66 Folgen

Mit welchen Aktien vereinst Du Nachhaltigkeit und Rendite? Wie arbeitest Du gesund und gleichzeitig produktiv im Homeoffice? Wann lohnt sich für Dich die Geldanlage in Immobilien? Und wie machst Du Karriere wenn Du nur vier Tage in der Woche arbeiten möchtest? Diese und weitere Fragen, die Dein Konto oder Deine Karriere direkt betreffen, beantworten Tina Zeinlinger und Jan Guldner. Die beiden Redakteure der WirtschaftsWoche holen sich Rat von Experten und Kollegen und stellen diesen auf die Probe. Und am Ende jeder Folge bekommst Du einen ganz konkreten Anlagetipp.

Logodesign: Patrick Zeh

Money Mates – So gewinnst Du an der Börse und im Job Tina Zeinlinger, Jan Guldner

    • Wirtschaft
    • 4,2 • 73 Bewertungen

Anhören in Apple Podcasts
Erfordert ein Abo und macOS 11.4 (oder neuer)

Mit welchen Aktien vereinst Du Nachhaltigkeit und Rendite? Wie arbeitest Du gesund und gleichzeitig produktiv im Homeoffice? Wann lohnt sich für Dich die Geldanlage in Immobilien? Und wie machst Du Karriere wenn Du nur vier Tage in der Woche arbeiten möchtest? Diese und weitere Fragen, die Dein Konto oder Deine Karriere direkt betreffen, beantworten Tina Zeinlinger und Jan Guldner. Die beiden Redakteure der WirtschaftsWoche holen sich Rat von Experten und Kollegen und stellen diesen auf die Probe. Und am Ende jeder Folge bekommst Du einen ganz konkreten Anlagetipp.

Logodesign: Patrick Zeh

Anhören in Apple Podcasts
Erfordert ein Abo und macOS 11.4 (oder neuer)

    Soll ich auf Börsengurus wie Warren Buffett oder Frank Thelen hören?

    Soll ich auf Börsengurus wie Warren Buffett oder Frank Thelen hören?

    Sich mit Geldanlage zu beschäftigen kostet Zeit und ist nicht immer einfach. Viele Privatanlegerinnen und -anleger sehnen sich deshalb nach klaren Anweisungen und der einen Börsenstrategie, die immer zum Erfolg führt. Auf ihrer Suche landen sie schnell bei sogenannten Börsengurus. Warren Buffett, André Kostolany oder der im vergangenen Jahrzehnt zum „Mister Dax“ aufgestiegene Dirk Müller sind nur drei der zahlreichen Persönlichkeiten, die sich im Laufe der Zeit als Börsenpropheten versucht haben. Aber welchen vermeintlichen Experten kann man trauen und welchen nicht? Wie wertvoll sind deren Tipps wirklich? Und was taugen die Fonds bekannter Investoren wie Frank Thelen eigentlich? All das besprechen die Money Mates mit WirtschaftsWoche-Geldredakteur Georg Buschmann. Sein Fazit lautet: Lernen kann man von allen etwas – und sei es, wie man es nicht macht.
    Zum Schluss hört ihr noch einen lukrativen Geldtipp von WirtschaftsWoche-Redakteur Philipp Frohn.

    Georgs Bilanz über Börsengurus, deren Werdegang und Performance am Kapitalmarkt und könnt ihr [hier](https://www.wiwo.de/my/finanzen/boerse/geldanlage-die-bilanz-der-boersengurus/27677376.html?ticket=ST-22422-HiVNh2OpqabM9x0nIdzJ-cas01.example.org) nachlesen.

    Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

    • 29 Min.
    Schlummert in meinem Kinderzimmer ein Vermögen?

    Schlummert in meinem Kinderzimmer ein Vermögen?

    Sie heißen Pikachu, Glurak oder Dratini – und wer in den 90er-Jahren groß wurde, kann sich mit ziemlicher Sicherheit etwas darunter vorstellen. Wir sprechen in dieser Folge über Pokemon und wie man mit Sammelkarten, die auf der Computerspiel- und Anime-Serie basieren, Geld verdienen kann. Zumindest theoretisch könnten in unseren Kinderzimmern nämlich kleine Vermögen schlummern. Wie man sie heben kann und ob man sich davon einen großen Gewinn erhoffen sollte, darüber spricht Jan in dieser Folge Money Mates mit dem WirtschaftsWoche-Kollegen Philipp Frohn.

    Philipp hat dafür ganz tief in die Nostalgiekiste gegriffen und zwei Pokemon-Karten gefunden, mit denen er den Selbstversuch wagt. Dazu hat er die Karten zunächst von einer professionellen Firma bewerten lassen. Diesen Prozess schildert er uns ausführlich. Außerdem erzählt uns Philipp, wie er die Karten mit den Motiven von Mewtwo und Dratini bei Ebay inseriert hat – und was er damit am Ende verdienen konnte.

