9 Folgen

one:desire ist der relevante und einzige deutschsprachige Podcast von und für U2-Fans. Ein Podcast aus Fansicht über den Werdegang von U2 hin zu einer der größten Legenden in der Musikgeschichte. Dabei werden Milestones und vor allem die Musik der Bandgeschichte vorgestellt und in der Sendung eingeordnet. Das Ganze soll unterhaltend, informativ, hintergründig und emotional sein.
Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinmusikpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
Das Making of zu den Sendungen wird auch regelmäßig HIER bei YouTube veröffentlicht.

one:desire - Der Podcast über U2 meinpodcast.de

    • Musik
    • 4.6 • 5 Bewertungen

one:desire ist der relevante und einzige deutschsprachige Podcast von und für U2-Fans. Ein Podcast aus Fansicht über den Werdegang von U2 hin zu einer der größten Legenden in der Musikgeschichte. Dabei werden Milestones und vor allem die Musik der Bandgeschichte vorgestellt und in der Sendung eingeordnet. Das Ganze soll unterhaltend, informativ, hintergründig und emotional sein.
Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinmusikpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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    Vier Touren und ein Apple-Fall

    Vier Touren und ein Apple-Fall

    Nach der Mega 360-Tour legten sich U2 in keinster Weise auf die faule Haut: Gleich zwei Alben entstanden, die als Geschwister durchgehen könnten und die gesamte Schaffenskraft dokumentieren sollten - vom Jungen zum Manne sozusagen: Songs of Innocence und Songs of Experience! Gleichzeitig ging es mehrfach auf Tour - zum einen erneut mit wegweisendem Bühnendesign und zum anderen mit einem Greatest-Hits-Jubiläum anlässlich des 30-Jährigen Erscheinens von Joshua Tree. Warum trotzdem nicht alles glatt lief und ausgerechnet eine Kooperation mit Apple U2 einen Mega-Shitstorm einbrachte - das alles im neuen Milestone im Podcast one:desire.



    Helden der Unschuld



    Sich selbst zu finden und weiterzuentwickeln - diesem immer wiederkehrenden Thema der Band setzen U2 mit SoI und SoE eigentlich ein Doppelalbum als Denkmal. Auch wenn es aufgrund interessanter Umstände nicht als solches veröffentlicht wurde. Gleichzeitig kämpften sie mit dem wachsenden Aufmerksamkeits-Defizit und schwindender Relevanz im aktuellen Musikgeschäft. Es schien als wollten sie noch mal alles an Schaffenskraft in die Waagschale werfen.



    Unermüdlich und voller Fleiß



    Das traf auch auf ihr Kerngeschäft zu: Gleich mehrere Welt-Tourneen und neue Maßstäbe im Bühnendesign sowohl für Hallen- als auch Stadionkonzerte ließen zwar international wie immer aufhorchen, aber musikalisch gelang U2 nicht zwingend ein großer Wurf. Warum das so war und weshalb Fleiß nicht immer belohnt wird - alles Thema in der neuen one:desire Folge.

    • 47 Min.
    360 – Ein Album, drei Jahre Tour & die Suche nach der Relevanz

    360 – Ein Album, drei Jahre Tour & die Suche nach der Relevanz

    Wieder einmal ließen sich U2 einige Jahre Zeit bis zum nächsten Album und widmeten sich zahlreichen Nebenprojekten - von Wohltätigkeit bis zu Arbeiten an einem Musical. Danach oder auch nebenbei fanden sie sich zusammen um mit "No line on the horizon" das nächste U2-Album zu veröffentlichen, was erneut vom Wunsch nach Relevanz in der internationalen Musikwelt getragen wurde. Direkt im Anschluss gingen sie auf eine monströse Welttournee, die sogar Zoo TV oder PopMart und alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte. Ein neuer Milestone für one:desire.



    Keine richtige Linie



    Das Album ging zwar weltweit auf Nummer 1 in den Charts, doch dieser Erfolg gelang nur kurz, zu künstlerisch war No Line für das Gesamtpublikum und die U2-Fans angelegt. Insbesondere die erste Single Get on your boots zündete nur wenig und ging in der aktuellen Chartmusik mehr oder weniger unter. Wieso jagten U2 so der Relevanz hinterher und was waren die Gründe, warum das Album trotz neuer Inspiration durch Aufnahmen in Marokko eher geringe Wertschätzung erlangte?



    Im Kreise gedreht



    Dafür war die 360-Grad-Tour mit der gewaltigen Bühnenkonstruktion und der ausgeklügelten Show weltweit ein echter Burner. Mit der Konzertserie pulverisierten U2 die bisherigen Tournee-Rekorde der Rolling Stones und manifestierten ihren Ruf als größte Rockband der Welt. Was trieb Bono und Co. an und wieso ist gerade diese Tournee für unsere beiden one:desire-Moderatoren ein so persönliches Erlebnis gewesen - alles in der neuen Folge des Podcasts über U2.

