31 Min.

Nährstoffmangel, der sich in Hormonstörungen bemerkbar macht Die heile Frau

    • Alternative Therapien

002: Nährstoffmangel, der sich in Hormonstörungen bemerkbar macht
 


Ist ein Nährstoffmangel dein Problem? Was haben Nährstoffe mit Hormonen zu tun, fragst du?
Ganz einfach: jede Zelle und jedes Hormon im Körper wird aus verschiedenen Bausteinen zusammengestellt - einer der wichtigsten Bausteine ist Protein, dicht gefolgt von den verschiedenen Vitamin B Formen und Magnesium.


 


Wie äußert sich eine Hormonstörung und Nährstoffmangel?


 


unregelmäßiger Zyklus

schmerzhafter Zyklus

unreines Hautbild

unerfüllter Kinderwunsch

ausbleibender Zyklus

zu kurzer oder zu langer Zyklus

Blutklumpen in der Zyklusblutung

Kopfschmerzen

niedrige Stressgrenze

Schlafstörungen

Muskelkrämpfe

Angststörungen und Frustration


 


Welche Nährstoffe beeinflussen Hormone?
 
 
 


Magnesium
 


Der wichtigste und reichhaltigste Mineralstoff im Körper! Östrogendominanz ist einer der Hauptgründe für Hormonstörungen und wird in starken Zusammenhang gebracht mit Magnesiummangel.


 


Über 80% der Bevölkerung leidet unter einem Mangel, da Magnesium in über 300 Körperprozessen beteiligt ist und es daher schnell aufgebraucht wird.


 


Natürlich hat dieser Mangel auch entscheidenden Einfluss auf Hormongesundheit!


 


Quellen von Magnesium


 


Schokolade

Nüsse und Samen

Bananen

Blattgemüse

dunkelgrünes Gemüse

Kohlgemüse


 


Beste Formen: Magnesium Glycinat oder Magnesium Malat


 


Mehr zu Magnesium:
Magnesium
Mineralstoffe Masterclass


 


B Vitamine
 


B Vitamine helfen nicht nur dem Energielevel, Hirnfunktionen und Stoffwechsel, sondern haben auch starken Einfluss auf deine Hormone.


 


Da B Vitamine in Kombination miteinander besser und effektiver funktionieren, empfehle ich gerne einen Vitamin B Komplex einzunehmen.


 


Trotzdem ist Vitamin B6 besonders wichtig für Hormongesundheit und verdient deshalb besondere Aufmerksamkeit. Es ist auch bekannt als Pyridoxin und ist zuständig für die Verstoffwechselung von Östrogen. Besteht Östrogendominanz, wird dieses Vitamin stärker genutzt und ein Mangel entsteht schneller.


 


Möchte man Östrogenstoffwechsel unterstützen, sollte Vitamin B6 supplementiert werden während Vitamin B Komplex als Grundversorgung trotzdem bestehen bleibt.


 


Quellen:


 


Geflügel

Eigelb

Leber

Fisch

Pistazien

Rind


 


Mehr zu Vitamin B:


 


Vitamin B12 Mangel erkennen und behandeln
Vitamin B9 - Folat


 


Jod
 


Jod ist entscheidend für die Schilddrüse - ein entscheidendes Organ für Hormonbalance. Darüber hinaus ist es aber auch ein Nährstoff, der in den Eileitern und Brüsten aufgenommen und genutzt wird. Fibrozystische Brüste sind ein Symptom von Östrogendominanz und Jodmangel. Ausreichende Mengen an Jod sind daher wichtig für Brustgesundheit und Schilddrüsenfunktion.


 


Quellen:


 


Seetang

Algen

Meerestiere


 


Jod aus Lebensmitteln ist kein Problem und kann wunderbar in großen Mengen in Bio-Qualität aufgenommen werden. In Nahrungsergänzungsmitteln, allerdings, sollte es nur in empfohlenen Mengen eingenommen werden. Zu viel Jod kann schädlich sein, da Jod ein Spurenelement ist und nur in kleinen Mengen gebraucht wird.


 


Besteht allerdings ein Mangel, können die oben aufgeführten Probleme auftreten.


 


Vitamin D
 


Vitamin D, ähnlich wie Magnesium, ist in zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Besteht ein Vitamin D Mangel, beeinflusst das insbesondere das Immunsystem und begünstigt Erkrankungen wie MS, Rheuma oder auch Endometriose. Auch befinden sich Vitamin D Rezeptoren in allen reproduktiven Organen - ein Hinweis darauf, dass es dort gebraucht wird!


 


Besonders in Deutschland mit wenig Sonneneinstrahlung ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch an einem Vitamin D Mangel zu leiden. Deshalb empfehle ich regelmäßige Supplementation mit Vitamin D3.


