25 Folgen

Hören, was digital geht!
MEDIEN. MACHT. MEINUNG. – der Talk über Digitalisierung im Journalismus und in den Medien. Im Podcast des Digital Journalism Fellowships der Hamburg Media School spricht das Moderatorinnen-Team einmal im Monat mit Talkgästen aus der Medienlandschaft über digitale Trends und Innovationen. Was wird wichtig? Was ist längst kalter Kaffee? Und was bedeutet das für Medienschaffende und ihr Publikum? Hört rein, was digital geht!

MEDIEN. MACHT. MEINUNG. Hamburg Media School

    • Gesellschaft und Kultur

Hören, was digital geht!
MEDIEN. MACHT. MEINUNG. – der Talk über Digitalisierung im Journalismus und in den Medien. Im Podcast des Digital Journalism Fellowships der Hamburg Media School spricht das Moderatorinnen-Team einmal im Monat mit Talkgästen aus der Medienlandschaft über digitale Trends und Innovationen. Was wird wichtig? Was ist längst kalter Kaffee? Und was bedeutet das für Medienschaffende und ihr Publikum? Hört rein, was digital geht!

    #25 mit Jeremy Caplan

    #25 mit Jeremy Caplan

    In der Corona-Krise haben bereits viele US-Journalist*innen ihre Jobs verloren. Einige von ihnen entdecken jedoch in der Krise, wie sie die neue Freiheit für sich nutzen können. Als unabhängige Journalist*innen arbeiten sie an langgehegten Formatideen, veröffentlichen Podcasts und Newsletter zu eigenen Lieblingsthemen. Während die Monetarisierung solcher Produkte bei uns noch in den Kinderschuhen steckt, gibt es in den USA bereits Plattformen und Bezahlwege, die unabhängigen Journalismus finanzierbar machen. Wir sprechen in dieser Folge mit DJF-Dozent Jeremy Caplan von der renommierten Craig Newmark Graduate School of Journalism an der City University of New York über die Möglichkeiten. Dem Newsletter bescheinigt Caplan eine große Zukunft - er soll sogar das Zeug haben, das Problem der "News Deserts" in seiner Heimat zu beheben. Von dem Experten für Entrepreneurial Journalism, der natürlich auch seinen eigenen Newsletter hat, möchten wir mehr über den neuen Newsletter-Boom erfahren.

    • 35 Min.
    #24 mit Jochen Wegner

    #24 mit Jochen Wegner

    Im Podcast "Alles gesagt" sprechen Jochen Wegner und sein Kollege Christoph Amend mit ihren prominenten Gästen auch schon einmal acht Stunden. So lang ist unsere aktuelle Folge mit Jochen Wegner zwar nicht geworden, erfahren haben wir aber dennoch eine Menge, zum Beispiel über seine Vorliebe für Kochrezepte mit physikalischem Beigeschmack. Als Chefredakteur von ZEIT Online hat uns Jochen Wegner aber auch viel darüber erzählt, wie die ZEIT neue Digital-Abonnent*innen gewinnen will, welche Monetarisierungsmodelle für sie funktionieren und warum User Engagement so wichtig ist. Sein Team und er müssen es wissen - zuletzt hatte ZEIT Online einen Rekord an neuen Digital-Abos verzeichnet. Außerdem erfahren wir in dieser Folge von MEDIEN.MACHT.MEINUNG, warum Journalist*innen beim Podcasten so viel Liebe erfahren.

    • 29 Min.
    #23 mit Stephan Lamby und Klaus Brinkbäumer

    #23 mit Stephan Lamby und Klaus Brinkbäumer

    Ein Leichtes, US-Präsident Donald Trump die Schuld an den Zuständen in seinem Land zu geben. Der Riss, der durch die USA geht, zieht sich aber nicht erst seit Trumps Präsidentschaft durch alle Bevölkerungsschichten. Auch die Weichen seiner Hetz-Kampagne gegen die Presse sind schon viel früher gelegt worden. Wann und wo sind die USA falsch abgebogen? Das haben sich auch die beiden renommierten Journalisten Stephan Lamby (DJF-Beirat) und Klaus Brinkbäumer gefragt. Ihre Antwort geben sie uns in einem DJF-Podcast-Special zur US-Wahl. Mit den beiden USA-Experten sprechen wir über die Besonderheiten der amerikanischen Medienwelt und ziehen Vergleiche mit der Presse hierzulande. Warum die beiden auch an den deutschen Medien Kritik üben, hier bei MEDIEN.MACHT.MEINUNG.

