214 Folgen

STICHWORT DREHBUCH soll Klarheit bringen. Kinofilme und fiktive Fernsehproduktionen sind erzählte Geschichten. Ihr Thema, ihr Plot, ihre Spannung und Dramatik wird von Drehbuchautoren erschaffen. Von dieser Arbeit berichtet unser Podcast. Er erscheint alle drei bis vier Wochen mit einer neuen Episode. Meistens geht es um einen aktuellen Film oder auch um einen Serienstart. Wir stellen die Autorinnen und Autoren vor und sprechen mit ihnen über den Werdegang ihres Projekts.

Stichwort Drehbuch - Der Podcast vom Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD) Frank Zeller / Oliver Schütte

    • TV und Film

STICHWORT DREHBUCH soll Klarheit bringen. Kinofilme und fiktive Fernsehproduktionen sind erzählte Geschichten. Ihr Thema, ihr Plot, ihre Spannung und Dramatik wird von Drehbuchautoren erschaffen. Von dieser Arbeit berichtet unser Podcast. Er erscheint alle drei bis vier Wochen mit einer neuen Episode. Meistens geht es um einen aktuellen Film oder auch um einen Serienstart. Wir stellen die Autorinnen und Autoren vor und sprechen mit ihnen über den Werdegang ihres Projekts.

    Das Vorspiel

    Das Vorspiel

    Schauspielerin Ina Weisse legt zehn Jahre nach ihrem Regiedebut "Der Architekt" ihren zweiten langen Spielfilm als Regisseurin vor. Das Drehbuch schrieb sie auch diesmal wieder zusammen mit Daphne Charizani. "Das Vorspiel" handelt von einer Künstlerfamilie um eine Violinenlehrerin, die ihren Ehrgeiz daran setzt, ihren talentierten Lieblingsschüler nach vorn zu bringen. 

    • 49 Min.
    Rückblick auf das Jahrzehnt

    Rückblick auf das Jahrzehnt

    Nicht nur ein Jahr sondern auch ein ganzes Jahrzehnt geht in diesen Tagen zu Ende. Frank Zeller und Oliver Schütte sprechen darüber, was sich in den letzten zehn Jahren für Drehbuchautor*innen verändert hat. Dabei werfen wir einen Blick auf die Wandlungen, die sich durch die neuen Anbieter im Fernsehen ergeben haben. Die derzeitige große Nachfrage nach Serien und das wachsende Selbstbewusstsein der Autor*innen  kommen zur Sprache, wie auch die Folgen von Kontrakt 18. Ebenso sprechen wir über die Situation der Stoffentwicklung für das Kino.

    • 43 Min.
    Sonderfolge: Diversität im und beim Film

    Sonderfolge: Diversität im und beim Film

    Diese Sonderfolge ist eine Gemeinschaftsarbeit von sechs Filmpodcasts. Auf eine Initiative der Macher von "Indiefilmtalk" hin haben wir uns alle kurz geschlossen und eine gemeinsame Sendung gemacht. Sie soll unter anderem einen Überblick bieten über die verschiedenen Podcasts in diesem Themenbereich. Das Thema der Sendung lautet: Diversität im und beim Film.

    • 2 Std 18 Min.
    Queer Media Society

    Queer Media Society

    Die noch junge Queer Media Society ist ein ehrenamtlich organisiertes, bundesweites Netzwerk queerer Medienschaffender. Es setzt sich gegen Diskriminierung von Lesben, Schwulen & Bisexuellen sowie trans & inter* Menschen in den Medien ein. Dabei integriert es die unterschiedlichen Bereiche der Medienlandschaft, so die Bereiche Theater, Film und Fernsehen, Games, Journalismus, Literatur, Musik und Werbung. Eines der Ziele ist für die verstärkte LSBTTIQ*-Sichtbarkeit und -Repräsentanz in den Medien zu sorgen.

    • 49 Min.
    Ich sehe das, was du nicht siehst

    Ich sehe das, was du nicht siehst

    Zum allerersten Mal sprechen wir mit einer Autorin über ein Buch, das noch nicht verfilmt worden ist. Wir haben mit Sinja Diecks ein dramaturgisches Gespräch über die ersten zehn Seiten ihres Familiendramas „Ich sehe das, was du nicht siehst“ geführt. Hörer und Hörerinnen können sich diese Seiten auf unser Homepage www.drehbuchautoren.de“ und dort unter Stichwort Drehbuch und dem Reiter „Drehbücher“ herunterladen.

    • 1 Std. 1 Min.
    Die Netflix-Revolution

    Die Netflix-Revolution

    Frank Zeller und Oliver Schütte diskutieren über die Zukunft für Zuschauer und Macher von Film und Fernsehen. Denn in den kommenden Wochen und Monaten werden immer mehr Streamingplattformen ihre Pforten öffnen. Angefangen von Apple TV+ über Disney+ bis hin zu HBO Max. Basierend auf seinem neuen Buch "Die Netflix-Revolution" beschreibt Oliver Schütte, welche Folgen dieser disruptive Wandel haben wird. Werden wir Zuschauer die versprochene Freiheit bekommen? Was verbirgt sich hinter den Algorithmen und wie werden sie unser Leben verändern?

    • 47 Min.

Kundenrezensionen

JeannyWasi ,

Aktuelle Folge

Ich finde euer Experiment in der aktuellen Folge sehr hilfreich. Mehr davon! 👍

JonathanE.. ,

Pflicht..

.. für Drehbuchfans!!! 👍👏🎉

HTS_7 ,

Die bösen, bösen US-Kultur-Imperialisten…

Diese Bewertung bezieht sich auf die Podcast-Folge: „Die Netflix-Revolution“.

Hier kann man wunderbar nachvollziehen, warum deutsche Fiction-Herstellung so ist wie sie ist, nämlich ideologisch verbrämt.
Das ewige Hintergrundrauschen neomarxistisch-dysfunktionaler Ideologien ist neben dem fehlendem Witz und dem fehlenden Mut ihr Kernproblem.

Und als dann irgendwann auch tatsächlich der Anchorman wie selbstverständlich den marxistischen Kampfbegriff, diesen alten Hut eines vermeintlichen "Kulturimperialismus" der Amerikaner in den Ring warf, der sich mit u.a. mit Netflix verkörpere, habe ich abgeschaltet und diesen Podcast auch umgehend entabonniert.

Die deutsche Fiction-Produktion hat nicht nur einen handwerklichen Professionalisierungsbedarf, wie die Herren hier fein anmerkten, sondern auch einen intellektuellen, um sich endlich aus der Umklammerung der untoten Kritischen Theorie befreien zu können, die unweigerlich in den kreativen Deadlock führt.

Liebe junge Autoren, lasst euch nichts erzählen. Wegschalten und produktiv sein.

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