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Gesunde Büroarbeit ist die Grundlage für erfolgreiche Unternehmen und deren Produktion.
Erfolgreiche Unternehmer und erfolgreiche Büroplaner in inspirierdenden Interviews geben wertvolle Erfolgstips zum Thema Arbeitssystem Büro. Karl-Heinz Lauble, weitere erfolgreiche Unternehmer und Büroplaner sowie diverse Verkäufer vermitteln Ihnen wie gute Leistung im Büro Ihre Wirtschaftlichkeit und somit Arbeitsplatzsicherheit erhöht.
Dieser Podcast ist für alle diese Menschen, die am Arbeitsplatz Stress verspüren, für alle Personalbeauftragten, die unter Fehlzeiten oder hoher Fluktuation leiden, für alle Betriebsräte und Sicherheitsbeauftragten, die erkannt haben, dass Büroarbeit auch eine hohe Leistung erfordert und natürlich auch dem Geschäftsführer und Unternehmer, der weiß dass der Erfolg nur mit Menschen machbar ist und gesunde Menschen leistungsfähiger sind und somit die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens erhöhen, wodurch die Arbeitsplatzsicherheit gewährleistet werden kann !

Office Talk - DER Podcast fürs gesunde Büro erfolgreiche Unternehmer und erfolgreiche Büroplaner in inspirierdenden Po

    • Wirtschaftsnachrichten

Gesunde Büroarbeit ist die Grundlage für erfolgreiche Unternehmen und deren Produktion.
Erfolgreiche Unternehmer und erfolgreiche Büroplaner in inspirierdenden Interviews geben wertvolle Erfolgstips zum Thema Arbeitssystem Büro. Karl-Heinz Lauble, weitere erfolgreiche Unternehmer und Büroplaner sowie diverse Verkäufer vermitteln Ihnen wie gute Leistung im Büro Ihre Wirtschaftlichkeit und somit Arbeitsplatzsicherheit erhöht.
Dieser Podcast ist für alle diese Menschen, die am Arbeitsplatz Stress verspüren, für alle Personalbeauftragten, die unter Fehlzeiten oder hoher Fluktuation leiden, für alle Betriebsräte und Sicherheitsbeauftragten, die erkannt haben, dass Büroarbeit auch eine hohe Leistung erfordert und natürlich auch dem Geschäftsführer und Unternehmer, der weiß dass der Erfolg nur mit Menschen machbar ist und gesunde Menschen leistungsfähiger sind und somit die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens erhöhen, wodurch die Arbeitsplatzsicherheit gewährleistet werden kann !

    Interview im Hermann Scherer Podcast

    Interview im Hermann Scherer Podcast

    • 19 Min.
    Experten-Podcast Martin Lauble

    Experten-Podcast Martin Lauble

    Herzlichen Dank an die Radio-Experten für die Einladung im Experten - Podcast !
    Hier erfahren Sie heute mehr über mich persönlich.

    • 7 Min.
    Next Step

    Next Step

    Mit dieser Folge endet meine 28 monatige Veröffentlichung kostenlosen Contents.
    Ich danke dir für deine Treue, deine Kontaktaufnahme und die vielen Freundschaften die während dieser Zeit entstanden sind.

    Der Podcast selbst wird bis 30.April kostenfrei zur Verfügung stehen, wenn du möchtest, lade dir die entsprechenden MP3-Dateien auf deinen Rechner oder die Cloud.
    Sofern es dir ernst ist, tatsächlich etwas in deinem Leben und dem der deiner Mitmenschen zum Positiven zu ändern, heiße ich dich gerne in meiner Working-Excellence Academie willkommen.
    Weitere Informationen dazu erhältst du unter office@lauble.net

    • 11 Min.
    Wer genau gestaltet denn?

    Wer genau gestaltet denn?