    • 39 Min.
    #22 mit Thilo Mischke

    #22 mit Thilo Mischke

    Mit Rechten sprechen? Die Frage ist für viele Journalist*innen längst geklärt. Schließlich lassen sich eine Bundestagspartei wie die AfD oder ganze Demonstrationszüge nicht einfach ignorieren. Die Frage der Stunde lautet also vielmehr: Wie sprechen wir mit den Rechten? Dazu gibt es Bücher, ganze Workshops widmen sich dem Thema. Einer der es getan hat, ist der Journalist Thilo Mischke. Seine Doku „Rechts. Deutsch. Radikal“ lief Ende September auf ProSieben – und hat dem Sender gute Quoten und viel Anerkennung beschert. Selbst die Washington Post hat über die Doku schon berichtet. Wie also ist es Thilo Mischke gelungen, aus einem so schwierigen Thema ein Primetime-Event zu machen? Und was sagt er selbst – hat er es schließlich geschafft, mit den Rechten zu reden, als nur über sie zu sprechen? Das fragen wir den Filmemacher in einer neuen Folge von MEDIEN.MACHT.MEINUNG.

    • 28 Min.
    #21 mit Annette Bruhns

    #21 mit Annette Bruhns

    Digital kann natürlich auch das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt: Während der Corona-Pandemie erschien die April-Ausgabe erstmals nur online - wenn auch notgedrungen. Die Zeitschrift wird von Menschen in prekärer Lebenslage auf den Straßen der Stadt verkauft - ein wichtiges Stück Stabilität und Sicherheit für die meist obdach- oder wohnungslosen Menschen. Hinz&Kunzt vereint Sozialarbeit mit einem hohen journalistischem Anspruch und Themen auch fernab der Straße. Es ist das auflagenstärkste Heft seiner Art in Deutschland. Doch als journalistisches Format kämpft Hinz&Kunzt auch mit den gleichen Problemen wie andere Magazine: sinkende Verkaufszahlen und eine fehlende junge Leserschaft. Wie lässt sich zudem die Digitalisierung eines Straßenmagazins vorantreiben, dessen Verkäufer*innen auf Print angewiesen sind? Wir haben mit der zukünftigen Chefredakteurin Annette Bruhns über diese Herausforderungen im DJF-Podcast gesprochen. Die langjährige Spiegel-Journalistin wechselt Mitte November die Redaktionen. Bei MEDIEN.MACHT.MEINUNG hat sie uns schon jetzt erzählt, welche neuen Ideen sie dann mit im Gepäck haben wird.

    • 30 Min.
    #20 mit Karsten Schwanke

    #20 mit Karsten Schwanke

    Das wird jetzt hart für alle Journalist*innen da draußen, die dachten, mit ihrer Berufswahl werden sie sicherlich ein Leben lang sicher vor Zahlen, Statistiken und Prozentrechnung sein: ARD-Wetterexperte Karsten Schwanke fordert mehr Matheverständnis im Journalismus. Im DJF-Podcast wollen wir mit dem Journalisten und Meteorologen eigentlich darüber sprechen, wie die Klimakrise in der Berichterstattung stattfindet. Schnell kommen wir aber auf das mangelnde Verständnis von Zahlen und Daten in der Branche zu sprechen. Und das wird eigentlich mehr denn je benötigt, denn, so Schwanke, die Fakten liegen auf dem Tisch. Jetzt sei es an den Journalist*innen, die richtigen Fragen zu stellen. Eine wesentliche Frage, die uns bereits im Gespräch kam: Braucht es eigentlich eine klimagerechte Sprache? Heißt es nun Klimawandel oder Klimakrise? Verherrlichen wir mit unserer Wortwahl die Geschehnisse oder dramatisieren wir sie? Keine leichte Sache - die Berichterstattung über das Klima im Journalismus. Aber mit Unterstützung vom Wetterexperten haben wir uns bei MEDIEN.MACHT.MEINUNG. dem Thema natürlich dennoch gewidmet.

    • 29 Min.

Top‑Podcasts in Gesellschaft und Kultur

Zuhörer haben auch Folgendes abonniert: