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Schwimmsport auf meinsportpodcast.de – Hier findest Du alle Podcasts rund um den Schwimmsport. Zusammen mit unserem Experten Yannick Lebherz, analysieren Andreas Thies und Malte Asmus in der Podcast-Serie „Die Sportshow“ die großen internationalen Wettkämpfe.
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    • Schwimmen

Schwimmsport auf meinsportpodcast.de – Hier findest Du alle Podcasts rund um den Schwimmsport. Zusammen mit unserem Experten Yannick Lebherz, analysieren Andreas Thies und Malte Asmus in der Podcast-Serie „Die Sportshow“ die großen internationalen Wettkämpfe.
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    Porträt: Michael Groß – Der Flug des Albatros

    Porträt: Michael Groß – Der Flug des Albatros

    Heute nimmt euch Malte Asmus mal wieder mit auf eine kleine Reise in die Vergangenheit.Es geht 35 Jahre zurück in der Zeit ins Jahr 1984 - zu den Olympischen Spielen nach Los Angeles. Ins Schwimmstadion von Los Angeles. Einer Stahlrohrkonstruktion, die nahe am Pazifik extra für Olympia direkt neben einem Parkhaus errichtet worden war und - Sponsoring sei dank - den klingenden Namen McDonald's Swim Stadium trug.

    Und dort schrieb der Protagonist unserer heutigen Sportplatz-Ausgabe, ein junger deutscher Schwimmer, Sport- und Olympiageschichte… Körpergröße 2,01m. Spannweite 2,13 m. 21 Titel bei WM, EM und Olympia, 30 Mal Deutscher Meister. 12 Weltrekorde. Michael Groß ist mit drei Goldmedaillen ein deutscher Olympiaheld, zwei gewann er davon vor 35 Jahren bei Olympia 1984 in Los Angeles. Dazu noch zwei Silbermedaillen.

    Michael Groß war der deutsche Star von Los Angeles - der Albatros. Aber eben kein Star zum Anfassen. Liebling der Massen wollte er nie sein. Denn großer Rummel war ihm zuwider. Er wahrte Distanz zur Öffentlichkeit, blieb Ehrungen fern und mied Interviews, wo er nur konnte. In Los Angeles war er mit 20 Jahren nun Debütant. Aber jemand, der die Konkurrenz einschüchtern konnte. Schließlich kam er als Europameister, Weltmeister und auch Weltrekordhalter nach Los Angeles. Und er sollte dort einer der großen Stars der Spiele werden.

    Darüber spricht Malte Asmus mit ihm persönlich. Die beiden lassen die Rennen des Michael Groß noch einmal Revue passieren, sprechen über die großen Siege, aber auch zwei bittere Niederlagen bei Olympia 1984, seine Karriere, seine Sicht aufs Schwimmen heute. Und noch viel mehr. Ein entspanntes Gespräch, das deshalb so möglich war, weil Michael Groß seine Haltung gegenüber den Medien im Laufe seiner Karriere verändert hat, wie sein langjähriger Wegbegleiter Jörg Wontorra ergänzen kann. Der peitschte ihn 1984 mit den mittlerweile geflügelten Worten "Flieg, Albatros, flieg" an. Auch er kommt in diesem Groß-Porträt zu Wort.

    Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail (malte.asmus@meinsportpodcast.de) oder Twitter (@MalteAsmus).

    • 46 Min.
    Michael Groß über Olympiasiege, Niederlagen und das Leben

    Michael Groß über Olympiasiege, Niederlagen und das Leben

    Dieser Tage jähren sich die Olympischen Sommerspiele von Los Angeles 1984 zum 35. Mal. Für uns hier im Sportplatz auf meinsportpodcast.de Anlass zurückzublicken. Und dafür haben wir einen Mann in den Mittelpunkt gerückt, der den Spielen 1984 aus deutscher Sicht seinen Stempel aufgedrückt hat: Schwimmstar Michael Groß.

    Michael Groß war der deutsche Star von Los Angeles - der Albatros. Aber eben kein Star zum Anfassen. Liebling der Massen wollte er nie sein. Denn großer Rummel war ihm zuwider. Er wahrte Distanz zur Öffentlichkeit, blieb Ehrungen fern und mied Interviews, wo er nur konnte. In Los Angeles war er mit 20 Jahren nun Debütant. Aber jemand, der die Konkurrenz einschüchtern konnte. Schließlich kam er als Europameister, Weltmeister und auch Weltrekordhalter nach Los Angeles. Und er sollte dort einer der großen Stars der Spiele werden.

    Darüber spricht Malte Asmus mit ihm persönlich. Die beiden lassen die Rennen des Michael Groß noch einmal Revue passieren, sprechen über die großen Siege, aber auch zwei bittere Niederlagen bei Olympia 1984, seine Karriere, seine Sicht aufs Schwimmen heute. Und noch viel mehr. Ein entspanntes Gespräch, das deshalb so möglich war, weil Michael Groß seine Haltung gegenüber den Medien im Laufe seiner Karriere verändert hat.

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    • 33 Min.
    Wontorra, Mutter Groß & 35 Jahre “Flieg, Albatros, flieg”

    Wontorra, Mutter Groß & 35 Jahre “Flieg, Albatros, flieg”

    Dieser Tage jähren sich die Olympischen Sommerspiele von Los Angeles 1984 zum 35. Mal. Für uns hier im Sportplatz auf meinsportpodcast.de Anlass zurückzublicken. Und dafür haben wir einen Mann in den Mittelpunkt gerückt, der den Spielen 1984 aus deutscher Sicht seinen Stempel aufgedrückt hat. Schwimmstar Michael Groß.