    So viel vorweg: Die bislang teuerste Pokemon-Karte wechselte für fast 400.000 Dollar ihren Besitzer. Philipp hat diesen Rekord nicht geknackt. Ob sich das Sammeln und Verkaufen überhaupt für den durchschnittlichen Anleger lohnt, ist fraglich – egal ob es nun seltene Pokemon, Figuren aus Überraschungseiern oder Papierblätter mit Diddl-Maus-Motiv sind. Das erklärt uns auch Michael Grote von der Frankfurt School of Finance & Management.

    Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

    • 24 Min.
    Wie verdienen Null-Euro-Broker Geld an mir?

    Wie verdienen Null-Euro-Broker Geld an mir?

    Für junge Menschen ist das Handeln an der Börse heute gleichbedeutend mit einem Wisch auf dem Smartphone. So genannte Neobroker wie Trade Republic oder Scalable haben durch ihre günstigen Gebühren und die einfache Bedienung den Markt aufgemischt und dafür gesorgt, dass eine ganze Generation junger Anlegerinnen Zugang zu den Kapitalmärkten gefunden hat.

    Aber wie verdienen diese Unternehmen Geld, wenn man als Kunde Transaktionen zum Teil gratis durchführen kann, die vor nicht allzu langer Zeit noch hohe Gebühren kosteten? Diese Frage und viele weitere diskutieren Tina Zeinlinger und Jan Guldner in der aktuellen Folge von Money Mates mit Manuel Heyden.

    Heyden hat gemeinsam mit seinem Bruder den Neobroker Nextmarkets gegründet. Mit ihrer App sollen Kundinnen möglichst schnell und einfach an der Börse handeln können. Ihr Alleinstellungsmerkmal: Kapitalmarktexperten geben in der App Tipps und Anlageempfehlungen, denen Nutzer ebenfalls mit einem Wisch folgen können.

    Im Gespräch erklärt Manuel Heyden auch, wie er ohne Gebühren zu kassieren, Geld verdienen will. Und er reagiert auf einen Kritikpunkt, der vielen Tradingapps entgegengebracht wird: Gerade weil der Handel so einfach und günstig ist, neigt man dazu, mehr Transaktionen zu machen. Für den Betreiber bedeutet das mehr Geld, für Anlegerinnen ist das aber nicht immer ratsam.

    Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

    • 31 Min.
    Dividendenstrategie: Kann ich mit Aktien jeden Monat bares Geld verdienen?

    Dividendenstrategie: Kann ich mit Aktien jeden Monat bares Geld verdienen?

    Dividende gut ‒ alles gut! Stimmt das wirklich? Diesmal sprechen die Money Mates über eine Aktienstrategie, die zuletzt immer mehr Fans gefunden hat. Die Rede ist von der sogenannten Dividendenstrategie. Dabei wählen Investorinnen und Investoren nur solche Unternehmen aus, die bestenfalls schon seit vielen Jahren besonders hohe Dividenden an ihre Aktionäre ausschütten. Gefeiert als der heilige Gral des Geldverdienens ist die Idee dahinter simpel: Einfach passiv herumsitzen und abwarten bis die Dividenden die Kassen klingeln lassen. Klingt gut, aber: Wie findet man Dividenden-Aktien? Und ist diese Anlagestrategie auch bei kleinen Sparsummen sinnvoll? All das erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.

    Zusammen mit Michael Jakob, dem Gründer und CEO des Börsenportals AlleAktien (https://www.alleaktien.de/), besprechen Tina Zeinlinger und Jan Guldner die Chancen und Fallstricke der Dividendenstrategie. Außerdem erklärt euch Michael, was hinter Dividenden-ETFs steckt und wie ihr herausfindet, ob die Dividendenstrategie für euch die richtige Anlagemethode ist.

    Zum Schluss hört ihr einen Börsentipp von WiWo-Redakteur Philipp Frohn. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

    • 31 Min.
    Kredite und Finanzierungen: Wie komme ich raus aus den Schulden?

    Kredite und Finanzierungen: Wie komme ich raus aus den Schulden?