    In der letzten haben wir kurz das Thema angerissen, dass die Menschen – DU und ich - im Büro das Umfeld gestalten und genau aus diesem Grund macht es natürlich auch Sinn, die Beschäftigten in einen Veränderungsprozess mit einbezogen werden.
    Mit den beiden Beispielen die ich erlebt habe, sehen wir, dass es ohnehin nötig ist, also warum nicht in der Planung schon damit beginnen?
    In meiner Pyramide Büro-Effizienz erkennst du sehr deutlich, dass das persönliche Verhalten auf eine Wissensebene, eine Verhaltensebene und eine Sozial-Ebene aufgeteilt wurde.
    Hierzu habe ich nun übrigens mein Buch fertig geschrieben, wenn du Lust hast, kannst du es über meine Website www.lauble.net im Shop kaufen.
    Aber lasst uns zurück kommen, zum Thema:
    Die Beschäftigten sind das Umfeld und haben gleichzeitig Einfluß darauf. Logischerweise, wir sprechen und bewegen uns und werden somit von anderen im Raum wahrgenommen.
    Wenn die Beschäftigten sich nun in einer komplett neuen Arbeitswelt befinden, als dies jahrelang der Fall war, wird dies ebenfalls Einfluß auf uns haben.
    Vielleicht hast du schonmal ein neues Auto gekauft, dann kennst du das. Angenommen du hast früher eine spartanisch ausgestattete und gebrauchte Kiste gefahren und bist auf einen Neuwagen mit vielleicht sogar deutlich besserer Ausstattung gewechselt, dann hast du dich in den ersten Wochen anders verhalten. Hierbei ist egal ob besser oder schlechter, es war einfach anders.
    Genauso ist das in Büros, in denen Leute arbeiten. Sie werden sich anders verhalten, denn im Gegenzug zum Auto wurde ihnen in der Regel noch nicht einmal erklärt, welche Funktionen alles in dem neuen Umfeld enthalten sind.
    Vor kurzem hatte ich genau einen solchen schönen Auftrag, von dem ich dir erzählen möchte.
    Es ging um einen Neubau, bzw. die Büros wurden bereits vor einem halben Jahr bezogen. Die Beschäftigten kamen aus Zellenbüros und wurden jetzt mit jeweils ca. 20 Personen in einen Raum gesetzt. Die Räume waren wirklich groß, so dass nahezu jeder einen Arbeitsplatz direkt am Fenster genießen konnte. Es gab für die Beschäftigten ausreichend große Tische, einen seitlichen Ausziehschrank mit Akustikfronten und auch einige Schränke im Rücken – ebenfalls mit Akustikfronten.
    Nun haben sich die Beschäftigten aber über diverse Störungen beklagt und nach dem ersten Gespräch mit den Verantwortlichen hatte ich schon den Tip gegeben, den Beschäftigten zu sagen, dass diese die seitlichen Schränke sehr einfach – nämlich mittels Öffnen – als Schutz vor vorbeilaufenden Leuten nutzen könnten.
    Natürlich gab es auch andere Themen und hier erlebte ich wie so oft, dass wir die Beschäftigten mit ins Boot holen müssen.
    Ich durfte also dort zwei Tage verbringen und in diesen zwei Tagen war das Ziel, die Beschäftigten über deren aktuelle Themen zu interviewen und mit deren Hilfe die Gesamtsituation für alle Beteiligten zu optimieren.
    Zunächst hatte das Unternehmen selbst die bereits von mir bekannten Fragebögen an die Beschäftigten übermittelt und damit dann auch meinen Termin angekündigt.
    Aus meiner Erfahrung und bei 58 Beschäftigten sowieso - macht es Sinn, zunächst zwei Gruppen für jeweils eine halbe Stunde zusammen zu führen. Dies spart Zeit und hat den charmanten Vorteil einer guten Gruppendnyamik.
    Zu Beginn ist natürlich eine Ungewissheit „was kommt da für einer und was will der von uns“
    In der Praxis ist das relativ schnell in eine Positive Energie zu verwandeln, indem den Beschäftigten klar gemacht wird, dass es überhaupt nicht wichtig ist, was ich denke oder meine, sondern dass es ausschließlich um sie – also die Beschäftigten geht.
    Wer auch immer an meiner Stelle stehen würde, diese Person ist schon lange weg, während die Beschäftigten sich immer noch haben.
    In solchen Momenten mache ich auch klar, dass ich mich gut in die Beschäf

    • 18 Min.
    Planung vs Realität

    Planung vs Realität

    In der vergangenen Folge habe ich von zwei Situationen erzählt.
    Du erinnerst dich - Ich wurde zu zwei Unternehmen eingeladen, die neue, tendenziell gleich große Räumlichkeiten mit einer nahezu identischen Arbeitsplatz-Anzahl bezogen haben.
    Das eine Unternehmen hatte keine Stellwände, das andere schon und zwar in einer Höhe von 140 und 160 cm und beide Unternehmen beauftragten mich bezüglich des Lärms eine Beratung zu machen.
     
    Nach der Theorie sollte es in dem mit Stellwänden versehenen Räumen leiser sein, als in dem ohne solcher Stellwände.
     
    Tatsächlich war es aber tendenziell gleich laut und wenn du dich erinnerst war es, weil die Leute dort einfach über die Wände hinweg gerufen haben.
     