    • 41 Min.
    Walk on – back to the roots oder werden U2 einfach nur erwachsen?

    Walk on – back to the roots oder werden U2 einfach nur erwachsen?

    Anfang des Millenniums zertrümmerten U2 die Discokugel oder packten sie in einen Karton, der auf dem Speicher in Dublin eingemottet wurde. Es schien, als würde sich die Band auf frühere musikalische Werte besinnen oder sich Anfang 2000 darüber Gedanken gemacht haben, wie sich Bono und Co. nach 20 Jahren Bandgeschichte selbst sehen wollten. Gleich zwei Alben prägten diesen Milestone: All that you can't leave behind und How to dismantle an atomic bomb. Doch war es tatsächlich ein einfaches back to the roots oder sind U2 einfach nur erwachsen geworden nach der großen Party in den 90ern? Alles in dieser Folge one:desire.



    Ein Beautiful Day für alle U2-Fans?



    Die Abkehr von der Dancemusic und die Rückkehr zu Schwarz-Weiß-Fotos statt poppiger Farben waren zwei Ausprägungen die U2 Anfang 2000 auszeichneten. Und dieser Weg schien sich abermals auszuzahlen. Denn sowohl die Alben als auch die daran anschließenden Touren konnten U2 als Erfolg verbuchen und ihren Status als größter Rockband der Welt untermauern.



    Die Bombe in Bono



    In dieser Zeit erkrankte und verstarb Bonos Vater. Der Sänger verarbeitete den Verlust vor allem im Album How to dismantle an atomic bomb und bezeichnete sich selbst als die im Albumtitel beschriebene Bombe zu der Zeit. Gleichzeitig intensivierte er sein Engagement für das Gute auf dieser Welt, was nicht allen in der Band gefiel. Wieso trotzdem in dieser Periode zwei der perfektesten Alben von U2 entstanden und wieso ein Edding-Stift für einen der one:desire-Moderatoren zu den prägendsten U2-Ereignissen des Lebens zählt wird auch geklärt.

    Wake up dead man – die Fortsetzung des Pop-Gigantismus und Suche nach Relevanz und Zeitgeist

    Wake up dead man – die Fortsetzung des Pop-Gigantismus und Suche nach Relevanz und Zeitgeist

    Vier Jahre haben sich U2 Zeit gelassen, um Ende der 1990er Jahre das neue Album "Pop" zu erschaffen - und gerieten am Ende doch in Zeitnot. Die Folge: Eine unfertige Platte, große Probleme zum Tourstart und der selbstauferlegte Druck, die größte Band der Welt bleiben zu wollen. Denn der Zeitgeist hatte sich weiterentwickelt, musikalisch drehte sich die Welt - anders als Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre -  eben nicht mehr um U2. Wie ging die Band damit um, warum dieser unbändige Ehrgeiz und wie war der Plan für die Zukunft der Band in Richtung Millennium? Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von one:desire.



    Zwischen Kunst und Kommerz



    U2-typisch nutzte die Band nach Zooropa die Zeit für persönliche und musikalische Weiterentwicklung: Fiktive Soundtracks wurden geschrieben, künstlerische Inspiration überall auf der Welt gesucht und sogar Opernsänger für eine Zusammenarbeit gewonnen. Der künstlerische Anspruch findet sich dementsprechend auch auf Pop wieder - was aber zulasten der kommerziellen Hits und musikalischen aktuellen Zugpferde für die gigantische Popmart ging. Und abermals wollte man sich mit dem vorhandenen, eigenen Status nicht zufriedengeben. Warum eigentlich nicht?



    Gigantismus und Wurzeln



    Höher, schneller, weiter - U2 verstanden sich auch in dieser Phase als Pioniere zur Verschiebung der eigenen Grenzen. Doch damit verlangten sie sich rund um die Produktion von Pop und der bereits gebuchten Popmart-Tour alles ab - und fast schien es im Nachgang des Disco-Zaubers so, als würden U2 mit dem ersten Best of Album einen Schlussstrich unter die eigene Karriere ziehen wollen oder zu den eigenen Wurzeln zurückzukehren müssen... Ein besonderer und vielfältiger Milestone hier bei one:desire.

