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Schleich-Chef Engehausen: „Zu jeder unternehmerischen Tätigkeit gehört auch immer ein Quäntchen Glück‪“‬ WirtschaftsWoche Chefgespräch

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Alle, die kleine Kinder haben, kennen das Gefühl. Du gehst mit ihnen in eine Spielzeugabteilung und fragst dich, wie du da wieder rauskommst. Schnell schon mal gar nicht. Denn da steht dann sicher ein riesiger Dinosaurier mitten in der Verkaufsfläche. Der Dino fasziniert Kinder derart, dass der Abschied nur unter lautstarkem Protest und strafenden Blicken aller restlichen Kunden möglich ist. In solchen Momenten verflucht man den Hersteller vielleicht so ein kleines bisschen. Womit wir bei unserem heutigen Gast wären. Er schwärmte als Kind für die Rauchenden Colts, fährt mit dem Campingbus zum Surfen, liest am liebsten das Leitbuch des Marineoffiziers, testet Produkte gerne an seinen Kindern, predigt das Spielen ohne Regeln, weiß nicht so recht, ob der Delfin oder der Esel sein Lieblingstier ist, und glaubt, dass Cybersex den echten Sex nicht ersetzen wird und darum Tradition und Moderne gut miteinander können. Dirk Engehausen ist seit 2015 der CEO des Spielfigurenherstellers Schleich. In dieser Zeit konnte er den Umsatz mehr als verdoppeln auf 255 Millionen Euro.
Engehausen erzählt im Podcast, wie die Zeit bei der Armee seinen Führungsstil beeinflusst hat, er seinen alten Arbeitgeber Lego das Fürchten lehren will und weshalb ein trinkendes Zebra mal richtig floppte.

Unsere aktuelle Titelgeschichte:
Atomkrieg, Pandemie, Klimaschock: Superreiche fürchten die Apokalypse und suchen Sicherheit – für sich und ihre Milliarden. Sie lassen Tresore für ihr Gold bauen und heuern Exsoldaten zu ihrem Schutz an, sie kaufen Pässe für maximale Reisefreiheit und Luxusbunker, die unerreichbar sind für Putins Atomraketen. Ein Milliardengeschäft rund ums große Geld – und mit eigenen Gesetzen.
https://www.wiwo.de/my/erfolg/trends/fluechtlinge-de-luxe-wie-superreiche-jetzt-ihr-geld-in-sicherheit-bringen-/28505166.html [wiwo+]

Wenn Sie uns Feedback geben möchten, Lob, Kritik oder Anregungen loswerden wollen oder eine Frage haben, erreichen Sie mich unter christian.schlesiger@wiwo.de und den Chefredakteur unter balzli@wiwo.de

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Alle, die kleine Kinder haben, kennen das Gefühl. Du gehst mit ihnen in eine Spielzeugabteilung und fragst dich, wie du da wieder rauskommst. Schnell schon mal gar nicht. Denn da steht dann sicher ein riesiger Dinosaurier mitten in der Verkaufsfläche. Der Dino fasziniert Kinder derart, dass der Abschied nur unter lautstarkem Protest und strafenden Blicken aller restlichen Kunden möglich ist. In solchen Momenten verflucht man den Hersteller vielleicht so ein kleines bisschen. Womit wir bei unserem heutigen Gast wären. Er schwärmte als Kind für die Rauchenden Colts, fährt mit dem Campingbus zum Surfen, liest am liebsten das Leitbuch des Marineoffiziers, testet Produkte gerne an seinen Kindern, predigt das Spielen ohne Regeln, weiß nicht so recht, ob der Delfin oder der Esel sein Lieblingstier ist, und glaubt, dass Cybersex den echten Sex nicht ersetzen wird und darum Tradition und Moderne gut miteinander können. Dirk Engehausen ist seit 2015 der CEO des Spielfigurenherstellers Schleich. In dieser Zeit konnte er den Umsatz mehr als verdoppeln auf 255 Millionen Euro.
Engehausen erzählt im Podcast, wie die Zeit bei der Armee seinen Führungsstil beeinflusst hat, er seinen alten Arbeitgeber Lego das Fürchten lehren will und weshalb ein trinkendes Zebra mal richtig floppte.

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