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Die Artikelbandbreite reicht von lexikalischen Artikeln, die sich mit theologichen Begriffen auseianndersetzt, aber konzentriert sich vor allem um Themen wie Glaube, Wachstum im Glauben Nachfolge, Christologie, Versuchungen, Anfechtungen, geistlicher Kampf. Die meisten Artikel stammen dabei von DesiringGod.org

Sehnsucht nach Gott - Was wir zum Leben brauchen Sprecher von glaubend.de

    • Religion und Spiritualität
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Die Artikelbandbreite reicht von lexikalischen Artikeln, die sich mit theologichen Begriffen auseianndersetzt, aber konzentriert sich vor allem um Themen wie Glaube, Wachstum im Glauben Nachfolge, Christologie, Versuchungen, Anfechtungen, geistlicher Kampf. Die meisten Artikel stammen dabei von DesiringGod.org

    Die Merkmale eines geistlichen Leiters

    Die Merkmale eines geistlichen Leiters

    https://www.glaubend.de/wp-content/uploads/2021/05/Piper_komp.mp3

    Das folgende ist bisher der längste Artikel, der auf unserer Webseite bisher erschienen ist. Der Dank für die Übersetzungsarbeit geht an Viktor Zander, einen hervorragenden, wie ich finde, Übersetzer. Wer seine Arbeit finanziell unterstützen möchte, kann dies über eine Spende an Evangelium21 e.V. mit dem Verwendungszweck: Projekt Übersetzungsarbeit tun. Viktor schreibt regelmäßig in seinem Newsletter über seine Übersetzungsarbeit (Abo hier). 

    Doch nun zum Text von John Piper, den es, wie üblich, auch hier zum Download gibt:

    Ich definiere geistliche Leiterschaft wie folgt: Man weiß, wo Gott Menschen haben will, übernimmt im Vertrauen auf Gottes Macht die Initiative und wendet Gottes Methoden an, um sie an diesen Punkt zu bringen. Die Antwort darauf, wo Gott Menschen haben will, liegt in einem geistlichen Zustand und in einem Lebensstil, die seine Herrlichkeit zeigen und seinem Namen Ehre bringen.

    Daher besteht das Ziel geistlicher Leiterschaft darin, dass Menschen Gott kennenlernen und ihm in allem was sie tun ehren. Geistliche Leiterschaft möchte Menschen verändern, statt sie einfach zu lenken. Wenn wir die Art Leiter wären, die wir sein sollten, dann müssten wir es zu unserem Ziel machen, Menschen zu entwickeln anstatt Pläne zu diktieren. Du kannst Menschen dazu bringen, das zu tun was du willst, aber wenn sich ihre Herzen nicht verändern, dann hast du sie geistlich nicht geführt. Du hast sie nicht dorthin gebracht, wo Gott sie haben will.

    Jeder hat in einigen Beziehungen die Verantwortung der Leiterschaft. Ich ziele in diesem Artikel jedoch auf die Merkmale ab, die ein Mensch haben muss, um ein herausragender geistlicher Leiter zu sein, und zwar sowohl hinsichtlich der Qualität seiner Leiterschaft als auch hinsichtlich der Anzahl Menschen, die ihm folgen.

    Biblische, geistliche Leiterschaft enthält einen inneren Kreis und einen äußeren Kreis. Der innere Kreis geistlicher Leiterschaft ist eine Abfolge von Ereignissen in der menschlichen Seele, die ablaufen muss, wenn jemand die erste Stufe geistlicher Leiterschaft erreichen möchte. Das ist absolut notwendig. Das sind Dinge, die in gewissem Maße für alle Christen gelten und wenn sie mit großem Eifer und tiefer Überzeugung angestrebt werden, dann führen sie zu starker Leiterschaft. Im äußeren Kreis befinden sich Merkmale, die sowohl geistliche als auch weltliche Leiter kennzeichnen. Ich möchte mit diesem Artikel versuchen, diese Merkmale des inneren und äußeren Kreises einfach zu erklären und zu veranschaulichen.

    Der innere Kreis geistlicher Leiterschaft

    1. Andere sollen Gott ehren

    Das letztendliche Ziel aller geistlichen Leiterschaft besteht darin, dass andere zu Menschen werden, die Gott ehren. Das heißt, man fühlt und denkt und handelt so, dass der wahre Charakter Gottes großgemacht wird. Gemäß Matthäus 5,14-16 besteht eines der entscheidenden Mittel, durch welches ein christlicher Leiter andere Menschen dazu bringt, Gott zu ehren, darin, dass er ein Mensch ist, der Freund und Feind liebt:

    „Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Scheffel, sondern auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind. So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.“

    Dieser Text zeigt, dass es eine Einstellung und einen Lebensstil gibt, die so markant sind, dass sie,

    • 56 Min.
    Die dunklere Seite eines Hauskreises

    Die dunklere Seite eines Hauskreises

    Ein Artikel von Greg Morse, The Darker Side of Small Group, 17. Februar 2018. Übersetzt von Abijah Hesse.

