35 Min.

Von Bockwurst und Resilienz – mit Dialog zu mehr gesellschaftlichem Zusammenhalt‪?‬ Handeln. Der Podcast der Otto Group.

    • Marketing

Wie gut könnt ihr mit Veränderungen umgehen? Die Fähigkeit, schwierige Situationen psychologisch gut zu meistern, wird immer wichtiger – für uns als Einzelpersonen, vor allem aber auch im Kollektiv als Gesellschaft und in Organisationen. Die gute Nachricht ist: Resilienz kann man lernen und stärken. Doch wie? Das ist die Frage. Genau damit beschäftigt sich das gemeinnützige Netzwerk Cociety. Ziel ist es, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und Resilienz zu fördern. Dazu hat Cociety ein wissenschaftlich begleitetes Dialogformat entwickelt, das Hamburger*innen zusammenbringt, die sich sonst wohl höchstens zufällig beim Hafengeburtstag begegnen könnten: die sogenannten CoSaturdays. Der Erste hat im März 2024 zum Konfliktthema Fleisch stattgefunden. Kleiner Spoiler: Nein, im Kern ging es nicht um die Bockwurst. Sondern darum, was wir von der Diskussion um die Wurst über gesellschaftliche Dynamiken und den Umgang mit hochemotionalen Konfliktthemen lernen können.

Marina Beermann, Geschäftsführerin von Cociety, und Anna Keremen, Projektmanagerin bei Cociety, berichten in dieser Podcast-Folge von ihrer Arbeit im Netzwerk und ihren Eindrücken vom ersten CoSaturday. Vor allem aber teilen sie ihre Perspektive auf gesellschaftlichen Zusammenhalt, Resilienz und die Bedeutung von persönlichen Begegnungen.

Repräsentative Befragung „Die Ängste der Deutschen“: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/studie-uber-angste-zwei-drittel-der-deutschen-furchten-gesellschaftliche-spaltung-11232670.html

Alle Informationen rund um Cociety findet ihr hier: www.co-ciety.org
Video-Nachbericht vom ersten CoSaturday: https://www.youtube.com/@Co-ciety/videos

02:00 Interview mit Marina Beermann, Geschäftsführerin Cociety, und Anna Keremen, Projektmanagerin Cociety: Eine Befragung zeigte jüngst, dass zwei Drittel der Deutschen eine Spaltung der Gesellschaft befürchten. Wie blickst du auf dieses Thema, Marina?
05:43 Was bedeutet der Name Cociety für euch und eure Arbeit?
07:00 Was macht ihr bei Cociety genau und wer wirkt da mit?
08:31 Und wie setzt ihr diese Ziele in die Tat um?
10:30 Was verbirgt sich hinter dem Dialogformat CoSaturdays?
12:19 Warum widmet ihr euch dem Thema Fleisch? Was hat das mit gesellschaftlichem Zusammenhalt zu tun?
15:29 Ist eure These, dass die persönliche Begegnung bei Konfliktthemen eine besondere Bedeutung hat?
19:48 Wie war euer erster CoSaturday? Wie können wir uns so ein Event vorstellen?
22:36 Was ist ein Fishbowl-Format?
23: 04 Was waren eure größten Erkenntnisse beim Event, hattet ihr besondere Aha-Momente?
29:06 Wie geht es mit den CoSaturdays nun weiter?
30:45 Hat sich dein Blick auf das Thema Resilienz durch die Arbeit bei Cociety und den ersten CoSaturday verändert? Was ist übergeordnet wichtig, um gesellschaftliche Resilienz zu fördern?

Otto Group auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/ottogroup/
Otto Group auf Instagram: https://www.instagram.com/ottogroupcom/
Impressum: https://www.ottogroup.com/de/impressum/

Wie gut könnt ihr mit Veränderungen umgehen? Die Fähigkeit, schwierige Situationen psychologisch gut zu meistern, wird immer wichtiger – für uns als Einzelpersonen, vor allem aber auch im Kollektiv als Gesellschaft und in Organisationen. Die gute Nachricht ist: Resilienz kann man lernen und stärken. Doch wie? Das ist die Frage. Genau damit beschäftigt sich das gemeinnützige Netzwerk Cociety. Ziel ist es, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und Resilienz zu fördern. Dazu hat Cociety ein wissenschaftlich begleitetes Dialogformat entwickelt, das Hamburger*innen zusammenbringt, die sich sonst wohl höchstens zufällig beim Hafengeburtstag begegnen könnten: die sogenannten CoSaturdays. Der Erste hat im März 2024 zum Konfliktthema Fleisch stattgefunden. Kleiner Spoiler: Nein, im Kern ging es nicht um die Bockwurst. Sondern darum, was wir von der Diskussion um die Wurst über gesellschaftliche Dynamiken und den Umgang mit hochemotionalen Konfliktthemen lernen können.

Marina Beermann, Geschäftsführerin von Cociety, und Anna Keremen, Projektmanagerin bei Cociety, berichten in dieser Podcast-Folge von ihrer Arbeit im Netzwerk und ihren Eindrücken vom ersten CoSaturday. Vor allem aber teilen sie ihre Perspektive auf gesellschaftlichen Zusammenhalt, Resilienz und die Bedeutung von persönlichen Begegnungen.

Repräsentative Befragung „Die Ängste der Deutschen“: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/studie-uber-angste-zwei-drittel-der-deutschen-furchten-gesellschaftliche-spaltung-11232670.html

Alle Informationen rund um Cociety findet ihr hier: www.co-ciety.org
Video-Nachbericht vom ersten CoSaturday: https://www.youtube.com/@Co-ciety/videos

02:00 Interview mit Marina Beermann, Geschäftsführerin Cociety, und Anna Keremen, Projektmanagerin Cociety: Eine Befragung zeigte jüngst, dass zwei Drittel der Deutschen eine Spaltung der Gesellschaft befürchten. Wie blickst du auf dieses Thema, Marina?
05:43 Was bedeutet der Name Cociety für euch und eure Arbeit?
07:00 Was macht ihr bei Cociety genau und wer wirkt da mit?
08:31 Und wie setzt ihr diese Ziele in die Tat um?
10:30 Was verbirgt sich hinter dem Dialogformat CoSaturdays?
12:19 Warum widmet ihr euch dem Thema Fleisch? Was hat das mit gesellschaftlichem Zusammenhalt zu tun?
15:29 Ist eure These, dass die persönliche Begegnung bei Konfliktthemen eine besondere Bedeutung hat?
19:48 Wie war euer erster CoSaturday? Wie können wir uns so ein Event vorstellen?
22:36 Was ist ein Fishbowl-Format?
23: 04 Was waren eure größten Erkenntnisse beim Event, hattet ihr besondere Aha-Momente?
29:06 Wie geht es mit den CoSaturdays nun weiter?
30:45 Hat sich dein Blick auf das Thema Resilienz durch die Arbeit bei Cociety und den ersten CoSaturday verändert? Was ist übergeordnet wichtig, um gesellschaftliche Resilienz zu fördern?

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