    Ein Kredit für den Fernseher, eine Null-Prozent-Finanzierung für die Waschmaschine und einige schnelle Ratenkäufe bei Online-Versandhändlern – kein Problem, denken viele. Doch wenn der Arbeitgeber plötzlich kündigt, oder durch Trennung oder unerwartete Reparaturen zusätzliche Ausgaben dazukommen, wird es schnell mal knapp auf dem Konto. Im schlimmsten Fall reichen die monatlichen Einnahmen irgendwann nicht mehr aus, um die Schulden abzuzahlen. Die Folge: Der Schuldenberg wächst, Mahnungen flattern ins Haus, eine Kontopfändung steht an – der Vermieter droht mit Kündigung.
    Das klingt krass, ist aber die gelebte Realität von vielen, vor allem jungen Leuten. Denn während die Zahl der Überschuldeten in Deutschland insgesamt rückläufig ist, sind die unter 20-Jährigen heute stärker betroffen. Verglichen mit 2015 betrug der Zuwachs nicht weniger als 41 Prozent. Aktuell sind ca. 6,7 Millionen der Deutschen über 18 Jahren überschuldet.

    Woran das liegt und wie ihr Schulden vermeiden könnt, auch wenn ihr knapp bei Kasse seid, das besprechen die Money Mates mit dem Schuldenexperten Johann Tillich. Er ist Vorstand des Vereins Existenzsicherung in Karlsfeld in Bayern und reist seit mehreren Jahren als Schuldnerberater durch ganz Deutschland. Im Podcast verrät er, wo die größten Schuldenfallen lauern, ab wann Schulden gefährlich werden und wie ihr euer Konto aus den Miesen bringen könnt. Außerdem erfahrt ihr, warum es auch „gute Schulden" gibt und warum es scheinbar keinen juckt, wenn Staaten sich verschulden.

    Zum Schluss hört ihr einen lukrativen Börsentipp von WiWo-Redakteur Jannik Deters. Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

    • 30 Min.
    Soll ich mir ein E-Auto kaufen?

    Soll ich mir ein E-Auto kaufen?

    Wer jetzt ein neues Auto braucht, oder sich demnächst das erste eigenes Auto zulegen möchte, dem stellt sich eine große Frage: Lohnt es sich ein Elektroauto zu kaufen? Die Money Mates verraten euch, ob E-Autos preislich mit Verbrennern mithalten können, wie viel Geld ihr beim Tanken spart und ob E-Autos wirklich klima- und umweltfreundlicher sind.

    Dafür sprechen Tina Zeinlinger und Jan Guldner mit Martin Seiwert, dem Autoexperten der WirtschaftsWoche. Er testet regelmäßig die neuesten E-Autos am Markt, kennt zahlreiche Studien und ist regelmäßig bei den größten Autobauern des Landes zu Besuch. Im Podcast gibt er Tipps, auf welche Details ihr beim Kauf eines Stromers achten solltet, wie ihr euer E-Auto am günstigsten tankt und wann es sich lohnt, ein gebrauchtes Elektro-Fahrzeug zu kaufen.

    Außerdem werfen die Money Mates zusammen mit Martin einen Blick in die Zukunft und diskutieren darüber, welche anderen Mobilitätsformen sich in den kommenden Jahren eventuell als ökonomisch und klimatechnisch sinnvoller als das eigene Auto erweisen könnten. Von schrumpffähigen Kleinstfahrzeugen für die Stadt, über elektrifizierte Mini-Motorräder mit Dach bis hin zu autonom fahrenden Sharing-Autos ist alles mit dabei.

    Zum Schluss hört ihr einen Börsentipp von Jannik Deters, der euch verrät, wie ihr euer Erspartes lukrativ in Sonnenenergie investieren könnt.

    Martin Seiwerts Podcast findet ihr auf den üblichen Kanälen unter „High Voltage“ – hört gern einmal rein!

    Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

    • 26 Min.

Kundenrezensionen

4,2 von 5
73 Bewertungen

73 Bewertungen

sinkemm ,

Spannend und informativ

Die Themen sind gut aufbereitet und kurzweilig erzählt!

SilviuThisOne ,

Sehr gut. Zu empfehlen.

Sehr informativ mit angenehmer und klarer Moderation.

musstemalgesagtwerden ,

Sie werden alte Vorurteile bestätigt finden

Ich habe mir die Folgen über Daytrading und Strukturvertrieb angehört. In beiden fand ich ein ähnliches Muster. Die bekannten Vorurteile wurden genannt und nach Belegen dafür gesucht. Die Chancen sowie die Möglichkeiten solche Geschäftsmodelle für sich so zu nutzen um sie auch Moralisch/Ethisch, sowie auch profitabel zu betreiben sind unterrepräsentiert. Es sollen alte Vorbehalte und Klischees bedient werden. Wer eine neue frische Sicht auf Finanzthemen sucht ist hier meiner Meinung nach falsch. Es ist aus meiner Sicht eher so, dass junge Reporter/Moderatoren in einem modernen Gewand die Vorurteile der Generation 50+ neu verpackt präsentieren.

Top‑Podcasts in Wirtschaft

Das gefällt dir vielleicht auch