    IN DER ARTIKELREIHE „THE GLOBDROP LETTERS“ KORRESPONDIERT OBERTEUFEL WORMWOOD MIT DEM UNTERTEUFEL GLOBDROP, UM IHN IN DER BÖSEN KUNST SUBTILER VERFÜHRUNG ZU UNTERWEISEN. DIESE ARTIKEL TRETEN IN DIE RIESIGEN FUSSSTAPFEN VON C. S. LEWIS KLASSIKER: „THE SCREWTAPE LETTERS“

    https://www.glaubend.de/wp-content/uploads/2020/09/Die-dunklere-Seite-eines-Hauskreises_01.mp3

    Mein lieber Globdrop,

    ich gebe zu, bescheidene Erwartungen an deinen Erfolg gehegt zu haben, aber die unbeholfenen Andeutungen aus deinem letzten Brief haben sogar mich in Erstaunen versetzt. Du stehst kurz davor, deinen Mann dazu zu bringen, seinen Hauskreis zu verlassen? Ehrlich gesagt, wenn ich nicht dein Onkel wäre, würde ich dich zu einem Schreibtischjob im Hauptquartier herabstufen. Wenn du dein Leben nicht damit verbringen willst, die  WLan-Frequenzen der Menschen zu unterbrechen, ihre Drucker zu stören und die Autokorrektur in ihren Textnachrichten zu manipulieren, musst du anfangen, wie ein Dämon und weniger wie die Beute denken.

    Nicht wir, sondern sie gehen davon aus, dass alle Hauskreise unserer Sache schaden und wir daher jeden einzelnen von ihnen hassen müssten. Aber was ich annahm und was aus unserer letzten Diskussion ersichtlich sein sollte, hast du anscheinend völlig übersehen. Neffe, wir lieben den Hauskreis deines Patienten. Tatsächlich befindet sich einer der sichersten Orte der Welt, um tote Seelen zu verbergen – und lebende zu verderben, in einer solchen Kohorte.  

    Nun, versteh mich in diesem Punkt nicht falsch. Halte deinen Mann so weit es möglich ist, entfernt von so vielen aktiven Regimentern wie möglich. Aber diese besondere Gruppe von Soldaten kann weder gerade marschieren, noch ihre Stiefel richtig festzurren – geschweige denn ihre Gewehre laden oder Pistolen abfeuern. Die meisten sind Vogelscheuchen, leblose Männer und Frauen, die geistliche Anstrengung kaum mögen. Ihre Waffen sind zu schwer, die Rüstung Gottes zu unhandlich – sie pflücken Löwenzahn auf dem Schlachtfeld. Und glaub es, Globdrop, ihre religiöse Benommenheit ist nicht zufällig entstanden.

    Endlich holen wir die Ernte dessen ein, was wir vor vielen Jahren korrupt gesät haben. Wir nennen es die Atombombe. Es ist eine Idee, eine wirklich großartige Unterstellung. Die Annahme, einfach ausgedrückt, ist, dass jeder, der sich für einen Christen hält, tatsächlich einer ist. Lass mich das erklären, um weitere Verwirrung zu vermeiden.

    Schau dir unsere geliebte Ashley an. Sie ist jetzt seit vier Jahren in der Gruppe und gibt vor, seit zehn Jahren dem Feind zu gehören. Tut sie das jedoch wirklich? Natürlich nicht. Mit ihr ist es ein ewiger Klatsch und Tratsch, sie ist völlig unversöhnlich gegenüber ihren Eltern und fühlt sich heimlich, wenn sie sich mit den eigenen Worten des Feindes beschäftigt, wie einer, der mit seinen Socken in eine Pfütze tritt. Sie zeigt keine Anzeichen dieser schrecklichen Herzensveränderung, die der Feind in ihnen bewirkt. Sie hat keine wirkliche Liebe zum Feind – nur eine höfliche Toleranz gegenüber der christlichen Religion. Aber da sitzt sie, eine Christin für alle, die sie wöchentlich sehen. Warum? Weil sie sich für eine hält. Sie denkt es, deshalb ist sie es.