    Und untrennbar mit den Erfolgen von Michael Groß im Wasser ist die Stimme von Jörg Wontorra verbunden. Der peitschte mit seinen Kommentaren in der ARD Groß damals bei allen Großereignissen zu Siegen und Weltrekorden – und er prägte bei Olympia 84 einen Ausruf, der bis heute untrennbar mit Groß verbunden ist und wird.

    „Flieg, Albatros, flieg!“

    Jörg Wontorra ist Gast bei Malte Asmus im Sportplatz. Die beiden reden über die Entstehung dieses Satzes, seine Nachwirkung bis heute, über den Sportler und Menschen Michael Groß und darüber, was Jörg Wontorra der Mutter von Groß zu verdanken hat.

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    • 22 Min.
    Schwimm-WM: Wellbrock und Muffels einmalig

    Schwimm-WM: Wellbrock und Muffels einmalig

    Das war eine historische Leistung der deutschen Freiwasserschwimmer heute am frühen Morgen in Yeosu bei der Schwimm-WM. Florian Wellbrock holte Gold über 10 km und Rob Muffels Bronze. Zwei deutsche gleichzeitig auf dem Treppchen einer WM, das ist etwas Neues.

    Und noch bemerkenswerter, weil es für die geplagten deutschen Schwimmer endlich mal wieder was zu feiern gab. 2017 waren die Freiwasserschwimmer in Budapest ja regelrecht abgesoffen. 2015 hatte es das letzte Schwimm-Gold bei einer WM gegeben. Und das letzte Freiwassergold liegt sogar noch weiter zurück. 2009 war Thomas Lurz der bislang letzte deutsche Weltmeister. Bis heute, weiß Malte Asmus zu berichten.

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    • 4 Min.
    Schwimm-WM: Wenige heiße deutsche Eisen, viele Außenseiter

    Schwimm-WM: Wenige heiße deutsche Eisen, viele Außenseiter

    Erinnert Ihr euch noch an die Schwimm-WM vor zwei Jahren? Nein … das dürfte einen guten Grund haben - zumindest aus deutscher Sicht. Denn das deutsche Team soff damals im Becken von Budapest regelrecht ab. Franziska Hentke war mit Silber über 200m Schmetterling der einzige Lichtblick. Die restliche Bilanz: 25 Starts, gerade einmal fünf Finalteilnahmen. Da zu Streit und Zank im deutschen Lager zwischen Athleten und dem damaligen Cheftrainer.

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    • 5 Min.
    ISL vs FINA: Schwimmer der Revolution

    ISL vs FINA: Schwimmer der Revolution

    Der Konflikt im Schwimmsport schwelt seit Jahren, doch zum Jahresende 2018 erreichte er eine neue Dimension. 30 der besten Schwimmer der Welt begehren nun offen und vor allem kollektiv gegen den Weltverband FINA auf. Es begann damit, dass die Topstars der Szene, Katinka Hosszú, Tom Shields und Michael Andrew, eine Klage vor einem US-Gericht gegen das Wettbewerbsmonopol der FINA einreichten und einen wohl richtungsweisenden Rechtsstreit los traten, der letzten Endes die gesamte Olympische Welt verändern könnte.

    Konkret geht es um zwei Dinge: Die Schwimmer wollen endlich mehr Mitspracherecht. Außerdem geht es um Geld, viel Geld. Denn das nimmt der Weltverband zwar ein,  gibt aber nur wenig davon an seine Athleten zurück. Gleichzeitig verbietet die FINA den Schwimmern, an finanziell lukrativen Rennen wie der geplanten Profiserie International Swimming League (ISL) teilzunehmen. Starten die Schwimmer doch, drohen Sperren für Weltmeisterschaften und Olympische Spiele.

    Gegen dieses Wettbewerbsmonopol klagt nun auch die ISL. Sie argumentiert: Die Fina missbrauche ihr Monopol, um der ISL die Austragung einer eigenen Wettbewerbsserie zu untersagen. Ein für Dezember geplanter Testwettkampf musste abgesagt werden. Die eigentlich Serie soll nun eigentlich 2019 an den Start gehen. Sie verspricht den Schwimmern all das, was sie bei der FINA nach eigener Aussage vermissen: Athletenfreundlichkeit, einen partnerschaftlichen Umgang mit ihnen und eine gerechte Entlohnung.  Denn mit den Peanuts der FINA wollen sie die Schwimmer einfach nicht mehr zufrieden geben. Was ihre eigenen Leistungen aber stattdessen eigentlich wert sein sollten, das wurde den Top-Schwimmern kurz vor Weihnachten in London noch einmal deutlich vor Augen geführt. Im Konferenzzentrum des Fußballclubs FC Chelsea stellte die ISL, die International Swimming League, ihre Pläne vor. Und die rund 30 Weltklasseschwimmer lauschten gebannt. Die ISL verspricht laut Werbetrailer Wettkämpfe, bei denen die Sportler auch angemessen bezahlt werden. Mit 50 Prozent der Erlöse plus Antrittsgeldern - und damit einem Vielfachen dessen, was sie aktuell vom Weltverband FINA ausgeschüttet bekommen.

    Was ist diese ISL, die den Stein dazu ins Rollen brachte? Wer steckt hinter diesem Wettbewerb? Wie ist er organisiert und aufgebaut? Wie reagiert der Weltverband auf die Konkurrenz und was sagen nun die Athleten zu diesen Plänen? Und wie könnte der Streit ausgehen? Malte Asmus geht all diesen Fragen im “Sportplatz” auf meinsportpodcast.de auf den Grund. Neben Konstantin Grigorishin, dem Mäzen hinter der ISL, kommt auch der General Manager Andrea di Nino und Ex-Kurzbahneuropameister Yannick Lebherz ausführlich zu Wort und erläutert den Streit aus Sicht des Athleten.

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    • 39 Min.

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