    Tja – soviel zu Theorie und Praxis.
     
    In der Theorie kannst du das Büro noch so gut mit Technik ausstatten, schnellste Technik, beste Akustik, edelste Sitz-Steh-Tische, Stühle und Rückzugsräume. Wenn du die Beschäftigten, die Menschen in dem Raum nicht dazu bringst, dass sie mit dem Verhalten das Geplante unterstützen, dann bringt dir das alles nichts !
     
    In unserer Zeit erleben wir in nahezu jedem Unternehmen, dass von individuellen und vor allem innovativen Lösungen gesprochen wird. Und in der Regel sollen die durch die Beschäftigten realisiert werden.
     
    Immer dort wo Menschen sich befinden, verändern sie automatisch das Umfeld. Das passiert durch ihre Bewegungen, durch miteinander geführte Gespräche und natürlich auch andere Faktoren wie Gerüche frisch gewaschener Kleidung oder ähnliches.
     
    Jetzt haben sich die Unternehmen Gedanken gemacht, wie sie die Büros einrichten, das Umfeld also gestalten.
    Richtigerweise müsste ich sagen meistens machen sie sich anfangs nur Gedanken, wie bekommen wir möglichst viele Leute in der Fläche unter, unterm Strich wird trotzdem das Umfeld gestaltet.
     
    In dem Moment, in dem die Leute den Raum betreten, wird genau dieses Umfeld geändert. Wir erleben das jeden Tag, wenn die Beschäftigten ins Büro kommen.
     
    Nun stellt sich die Frage, warum kommen sie ins Büro?  Sagen wir mal sie verfolgen ein Ziel. Irgendeine Aufgabe ist zu erledigen, wir wissen es gibt unterschiedliche Aufgaben im Büro und deswegen verallgemeinern wir das heute mal mit dem Wort Ziel.
     
    Ist dir bewußt, dass das Umfeld eine Wirkung auf deine Ziele haben? Wenn nicht, dann frag dich mal, ob du dort wo du jetzt bist – genau jetzt im Moment – ob du dort jemals das Ziel verfolgen würdest, Ausschau nach einem Delphin zu halten oder schnorcheln zu gehen.
     
    Ebenso wenig wird ein Kind aus einem armen Umfeld wie Syrien das Ziel haben, ein 4 oder 5 Gänge Menü zu sich zu nehmen. In diesem Umfeld bist du froh, wenn du überlebst, das ist dein Ziel !
     
    Ich denke du weißt auf was ich raus will, du kannst deutlich erkennen, das Umfeld wirkt sich auf deine Ziele aus.
    Gleichzeitig bist du und alle anderen Beschäftigten auch ein Teil des Umfeldes, ganzheitlich betrachtet bist auch du das Umfeld der mit dir anwesenden Kolleginnen und Kollegen.
     
    Und wo viele Menschen sind, da sind viele unterschiedliche Verhaltensweisen, das heißt das gesamte Umfeld wird jetzt komplex. Vielleicht erinnerst du dich noch an meine Folge zur VUKA-Welt, wenn nicht, dann höre sie dir bitte nochmals an.
    Die Arbeitswelt wird immer komplexer, Komplexität ist Bestandteil der Vuka-Welt und du weißt nur, dass es jederzeit anders kommen kann.
     
    Es kommt immer anders, weil wir Menschen ein Verhalten haben und genau dieses Verhalten kannst du als Büroeinrichter genauso wenig einplanen, wie als Berater für Akustik oder Unternehmer selbst.
     
    Du kannst es maximal durch gute Führung lenken. Dafür mußt du dich mit den Beschäftigten be-SCHÄFTIGEN !
    Und damit meine ich nicht, dass wir den Leuten sagen „halt die Klappe, dann ist es ruhig“ Ich hatte das in der letzten Folge etwas ironisch