    Neffe, obwohl sie nie gegenseitig ihre Uniformen inspizieren, sollten wir sicherheitshalber Vorkehrungen treffen. Schau dir das Mädchen an. Wir brachten ihr die akzeptierten christlichen Slogans bei, füllten ihr Smartphone mit (etwas) „christlicher Musik“, ließen sie ein paar christliche Kästchen ankreuzen, bequatschten sie dann,

    • 9 Min.
    Die dunkle Seite eines Hauskreises

    Die dunkle Seite eines Hauskreises

    Ein Artikel von Greg Morse, The Dark Side of Small Group, vom 27. Februar 2017. Übersetzt von Abijah Hesse mit freundlicher Genehmigung von DesiringGod. (Download als .pdf)

    https://www.glaubend.de/wp-content/uploads/2020/09/Die-Dunkle-Seite-eines-Hauskreises_11.mp3

    In der Artikelreihe „The Globdrop Letters“ korrespondiert Oberteufel Wormwood mit dem Unterteufel Globdrop, um ihn in der bösen Kunst subtiler Verführung zu unterweisen. Diese Artikel treten in die riesigen Fußstapfen von C. S. Lewis Klassiker: „The Screwtape Letters“.

     

    Mein lieber Globdrop,

    Ich habe in deinem letzten Brief bemerkt, dass du versucht hast, das Nagetier von seinem kleinen Rudel zu trennen, mit dem er „Rechenschaft ablegt“. Deine Argumentation, obwohl intellektuell anmaßend, tendiert zu rationalem Denken. Männer und Frauen, die zusammen in diesem unerträglichen „Licht“ gehen, sind in der Regel außerhalb der Reichweite unseres Dolches. Oft wird die Arbeit eines ganzen Monats dadurch untergraben, dass der Feind den Patienten durch die Intervention eines seiner Mitschädlinge aus unseren Schatten zieht.

    In deinem Fall wäre dies jedoch ein Amateurfehler. Zum Glück hast du keinen gewöhnlichen Versucher als Mentor. Sogar sein kleines „Häuflein von Brüdern“ kann zu unserem Vorteil genutzt werden. Das, was bis jetzt die gewohnheitsmäßige Sünde verhindert hat, werden wir nun verwenden, um ebenjene zu bestärken. Das, lieber Neffe, ist eine köstliche Täuschung! Lass mich erklären.

    Dein Patient geht, wie die meisten Männer, zu einem Rechenschafts-Hauskreis, in dem der dominierende Kampf die Lust ist. (Wenn es sich um eine Gruppe des weiblichen Geschlechts handeln würde, wäre es wahrscheinlich die Angst.) Was jeder mit dem Bekennen von „Lust“ meint, ist weitgehend ungeklärt, aber es handelt sich sicherlich um Varianten der Pornografie oder sexuellen Fantasie, wenn nicht vielleicht des außerehelichen Verkehrs.

    Nun, wenn du dich ans Sekretariat gewendet hast, wirst du wissen, dass dein Patient, im Gegensatz zu seinen Mitmenschen, allein echte Fortschritte in Richtung Heiligung macht (du hast ihn offensichtlich nicht davon überzeugt, dass eine solche Heiligkeit die absolute Langeweile ist). Aber er ist in Unterzahl, und dies, mein lieber Globdrop, ist die perfekte Petrischale, damit die Bakterien wachsen können. Pass nur auf.

    Obwohl für dich nicht nachweisbar, der Prozess der Ausbreitung der Krankheit auf deinen Patienten hat bereits begonnen – das Laster infiziert schneller als die Heilungen der Tugenden. Durch monatelange Bekenntnisse in seiner sogenannten Rechenschaftsgruppe hat unser Patient so langsam gelernt, dass es nicht wirklich so schlimm ist, mit dieser Sünde zu kämpfen. Natürlich hat es niemand laut gesagt, aber was sie nie aussprechen, bekennen sie wöchentlich mit ihrem Leben. Alle zwei Wochen, wenn einer nach dem anderen seinen unvermeidlichen „Sturz“ gesteht, verhätscheln sie sich gegenseitig, weil, wie leicht abzuleiten, jeder die gleiche Nachsicht wünscht, wenn es Zeit für ihn ist, sich mitzuteilen.

    Dies ist die Maxime, an die du dich erinnern musst: Wo jeder schuldig ist, ist es niemand mehr. Es kann keinen Eifer geben, Lust, Angst oder irgendeine andere gewohnheitsmäßige Sünde zu tadeln, wenn der Möchtegern-Zurechtweiser selbst betroffen ist. Wenn sich ein Mann ständig in den Fuß schießt, hindere ihn daran, seinen Kameraden zu ermahnen, um die gleiche Verletzung zu vermeiden! (Wenn jemand den Mut hat, seinen Bruder mehr zu lieben als sich selbst, rufe ihm das Wort Heuchler ins Gedächtnis, und es sollte seine Entschlossenheit auslöschen.

    • 7 Min.
    Audio: Das Gebet, dass Gott am liebsten beantwortet!

