58 Min.

Silvia Steiner: «Die Bildungschancen sind ungerecht verteilt» Focus

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Silvia Steiner hat unruhige Zeiten hinter sich. Die Bewältigung der Corona-Krise an den Schulen brachte ihr viel Kritik ein. Mit welchen Plänen, Sorgen und Hoffnungen die 62-Jährige den Schulstart nach den Sommerferien angeht, erzählt sie im Gespräch mit Dominic Dillier.  Die Corona-Krise ist der bisher grösste Auftritt auf nationaler Bühne für die oberste Schweizer Bildungsdirektorin Silvia Steiner. Sie sei hauptverantwortlich für den Flickenteppich rund um Halbklassenunterricht und Maturaprüfungen, wurde ihr vorgeworfen. Dabei wollte sie nur die Lehrerpersonen und Schüler schützen, sagt Steiner. Die ehemalige Kriminalpolizistin habe Nerven wie Drahtseile, heisst es aus ihrem Umfeld. Wie erlebte sie die letzten Monate persönlich und wieviel haben die Schulen aufzuholen? Die 62-jährige Silvia Steiner ist Gast in der Gesprächssendung «Focus».

Silvia Steiner hat unruhige Zeiten hinter sich. Die Bewältigung der Corona-Krise an den Schulen brachte ihr viel Kritik ein. Mit welchen Plänen, Sorgen und Hoffnungen die 62-Jährige den Schulstart nach den Sommerferien angeht, erzählt sie im Gespräch mit Dominic Dillier.  Die Corona-Krise ist der bisher grösste Auftritt auf nationaler Bühne für die oberste Schweizer Bildungsdirektorin Silvia Steiner. Sie sei hauptverantwortlich für den Flickenteppich rund um Halbklassenunterricht und Maturaprüfungen, wurde ihr vorgeworfen. Dabei wollte sie nur die Lehrerpersonen und Schüler schützen, sagt Steiner. Die ehemalige Kriminalpolizistin habe Nerven wie Drahtseile, heisst es aus ihrem Umfeld. Wie erlebte sie die letzten Monate persönlich und wieviel haben die Schulen aufzuholen? Die 62-jährige Silvia Steiner ist Gast in der Gesprächssendung «Focus».

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