    • 11 Min.
    Legehennen-Batterie

    Legehennen-Batterie

    In dieser Woche hatte ich wieder einige interessante Termine, wovon ich dir heute gern erzählen möchte.
    Genau genommen von 2 Terminen, beide haben große akustische Probleme benannt, welche sie besprechen wollen, bzw. natürlich auch gelöst bekommen wollen.
    Ich fuhr also hin, sah mir die Büros an, es waren in beiden Fällen ca. 30 Leute im Raum und sollten dort Ihre Arbeit verrichten.
    Es gab dort allerdings unterschiedliche Ausstattungen, nämlich einmal mit Stellwänden um die Arbeitsplätze und einmal ohne.
    Bei beiden Unternehmen wurden die Arbeitsplätze im Viererblock aufgestellt, jeweils zum Fenster orientiert, die Fläche des Raumes im Verhältnis zu der Anzahl an Arbeitsplätzen war entsprechend der ASR A1.2.
    Beide Büros waren auch recht neu geschaffen worden und mit einem hochwertigen Teppichboden und einer Akustik-Decke ausgestattet.
    Interessanterweise fragten mich beide Auftraggeber, ob ich denn nichts zum Messen dabei hätte und waren etwas verwirrt, als ich sagte, das brauch ich nicht, wenn ich wegen Akustik komme, ist es meistens ruhig in den Räumen die wir ansehen.
    Sie werden sehen, das tatsächliche Problem erkenne ich ohne Messgeräte.
    Unter uns gesagt, ich habe natürlich bereits am Telefon bestimmte Dinge abgefragt, denn ich bin sehr gerne gut vorbereitet in meinen Terminen und wußte in beiden Fällen, die Auftraggeber wollen gern eine Nachhallzeit – Messung, welche hier schlichtweg nicht nötig war und nur mit hohen Kosten verbunden wäre.
    Wir sind also in die betroffenen Flächen gegangen und haben erst einmal nur das Geschehen dort beobachtet. Dort war ich logischerweise erstmal ein Fremdkörper und die Beschäftigten dort blickten mehr oder weniger offensichtlich auf uns, um zu sehen, was wir dort machen.
    Das ist normal, wenn ein Fremder mit dem Chef den Raum betritt und keiner weiß, was los ist.
    Allein durch die Anwesenheit des Chefs oder der Führungskraft ändern viele schon ihr Verhalten und deswegen hole ich mir immer die Erlaubnis mit den Beschäftigten zu sprechen.
    Nach ein paar Minuten normalisiert sich nämlich dann die Situation und wir konnten somit erleben, was akustisch im Alltag passiert, ein Teil der Beschäftigten unterhalten sich untereinander, einige Telefonieren und wieder andere wollen konzentriert arbeiten.
    Ich nehme es vorweg, der Geräuschpegel ging in beiden Unternehmen hoch und war in etwa gleich, was heutzutage über Handy-Apps auch tendenziell gemessen werden kann.
    Bitte achtet auf die Betonung „Tendenziell“ und tendenziell war die Lautstärke gleich hoch, obwohl doch in dem einen Raum schon Akustikwände aufgestellt und verkauft wurden und im anderen nicht.
    Nach einer Viertel-Stunde bat ich den Chef, ob wir uns in einen ruhigen Raum zurück ziehen könnte, die Problematik habe ich erkannt und ich würde dies gern mit ihm besprechen.
    In beiden Fällen war die Ursache das menschliche Verhalten, die Personen haben nämlich gesprochen. Das war relativ einfach festzustellen, denn als sie neugierig waren, was wir dort machen, war es ja ruhig und das konnte der Chef mit erleben.
    In dem einen Fall waren die Arbeitsplätze mit 140 und 160 cm hohen Stellwänden umbaut, im anderen Unternehmen gab es keine Stellwände und es war bei beiden tendenziell die selbe Lautstärke im Raum und zwar verursacht durch die Gespräche der Beschäftigten.
    So und jetzt soll ich die Akustik in den Griff bekommen oder?
    Was bedeutet in den Griff bekommen? Wer würde das Erreichen dieses Zieles beurteilen?
    Natürlich, Akustik kann man messen und dann gibt es ja die gültigen Normen und viele unterschiedliche Empfehlungen und wissenschaftliche Erkenntnisse. Dadurch wissen wir, wann wir in einem gefährlichen Bereich sind und wann mit welchen Wirkungen zu rechnen ist.
    Wir haben ja festgestellt, dass die Ursache die Gespräche deiner Beschäftigten sind.
    Die sollen einfach ni

    • 12 Min.

Kundenrezensionen

m3 contor ,

Informativ und unterhaltsam

Komplexe Sachverhalte informativ und unterhaltsam zusammengefasst. Für mich (der sich beruflich damit beschäftigt) eine wichtige Informationsquelle, die immer wieder gern höre.

AbelerSt ,

Kompetente Fachinformation

Martin Lauble schafft den für Podcasts wichtigen Spagat zwischen kurzweiliger Unterhaltung und fachlich kompetenter Information. Vielen Dank für die Mühe, den Podcast zur Verfügung zu stellen und bitte weiter so.

Viele Grüße
Stephan Abeler

Steffens Wachstum ,

Informationspodcast

Keine Bla Bla, sondern konkrete Beispiele - sehr gut

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