    Audio: Das Gebet, dass Gott am liebsten beantwortet!

    https://www.glaubend.de/wp-content/uploads/2020/12/Das-Gebet_dass-Gott-am-liebsten-beantwirtet_01.mp3



    Ein Artikel von David Mathis. Erschienen am 25.01.2019 unter dem Titel: God’s Favorite Prayer to Answer. Übersetzt von Ruth Metzger, mit freundlicher Genehmigung von Desiring God. (Download als .pdf)

    Dein Name werde geheiligt!

    Irgendwo zwischen Morgengebeten und hin und wieder dem Rosenkranz in der katholischen Grundschule, dann beim High School Basketball – im Frühling, im Sommer und im Herbst – muss ich das wohl hunderte von Malen gebetet haben und habe doch kaum oder gar nicht verstanden, was es bedeutete. Genauso gut hätte ich sagen können: “Hohl sei dein Name!”

    Wie Jesus gebetet hat

    Begib dich mal unter die Jünger, die Jesus fragten, wie sie beten sollen (Lukas 11,1). Wie soll man beten? Was wird er wohl antworten? Welche Worte er auch immer jetzt sagen wird, sie werden zu den wichtigsten der Weltgeschichte gehören. Kein Wunder, dass katholische Schulkinder und High School Basketballplayer sie 2000 Jahre später immer noch aufsagen. Aber wie tragisch andrerseits, dass es dann oft nur noch bedeutungslose Wiederholungen und leere Phrasen sind – genau das, wovor uns Jesus gewarnt hat, kurz ehe er uns dieses Gebet gab. „Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden!“ (Matthäus 6,7). Und dann wird ausgerechnet das Gebet, dass wir am häufigsten gesprochen haben, zur leersten aller leeren Phrasen!

    Nachdem Gott als Vater angesprochen wird – was in sich schon eine gewaltige Sache ist, die man kaum überbetonen kann -, was wird Jesus als erste Bitte einführen? Welche Petition wird sozusagen die Überschrift über dieses Mustergebet des Sohnes Gottes zu seinem Vater werden? Mit welchen sorgfältig gewählten Worten wird Christus sie beten lehren? Wird das nicht die wichtigste Bitte werden, die ein Mensch äußern kann? Was Jesus jetzt als Nächstes sagt, ändert alles: „Geheiligt werde dein Name!“

    Heiligen – was bedeutet das?

    Das Verb (hagiazo = als heilig behandeln) kommt im Neuen Testament 28 Mal vor. Wenn man die verwandten Nomen und Adjektive mitzählt, sind es 300 Mal (plus 400 Vorkommen im Alten Testament). Heiligen bedeutet so viel wie weihen, aussondern, für heilig halten und entsprechend ehren. Oder, wie Benjamin Franklin es vor 250 Jahren umschrieb: „Mögen alle dir mit Ehrfurcht begegnen.“

    Wenn nun Jesus sein Mustergebet so beginnt: „Geheiligt werde dein Name!“ – um was bittet er hier? Vater, sondere deinen Namen aus über alle anderen Namen! Möge dein Name über allen anderen geschätzt und geehrt und wert erachtet werden. Mach deinen Namen herrlich! Es überrascht uns nicht, den Sohn Gottes so beten zu hören. Es ist nicht das erste und nicht das letzte Mal, dass in dieser Weise an den Namen, den Ruhm und die Ehre Gottes appelliert wird, um ihn zum Handeln aufzufordern.

    Um seines Namens willen

    Das Verlangen nach Gottes Herrlichkeit und die Bitte an Gott, sie zu zeigen, geht schon auf Mose zurück, der den Mut hatte zu bitten: „Lass mich doch deine Herrlichkeit sehen!“ (2. Mose 33,18). Das war eine sehr kühne Bitte, und sie wurde nicht abgelehnt. Es gefiel Gott, sie zu erhören Zwar zeigte er Moses nicht die ganze Fülle seiner Herrlichkeit, aber die Rückseite, und dieser flüchtige Blick erwies sich für den Moment als ausreichend. In der Folge lernt das Volk Gottes, seine Bitten an Gott mit seinem Namen und seiner Ehre zu begründen, ob ganz allgemein (Psalm 109,21; 115,1) oder wie zu Beispiel im Psalm 23 in Bezug auf Führung: „Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen.“ (Psalm 23,3; siehe auch Psalm 31,3).

    Audio – Aus den Globdrop Letters: Predigten, die Satan gefallen!

    Audio – Aus den Globdrop Letters: Predigten, die Satan gefallen!

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    • 7 Min.
    Audio – Aus den Globdrop-Letters: Gefühle sind großartige Götter!

    Audio – Aus den Globdrop-Letters: Gefühle sind großartige Götter!

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    • 12 Min.

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