 


Quellen:


 


Sonnenlicht auf der Haut. Ultraviolettes B Licht der Sonne (UVB). UVB trifft Cholesterol in den H

002: Nährstoffmangel, der sich in Hormonstörungen bemerkbar macht
 


Ist ein Nährstoffmangel dein Problem? Was haben Nährstoffe mit Hormonen zu tun, fragst du?
Ganz einfach: jede Zelle und jedes Hormon im Körper wird aus verschiedenen Bausteinen zusammengestellt - einer der wichtigsten Bausteine ist Protein, dicht gefolgt von den verschiedenen Vitamin B Formen und Magnesium.


 


Wie äußert sich eine Hormonstörung und Nährstoffmangel?


 


unregelmäßiger Zyklus

schmerzhafter Zyklus

unreines Hautbild

unerfüllter Kinderwunsch

ausbleibender Zyklus

zu kurzer oder zu langer Zyklus

Blutklumpen in der Zyklusblutung

Kopfschmerzen

niedrige Stressgrenze

Schlafstörungen

Muskelkrämpfe

Angststörungen und Frustration


 


Welche Nährstoffe beeinflussen Hormone?
 
 
 


Magnesium
 


Der wichtigste und reichhaltigste Mineralstoff im Körper! Östrogendominanz ist einer der Hauptgründe für Hormonstörungen und wird in starken Zusammenhang gebracht mit Magnesiummangel.


 


Über 80% der Bevölkerung leidet unter einem Mangel, da Magnesium in über 300 Körperprozessen beteiligt ist und es daher schnell aufgebraucht wird.


 


Natürlich hat dieser Mangel auch entscheidenden Einfluss auf Hormongesundheit!


 


Quellen von Magnesium


 


Schokolade

Nüsse und Samen

Bananen

Blattgemüse

dunkelgrünes Gemüse

Kohlgemüse


 


Beste Formen: Magnesium Glycinat oder Magnesium Malat


 


Mehr zu Magnesium:
Magnesium
Mineralstoffe Masterclass


 


B Vitamine
 


B Vitamine helfen nicht nur dem Energielevel, Hirnfunktionen und Stoffwechsel, sondern haben auch starken Einfluss auf deine Hormone.


 


Da B Vitamine in Kombination miteinander besser und effektiver funktionieren, empfehle ich gerne einen Vitamin B Komplex einzunehmen.


 


Trotzdem ist Vitamin B6 besonders wichtig für Hormongesundheit und verdient deshalb besondere Aufmerksamkeit. Es ist auch bekannt als Pyridoxin und ist zuständig für die Verstoffwechselung von Östrogen. Besteht Östrogendominanz, wird dieses Vitamin stärker genutzt und ein Mangel entsteht schneller.


 


Möchte man Östrogenstoffwechsel unterstützen, sollte Vitamin B6 supplementiert werden während Vitamin B Komplex als Grundversorgung trotzdem bestehen bleibt.


 


Quellen:


 


Geflügel

Eigelb

Leber

Fisch

Pistazien

Rind


 


Mehr zu Vitamin B:


 


Vitamin B12 Mangel erkennen und behandeln
Vitamin B9 - Folat


 


Jod
 


Jod ist entscheidend für die Schilddrüse - ein entscheidendes Organ für Hormonbalance. Darüber hinaus ist es aber auch ein Nährstoff, der in den Eileitern und Brüsten aufgenommen und genutzt wird. Fibrozystische Brüste sind ein Symptom von Östrogendominanz und Jodmangel. Ausreichende Mengen an Jod sind daher wichtig für Brustgesundheit und Schilddrüsenfunktion.


 


Quellen:


 


Seetang

Algen

Meerestiere


 


Jod aus Lebensmitteln ist kein Problem und kann wunderbar in großen Mengen in Bio-Qualität aufgenommen werden. In Nahrungsergänzungsmitteln, allerdings, sollte es nur in empfohlenen Mengen eingenommen werden. Zu viel Jod kann schädlich sein, da Jod ein Spurenelement ist und nur in kleinen Mengen gebraucht wird.


 


Besteht allerdings ein Mangel, können die oben aufgeführten Probleme auftreten.


 


Vitamin D
 


Vitamin D, ähnlich wie Magnesium, ist in zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Besteht ein Vitamin D Mangel, beeinflusst das insbesondere das Immunsystem und begünstigt Erkrankungen wie MS, Rheuma oder auch Endometriose. Auch befinden sich Vitamin D Rezeptoren in allen reproduktiven Organen - ein Hinweis darauf, dass es dort gebraucht wird!


 


Besonders in Deutschland mit wenig Sonneneinstrahlung ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch an einem Vitamin D Mangel zu leiden. Deshalb empfehle ich regelmäßige Supplementation mit Vitamin D3.


 


Quellen:


 


Sonnenlicht auf der Haut. Ultraviolettes B Licht der Sonne (UVB). UVB trifft Cholesterol in den H

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