    • 42 Min.
    Achtung Zoo TV – die Abholzung des Joshua Tree und Entdeckung der Selbstironie

    Achtung Zoo TV – die Abholzung des Joshua Tree und Entdeckung der Selbstironie

    "Alles noch mal neu träumen" - so verabschiedeten sich U2 als Band der 80er, um zu Beginn der 90er einen fulminanten Re-Start hinzulegen. Doch dieser verlangte der Band alles ab und hätte fast für die Auflösung gesorgt. Mit Achtung Baby, der Zoo TV-Tour und dem dabei entstandenen Album Zooropa holzten U2 gnadenlos den Joshua Tree ab, der sie in die höchsten Höhen der Popmusik gehoben hatte. Doch warum sägten - um im Bild zu bleiben - Bono, Edge, Adam und Larry den Ast ab, auf dem sie so komfortabel Platz genommen hatten? Wie schafften sie es erneut, sich neu zu definieren und abermals nicht nur einen neuen Sound zu kreieren, sondern parallel eine ganz neue Benchmark für Live-Shows weltweit zu setzen? Antworten gibt es in der neuen Folge von one:desire.



    Aus Ernst wird Spaß



    Einher ging in dieser Schaffensperiode die musikalische Veränderung mit einem krassen Imagewechsel: Weg von den grauen, griesgrämig und ernst wirkenden vier Musikern, die die Welt retten wollten, hin zu einer bunten und selbstironischen Band, die das eigene Rockstar-Bildnis feierten und gleichzeitig durch den Kakao zogen - und das Fernseh-Zeitalter gleich mit. Dabei gingen U2 nicht nur künstlerisch, sondern auch finanziell ins Risiko. Und dieser Schritt verlangte ihnen alles ab...



    Alle Achtung...



    U2 schafften es aber dabei, sich selbst zwar neue "Kleider" zu verpassen, sich aber trotzdem treu zu bleiben. Alte Fans wurden weiter begeistert, neue dazu gewonnen. Dieser gewaltige Kreativitätsschub, die Entstehung eines neuen Sounds und die Geburt Bonos als ständiger Sonnenbrillen-Träger werden bei one:desire auch in der Praxis genau beleuchtet.

    • 44 Min.
    Rock’s hottest Ticket – der Aufstieg zur Mega-Band und mit Joshua Tree zur Hit-Machine

    Rock’s hottest Ticket – der Aufstieg zur Mega-Band und mit Joshua Tree zur Hit-Machine

    Das Album The Joshua Tree ist bis heute der größte Erfolg von U2. Damit stiegen die Jungs aus Dublin endgültig zur Mega-Band auf und stießen in Sphären vor, die bislang eher den Beatles oder Rolling Stones vorbehalten waren. 16 Millionen Mal ging die Platte über den Ladentisch und U2 wurden zu "Rock's hottest ticket", der angesagtesten Band ihrer Zeit. Zahlreiche Ehrungen folgten - vom Grammy bis zum Titel "Band der 80er Jahre". Doch was war das Erfolgsgeheimnis von The Joshua Tree und wie kam es überhaupt zu einem der bekanntesten Platten der Musikgeschichte? Antworten gibt es in der neuen Folge von one:desire.



    ...und Sinatra lachte



    U2 hatten akribisch auf den großen Erfolg hingearbeitet. Als er dann da war, schien er für die Band dann trotzdem überraschend. Dabei hatten sich Style, Attitüde, Live-Performance und die eigene Musik auf allen Wegen kontinuierlich entwickelt - der Aufstieg in den Rock-Olymp war also eigentlich unausweilich. Warum U2 trotzdem von Showgrößen wie Frank Sinatra verspottet wurden, warum die Band in der Folgezeit mit Rattle & Hum unbedingt ihren Idolen huldigen und gleichzeitig noch die Kinoleinwände erobern wollte, sind weitere spannende Aspekte dieser Schaffensperiode.



    Den eigenen Mainstream kreiert



    Der große Erfolg brachte dennoch auch Schattenseiten mit sich: Kritik für den "Größenwahn" der Band, eine Hassliebe zum wichtigsten Musik-Markt Amerika und am Ende der 80er Jahre den Wunsch, sich alles noch mal "neu zu erträumen". Fakt ist: aus heutiger Sicht ist The Joshua Tree ein echter Klassiker. Damals klang das Album aber wie von einem anderen Stern. U2 schafften es, den eigenen Mainstream zum Mainstream in der Musikwelt zu machen und dabei wäre einer ihrer größten Hits fast niemals veröffentlicht worden...

    • 40 Min.

Kundenrezensionen

4.6 von 5
5 Bewertungen

5 Bewertungen

Whitey301976 ,

Man liebt sie oder man hasst sie

Nicht diesen Podcast, die Band meine ich! Ich hab sie lange Jahre geliebt, irgendwann haben sie mich verloren.
Der Podcast hat mich gewonnen. Ich finde es toll, wie sich die beiden Moderatoren dem Thema U2 nähern. Es gab bislang nur eine Folge, aber das macht sehr viel Appetit auf mehr. Freue mich!

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