30 Min.

Wie schaltet man alles aus und sich wieder an, Maurice Pfleiderer? Endlich Om

    • Gesundheit und Fitness

Maurice Pfleiderer war für eine Woche im Kloster. Seine Frau hat ihn hingeschickt, weil er den dringenden Wunsch verspürte, mal alles um sich herum auszuschalten und sich selbst wieder an. „Es ist dort ein bisschen wie im Swinger Club“ erzählt er im Interview, „nichts muss, alles kann“.

Die Woche Stille hat viel mit Maurice gemacht. Der Ex-Werber und jetzt selbstständige Unternehmer hat gelernt, langsamer zu gehen, die Nonnen nicht mehr so schnell zu überholen, dass ihnen fast die Röcke ins Gesicht flogen. Er hat sich gefragt, ob es schlau ist, sein Hobby zum Beruf zu machen und er hat sich um alte Wunden gekümmert, gemerkt, dass er erst sich selbst verzeihen muss, um anderen vergeben zu können. Und das man zu diesen Erkenntnissen ganz alleine kommt, ohne Therapeuten oder Coaches. Alles, was man dafür braucht, ist ein bisschen Ruhe.

Es ist ein Gespräch mit Tiefe, aber auch mit viel Humor. So wie das Leben eben ist.

Am Ende des Gesprächs liest Maurice ein selbst verfasstes Gedicht vor. Die Leidenschaft hat er im Kloster für sich wieder entdeckt.

*weil so viele fragen: Das Kloster, in dem Maurice war heißt Abtei Münsterschwarzach.

Maurice Pfleiderer war für eine Woche im Kloster. Seine Frau hat ihn hingeschickt, weil er den dringenden Wunsch verspürte, mal alles um sich herum auszuschalten und sich selbst wieder an. „Es ist dort ein bisschen wie im Swinger Club“ erzählt er im Interview, „nichts muss, alles kann“.

Die Woche Stille hat viel mit Maurice gemacht. Der Ex-Werber und jetzt selbstständige Unternehmer hat gelernt, langsamer zu gehen, die Nonnen nicht mehr so schnell zu überholen, dass ihnen fast die Röcke ins Gesicht flogen. Er hat sich gefragt, ob es schlau ist, sein Hobby zum Beruf zu machen und er hat sich um alte Wunden gekümmert, gemerkt, dass er erst sich selbst verzeihen muss, um anderen vergeben zu können. Und das man zu diesen Erkenntnissen ganz alleine kommt, ohne Therapeuten oder Coaches. Alles, was man dafür braucht, ist ein bisschen Ruhe.

Es ist ein Gespräch mit Tiefe, aber auch mit viel Humor. So wie das Leben eben ist.

Am Ende des Gesprächs liest Maurice ein selbst verfasstes Gedicht vor. Die Leidenschaft hat er im Kloster für sich wieder entdeckt.

*weil so viele fragen: Das Kloster, in dem Maurice war heißt Abtei Münsterschwarzach.

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