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Wie baut man ein nachhaltiges Hotel der Zukunft, Nadine vom HOTEL MICHELBERGER‪?‬ SHIFT - Podcast für Transformation in Zeiten des Wandels (mit Anne Grabs und ihren Gästen)

    • Firmengründung

Das Michelberger Hotel hatte ich immer als Institution für Musikschaffende und als das Berliner Zuhause für berühmte DJs wahrgenommen. Wo ich früher Afterhours feierte, mache ich heute Yoga. Doch das Michelberger Hotel ist seit über 10 Jahren ein multikultureller Ort, der Dinge gerne auf seine eigene Art macht. Es ist mehr als nur ein Zuhause für berühmte Bands, botanische Cocktails und Kokoswasser. Es ist ein Zufluchtsort für Kreative und ein Zukunftsort, in dem permanent das Morgen geprobt wird.

2003 trifft sie Tom Michelberger und beim zweiten Treffen sprechen sie bereits über ein Hotel, der als sozialer Ort fungiert. Es dauerte einige Umwege, persönliche Weiterentwicklung und wichtige berufliche Zwischenstationen beim Quartiersmanagement bis sie 2007 einen Mietvertrag für das Hotel unterschreiben, 2008 umbauen und 2009 eröffnen.

Nadine und Tom kreieren mit dem Hotel einen Ort, der als Plattform funktioniert, als Ort für Begegnungen, als Ort, wo sie ins Gespräch kommen können. Sie sehen das Hotel seit der Gründung als ein offenes Experiment, dass nie "fertig" ist. Jede persönliche Entwicklung hat sich unmittelbar in eine Entwicklung des Hotels niedergeschlagen. Sie wollen nicht, dass es fertig wird, sondern sie genießen den Prozess und den Weg.

Frei und offen zu bleiben, und nicht dem Status Quo der Vergangenheit nachzueifern, ist die Grundmaxime des Michelbergers. In diesem Zusammenhang zitieren sie gerne Byron Katie, die sie stark auf ihrem Weg begleitet hat. "Das gute an der Vergangenheit ist, dass sie vorbei ist."

Das Michelberger ist nach wie vor ein sich ständig weiterentwickelndes modernes Familienunternehmen, eine kollektive Kreation, ein lebenslanges Experiment. Was Nadine und Tom dabei antreibt, sind Antworten auf die Fragen von heute und Wege und Modelle zu finden, wie eine mögliche Zukunft aussehen kann.

Das Michelberger Hotel hatte ich immer als Institution für Musikschaffende und als das Berliner Zuhause für berühmte DJs wahrgenommen. Wo ich früher Afterhours feierte, mache ich heute Yoga. Doch das Michelberger Hotel ist seit über 10 Jahren ein multikultureller Ort, der Dinge gerne auf seine eigene Art macht. Es ist mehr als nur ein Zuhause für berühmte Bands, botanische Cocktails und Kokoswasser. Es ist ein Zufluchtsort für Kreative und ein Zukunftsort, in dem permanent das Morgen geprobt wird.

2003 trifft sie Tom Michelberger und beim zweiten Treffen sprechen sie bereits über ein Hotel, der als sozialer Ort fungiert. Es dauerte einige Umwege, persönliche Weiterentwicklung und wichtige berufliche Zwischenstationen beim Quartiersmanagement bis sie 2007 einen Mietvertrag für das Hotel unterschreiben, 2008 umbauen und 2009 eröffnen.

Nadine und Tom kreieren mit dem Hotel einen Ort, der als Plattform funktioniert, als Ort für Begegnungen, als Ort, wo sie ins Gespräch kommen können. Sie sehen das Hotel seit der Gründung als ein offenes Experiment, dass nie "fertig" ist. Jede persönliche Entwicklung hat sich unmittelbar in eine Entwicklung des Hotels niedergeschlagen. Sie wollen nicht, dass es fertig wird, sondern sie genießen den Prozess und den Weg.

Frei und offen zu bleiben, und nicht dem Status Quo der Vergangenheit nachzueifern, ist die Grundmaxime des Michelbergers. In diesem Zusammenhang zitieren sie gerne Byron Katie, die sie stark auf ihrem Weg begleitet hat. "Das gute an der Vergangenheit ist, dass sie vorbei ist."

Das Michelberger ist nach wie vor ein sich ständig weiterentwickelndes modernes Familienunternehmen, eine kollektive Kreation, ein lebenslanges Experiment. Was Nadine und Tom dabei antreibt, sind Antworten auf die Fragen von heute und Wege und Modelle zu finden, wie eine mögliche Zukunft aussehen kann.

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