Unternehmen erhöhen die Dividende, wie beispielsweise Daimler. Bei anderen freuen sich die Vorstandschefs über ein schönes Gehaltsplus, wie etwa Timotheus Höttges bei der Deutschen Telekom oder Christian Sewing bei der Deutschen Bank.

    Für die Steuerzahler sind es gerade bedrückende Zeiten: Nach Jahren ohne Neuverschuldung werden die Lasten wieder schwerer. 2020 nahm der Bund 217,8 Milliarden Euro neue Schulden auf, im laufenden Jahr sollen es noch einmal 96,2 Milliarden Euro werden. Die Schuldenquote, also das Verhältnis von Schulden zum Bruttoinlandsprodukt, wird in diesem Jahr voraussichtlich auf 75 Prozent steigen – 2019 hatte die Quote noch bei unter 60 Prozent gelegen.

    Viele Schulden, viel Geld, das die Wirtschaft in der Corona-Katastrophe am Laufen halten soll – und augenscheinlich auch hält. Und dass den Aktionären und auch einigen Top-Managerinnen und Top-Managern derzeit die Taschen füllt.

    Profitieren hier einige wenige auf Kosten vieler? Und wird sich der Staat das Geld von den Profiteuren – den Aktionären und Top-Verdienern - zurückholen, etwa in Form höherer Steuern?

    Diese Fragen analysieren und diskutieren in diesem Podcast die mm-Chefredakteure Martin Noé und Sven Clausen mit mm-Reporter Dietmar Palan.

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    Weiterführende Links:
    Nach Yellens Vorstoß: G20 wollen globale Mindeststeuer noch im Sommer beschließen
    Sinneswandel eines Steuertricksers: Jeff Bezos plädiert für höhere Unternehmensteuern
    Retten und umbauen: Die Gefahren des neuen deutschen Staatskapitalismus
    Vorbereitung auf den Regierungswechsel: Wie die Grünen ihr Netzwerk in die Wirtschaft aufbauen
    Wie die Macht des Staates die Wirtschaft verändert: Die neue Deutschland AG

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    • 25 Min.
    Quantencomputer – es wird ernst

    Quantencomputer – es wird ernst

    Quantencomputer gelten schon länger als eine mögliche Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. In den kommenden Monaten könnte der Durchbruch gelingen.

    Es ist das Zeitalter der großen Zahlen, aber die Summe von 450 Milliarden Dollar lässt dann doch aufhorchen. So viel Wert schaffen laut Unternehmensberatung BCG Quantencomputer: pro Jahr ab dem Jahr 2050, zum Teil durch neue Umsätze, zum Teil durch Kostenersparnisse.
    Es gibt Marktschätzungen, wonach bis 2030 die Branche selbst, also die Hersteller von Quantencomputern, auf einen Umsatz von 65 Milliarden Dollar kommt. Entsprechend alarmiert sind Investoren: Rund 200 Mio. Dollar Wagniskapital investierten sie in den vergangenen Jahren jährlich in Startups, die Quantencomputer entwickeln. Im vergangenen Jahr dann, 2020, folgte die Verdoppelung: Da wurden rund 500 Mio. Dollar investiert. Jüngst hat ein Hersteller, IonQ, bekannt gegeben, an die Börse zu gehen. Investoren sind etwa der Fonds-Riese Fidelity und Google Ventures.

    Die Bundesregierung fördert die Technologie, auch die Biontech-Investoren, die Brüder Strüngmann, sind  jüngst in ein einschlägiges Start-up eingestiegen. Und Daimler arbeitet bereits mit den neuen Supergeräten.

    Quantencomputer gelten schon länger als eine mögliche Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Stehen sie jetzt vor dem Durchbruch? Wer sind die entscheidenden Akteure und welche seriösen Anwendungen gibt es überhaupt?

    Darüber diskutiert in diesem Podcast mm-Tech-Reporterin Eva Müller mit Chefredakteur Sven Clausen.

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    Weiterführende Links:

    Warten auf den kommerziellen Quantensprung

    Biontech-Investoren setzen auf Quantencomputer

    Projekt „Lightspeed“ – so lief die Suche nach Biontechs Impfstoff

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    • 24 Min.

Kundenrezensionen

4.0 von 5
163 Bewertungen

163 Bewertungen

weeeeli ,

Leider etwas dünn im Inhalt und mit fragwürdigen Aussagen

Eigentlich ist es mehr als Schade, dass der Podcast nicht die Qualität erfüllt, die man vom MM erwarten darf. Bei den Themen Führung und Unternehmertum kommt eine Sichtweise zum Tragen, die mit dem Alltag in Unternehmen nicht viel zu tun hat, sondern eher Wunschdenken ist.

Bei Finanzthemen sind die Glaubenssätze praktisch greifbar. Am Ende ist dort alles ein großes Risiko und am besten überlässt man das doch lieber den Profis - also Banken. Wenigstens wird nicht das Sparbuch empfohlen - immerhin...

Die Krönung ist dann die Folge über den Bitcoin, die nicht nur falsche, sondern auch gefährliche Informationen enthält. Beispielsweise liegt der Bitcoin nicht auf der Festplatte, sondern ist mit dem Private Key verbunden. Der mag vielleicht auf der Festplatte sein, vielleicht aber auch nicht. Und Bitteschön: wer in den Bitcoin investieren will, soll das bitte direkt machen und nicht über ein empfohlenes Zertifikat, das schon zu Lehman Zeiten vielen Sparern einen Totalverlust beschert hat. Eine solche Empfehlung ist fast schon unverantwortlich.

Ich bleibe dennoch als Hörer dabei. Die Gäste sind teils sehr gut, die Themen ja auch. Aber bitte nehmt die ideologische Brille ab und redet mal Tacheles. Dann gibt es auch 5- Sterne.

Fahrraddame ,

Uninspiriert und hölzern

Reden da wirklich Chefredakteure?

7Srkulvzt ,

Top

Gute und interessante Themen! Auf doppelter Geschwindigkeit gut anzuhören. Gerne noch mehr Themen.

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